Doping 2012

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  • #714744
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    Ich würde höchstens gähnen..

    .. in Lebensgefahr.

    Oder bei diesen enorm grossen Brüsten die für mir eine Gefahr..


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    #714745
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    Armstrong ( arm) braucht grosse Tiitten ( Tränenfluss )

    Peinlich


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    #714747
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    Du bist klug.

    Aber bürokratisch voll Sperma .. hah haaahaha ; plus bedeckt in deinem Bleistift du asskohl !


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    #714748
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    gähn


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    #714749
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    Ich gehe jetzt nebenbei einen abrufen, weil ich bis Montag alles killen darf.

    Eben den abrufen, nicht stöhnen .. ist einfach pflegen eine gesunde ebene.

    Die hier fehlt :)


    102

    #714750
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    Mein nächster Auftritt …

    Evtl dann so Heute, ich kann den Teil 2 nicht abrufen und verfluchen.

    UIc_ Ihr Schweineprister schweigt auch.

    Ich werde gröber auffahren !


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    #714751
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    Eben, wie gesagt .. ICH wurde ausgelacht bei der ’schützenden Hand‘ wie ebenso ‚beleidigt‘ in meiner Aussage .. DASS JETZT RICHTIG AUSGEPACKT WERDEN MUSS UND AUCH WIRD.

    gähn

    Ist ja bloss ein Forum wo feige Arschlöcher meinen, Vor. wie Nachnamen und Wohnort in Anonymous hinknallen können !

    Chefs setzten Fahrer unter Druck Profi packt aus – Doping auch bei Rabobank

    Gemäss dem holländischen Radprofi Thomas Dekker soll auch der Traditionsrennstall Rabobank jahrelang systematisch Doping betrieben haben.

    Einen Tag nach der öffentlichen Doping-Beichte von Ex-Radstar Lance Armstrong (41) enthüllt Thomas Dekker (28) Details zu seinem ehemaligen Team Rabobank (NL). Der Holländer sagt in einem Interview mit der Zeitung «NRC Handelsblad»: «Die Transfusionen waren der Weg zum Erfolg. Fast jeder Top-Fahrer hat sie bekommen.»

    Laut Dekker hat Rabobank systematisch Doping betrieben und die Profis stark unter Druck gesetzt. Der Holländer fuhr von 2004 bis 2008 für Rabobank. Er habe 2006 mit EPO angefangen, ein Jahr darauf kamen Bluttransfusionen hinzu. Dekker wurde selber 2009 des EPO-Dopings (beim Team Lotto) überführt und gesperrt. Heute fährt er für Garmin.

    Weitere anonyme Zeugen sagen in der Zeitung aus, dass Rabobank Doping im grossen Stil in den Jahren 1996 bis 2012 organisiert habe. Die Ärzte hätten sogar dabei assistiert und die Chefs die Fahrer zum Betrügen aufgefordert.

    «Ich war leicht zu beeinflussen. Ich hatte eigentlich Menschen nötig, die mir gesagt hätten, dass ich geduldig sein muss und die Finger vom Doping lassen sollte», sagt Dekker. Das sei aber nicht vorgekommen. «Doping war eine Lebenseinstellung, es gehörte zu deinem Beruf», meint der Radprofi.

    Gemäss der Zeugen sei Rabobank 1996 ohne Doping in den Radsport eingestiegen. Weil aber das gesamte Feld mit EPO gefahren sei, habe die Teamleitung rasch reagiert und die verbotenen Substanzen angeordnet. Teilweise seien diese sogar mit Preisgeldern bezahlt worden.

    Sponsor Rabobank wird sich am Ende dieser Saison aus dem Radsport zurückziehen. Schon jetzt heisst das Team Blanco Pro Cycling. (rib)


    102

    #714752
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    Ich finde, man sollte so einen feigen Drecksack wie Stahlross, Feige und Doctor_Watson aus dem Forum ausschliessen.

    Ich bin kein Kind von Trasurigkeit, aber dass man mir per PN mit dem Tod droht geht zu weit !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    102

    #714753
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    Feige

    Wie heisst du mit Vor- wie Nachnamen?

    Ich will jetzt Courage !!

    Sonst halt einfach deinen beschissenen LATZ !


    102

    #714754
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    Lustig

    Gemäss der Zeugen sei Rabobank 1996 ohne Doping in den Radsport eingestiegen. Weil aber das gesamte Feld mit EPO gefahren sei, habe die Teamleitung rasch reagiert und die verbotenen Substanzen angeordnet. Teilweise seien diese sogar mit Preisgeldern bezahlt worden.

    Schon wieder so ein Brunzaussage. Ich kann es zwar nicht bezeugen/beweisen; aber das ist 100 % gelogen in einer Offenbarung die als Geständnis hinhalten sollte. EPO war/ist der Killer, klar. Aber .. gab es vor EPO kein Doping ?

    :D


    102

    #714755
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    Bernard Hinault ist für mich so ziemlich das beschissenste verlogene Arschloch im Radsportzirkus. Der selbstherrliche Framzose im Schneckenhaus tat JAHRELANG nichts anderes als L. Armstrong. Man nannte es halt dazumals nicht EPO …

    tja.


    102

    #714756
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    Der ist der viel grössere Patriarchat als Lance Armstrong. Dieser Scheissfranzose konnte sich Jahkrelang hinter den Sauereien des Amis verstecken und rumjammern. Er selber ist aber noch eine Nummer grösser selbstherrlicher diese feige Sau, gebreochen im Kampf gegen Lance Armstrong der Schafseckel der alle ‚Testosteron ‚ Franzosen im Peloton als ’sauber‘ bezeichnet.

    SPEUZ !


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    #714757
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    Ich bin so ziemlich extrem angenervt im Fall !!!

    Nich aggressiv, aber koplett angervt.

    He Sepp Blatter

    Darf ich dir ins Gesicht ejakulieren ?

    Diesen ‚Begriff‘ hat mir der Kanarienvogelk beigebracht.


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    #714758
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    Doping-Experte Matthias Kamber: «Ein solcher Fall ist in zehn Jahren wieder möglich»

    Herr Kamber, wie bewerten Sie die Beichte von Lance Armstrong?
    Ich habe nichts Neues erfahren und warte auf den zweiten Teil.

    Aber er hat doch alles zugegeben.
    Ja, aber er vermied es, andere zu beschuldigen.

    Ist es heute möglich, so zu betrügen, wie es Lance gemacht hat?
    Sicher schwieriger, dank dem biologischen Pass und den Epo-Kontrollen. Wichtig für den Neuanfang ist, dass nationale Agenturen vermehrt testen dürfen.

    Erklären Sie!
    Es gibt Ansätze: Heute darf zum Beispiel die UCI gemäss WADA-Regeln so genannte «Internationale Rennen» bestimmen, an denen nur sie kontrolliert. Deswegen darf Antidoping Schweiz an der Tour de Suisse nicht kontrollieren. Aber so lange Präsidenten von grossen Sportverbänden wie damals Hein Verbruggen (UCI-Präsident 1991 – 2005, die Red.) im Exekutivrat der WADA (Weltdopingagentur) sind, ist dies ein potenzieller Zielkonflikt. Hier muss sich etwas tun.

    Und wenn nicht?
    Dann haben wir in zehn Jahren vielleicht wieder einen solchen Fall. (ds)

    Habt IHT DAS gewusst ?


    102

    #714746
    Kanarienvogel
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    jauchz!


    Leitplanke

    #714759
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    Rominger | Vinokourov | Indurain | Ullrich | Plus 185

    Sind alles feige Säcke. Armstrong ist auch ein feiger Hund. Wir erwarten ja nichts hier bei uns in dem kleinen Dorf. Aber : offenlegen ist ein guter Schritt. Armstrong tat DEN Schritt wenn auch ohne UNS zu nähern.

    Grundsätzlich will ich gar nicht genährt werden, weil ich nicht dumm bin. Es ist und bleibt nicht fassbar .. evtl. auch richtig so. Menschen sterben weil sie dopen, und der Sponsor profitiert davon. Ganz ganz ganz fest traurig ist das..
    Aber ein Indurain kommt für das Ventil .. so ziemlich beschissen noch eine Spur verlogener rüber als Armstrong.

    Wie wärs mit einer Vorbildfunktion Herr Indurain ?


    102

    #714736
    Frank`NFurter
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    Aha, wir sehen hier also durch das Fernrohr von Tony Rominger.. :D

    Ansonsten sollte man aktuell lieber umjeden Altstar froh sein, der die Fresse halten kann.

    Viel wichtiger als weitere Geständnisse ist, dass die jetzige Generation entweder das Dopen sein läßt, oder sich wenigstens nicht mehr dabei erwischen läßt. Jeder neue Dopingskandal würde nämlich das zarte Plänzchen Vertrauen, dass jetzt vielleicht gerade wieder zu wachsen beginnen kann prompt vernichten.

    #714714
    Feige
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    Welches Pflänzchen? :D Achso, LA hat ja gemeint, der Radsport sei heute sauber. Ich hoffe, jeder Betrüger wird auch in Zukunft auffliegen. Von denen fahren noch genug durch die Gegend.


    @ventil

    Danke. Wenn hier jemand versucht rumzuhacken, dann weiß ich an wen ich mich wende muss. :D Meinst du nicht, du könntest mal an deiner eigenen Kotze ersticken? :D


    Piensé, mientes bastardo

    #714715
    Ventil
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    Halt deinen verlogenen Latz Du Sauhund !

    Vorname
    Nachname

    Erst dann bist Du für mich wieder ansprechbar !!!!!!!!!!!!!!!!!!


    102

    #714637
    Ventil
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    Verdammte Hölle, verdammter Büchsenpatronenlager du Wixer Verkäufer, du mein Mensch voller Liebe, du Stinkwurstsalat !

    Im zweiteiligen Fernsehgeständnis wirkte Lance Armstrong, als wollte er der Welt etwas sagen, aber die Welt musste versprechen, dass sie nicht böse wird.

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    Ok,

    ..

    Christof Gertsch

    Eine TV-Beichte ist wie ein Boxkampf, einer mit Teilnehmern, die erschöpft in den Seilen hängen. In der einen Ecke also Lance Armstrong, der Lügenbaron, dessen Reaktion auf Kritik in der Vergangenheit der gestreckte Mittelfinger war – «The Boss», wie er genannt wurde. In der andern Ecke das Millionenpublikum, das das Geständnis zu interpretieren versuchte und nach Tagen des Nachdenkens vor mehr Fragen als Antworten steht. Zu den Beobachtern gehören auch die von Armstrong Geschädigten, ihr Körper ist übersät mit Wunden, die Erschöpfung augenscheinlich. Tyler Hamilton etwa und Floyd Landis, die Doper, die mit ihren Beichten das Verfahren gegen Armstrong zum Laufen gebracht haben. Oder Frankie Andreu und Greg LeMond, der frühere Teamkollege und der dreifache Tour-de-France-Sieger, die zu den Ersten gehörten, die gegen Armstrong aufbegehrten. Entweder weil sie wussten, dass dessen Leistungen nicht sauber zustande gekommen waren, oder weil sie es ahnten.

    Von ihm in den Boden gestanzt

    Wer sich einen Reim machen will auf die Auftritte, die in den Nächten auf Freitag und Samstag ausgestrahlt wurden, muss jenen zuhören, denen Armstrong Leid zugefügt hat. Die Gegner im Sattel eignen sich dafür nicht, einige von ihnen versteigen sich immer noch zu eigenartigen Verteidigungsreden. Ihr Gedruckse sagt mehr über den Zustand der Szene aus, als ihnen lieb sein kann. Und die Masse der Krebspatienten, die sich von Armstrongs Auferstehung vom Erkrankten zum vermeintlichen Heroen hat inspirieren lassen? Man versucht besser gar nicht erst, in Worte zu fassen, was die Wahrheit über Armstrong für ihre Lebenswelten bedeutet.

    Die klarsten Worte finden zwei Frauen: Betsy Andreu und Kathy LeMond, die Partnerinnen von Frankie und Greg, die erleben mussten, wie ihre Ehemänner und auch sie von Armstrong in den Boden gestanzt wurden. Die Andreus, weil sie 2005 unter Eid aussagten, dass Armstrong 1996 im Spital vor Ärzten Doping gestanden hatte. Und die LeMonds, weil Greg 2001 Armstrongs Zusammenarbeit mit dem inzwischen als Mastermind des Dopingsystems bekannten Michele Ferrari kritisierte. Alle vier wurden sie von Armstrong, seinen Vasallen und sogar seinen Fans eingeschüchtert und bedroht. Sie wurden in der Szene wie Aussätzige behandelt, zumindest die LeMonds sahen sich zudem ihrer Lebensgrundlage beraubt.

    «Er hat’s noch nicht kapiert»

    Betsy und Kathy also sind die tapferen Frauen, denen Armstrong hinterrücks das Bein stellte, als der Ringrichter wieder einmal nicht hinsah. Sie sind die, die jahrelang auf Rehabilitation gewartet haben. Und als es so weit war, zu einem Zeitpunkt, da sie fast nicht mehr damit rechnen konnten, setzten sie sich bei CNN vor die Kamera (Betsy) und bei «Sports Illustrated» vors Mikrofon (Kathy) und fanden Antworten, die mehr sagen als 120 Minuten Armstrong-Gerede. Kathy erklärte, warum Greg nicht auf Armstrongs Kontaktversuch am Tag vor der Aufzeichnung des TV-Geständnisses reagierte: weil er nicht wollte, dass Armstrong dem Publikum sagen kann, er habe sich mit Greg ausgesprochen, alles sei gut. Und Betsy, eine frühere Busenfreundin Armstrongs, die sich seinen Versuch einer Entschuldigung am Telefon anhörte, sagte, nachdem sie sich das ganze Geständnis angesehen hatte: «Er hat’s noch nicht kapiert. Er hat nicht begriffen, wie viel Schaden er angerichtet, wie viele Menschen er verletzt hat.» Kathy und Betsy – sie sind die wahren Zeugen. Betsy machte den Eindruck, als wäre sie bereit gewesen, Armstrong eine Chance zu geben. Und beide Frauen schafften es, nicht verbittert zu sein. Das sagt am meisten aus. Sie sind die Starken, weil sie im Ring nicht blindlings zurückschlagen. Und Armstrong ist der Schwache.

    Im November noch hatte Armstrong ein Bild von sich getwittert, wie er auf dem Sofa liegt, über ihm die Trikots der Toursiege. Er schrieb: «Back in Austin and just layin‘ around . . .» Und zehn Wochen später die Reue? Nein. Man verändert sich nicht in zehn Wochen. Erst recht nicht Armstrong, der am Fernsehen wirkte, als wollte er der Welt etwas sagen, aber die Welt musste versprechen, dass sie nicht böse wird.

    Das Schweigen der Copains

    Als Lance Armstrong noch auf dem Tour-de-France-Thron sass, machten ihm die Mächtigen der Grande Nation artig den Hof. Mochte es dem Texaner seiner Arroganz wegen unter den radsportverliebten Franzosen an Popularität mangeln, so hinderte dies den Staatschef Nicolas Sarkozy als bekennenden Bewunderer nicht daran, ihn wiederholt zu Tisch in den Elyséepalast zu bitten. Auch Michael Drucker, Frankreichs Lieblings-Talkmaster, zeigte sich gar zu gerne in Armstrongs Gesellschaft, wallfahrtete nach Übersee ins Trainingscamp und berichtete darüber in höchsten Tönen. Vorbei und vergessen: Seit Armstrongs Beichte hüllen sich die einstigen Copains in Schweigen.

    Als Angestellter des Staatsfernsehens France 2, das sich von der Übertragung der 100. Tour de France Rekord-Einschaltquoten erhofft, darf es sich Drucker auch kaum leisten, mit irgendwelchen Kommentaren Unruhe zu stiften. Ausreichend scheint für die öffentlichrechtliche Kette, dass sich der Ex-Radrennfahrer Laurent Jalabert – rasender Tour-Reporter und Manager der französischen Nationalmannschaft in Personalunion – von Armstrong öffentlich distanzierte, nachdem er ihn noch vor wenigen Monaten als «trotz allem grossen Champion» belobigt hatte.

    Grössere Sorgen haben dürfte Sarkozy, dem mehr oder weniger direkt vorgeworfen wird, während seiner Amtszeit eine schützende Hand über Armstrong gehalten zu haben – jedenfalls war der Etat des staatlichen Dopinglabors nach einem Elysée-Déjeuner Armstrongs und seines Teamchefs Johan Bruyneel abrupt gekürzt worden. Ohnehin drohen dem abgewählten Staatspräsidenten nach Auslaufen seiner juristischen Immunität diverse Verfahren wegen des Vorwurfs korrupter Machenschaften. Da wäre es allzu riskant, mit Stellungnahmen bezüglich des Kumpels aus Texas Aufmerksamkeit zu erregen. Inzwischen wartet der nach der Beschneidung seines Etats zurückgetretene Chef des Dopinglabors noch immer auf ein Dementi bezüglich der Einmischung von oben.

    Lange geschwiegen haben auch die Tour-Organisatoren selber. Nachdem sich die «Amaury Sports Organisation» während Monaten hinter der Ausrede verschanzt hatte, erst einmal die Stellungnahme des Internationalen Radsportverbands abwarten zu wollen, bequemte sich der seit 2006 amtierende Tour-Generaldirektor Christian Prudhomme Ende vergangener Woche zur Aussage, man müsse «mehr darüber erfahren, wie er dopen konnte, und vor allem über den Einfluss seines Umfelds». Eines Umfelds notabene, dem im Grunde genommen auch Prudhomme und sein Stab angehören.

    Christof Gertsch; klar ist ein selbstverliebter Journanalist.

    Gfind den Chrisof voll ok !!!!!


    102

    #714638
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    Verdammte Hölle !


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    #714639
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    Mh

    Noch 1-2 Tage Gadanken.

    Dann Sense mit dem Thema L. Armstrong.

    Die Rasersportsaison 2013 beginnt.

    VIELWICHTIGERALS.LANCE.ARMSTRONG.UND. DER.UCI.GESTANK.


    102

    #714640
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    Berndeutsch „Sägese“


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    #714655
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    Ein paar Tage ruhen lassen

    Dann abschliessen mit einem letzten Post.


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    #714656
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    Wieso ‚funzt‘ diese verfickte ‚home.rosette‘ nicht ? !!!

    McConaughey ist «stinksauer»

    Los Angeles – Hollywoodstar Matthew McConaughey (43) und Radprofi Lance Armstrong (41) sind seit langem gute Freunde. Bis jetzt! Denn nach seiner Doping-Beichte herrscht Eiszeit zwischen den beiden. Grund: McConaughey wusste nicht, dass Armstrong jahrelang dopte. «Meine erste Reaktion? Ich war stinksauer. Ich war so wütend auf ihn. Danach hatte ich Mitleid. Es gab diesen Teil in mir, der das alles persönlich nahm. Ich denke, das geht vielen Menschen so. Aber er musste die Lüge leben. Er musste eine Fassade aufrecht erhalten», so der Hollywood-Star gegenüber «MTV News».

    Wie dumm und naiv ist diese Schauspielerfotze eigentlich ?

    Pardon, so ein Volltrottel !!!

    Mh, .. Post kommt noch.


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