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Aber wann will T-Mobile was zeigen? Was wollen die gewinnen? Die haben ein paar große Ziele aber wie leicht gehen die in die Hose.
Kann Ulle wirklich noch mal die Tour de France gewinnen? Wer glaubt’s?
Über die Unwägbarkeiten bei Flandern und P-R müssen wir nicht reden, das wird nicht einfach für Wese.
Und sonst?
Deutschland-Rundfahrt? Na Super!
Wenn ich sehe, was andere Teams alles gewinnen (CSC, Fassa usw.).
Aber die T-Mob’s haben ja noch ihren Supersprinter Ete. Ich verstehe hier auch nicht, dass die Teamgefährten noch für die Rennschnecke fahren.
Ist ’ne Katastrophe. Warum der Erik sich nicht umstellt weiß ich nicht. Museeuw war auch ein reiner Sprinter und hat sich gewandelt, als er nicht mehr so schnell war. Das könnte Erik auch.
Es gibt kein schlechtes Wetter zum Rad fahren, nur schlechte Kleidung.
Tja, T-Mobile zeigt heuer schon wieder was sie seit Jahren zeigen. Super Potential in der Truppe und die schlechteste Renntaktik überhaupt. Eigentlich kann man doch nicht das ganze Jahr taktisch so schlecht fahren.
Wie macht man das, wenn man die guten Beine hat? Da ist man doch automatisch besser.
Und auf der T-Mob-Homepage wird immer alles schön geredet und es ist toll wenn Guerini hier einen 12. Platz belegt und Zabel da einen vierten.
Aber es gibt ja größere Ziele. Die wollen die Bayern-Rundfahrt gewinnen und bei der Deutschen Meisterschaft einen unter die Top10 bringen.
Es gibt kein schlechtes Wetter zum Rad fahren, nur schlechte Kleidung.
5. März 2005 um 13:50 Uhr als Antwort auf: ProTour Gesamtwertung 2005 – Tippschluss: 6.3., 10 Uhr #579789***** Valverde
**** Ullrich, Basso
*** Boonen, Freire, Bettini
** Cunego, Rebellin, Hondo, Heras
* Vinokourov, Mancebo, Perdiguero, Armstong, Sinkewitz
Es gibt kein schlechtes Wetter zum Rad fahren, nur schlechte Kleidung.
***** Valverde
**** Hiekmann, Jaksche
*** Vinokourov, Hincapie, Voigt
** Evans, Landis, Moncutie, Rebellin
* Julich, Azevdeo, Beltran, Merckx, Thomas Dekker
Es gibt kein schlechtes Wetter zum Rad fahren, nur schlechte Kleidung.
Tja die Frage ist, sucht Ihr den vom Talent her besseren Zeitfahrer oder den erfolgreicheren?
Der bessere und talentiertere im Vergleich mit Lance ist ohne Zweifel Jan Ullrich.
Der erfolgreichere bei der Tour de France ist ohne zweifel Lance.
So haben hier doch fast alle Recht.
Und Miguel?
Der ist auf einer Stufe mit Bernard und Jan, und die
drei kommen gleich nach Jacques (nicht Harald!) und Eddy.
Und jetzt sind fast alle glücklich.
Es gibt kein schlechtes Wetter zum Rad fahren, nur schlechte Kleidung.
ich sagte, dass er 4 oder 5 Siege mit einem schwächeren Team gewonnen hätte. Und natürlich darf es kein ganz schwaches sein.
Armstrong ist der coolste und berechnenste Fahrer von Allen. Und die Sache mit dem MZF ist immer gut für ihn. Die fahren super und der Druck liegt danach bei der Konkurrenz.Aber die Entscheidung fiel außer 2003 immer in den
EZF und den Schlußanstiegen (Mann gegen Mann).
Es gibt kein schlechtes Wetter zum Rad fahren, nur schlechte Kleidung.
Armstrong wird es kaum sein, da er nach der Tour ziemlich sicher kaum noch starten wird.
Valverde ist sicher ein guter Tipp.
Top 10 in der Tour ist drin, Top 5 in der Vuelta,
er kann LBL, AGR, Zürich, San Sebastian, Lombardei in den top 10 sein, ein, zwei kleinere Rundfahrten gewinnen und:
er gewinnt viel mehr Etappen als alle anderen Kandidaten. Und das läppert sich auch zusammen.
Es gibt kein schlechtes Wetter zum Rad fahren, nur schlechte Kleidung.
Ja Liberty Seguros ist brutal stark. Die könnten durchaus das MZF gewinnen. Wenn ich mir das anschaue: Beloki, de Galdeano, Nozal, Serrano, Jaksche, Hruska, Baranowski, mit Abstrichen Heras.
Wenn die sich einig werden.
Das ist es überhaupt, wenn die Spanier sich nur nicht immer selber gegenseitig bekämpfen würden.
Es gibt kein schlechtes Wetter zum Rad fahren, nur schlechte Kleidung.
Das Team hat er. Da gebe ich Dir recht. Wenn ich nur daran denke: Azevedo, Popovych, Savoldelli, Beltran, Rubiera, Hincapie, Ekimow, da wird es einem schon Angst und Bange.
Es hat nie ein Team so perfekt gearbeitet wie die US-Postal-Crew der letzten 5 Jahre.
Dennoch, im MZF könnten Sie nicht mehr so dominant sein.
Und letztlich nutzt das beste Team nichts. Armstrong hätte wahrscheinlich 4 oder 5 seiner Siege auch in einem
schwächeren Team errungen.
Am Schluß sind die Asse eh immer unter sich.
Was für Lance spricht: Das MZF ist superlang und es gibt nur ein langes EZF.
Man wird sehen.
Es gibt kein schlechtes Wetter zum Rad fahren, nur schlechte Kleidung.
Wie bereits vorher erwähnt wurde.
Auch 1996 hatte keiner erwartet, dass Indurain fällt.
Und es ist doch passiert.
Alle Großen haben irgendwann ihren Zenit überschritten.
Und (fast) keiner der Großen der Nachkriegszeit hat seine Tour-Karriere als Sieger beendet.
Nicht Bartali, nicht Bobet, nicht Merchx, nicht Hinault, nicht Fignon, nicht Lemond, nicht Indurain.
Einzig Coppi wurde bei seinem, damals sicher nicht geplantem, letzten Tour-Start auch Sieger
Da reichen dann oft Kleinigkeiten zur Niederlage.
Lance hat auch viel Glück gehabt die letzten Jahre, ist gesund geblieben und im richtigen Moment glücklich gestürzt.
Es kommt der Tag, an dem es vorbei ist.
Und irgendwann merken die Gegner auch, dass er angreifbar ist.
Er hat schon 2003 soviel Dusel gehabt.
Ulle und Vino in verschiedenen Teams war gut für ihn. Dann Belokis Sturz und sein eigener Ausritt dabei.
Dann sein Sturz mit Mayo ohne Folgen.
Es soll seine Leistungen nicht schmälern, aber er hat auch das nötige Glück gehabt, dass dem Tüchtigen zusteht.
Und die Tour 2003 ist allein im Mannschaftszeitfahren entschieden worden. Denn ohne das Resultat im MZF wäre Ulle vor dem letzten EZF möglicherweise in Gelb gefahren und sicher nicht gestürzt. Lance hätte dann den Druck bei dem Sauwetter gehabt.
Das MZF wird auch sicher 2005 für Discovery Channel sprechen.
Aber trotzdem, er kann fallen.
Wir werden sehen.
Es gibt kein schlechtes Wetter zum Rad fahren, nur schlechte Kleidung.
@All!
Insgesamt bin ich der Meinung, dass man Leistungen über einen langen Zeitraum bestätigen muss.
Das schließt für mich Leute wie Mayo völlig aus.
Desweiteren ist es sowieso ein Witz, dass Leute wie Armstrong und Ullrich nicht als Bergspezialisten bezeichnet werden. Das ist schon in den Medien so.
Sie sind Allrounder aber besser als (fast) alle Bergfahrer. Ist wirklich derjenige höher einzustufen, der 1 jedes Jahr eine Bergetappe gewinnt oder derjenige, der bei fünf Etappen unter die ersten drei kommt.
Daher gelten für mich nur die Dauerbrenner und das sind (wenn wir 10 Jahre = 1995-2004 nehmen).
1. Armstrong
2. Pantani
3. Ullrich
4. Virenque
5. Simoni
6. Beloki
7. Casagrande
8. Heras
9. Garzelli
10. Escartin
11. Jimenez
12. Mancebo
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