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Contadorstart jetzt wohl ne Option. Wobei ich das erstz glaube wenn ichs sehe. Die Franzosen werden ihm schon rechtzeitig signalisieren, dass er kommen darf.
Wär aber natürlich hammergeil. Ein Duell Contador – Wiggins, bei einem eher zeitfahrerfreundlichen Giro. Der Toprundfahrer des letzten Jahres gegen den Dominator der Jahre davor.
Ohne Contador könnte es schon eine recht langwilige Veranstaltung werden, wenn Wiggins halbwegs die Form von 2012 hat.
26. Oktober 2012 um 12:49 Uhr als Antwort auf: Welche war die letzte wirklich gute Tdf? Parcourstechnisch! #734824Zur LeBlanc Prudhomme Debatte:
Prudhomme ist schon klar besser, aber in erster Linie wegen dem „Beiwerk“. Damit meine ich die 1. Wochen und die sonstigen nicht-GK-Etappen und insbesondere die Abwechslung. Der Grundaufbau war bei LeBlanc halt immer sehr ähnlich und bei den nicht-GK Etappen kaum mal was interresantes dabei.
Die Bergetappen selbst aber nicht schlechter als bei Prudhomme, teilweise sogar besser.
2001 ein gutes Beispiel: Von den Bergen richtig gut, aber alles in 6 Tage in der Mitte gepackt und sonst nur Sprints und 3 ZF.Kommt mir noch ne Idee für ne richtig gute Tour. Man kombiniert die erste Hälfte der 2010 Tour (bis Mende) mit den Pyrenäen der 2001 Tour (1. Bonaqscre, 2. Saint-Lary-Soulan Etappe mit gefühlten 150 Kat 1 Bergen und HC Bergankunft – klassisches Sägezahnprofil, und 3. Luz Ardiden mit Toumalet davor. Dazu 2 ZF, wunderbar.
26. Oktober 2012 um 12:36 Uhr als Antwort auf: Welche war die letzte wirklich gute Tdf? Parcourstechnisch! #7348232007 eigentlich noch ein kompletter LeBlanc Kurs, Prolog, 2 lange ZF, 2 HC Bergankünfte, eine der 1. Kat, eine Etappe mit Talankunft und dazu 2 weniger GK relevante Bergetappen. Durchschnittlich.
2008: Die erste Woche war nach den LeBlanc 1. Wochen eine Offenbarung. Aber auch rückblickend noch gut, nicht so überwältigend, aber gut. Sonst eher lala. Keine Etappe dabei die frühe Angriffe zulässt. Sonst auch wenig überraschendes. Am ehesten Bonette, schon ne gute Etappe, wurde halt leider gar nichts draus gemacht. Alles in allem etwas besser als 2007, wegen der 1. Woche; der Rest doch ähnlich.
2009: Eine der besten Etappen der letzten Jahre (wenn nicht die Beste), aber sonst halt wenig tolles. Dazu noch ein völlig übergewichtetes MZF. Bisher die schlechteste Tour, nicht soo schlecht, wie sie oft gemacht wird, aber doch klar die schlechteste.
2010: Für mich die beste Tour in dem Zeitraum. Gab zwar keine besonders spektakulären Etappen, keine Möglichkeiten zu frühen Angriffen, aber das ist ja bei der Tour leider Standard; reisst also die Bewertung nicht zu weit nach unten. Ansonsten einfach vielseitig und abwechslungsreich. Prolog, Ardennen, Robaix-Kurs, nicht so steile Kat 1 Ankunft, Madeleine Etappe mit langer Abfahrt ins Tal. Dann Mende, Bonascre (steilere Kat 1), leichtere HC mit normaler Abfahrt, dann Tourmalet HC Ankunft, ZF. Ist eigentlich alles dabei, und dazu auch noch richtig viele GK Etappen. Schöner abwechslungsreicher Kurs.
2011: Sehr schwer, aber halt doch sehr eintönig. Wird dominiert von 4 HC Ankünften. Und bis auf die erste alle ohne Möglichkeit zu frühen Angriffen, und bei der ersten passiert eh nix. Ironie des Schicksals, dass dann doch ein 40km ZF und ein Kat 2 Berg mit Abfahrt zu den entscheidenden Etappen werden. War am Ende ne tolle Tour, aber sicher eher wegen der Fahrer und nicht wegen der Strecke. Würde ich in der Gegend von 2007 einordnen.
2012: Gar nicht so schlecht der Kurs, aber von manchem halt doch deutlich überbewertet gewesen. Möglichkeiten zu frühen Angriffen eigentlich nur auf der letzten Bergetappe, der Rest sah teilweise vom groben Überblick halt besser aus als er wirklich war. Aber eine Etappe, die frühe Angriffe ermöglicht, ist ja eher schon überdurchschnittlich viel für eine Tour. Dazu die Belles Filles auch nett. Blöd aber, dass es einglich nur 4 Bergetappen gab, bei denen was möglich war. Macht man das Ziel auf der Colombier- und der ersten Pyrenäen-Etappe was näher am Berg, wirds schon besser. Litt unter der Dominanz von Wiggins/Sky. Alles in allem so im 2008 Bereich, vielleicht einen Ticken besser.2013: Auch nichts überragendes dabei. Alpe aber ganz nett, Grand Bornand auch, 1. Woche gut. ZF auch ok (halt nicht für die 100ste, aber an sich ok) ein ganz flaches und ein sehr hügeliges. Dazu 2 nackte Bergankünfte und Bonascre bei der vorher auch nix passiert. Verschenkte 2te Pyrenäenetappe. Alles in allem aber eine der besseren Touren. Würde es knapp vor 2012 einstufen.
Summa sumarum:
1. 2010
2. 2013
3. 2012
4. 2008
5. 2007
6. 2011
7. 2009Wobei aber alles dicht beisammen ist, alles eher fließende Übergänge und wenn ihr mich in nem halben Jahr nochmal fragt, sieht die Lsite bestimmt leicht anders aus.
Ist aber schon so, dass (vielleicht außer 2010) nichts wirklich begeistert, alles irgendwie zwischen „so lala“ und „ganz gut“. Zum Glück machen ja die Fahrer manchmal aus aus mittelmäßigen Kursen gute Rennen.
Ooch, ich hätte da schon Vorstellungen, wie ne sehr gute Tour aussehen könnte. Man könnte sogar auf der aktuellen aufbauen und mit ein paar Änderungen wärs toll.
1. Zweite Pyrenäen-Etappe mit kürzerer Abfahrt ins Ziel.
2. In der Alpe-Etappe vorher noch den Madeleine und Galibier fahren.
3. Bornand-Etappe wie 2009.
4. Beide Zeitfahren 50+x km.
(5. Eventuell Semnoz dann weglassen, damits nicht zu schwer wird, bzw. dafür irgendwas leichtes im Zentralmassiv in der zweiten Woche einbauen.)Wäre ne geile Tour.
Können auch gerne mal allgemein diskutieren, was man sich unter einer guten Strecke vorstellt. Würde hier aber sicherlich etwas weit führen.
Rindfleisch: Die Bornand Etappe ist bei näherer Betrachtung schon ok. Bin zwar nach wie vor der Meinung, dass die Romme Kombination deutlich besser gewesen wäre, aber hat so auch was. Zwar zu 95% sicher, dass vor dem letzten Berg nix passiert, aber die Möglichkeit für einen „überraschenden“ Angriff schon auch da. Und teilweise sinds ja gerade die Etappen, bei denen man nicht damit rechnet, die dann besonders interressant werden. Hoffnung stirbt zuletzt. So ne Etappe aber schon ok.
Was Alpe betrifft, stimmt wohl die KV These, dass das wohl die Beste der möglichen Alpe Varianten ist. Also als Alpe Etappe gut, und sicher auch ne schöne Etappe, aber halt nicht der große Knaller. Das ist halt auch das Problem bei den Bergetappen insgesamt. Ist alles schon ganz nett, aber es fehlt halt der Knaller. Sowohl von der Schwere, als auch von der Möglichkeit zu frühen Angriffen.
Was die Zeitfahren betrifft: Jaja, schon richtig müssen nicht immer die 50+x Dinger sein, aber gerade für das Jubiläum, wäre zumindest ein (wenn nicht 2) „richtige“ Zeitfahren schön gewesen.
Insgesamt aber passt schon die Jaja Aussage „OK, kein supermega 100-Jahr-Kurs, aber schon ein guter Tourkurs. Da gab es ganz andere.“ Für Tourverhältnisse ist es wirklich einer der besseren Kurse, ist ja wie gesagt auch ganz nett bis gut. Aber ein Highlight zum 100sten ist es nun wirklich nicht.
Ja Korsika ist schon ganz ok. Ist schon ein bischen schade dass man die Berge so eher gar nicht nutzt, aber die Etappen doch für einen Auftakt doch ganz nett. Und vor allen Dingen mal was anderes, kein Prolog und auch keine Hügelankunft.
Lese gerade Rindfleischs Kommentar. Interessant welch unterschiedliche Sicht man doch auf 2 Etappen haben kann.

Profile der wichtigsten Etappen (außer den Zeitfahren) jetzt auf der Tourseite.
Habe im Moment leider nicht so viel Zeit, deshalb erst mal nur ne Kurzeinschätzung.
Ax 3 Domaines mit Pailhères. Schöne Etappe, passiert vorm Schlußanstieg nichts, aber für den Anfang sehr schön.
2te Pyrenäenetappe auch schön. Das übliche auf und ab mit Kat 1 Bergen und Ziel im Tal. Leider vom Schlußberg 30 km bis ins Ziel und auf den letzten Kilometer wirds auch flacher. Mit ner 15km Abfahrt wärs ne geile Etappe. So eher Kategorie ganz ok. Kann was passieren, aber vielleicht schauen sich auch alle nur an.
Mont Ventoux halt nackt, was will man auch machen. Trotzdem mythischer Berg. 100te Ausgabe. Gehört einfach dazu.
Alp d’Huez, doppelt befahren über Sarenne. Nettes Gimmick für die 100ste Runde, schwer ists dadurch auch. Frühe Action ist möglich, drängt sich aber auch nicht wirklich auf. Ist halt doch sehr lange von der ersten Alpe Ankunft bis zum zweiten Aufstieg.
Die Grand Bornand ärgert mich wirklich. Ähnlich wie die 2004 Etappe aber vorletzter Berg sogar eher noch leichter. Ist zwar ganz ok, aber man hätte sooo viel mehr draus machen können. Anfang Glandon und Madeleine und zum Schluß die Romme Colombière Kombination. War schon 2009 der Hammer und mit dem Glandon / Madeleine noch schwerer. So eher lala. Läuft halt alles auf den letzten semischweren Berg raus. Ganz ok, aber verschenkte Möglichkeit. Sehr schade.
Semnoz dann kurze Etappe mit nix wesentlichem davor.
Also schön ist ja, dass es wieder doch bis zu 6 relevante Bergetappen gibt. Schwer genug ist das ganze auch. Semnoz ggf. auch HC, damit 3 HC Anküfte eine Kat 1 Ankunft, und 2 mit Abfahrt ins Ziel.
Aaaaber es fehlt halt einfach die Knaller-Mehrpässefahrt. Alpe ganz ok, aber glaube eher nicht an frühe Action, 2. Pyrenäenetappe halt zu lange bis ins Ziel am Ende. Grand Bornand zwar viele Berge, macht das Rennen schon schwer, läuft aber alles auf den letzten Kat 1 Berg raus.
Dazu die Zeitfahren ja ein Witz. Zumindest ein langes hätte schon sein können. Die Bergetappen sind zwar nicht begeisternd, aber schon schwer genug, so dass auch zwei lange (= 50km+) gerechtfertigt wesen wären. Insbesondere hätte ich mir für die hunderste Ausgabe schon sehr schwere Berge UND schwere Zeitfahren gewünscht, so dass wirklich der Beste in beiden Disziplinen gewinnt. Aber waren wohl von der Wiggins/Sky Vorstellung dieses Jahr so geschockt, dass sie wieder ins andere Extrem geschwenkt sind.
1. Bradley Wiggins
2. Joaquin Rodriguez
3. Tom Boonen
4. Chris Froome
5. Peter SaganWiggins klar vorne. Tour, Kleinkram, Olympia ZF. Klar relativ „unsichtbar“ bei der Tour, aber das liegt halt in der Natur der Sache, wenn man mit Abstand der stärkste Zeitfahrer ist. Andererseits aber auch sehr stark in den Bergen, das geht ja meistens unter. Hat auf alle (bis auf Froome) in den Bergen sogar Zeit gutgemacht. Von daher auch Quatsch was hier in einem anderen Faden jemand schrieb, dass er ein reiner Zeitfahrer sei.
Dahinter sehr knapp. Hatte auch erst Boonen vorne. Das Frühjahr schon sehr dominant. Waren aber alles halt „seine“ Rennen irgendwie. In einer Disziplin (Nordklassiker) alles dominiert, aber sonst komplett abgemeldet. Ein bischen ein One Trick Pony. Allerdings in der Disziplin natürlich meisterhaft; spätestens für Flandern und Roubaix klarer Favorit und dennoch souverän durchgezogen; sind ja andere auch schon mal dran gescheitert.
Rodriguez hingegen 2 GTs stark gefahren, dazu Lombardei und Wallonie. Also auch ein Monument gewonnen (wenns auch nicht ganz auf der Stufe von Flandern oder Roubaix ist), dazu Wallonie. Aber eben noch bei 2 GTs um den Sieg mitgefahren. Ist schon ne andere Hausnummer. Hatte ihn gefühlsmäßig hinter Bonnen gesehen, aber objektiv doch klar vorne. Ich glaube, dass er bei den GTs „gescheitert“ ist, überlagert etwas die anderen Erfolge, bzw. eben die große Leistung mit Platz 2 und 3.
Froome auch verdammt stark. Fuhr halt im falschen Team. Rein von den GK Platzierungen sogar eher besser als Rodriguez. 2. Tour, 4. Vuelta halt doch höherwertiger als 2. Giro und 3. Vuelta. Gut die Eintagesrennen eher bei Rodriguez (2 Siege gegen 3. Platz im Olympia ZF). Dazu täuschen die reinen Platzierungen bei der Vuelta natürlich, Rodriguez lange wie der sichere Sieger ausgesehen und an einem Tag alles verloren. Während Froome mit großem Abstand klarer 4. war und noch von hinten Druck bekam. Also Rogriguez schon klar vorne. Im Vergleich zu Boonen schon knapper. Aber bei Froome fehlt halt einfach der Sieg. Dazu Abzüge in der „B-Note“. Nach der Vuelta 2011 nicht den Mumm haben das Team zu wechseln, und sich dann wundern, dass man nur Helfer ist und rumstänkern. Klar das Verhalten von Wiggins/Sky auch seltsam, Ärger schon verständlich, aber halt sebst schuld. Erst keine Eier haben, und dann auf dicke Hose machen. Schon anders als „Osternest“ Boonen.
Platz 5 auch eng. Hesjedal natürlich ein starker Kandidat. Allerdings außer dem Girosieg ja wirklich nix. Da natürlich stark gefahren. Auf der anderen Seite Sagan mit den 150 Siegen. Schwer zu vergleichen, Qualität versus Quantität. Eigentlich gleich auf für mich, aber ich werte die Konstanz mal doch was höher, also Sagan vorne. Außerdem die Liste sonst zu rundfahrerlastig.
Platz 7 dann der OLYMPIASIEGER. Sonst zwar tote Hose, aber einen Olympiasieg gibts halt nur alle 4 Jahre.
Quote:Original von Ventil
Verstehe nicht, Donnerstag ist steiler als Samstag und trotzdem, obwohl Jaja als Augenzeuge den Beweis liefert findet der Kanarienvogel .. Samstag ist härter, da wird das Rennen gemacht. Wieso .. aus Trotz ? .. kapiert das Ventil nicht.Ich mach mal den Erklärbär:
Der KV meint, dass an diesen Anstiegen heute UND Samstag (genau genommen sagt der KV Freitag, aber wir wissen ja was er meint) keine großen Abstände rausgefahren werden. Am Samstag halt der Unterschied, dass nach dem Berg noch 30km bis ins Ziel sind. D.h. wenn Martin nicht in der ersten Gruppe über den Berg kommt, hängt es dann von der Gruppenkonstellation ab was passiert. Da dann theoretisch möglich, dass die erste Gruppe weiter Zeit gutmacht. Einigkeit besteht glaube ich, dass das ein äußerst unwahrscheinliches Szenario ist. Allerdings deutlich wahrscheinlicher, als dass Martin heute mehr als 40s verliert.
Quote:Original von Ventil So oder so, Tony hat die Rundfahrt gewonnen. 6%, +/- ..kein Problem. Dem seine Grenze beginnt ab 7%Jupp, so isses.
***** VAN AVERMAET
**** DEGENKOLB, FLECHA
*** BRESCHEL, CHAVANEL, ZAUGG
** BOUHANNI, LEUKEMANS, MARCATO, STEEGMANS
* THOMAS, DEVOLDER, BALLAN, BOOM, KRISTOFFWegen Urlaub die Streckenpräsentation verpasst. Deshalb erst jetzt meinen Senf dazu:
Finde die Strecke auch relativ schwach. Tre Cime natürlich toll, aber sonst nichts aufregendes dabei. Fehlt halt komplett die Möglichkeit zu frühen Angriffen.
Val Martello z.B. hat was von der Galibier-Etappe 2011 bei der Tour. Erst 2 tolle Berge, dann lange nix und schließlich ein langer Schlussberg. Ok, hier nicht ganz so extrem wie bei der Tour aber schlimm genug. Einfach die Etappe andersrum mit Ziel im Tal, wärs ne schöne Etappe.
Galibier hmm. Naja halt mehr oder weniger nackter Schlussberg. Ist schon ok, gabs ja so auch noch nicht (oder zumindest ewig nicht mehr, wer weiss was es ganz früher schon alles gab). Das es in Frankreich ist stört auch nicht, warum nicht mal in Frankreich enden? Aber der Hammer ist es nun nicht.
Bei den anderen Bergetappen wirds erst auf den letzten Kilometern zur Sache gehen.
Dazu mal wieder keine Ankunft nach einer richtigen Abfahrt. Die Organisatoren scheinen Nibali nicht so zu mögen.

Die einzige richtig gute Etappe also zum Schluss. Ist halt auch riskant, weil je nach GK-Stand, die Gefahr groß ist, dass sehr neutralisiert gefahren wird.
Also alles in allem die Bergetappen schon entäuschend.
Zeitfahren ok. War ja lange extrem wenig. Jetzt dafür deutlich übergewichtet (für Giro-Verhältnisse), aber kann schon mal sein. Langes Bergzeitfahren auch gut. Kann schon ordentliche Abstände geben und halt mal was anderes als ein weiteres Flaches.
Insgesamt passt schon was irgenwer hier schrieb, dass es mehr ein Tour de France Kurs ist.
Der Rest ganz ok. Erste Woche ziemlich gut. Hügeletappen schön, und mal nicht die gefühlten 25 immergleichen Hügelankünfte, die es ja auch schon gab. Ok eine häts vielleicht sein können aber egal. Die 2 Hügeldinger in der letzten Woche allerdings wieder unnötig. Eines ok und dann halt noch einen Sprint.
Alles in allem doch deutlich unterdurchschnittlicher Kurs.
***** GILBERT
**** VALVERDE, VOECKLER
*** CONTADOR, URAN, RODRIGUEZ Joa
** ULISSI, PAOLINI, ZAUGG, MORENO D.
* S. SANCHEZ, BETANCUR, MOSER, FARIA DA COSTA, HENAOStartliste ja wohl immer noch nicht fix. Hoffe da tut sich nicht mehr viel.
22. September 2012 um 7:47 Uhr als Antwort auf: Tippschluss 23.09.2012 10:00 Uhr Wm Straßenrennen #735141***** GILBERT
**** VALVERDE, GERRANS
*** VOECKLER, BOASSON HAGEN, NORDHAUG
** SAGAN P., VAN AVERMAET , MOSER, FREIRE
* BOONEN, KOLOBNEV, DEGENKOLB, RODRIGUEZ Joa, MORENO D.18. September 2012 um 11:03 Uhr als Antwort auf: Tippschluss 19.09.2012 10 Uhr – WM Einzelzeitfahren #735128*** T. Martin
** Van Gaderen, Contador
* Phinney, P.Velits, Kessiakoff14. September 2012 um 21:14 Uhr als Antwort auf: Tippschluss 16.09.2012 10 Uhr – WM Team-Zeitfahren #735090*** Omega
** Garmin, RSH
* BMC, Movistar, OricaBei mir ja wirklich die verletzungsbedingten Komplettausfälle von A. Schleck und Sanchez sehr bitter. Mit denen hätte ich das Feld pulverisiert.

Allerdings kann ich mich kaum beschweren, da Froome und Hesjedal doch deutlich über dem, was ich erwartet hätte. Froome hätte ja durchaus ein One-Hit -Wonder sein können und selbst wenn nicht 30 Punkte doch deutlich mehr als erwartbar (ist ja der Topperformer im Feld). Und Hesjedals Giro-Sieg natürlich auch eher unerwartet, um es mal vorsichtig auszudrücken.
Gleicht sich unter Strich wohl aus.
Ventil: Danke fürs Astana-Trikot. Ist zwar nicht der Traum, aber schon ok. Könnte schlimmer sein.

Beim Setzen drängt sich bei jedem eigentlich die Fahrer auf. Bei mir Froome klar, bei Schleck hab ich aber schon mal drüber nachgedacht. Kann mir gut vorstellen, dass nächstes Jahr Evans und/oder Hesjedal mehr Punkte holen. Aber mittel und langfristig spricht die Jugend dann doch für Schleck.
Kanns gar nicht erwarten, die neuen Teams auszuwählen. Dauert jetzt ja noch ein halbes Jahr.

Zurück zum Thema:
Danke noch mal an Cedros für die Beendigung des Spuks.
Und auch an Jaja für die Syssiphos-Arbeit (oder wie auch immer man den schreibt) die ganze Zeit.
Quote:Original von LapébieVor der Saison lag ich ja bei den Experten weit abgeschlagen.
Keineswegs. Ich hatte Dich in brillianter Analyse als Hauptkonkurrenten des Topvaforiten Jaja eingestuft.

Glückwunsch ans Ventil!
9. September 2012 um 9:29 Uhr als Antwort auf: Vuelta 2012 – 1.|2.|3. Woche – Espacio de Discusión #723783Zur Vuelta insgesamt: Fand auch war insgesamt doch eine gute Rundfahrt. Spannend wars, es gab viele Tage, wo was los war. Und vor allen Dingen die Etappe 17. Ganz klar die mit Abstand beste GT-Etappe in diesem Jahr. Und mal ehrlich so oft bei Tour & Giro auch nicht, dass es mehr als eine top Etappe gibt.
Ein großes Manko bleibt halt: Man wusste vorher schon immer, man braucht nur die letzten max. 5km sehen. Gut einmal wars falsch, aber das lag gewiss nicht an der Etappe, bei der sicher in 99 von 100 Fällen nichts passiert.
Also Kurs bescheiden, Rennen war unter dem Strich schon gut.
9. September 2012 um 9:24 Uhr als Antwort auf: Vuelta 2012 – 1.|2.|3. Woche – Espacio de Discusión #723782Quote:Original von midas
@KV: ja, Kritik am Kurs in den einzelnen Punkten durchaus berechtigt, nur – wann war es denn in den letzten Jahren anders an der Vuelta? Insofern, spezifische Kritik am 12er Kurs, nach dem Motto „so schlimm wie noch nie“, sehe ich nicht.Jupp, sehe ich auch so. Verglichen mit den letzten Jahren sogar eher ein guter Kurs. Von Anfang an schon relevante Etappen, viele Etappen, bei denen es keine großen Abstände gab, Spannung blieb lange erhalten. Dazu auch überhaupt sehr viel GK relevante Etappen.
Stimme dem KV in der Kritik zu, aber es ist mehr eine Kritik an den grundsätzlichen Vuelta Kursen, diese Jahr für Vuelta-Verhältnisse positiv.
8. September 2012 um 16:25 Uhr als Antwort auf: Palaverthread zur Vuelta 2012 – Live und Unzensiert! #721858Eine möglich Erklärung wäre, dass sie versucht haben die einzuholen, aber es hat nicht geklappt, die Abstände waren jedenfalls relativ knapp. Könnte ja sein, die attakieren, bis man es richtig wahrnimmt, haben die einen kleinen Vorprung und dann sind die erst mal weg. Insgesamt schien Saxobank ja doch deutlich stärker als Katusha, nicht nur an diesem Tag.
Moreno da mal nicht mit eingerechnet, aber den schickt man da ja nicht um irgendwelche Helfer einzufangen.So oder so der große Fehler war danach, als Rodriguez nicht auf die Gruppe wartete.
8. September 2012 um 16:18 Uhr als Antwort auf: Palaverthread zur Vuelta 2012 – Live und Unzensiert! #721896Katusha Taktik auf jeden Fall merkwürdig. Die konnten ja vorher nicht wissen, dass es auch mit Bonifikationen nicht reichen würde.
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