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Pepe, ja denke, das mit der Legende wird der Hauptgrund sein. Ehrenhaft, aber nicht unbedingt smart gegen einen wie Pogacar, auch wenn es in den letzten Jahren funktioniert hat.
Vuelta 27 würde wohl Sinn machen. 28 dann Olympia.
Letztes Endes ist Pogacar, der der zu schlagen ist, selbst wenn die Gruppe rankommt, ist ein Pogacar Sieg wahrscheinlicher, als das irgendwer aus der Gruppe gewinnt. Deshalb nur auf ihn konzentrieren, insbesondere, wenn man sich nicht so gut fühlt.
Ja, Pidcock extrem stark. Mal schauen, ob er wirklich noch mal nen Schritt gemacht hat, oder es eine Ausnahme war.
Zu Pogacar muss man nix mehr sagen.
Und dieser Kommentator haben sie auch nicht mehr. Labert was davon, dass Pidcock mitfahren soll.
Aber warum fährt der Depp dann mit. War wahrscheinlich eh egal, aber was soll das.
Scheisse
Verstehe nicht warum vdP mitfährt, der kann doch die die Gruppe wieder rankommen lassen. Pogacar muss eh am Poggio attackieren. Sehe nicht was vdP davon hat mitzufahren.
Bis jetzt wie letztes Jahr
Sehe ich genauso, aber vermute er wirds nicht machen, weil er diesen Sieg unbedingt will und chancenlos ist er ja auch Mann gegen Mann nicht, nur halt nicht Favorit.
Die Frage halt, ob UAE wirklich das Spielchen mit del Toro versucht und riskiert ggf. mit de, falschen zu gewinnen. Dann könnte es schon eng werden für vdP. Die Frage natürlich, ob UAE überhaupt in die Position kommt und wie die Gruppe nach der Cipressa aussieht. Und könnte mir schon vorstellen, dass Pogacar es lieber auf ein Mann gegen Mann mit vdP ankommen lässt, als dass er einen Teamkollegen gewinnen lässt. Bei anderen Rennen vielleicht, aber nicht hier und bei Roubaix.
Wann sollen wir denn dann? In der Vorosterwoche kann ich erst ab Donnerstag. Ab Ostermontag wäre ich Stand jetzt relativ flexibel.
Ja hätte grundsätzlich vorgestern auf del Toro getippt, aber vdP schon als Hauptkonkurrent. Und denke del Toro hätte auch gewonnen, wenn er davor nicht alles von vorne gefahren wäre. War zwar nicht soo lange, aber auch kein Schlafwagentempo, macht schon was aus und fehlte ja nicht viel. aber alles von vorne fahren und auch nicht im §chlafwagentempo.
Mathieu heute souverän, sieht doch gut aus für San Remo. Soll dem Pogacar mal zeigen wo der Frosch die Locken hat.
Vingegaard ne Klasse für sich. Sagt zwar nicht viel aus gegenüber Pogacar, aber den Rest locker im Griff. Langes Solo, aber wenn man klar der Stärkste ist, kann mans halt auch einfach mal machen. Ayuso fehlt schon, aber denke nicht, dass er da hätte gegenhalten können.
Mit vdP sehe ich ähnlich wie Nebtune. Der KV hat zwar recht vdP bei dem Kurs wohl im Gk vorne reinfahren könnte. Aber halt nicht gewinnen, dazu dann schon zu schwer. Und das zählt wohl nur für ihn. Dazu gestern schon sehr davon profitiert, dass del Toro aufs GK gefahren ist und er nicht. Der ist ja die ganze Zeit von vorne gefahren und hat doch nur knapp verloren.
***** Pogacar
**** Seixas, Del Toro
*** Pidcock, Jorgensson, Healy
** van Aert, Gregoire, Christen, Bilbao
* Alaphilippe, Pellizari, Carapaz, Simons, Mohoric***** Almeida
**** Ayuso, Seixas
*** Onley, McNulty, Lipowitz
** Morgado, Arensman, Vauquelin, Riccitello
* Widar, DF Martinez, Arensman, Poole, Schachmann***** Evenepoel
**** McNulty, Almeida
** Tiberi, Pellizzari, Sheffield
** Vacek, Romeo, Vlasov, Uijtdebroeks
* Foss, Großschartner, Geoghegan Hart, Soler, CarusoÄnderungen im Tippkalender für die frühen Rennen nach der Winterpause sollten aus meiner Sicht im Jahr davor beantragt werden. Kurz vorm Rennstart bei nur 5 Abstimmenden, mit 3:2 Ergebnis, weiß nicht ob das sein muss. Man könnte es ja auch einfach für nächstes Jahr zur Abstimmung stellen. Dann weiß jeder rechtzeitig Bescheid.
23. Januar 2026 um 13:17 Uhr als Antwort auf: Tipp-Kalender 2026: Soll die Volta Valenciana (4.2. – 8.2.) getippt werden? #778826Sehe ich genau wie Midas. Ist doch blöd wenn die Hälfte direkt mit Rückstand ins Tippspiel einsteigt. Und die Umfrage für die Winterschläfer zu kurzfristig denke ich.
Wo ich grade dabei bin auch hier noch was kurz dazu:
Etwas unspektakulärer Auftakt in Bulgarien. Hätte man da nicht mehr draus machen können, wenn man schon mal da ist, so 2 Sprints und eine Hügeletappe mit wenigen Hügeln. Etappen 3-6 auch eher unspektakulär. Dann direkt von 0 auf 100 mit dem Blockhaus, aber sehe auch so, gut dass schon mal früh was ordentliches kommt. 8 schöne Hügeletappe, direkt vor einer Bergankunft aber etwas unglücklich gelegt. 9 noch ne Bergankunft. 1-6 wirklich schlecht, 7-9 dann gut.
2. Woche auxch so lala. 2 GK Etappen, ein ZF, immerhin 40km, und ne schwere Bergetappe am Samstg, dazu 2 mal gehügel, ganz nett aber auch nicht doll.
Dann wie immer schwere letzte Woche, 2x normale Bergankünfte, 3x irgendwas. Aber die Königsetappe schon geil. Auf jeden Fall besser als vieles was in den letzten Jahren so war. Bischen schade dass man es direkt vor eine Bergankunft legt. Denke nicht dass das zwangsläufig früheAction auf der Königsetappe unterbindet, aber die Chancen steigen halt, wenn danach ein Sprint oder sowas kommt.Sehe es auch so wie der KV, nicht ganz so auf die letzte Woche gezimmmert wie sonst, und insbesonderene nicht auf den einen finalen Tag. Das schon mal gut. Ansonsten die Strecke so mittelprächtig, 1-6 grottig, der Rest ganz ok, mit einer tollen Etappe. Für ne Tour wäre es eine normal gute Route (erste Woche bei der Tour im Normalfall besser, aber sowas wie Etappe 19 gibts da halt fast nie), aber beim Giro war man mal besseres gewöhnt.
Bischen blöd das es keine angaben zu den Steigungsprozenten bei den Bergen gibt. Kenne da viele nicht, macht es teilweise schwer einzuschätzen.
Grade die erste Woche gefällt. 1 Prolog, 2 hügelig, 3 leichte Bergankunft zum aufwärmen, 4 sehr schöne Pyrenäenetappe, zwar nicht so schwer, aber kurz und nur rauf und runter. Wahrscheinlich passiert nichts, aber für die Fahrer die sich noch in Formfahren wohl eine brenzlige Angelegenheit. 5 Sprint, 6 Hügelig mit nem kurzen aber ordentlichen Berg 20km vorm Ziel mit „dirt road“. Im heutigen Peloton könnte ich mir gut vorstellen, dass da was passiert. 7 Bergankunft 8 Flucht/Sprint 9 Bergankunft. Abwechslungsreich, schöne Etaeppen dabei.
2 Woche dann etwas mauer, nur 2 Bergankünfte eine Hügelankunft und 3x Sprint/Flucht. Pandera finde ich auch ganz gut.
3. Woche: 2 Sprints, ZF natürlich zu kurz (oder halt ein zweites von der Länge), Bergankunft, lang aber nicht so schwer, „Königsetappe“ zum Schluss, ganz nette Mehrpässefahrt. Nichtsberauschendes, aber je nach GK Situation kann man schon was draus machen. Hügeletappe zum Abschluss passt auch.
Alles in allem ein relativ typischer Vueltakurs. Keine hammerschweren Bergetappen, dafür viele. aber schon einige nette Etappen dabei, grade in der ersten Woche. Und Etappe 20 war auch schon öfter schlechter. Nicht berauschend, aber schon eher überdurchschnittlich.
Versuche mich hier auch mal.
1. Pogacar
Dahinter nicht mehr so eindeutig. Meine Metrik ist Klasse statt Masse, also
zum einen starke Gewichtung großer Rennen (GTs, Monumente) über die anderen WT-Rennen; niederklassigere Rennen zählen für mich fast gar nicht,
und zum anderen starke Gewichtung der Sieger gegenüber den Podiumsplätzen, darunter zählt auch eher nichts.
Die Masse zählt für mich auch, aber würde ich halt weniger wichtig werten als es üblicherweise in UCI oder CQ Rankings geschieht.Sieger großer Rennen:
Yates (Giro, sonst gar nichts)
Vingegaard (Vuelta, 2. Tour, 2. Dauphine)
van der Poel (MSR, Roubaix, E3, 3. Flandern, 2. Benelux)Sonstige relevante Fahrer:
Almeida (2. Vuelta, 1. Suisse, Baskenland, Romandie)
del Toro (2. Giro, einen Haufen niederklassiger Rennen)
Pedersen, 2. Flandern, 3. Roubaix, 1. GW, 2 GT Wertungstrikos)
Evenepoel (2. WM, 2. Lombardei, 1. WM ZF)Alle anderen haben dann maximal genau 1 WT Rennen gewonnen und wären mir auch nicht wegen weiterer großer Leistungen aufgefallen. Hoffe habe keinen übersehen.
Yates zwar das zweitwichtigste Rennen gewonnen, aber sonst halt wirklich gar nichts. Nada. Das dann schon zu wenig.
del Toro 2. Giro. Sonst zwar ne Menge gewonnen, aber halt niederklassig, gegen mittelprächtige Gegner. Muss man auch erst mal gewinnen, aber einen der Topfahrer des Jahres zählt das für mich dann doch nicht so richtig.2. Vingegaard & vdP: Sehe ich auf Augenhöhe, 1. Vuelta, 2. Tour schon eher etwas über 2 Monumenten, dafür 3. Flandern und E3 gewonnen schon mehr als 2. Dauphine. Kritikpunkt an vdP dass er halt nur bei „seinen“ Rennen brilliert und sonst das Jahr quasi gar nicht mehr auftaucht. Aber Vingegaard war diesbzgl. dieses Jahr ja auch nicht viel besser. Verletzungsbedingt zwar, aber hier zählen ja Ergebnisse, nicht Gründe.
Dahinter Almeida und Petersen fast gleichauf. Aber am Beispiel Almeida schon schlechter als Vinge: Zwar 3 WT Rundfahrten gewonnen und Zweiter bei der Vuelta, aber das schon weniger als Vingegaard. Nicht so weit weg aber 2. Tour schon deutlich besser als 2. Vuelta und Vueltasieg + 2. Dauphine gleiche für mich die 3 Siege aus. Dazu das direkte Duell verloren.
4. Pedersen starkes Jahr, aber man hätte auch Almeida auf 4 setzen können. 2. Vuelta > 2. Flandern, 1. WT Rundfahrt > 1. WT Klassiker, 3. Roubaix = 1. WT Rundfahrt, Wertungstrikot = 1 WT Rundfahrt, bleibt noch Tour Wertungstrikot als Plus für Pedersen. Kann man so oder so sehen, Pedersen etwas vielseitiger und das für mich der Tiebreaker
5. Almeida
Remco starkes Finish aber kommt dann einen 2. Platz bei ner GT + 3 Rundfahrten nicht ran.
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Diese Antwort wurde vor 7 Monaten, 3 Wochen von
Krollekopp geändert.
Es wird doch einfach von jedem die eigene Zeit genommen. So war es auch in PN. Die Zeit des Ersten für alle wäre schon sehr schräg.
Ganz interessant vielleicht auch, wie es zur doppelten Zielankunft in Apl d’Huez kam. Wollten wohl unbedingt die Sarenne-Etappe machen, hatten aber die Befürchtung, dass die Leute es nicht akzeptieren, wenn man in Alp d’Huez ankommt, aber nicht die klasische Strecke fährt. Deshalb haben sie dann beides gemacht.
Hmm, oh nicht der ganze Berg auf Etappe 6. Aber finde ich sogar besser. Wie Du schreibst, ist es so die Variante mit sehr schwerem vorletztem Berg und dann leichten Berg ins Ziel. Sehe es aber auch so, dass es für so ne Etappe zu früh ist . Von Pogacar und Vingegaard abgesehen, ist es schon naheliegend, dass der Rest gemeinsam über den Tourmalet gondelt und nicht viel passiert. Ende Woche 2 könnte es ein Knaller werden und fände ich definitiv cooler als irgendne random HC-Ankuft.
Glaube nicht, dass 2 und 3 an die Ausreißer gehen, das wird sich Pogacar nicht nehmen lassen und sonst gäbe es auch genug andere Interessenten.
Ballon d’Alsace auf Etappe 13 steht auf der offiziellen Tourseite bei der Etappenvorstellung durch Prudhomme.
Nebtune schneller aber hier noch meine Einschätzung:
Erste Woche finde ich ziemlich gut.
1. MZF finde ich wegen des Bonusses für starke Teams zwar prinzipiell eher doof, aber wird nicht so entscheidend sein. Außerdem ja eh die komische Variante, die die einzelnen Zeiten misst, mildert die negativen Punkte was ab. Und zum Schauen finde ichs nett.
2. dann klassische Hügeletappe durch Barcelona, gut.
3. dann ne sehr leichte Bergetappe, aber für Etappe 3 super.
4. und 5. Fluchtgruppe und Sprint.
6. dann Höhepunkt der ersten Woche. Hab mal gegoogelt und ein Profil gefunden vom Schlussberg und dass zeigt 7,5% auf den letzten 12km. Dazu der Tourmalet davor, das ist schon ne harte Etappe, von der Gesamtschwierigkeit ggf. sogar die zweithärteste der Tour, wobei sich dass mit 14, 15, und 19 nicht viel tut. Mit Pogacar und Vingegaard wirds da schon richtig rundgehen.
Bis hierhin Top-Auftakt. Danach lässts nach mit 2 Sprints und ner Ausreißeretappe, aber muss ja auch sein.2 Woche:
10. Le Lioran gut, aber befürchte auch, dass wir nicht nochmal so ein Feuerwerk erleben wie 24, aber dennoch gut.
11+12: 2 Sprints, ok.
13 tatsächlich der Ballon d’Alsace im Finale, sagt Prudhomme in seinem Kommentar. Denke aber nicht dass es große GK Aktion gibt, aber könnte vielleicht doch der ein oder andere versuchen Gegner zu überaschen, und mit Pogacar weiß man eh nie. Aber eher schon warten auf die nächsten Tage. Trotzdem nette Etappe.
14 Markstein-Etappe gut, aber die 23er Version war besser, hier doch große Lücke vor dem letzten Berg.
15 Solaison harte HC Ankunft. Grundsätzlich schon ok, aber könnte schon Action bei der Markstein-Etappe negativ beeinflussen. Nicht was Pogacar und Vingegaard betrifft, aber beim Kampf um Platz 3 könnten sich schon einige eher zurückhalten um sich für den Solaison zu schonen. Mir wäre hier lieber gewesen noch ne Kat 1 Ankunft im Zentralmassiv einzubauen (oder zur Not auf die Belles Filles), Solaison weglassen und die 23er Markstein-Etappe als Finale der zweiten Woche.3. Woche:
16: 26km ZF. Auch wenn die Platte hängt, ich finds immer noch Scheisse und auch unverständlich. Aber auf mich hört ja kleiner.
17 würde ich auch sagen klar Ausreißer, grundsätzlich schon und in der dritten Woche auf jeden Fall.
18 leichter nackter Schlussberg, passiert nicht viel, 2km Sprint.
19 Alp’Huez auch eher nackt, aber passt wegen der folgenden Etappe. Meinungen sind da ja geteilt (zumindest im Cyclingnewsforum) aber ich mag den Berg. Ikonischer Berg der Tour, zeitweilige etwas sehr oft im Programm, aber jetzt ja auch schon länger nicht mehr. Auch vom Profil gut, die steilsten Stellen direkt unten beim Einstieg.
20 Königsetappe zum Schluss. Gefällt mir ausgesprochen gut. Schöne Mehrpässefahrt und noch 15km Gehügel nach dem Schlussberg gefällt auch.
21 Montmatre finde ich gut, wenns auch nicht immer sein muss. Variante mit längerem Weg zum Ziel auch ok. Doch Sprint? Denke aber eher nicht, wird schon genug Interessenten geben, das Rennen schwer zu machen, aber vielleicht größere Gruppe. Insbesondere bei besserem Wetter. Wenn kein Sprint, der letzte auf Etappe 12. Muss auch nicht sein. Hätte man auch auf Etappe 18 noch einen machen können.Finde es ist ein eher besserer Tourkurs. Allein die Sarenne Etappe reisst es schon raus für micht. Die erste Woche gut (erste 6 Tage sehr gut), Markstein auch gut. Dazu Lioran und Alp d’Huez. Und wieder interessante Etappen am Wochende nicht wie dieses Jahr hauptsächlich Sprints.
Negativ: Zeitfahrkilometer!
und Hecklastigkeit. Verstehe da auch Etappe 6 nicht so ganz. Wenn man die Spannung bis zum Schluss halten will, ist die Etappe aus meiner Sicht zu schwer. Danach kann die Messe schon gelesen sein. Aber nichts gegen die Etappe, aber dann machts auch keinen Sinn mehr den Rest ganz zum Schluss zu bündeln.Alles in allem nichts herausragendes, aber schon überdurchschnittlicher Parcour im Vergleich der letzten Jahre.
Danke für die Glückwünsche. Mit Pogacar wars dann zum Ende hin ein Selbstläufer. Nachdem bei Gold nicht so lief, wenigstens das hier verteidigt.
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Diese Antwort wurde vor 8 Monaten, 1 Woche von
Krollekopp geändert.
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Diese Antwort wurde vor 7 Monaten, 3 Wochen von
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