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** Thomas
* Kuss, Healy
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Hab grad nochmal ins Profil geschaut. Der Schlussanstieg auf 2300 Meter Höhe hat zum Schluss 3 km mit 13 Prozent Steigung. Das ist kein Remcoterrain. G distanziert alle und holt sich morgen die Etappe, da leg ich mich fest.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Fazit für mich: Roglic schlägt zurück. Selbst wenn er morgen Thomas wieder nicht abhängt, kann er immer noch Hoffnung auf einen 30-Sekunden-Sieg im Zeitfahren haben.
Von Almeida gibt es dann morgen hoffentlich die Verzweiflungsattacke, nach der er dann völlig eingeht.Allez Thibaut!
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Auf jeden Fall hat die angedeutete Schwäche von Roglic dafür gesorgt, dass nun doch Ineos den ganzen Tag arbeitet. Könnte trotzdem noch 35 spannende Kilometer geben.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ach ist das herrlich, wenn am Anfang einer Etappe alles so richtig explodiert.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Wenn die beiden neuen Freunde Thomas und Almeida heute Roglic am vorletzten Berg (Coi) loswerden können, dann können sie ihm ne Minute abnehmen und müssen morgen nur noch kontrollieren. Obwohl, da ist ja jeweils noch der andere als Gegner da.
Am ehesten trauen wir wieder Almeida eine offensive Fahrweise zu, schätze ich. Nicht gleich an dieser Forcella da, aber am Coi wäre doch nett. So ein bisschen Finestre light.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Die Attacke von G kam für mich dann doch sehr überraschend und hat mich richtig mitgerissen. Hat auch nicht viel gefehlt, dass Almeida dann dem hohen Tempo nicht mehr folgen konnte. Abstände zwar noch relativ klein, aber Thomas hat nun das Zeichen gesetzt – ihn muss man schlagen, wenn man hier gewinnen will. Den ganzen Tag mit 8 Mann vorne fahren, reicht da nicht.
Dunbar, mh, muss man den kennen? War mir jedenfalls noch nie aufgefallen, fährt aber wohl schon länger mit als dieser Neuire Healy. Hätte genausogut auch Buitrago oder Vine oder Haig sein können, die da vorne mit rumturnen.
Kampf um die Top 10 auch noch sehr eng und sehr offen, kann im Prinzip alles noch passieren.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Schöne erste Stunde. Attacken ohne Ende, Feld geteilt, Sonnenschein, Gardasee und Relaisstationen. Hoffentlich gibt es jetzt nicht nur Schlafwagentempo, sondern irgendwann geht auch mal einer los.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
** Roglic
* Pinot, Caruso
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Mag sein. Man klammert sich halt an jeden Strohhalm.
Ich versteh bloß nicht, warum Roglic bei den Buchmachern viel besser abschneidet als Thomas. An den langen Bergen sehe ich nicht, dass Roglic Thomas mal distanzieren kann und im Zeitfahren sehe ich eher Thomas vorn. Aber vielleicht übersehe ich da auch was.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Fazit der zweiten Woche: Jetzt fallen nicht mal mehr wichtige Fahrer aus, es passiert ja gar nix mehr. Sehr zähe Angelegenheit dieser Giro. Fehlt so ein Yates oder Evenepoel, der bei jeder kleinen bergigen Ankunft Krawall macht. Das Nichtangreifen der großen Favoriten lässt zwar alles schön eng beisammen, aber Spannung kommt dadurch auch nicht auf.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
** Roglic
* Caruso, Almeida
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
7 gegen 5 Kanarienvögel, sowieso unfair.
Jetzt 3 gegen 4 Kanarienvögel? Auch unfair! Wenn auch ein bisschen weniger als 7 gegen 5.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Danke für die Info. Und obwohl man Lefevere nicht unbedingt trauen muss, ist das wohl auch die vernünftigste Entscheidung.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Milan der Schnellste, Ackermann gewinnt.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Für Tao ist das auch deshalb bitter, weil er ein Fahrer mit nur ganz wenig Siegen und guten Resultaten ist. Außerhalb des Giro 20 hat er praktisch nix Nennenswertes vorzuweisen. Im Gegensatz zu einem Remco, Roglic oder Thomas kann er sich nur durch Topleistungen wieder in einen Kapitänsstatus zurückfahren. Hätte ihm eine gute Platzierung gewünscht.
Dank Wikipedia weiß ich jetzt auch, dass der Name Tao eigentlich für „Tom“ steht, jetzt hat er natürlich meine besonderen Sympathien.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Riesenpech für Tao. Bei so einem vermeintlich leichten Sturz sich so schwer zu verletzen, dass er sogar mit dem Krankenwagen abtransportiert werden muss. Schade, schade. Hätte an der Stelle genauso auch Thomas oder Roglic treffen können, die vor ihm gestürzt waren.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Wie sieht nun eigentlich das mögliche Programm von Evenepoel aus? Ursprünglich wollte er ja weder Tour noch Vuelta fahren, fährt er nun möglicherweise doch eine dieser Rundfahrten… vielleicht zusammen mit der Tour de Suisse?
Frage für einen Freund, es geht um so eine Wette.
Pytti, das hast du doch nicht nötig, die Truppe vom KV schlägst du auch so.
Der ursprüngliche Plan war auf jeden Fall auf die WM ausgerichtet (6.8./11.8.). Das verträgt sich weder mit der Tour (2 Wochen vorher) noch mit der Vuelta (2 Wochen nachher) so richtig prima. Hm, obwohl, warum eigentlich nicht? Vielleicht nur irgendwo gelesen und jetzt nachgeplappert.
Könnte ja auch ein guter Test sein für 2024. Da will er ja unbedingt zu Olympia (auch wenn er wohl nur im Zeitfahren ne Chance hat), da endet die Tour am 21.7. in Nizza und das EZF ist am 27.7. in Paris (Straßenrennen am 3.8.). Eigentlich ungefähr so wie dieses Jahr. Da könnte man das schon mal üben.
Meine Glaskugel sagt mir, die TdS oder DL kommt zu früh im Kalender, er wird wohl jetzt rausnehmen und einen neuen Formaufbau machen. Der Tour wird er nochmal ein Jahr aus dem Weg gehen. Kann gut sein, dass er die WM als nächsten großen Höhepunkt nimmt, sich über Österreich oder Portugal darauf vorbereitet und danach die Vuelta in Angriff nimmt und dort schaut, wie lange die Form anhält.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Sivakov ist immerhin einen Platz hochgerutscht.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ich geh jetzt doch auf den letzten Platz 2023, hole mir nächstes Jahr dann Pogacar und mache mit Remco, Pogi und Bernal das GT-Triple. Ich hoffe, die Forenwette gibts noch so lange, bis ich sie auch einmal gewonnen habe.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Sieht nun also nach einem Zweikampf Roglic gegen Ineos aus, was ja eigentlich auch nicht verkehrt ist. Wenn Ineos nur irgendwann mal anfangen würde, einen der drei gut Platzierten aus dem Mittelfeld attackieren zu lassen. So dolle ist Jumbo auch nicht und ohne die Hilfe von Remcos Team wird das auch nicht leichter. Na ja, andererseits, Ineos mag es ja an sich auch, alles von vorne zu fahren und totzukontrollieren.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Remcos Leistungen in den letzten beiden Tagen – verglichen mit dem Auftreten zuvor – lassen sich durch eine Coronainfektion natürlich gut erklären. Da sieht man mal, welchen Einfluss so ein Infekt (hätte ja auch ne andere Erkältungskrankheit sein können) auf die Leistung über ein paar Tage hinweg haben kann. Formschwankungen sind eben auch über ein paar Tage mal möglich, wenn man drei Wochen irgendwo rumfährt. Vielleicht hat dieses Formaufbaugerede und StarkseininderdrittenWoche auch viel mit Gesundheit und etwas angeschlagen zu tun.
Andere Merkwürdigkeiten bleiben, zum Beispiel dass Roglic jetzt wohl wieder stärker wird und ein Tao Hart ihm nicht nur am Berg folgen, sondern ihn im flachen Zeitfahren distanzieren kann.
Das schöne Duell, das wir uns gewünscht haben, ist nun also schon wieder geplatzt. Kein Remco-Roglic am Giro, kein Pogi-Remco in Lüttich, ein Platten verhindert MvdP-van Aert in Roubaix usw. Fehlt nur noch, dass Vingegard ohne Gegner die Tour gewinnt.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Verrücktes Zeitfahren. Remco gewinnt die Etappe und erobert das Führungstrikot, ist aber trotzdem der große Verlierer.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
So langsam gewöhne ich mich an den Gedanken, dass so Leute wie Hart, Thomas und Caruso, denen ich nichts mehr zugetraut hätte, doch eine entscheidende Rolle in diesem Giro spielen werden. Bei Bora deutet mit den beiden Kapitänen eher nichts in Richtung Podium.
Aber mal sehen, wie viel diese erste Woche am Ende zu sagen hat. Vielleicht gibts ja noch ganz epische Einbrüche in der letzten Woche und man kann mit 10 Minuten Rückstand noch Dritter werden.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
** Evenepoel
* Roglic, Küng
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
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