Lapébie

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  • als Antwort auf: vuelta al pais vasco #624495
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      Dann verrat mir doch bitte – gerne auch im Girobereich – wann der Caucchioli seine Februarform wiederfindet. Ich blamier mich ja, wenn ich den dauernd tippe, lasse den in naher Zukunft weg und schwupps, schlägt er wieder irgendwo zu.


      Vive le Tour. Vive le cyclisme.

      als Antwort auf: vuelta al pais vasco #624493
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        Den Unterschied zwischen Prognose und Prophezeihung liest uns sicher Coolman noch aus dem Duden vor.

        Mal noch ein anderes Beispiel. Letztes Jahr hast du lange rumgenölt, weil dauernd immer noch der Astarloa getippt wird. So was nehm ich mir zu Herzen und ignorier den, der gewann ja wirklich nichts mehr und prompt gewinnt der in Turin und wir stehen beide doof da.

        Fährt der Baskenlandrundfahrtsieger 2006, Kette Evans eigentlich auch den Giro, wenns geht sogar auf Sieg?


        Vive le Tour. Vive le cyclisme.

        als Antwort auf: vuelta al pais vasco #624491
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          Original von Ventil
          endlich ?

          wieso endlich?

          Wollen wir wirklich mal in den Phrophezeihungenthread linsen? Lieber nicht.

          Den Evans mag ich vielleicht deshalb nicht, weil er bei Telekom schlecht war und dann woanders gut. Irgendwie gefällt mir auch sein Stil nicht. Ich kann mich (obwohl natürlich nach wie vor gazellisch – die Waage zeigt aktuell 82,3 an) da eher mit einem Treter wie Botero identifizieren, der ja mit Evans‘ Leistungskurve so Pi mal Daumen mithält.


          Vive le Tour. Vive le cyclisme.

          als Antwort auf: vuelta al pais vasco #624489
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            Ich hoffe, das Ventil hat endlich mal Recht und Evans schießt das Ding ab, der war mir nämlich doppelt so viel wert wie Contador, ist mir aber nicht ganz so sympathisch. Das Tippspiel versaut einem doch so manche Antipathien.


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            als Antwort auf: Vuelta al Pais Vasco 03.04 (10 Uhr) #625748
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              ***** L. Perez
              **** Garzelli, Evans
              *** Garate, Valverde, A. Osa
              ** U. Etxebarria, Figueras, Rubiera, Contador
              * Le Mevel, Perdiguero, di Luca, U. Osa, Chaucchioli


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              als Antwort auf: GP M.Indurain 1.4.;10 Uhr #621754
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                ***** Garzelli
                **** L. Perez, V. Efimkin
                *** Valverde, Gil, E. Jimenez
                ** A. Grivko, A. Osa, R. Serrano, A. Garcia Quesada
                * Piepoli, Moncoutié, U. Osa, Contador, Lara


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                als Antwort auf: Flandernrundfahrt 02.04 (10 Uhr) #625714
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                  ***** Boonen
                  **** Ballan, Bettini
                  *** van Petegem, Klier, Zabel
                  ** Cancellara, E. Dekker, Flecha, Hoste
                  * Freire, Napolitano, Eisel, Gilbert, Mattan


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                  als Antwort auf: Driedaagse de Panne-Koksijde #625847
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                    Mich erinnert der Kommentator an gute alte Formel-1-Zeiten, als RTL Eurosport verboten hatte, in deutscher Sprache zu senden und die Rennen mit englischem Kommentar zu verfolgen waren. In der RTL-Werbung wurde natürlich immer auf Eurosport geschaltet und dann hörte man statt den Schlaftabletten Jochen Maas und Heiko Waßer einen engagierten Engländer über Meikel Schumäcker quasseln.

                    Ist einfach mal ne ganz schöne Abwechslung, aber TV ist besser.


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                    als Antwort auf: Doping im Jahr 2006 #613358
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                      Original von Ventil
                      nein !! mach weiter bei punkt vier !!!

                      Annahme: Hondo möchte besser Radfahren als er natürlicherweise kann, er denkt an Doping. Er ist klug genug und sucht sich ein seltenes Produkt. Er findet Carphedon, besorgt es sich über Drogenconnections (Lausitz-Polen-Russland ist nicht weit), nimmt es und wird erwischt – dumm gelaufen, aber unwahrscheinlich. Denn warum sollte er so was probieren, wenn er doch von keinem Menschen weiß, der durch Carphedon Vorteile im Sport hatte – jedenfalls wissen wir nichts davon. Logische Schlussfolgerung: Carphedon (ein Aufputschmittel) wurde von Hondo schon öfter und länger genommen (also er selbst ist derjenige, der die Vorteile des Carphedons kennt), aber immer in der Dosis, dass es 17 Uhr zur Probe nicht mehr nachgewiesen werden kann. Ein mal hat es eben nicht mehr ganz gereicht, Hondo wird erwischt.

                      Möglich, trotzdem unwahrscheinlich.

                      Zugegeben, die Theorie der falschen Dosierung ist auch nicht neu.


                      Vive le Tour. Vive le cyclisme.

                      als Antwort auf: Doping im Jahr 2006 #613357
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                        Quote:
                        Original von Raumcollagen

                        Quote:
                        Carphedontabletten finden und den 12-fachen Wert des Erlaubten feststellen ist sicher ein echter Missbrauch und man kann das der Einfachheit halber wie einen Epomissbrauch behandeln. Trotzdem glaube ich, dass Epo schwerer wiegt, weil es nach vielen Expertenmeinungen die nützlichste Dopingform ist.

                        Der Betrugsvorsatz ist doch der gleiche. Sorry, ich versteh’s nicht. Demnach wäre es verwerflicher, einem Bankvorstand die Rübe einzuschlagen und sein Portemonaie zu mopsen, als einer alten Omma, weil der Gewinn ein größerer ist.

                        Das ist eine Frage der Ansicht. In deinem Beispiel hast du Recht. Ich sehe es aber eher so (und man verzeihe mir das Bild). Hondo überfällt eine Bank mit Baseballschläger und Sonnebrille, Hamilton überfällt eine (größere, spielt aber keine Rolle) Bank mit Schusswaffen. Hondos Vergehen wiegt leichter.

                        Quote:
                        In Hondos Fall liegt [k]eine unwahrscheinliche Leistungssteigerung vor. Der Betrugsverdacht ist nicht sonderlich schwerwiegend..

                        ja? Für meine Begriffe ist er mit dem Wechsel zu Gerolsteiner explodiert. Was war denn vorher, wenn man von den beiden Giro-Etappen absieht? Gelegentlich mal ne Friedensfahrtetappe, ansonsten ein paar Podesplätze bei NiedersachsenHessenBayern-Rundfahrten. Naja, ein recht solider Sprinter. Und dann das erste Gerolsteiner-Jahr. Massig Siege, sogar Zeitfahren gewinnt er. Warum? Nur weil er nicht mehr mit Zabel in einem Team fährt, für den er so gut wie nie arbeiten musste? Und die plötzliche Zeitfahrstärke: tatsächlich nur zufälliges Wiederentdecken alter Bahn-Kurbler-Qualitäten? Kann man glauben, muss man aber sicher nicht.

                        Hondo wurde bei seinen Erfolgen ja immer dopinggetestet. Da war er immer negativ. Wir wissen zwar, dass das nichts heißen muss, aber müssen ihm das doch zugute halten. Bei diesem positiven test liegt aus meiner Sicht kein ernstzunehmender Versuch der Leistungssteigerung vor, das wollte ich sagen. Dass sich Hondo nach dem Weggang von T-Mobile verbessert hat, ist ja keine Sensation, das haben andere auch (Savoldelli, Botero (na ja), Julich, Evans …).


                        Vive le Tour. Vive le cyclisme.

                        als Antwort auf: Doping im Jahr 2006 #613354
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                          Ach so, ich glaube das Ventil möchte wissen, woher meiner Meinung nach das Carphedon kam.

                          Ich weiß es natürlich nicht, weil ich dazu chemisch zu wenig Ahnung habe und mich da natürlich auch nicht belese, denn sowas findet man nicht über Google, sondern in der Bibliothek und dafür ist mir die Sache zu wenig wert.

                          1. Flasche mit Leitungswasser kontaminiert, wo zufällig die kleine Menge drin war – nur Hondo wurde darauf getestet, alle anderen nicht
                          2. Carphedon vom Gerolsteinerarzt mit Wissen der Mannschaft eingenommen
                          3. Carphedon vom Gerolsteinerarzt ohne Wissen der restlichen Mannschaft eingenommen
                          4. Carphedon privat besorgt
                          5. Carphedon aus Nahrungsergänzungsmitteln
                          6. Fehler bei den Dopingproben.

                          Am wahrscheinlichsten für mich 1. und 5. (60%), also Hondo unschuldig. Auch noch möglich 3. und 4. (30%). 2. und 6. für mich unwahrscheinlich (10%).

                          Woher kam es nun? Wenn Olga Pylewa über Tabetten positiv werden kann, kann Hondo es auch. Ich habe aber nicht viele Gründe, ihm nicht zu glauben. Dass es so selten ist, macht Hondo vielleicht extra, ich weiß nicht.

                          Ich weiß immer weniger, je mehr ich schreibe. Ich hör dann wohl mal lieber auf. ;)


                          Vive le Tour. Vive le cyclisme.

                          als Antwort auf: Doping im Jahr 2006 #613350
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                            Coolman, es gibt Continental-Teams (zweitklassig), die keine Pro-Tour-Rennen fahren und deshalb nicht an diesen Code gebunden sind. Dort darf Hondo anheuern.


                            @Ventil
                            : Wie bitte? Woher denke ich was?


                            Vive le Tour. Vive le cyclisme.

                            als Antwort auf: Doping im Jahr 2006 #613347
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                              Quote:
                              Original von Raumcollagen
                              Wo ist der Unterschied zwischen Carphedon und Epo. Beides dient zur Leistungssteigerung, beides ist Betrug, wieso sollte man differenzieren?

                              Carphedontabletten finden und den 12-fachen Wert des Erlaubten feststellen ist sicher ein echter Missbrauch und man kann das der Einfachheit halber wie einen Epomissbrauch behandeln. Trotzdem glaube ich, dass Epo schwerer wiegt, weil es nach vielen Expertenmeinungen die nützlichste Dopingform ist.

                              Ein mal am Auto abziehen und Alpe d’Huez an der Türklinke hochfahren ist auch beides Betrug, muss aber auch beides unterschiedlich bewertet werden. Wie gesagt, ich kann verstehen, dass Antidopingkampf von Hardlinern betrieben wird und einheitliche Regelungen ihren Sinn haben.

                              In Hondos Fall liegt eine unwahrscheinliche Leistungssteigerung vor. Der Betrugsverdacht ist nicht sonderlich schwerwiegend. Man kann natürlich argumentieren, dass Carphedon auch in sehr geringen Mengen zur Verschleierung von anderen Sachen führt und deshalb wie eine Trikottasche voll Amphetamine zu bewerten ist.

                              Ich habe einfach Mitleid mit dem Sportler und Menschen Hondo, möchte aber nochmals betonen, dass er mir auch nicht besonders sympathisch ist.


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                              als Antwort auf: Doping im Jahr 2006 #613345
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                                Epo wiegt für mich schwerer. Da sind zwei Jahre angebracht. Ob hier eine zusätzliche Sperre nötig ist? Ich denke, dass dies angesichts der von uns vermuteten Verbreitung des Dopings auch unangemessen ist. Man kann Verbrechen und Vergehen nicht durch harte Strafen eindämmen, sondern am besten durch eine hohe Quote bei der Überführung der Täter.

                                In Hondos Fall finde ich eine zusätzliche zweijährige Sperre völlig unangemessen.

                                Das oben Gesagte bedeutet, dass auch ein Hamilton, für mich die integritätsloseste Person auf der Dopinganklagebank überhaupt, nach 2 Jahren wieder fahren dürfte. Wenn man der Meinung ist, dass man den Radsprot vor solchen Leuten schützen muss und deshalb auch Carphedonmissbrauchern eine zusätzliche zweijährige Liga-1-Sperre zumutet, dann kann ich das nachvollziehen und akzeptieren, bin aber anderer Meinung. Diese langen Strafen lösen das Problem leider keineswegs.


                                Vive le Tour. Vive le cyclisme.

                                als Antwort auf: Doping im Jahr 2006 #613342
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                                  Ich fand ein Jahr (Neustart März/April 06) durchaus angemessen. Hätte von mir aus auch ein halbes Jahr (mit Verhandlung von einem Monat: Neustart Oktober 05, also faktisch Anfang 06) sein können, dann kommt es aufs selbe raus.

                                  Ich habe aber auch keinen eigenen Ethikcode diesbezüglich aufgesetzt und einzuhalten. Ich selbst nehme aus medizinischen Gründen jeden Tag Dopingmittel zu mir, fühle mich aber nicht als Doper.


                                  Vive le Tour. Vive le cyclisme.

                                  als Antwort auf: Doping im Jahr 2006 #613340
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                                    Es ist Beschiss und ich bleibe bei meiner Meinung. Selbst wenn Hondo wissentlich Carphedon genommen hat und es trotzdem leugnet, so ist doch die Strafe im Vergleich zu seinem Vergehen und auch im Vergleich zu anderen Vergehen im Radsport zu hart.

                                    Die UCI hat damit wohl die klügste Entscheidung für sie getroffen.


                                    Vive le Tour. Vive le cyclisme.

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                                      Original von fensterscheibe
                                      Boonen scheint einfach unbesiegbar zu sein. Wenn kein Defekt oder Sturz dazwischen kommt, müsste er sowohl die Ronde, als auch P-R gewinnen. Die einzigste Möglichkeit ihn zu schlagen wäre eine Koalition mehrerer Teams, wie T-Mobile, CSC und Davitamon. Sie müssten die ganze Arbeit Quickstep und Tom Boonen überlassen.

                                      Das hatten wir letztes Jahr nach seinem nordischen Doppelpack schon mal. Meiner Meinung nach kann Boonen nur dan geschlagen werden, wenn alle anderen in der Spitzengruppe keine Führung machen. Letztes Jahr E3: Klier fährt mit Boonen – Boonen gewinnt. Flandern: 7-Mann-Gruppe (mit Zabel und Klier) greift Boonen nicht ernsthaft an – Boonen gewinnt. P-R: Flecha, Backstedt (?) und noch einer (herrje, das Gedächtnis) fahren mit Boonen – Boonen gewinnt.

                                      Dieses Jahr E3: Boonen und Ballan fahren gemeinsam weg – Boonen gewinnt.

                                      Wäre sicher nicht ganz fein, als Lutscher zu gewinnen, aber ne andere Chance haben die anderen halt nicht.


                                      Vive le Tour. Vive le cyclisme.

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                                        Das Interessante an der letzten Etappe der Settimana ist doch, dass Ricco Bettini im Sprint schlagen konnte. Die hatten zwar ne dreistündige Flucht hinter sich und da wäre es durchaus möglich, dass Bettini mehr gearbeitet hat, aber ich hätte ihn im Sprint doch stärker eingeschätzt. Dieser Ricco macht ganz schön häufig dieses Jahr von sich Reden.


                                        Vive le Tour. Vive le cyclisme.

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                                          Original von Ventil
                                          nein. es öffnet sich nichts.

                                          da!

                                          Du hast aber grundsätzlich einen Windows Media Player oder Vergleichbares installiert? Weiter kann ich aufgrund Ahnungsloigkeit auch nicht helfen.


                                          Vive le Tour. Vive le cyclisme.

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                                            Öffnet sich wenigstens ein Extrafenster, in dem im Hintergund ein paar Radsportbilder sind, links das eigentliche TV-Bild-Fenster und rechts ein Menü für diverse Auswahlen ist?


                                            Vive le Tour. Vive le cyclisme.

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                                              Hier noch ein paar weitere Hinweise für die Flandernrundfahrt. T-Mobile hatte es mit Fluchtgruppen versucht (ziemlich stark: Schreck, Burghardt, Klier), Milram fuhr mit Zabel und Petacchi eher hinterher. Als ein Zusammenschluss mit einer Spitzengruppe abzusehen war, griff Boonen als erster an, kam auch weg mit einem Fahrer am Hinterrad (weiß nicht mehr wer) und van Petegem ist mit sehr viel Mühe grade noch rangekommen. Dann rollte erstmal wieder alles zusammen.

                                              An dem entscheidenden berg verschärfte McEwen zunächst von vorn das Tempo, dahinter Klier, dann Boonen. McEwen hatte wohl auch ein starkes Rennen. Dann kam wie ein Blitz Ballan von hinten (Ballan ist im Moment der Obersprenger schlechthin) und Boonen reagierte sofort und war am Hinterrad. Alle anderen nur Statisten.

                                              Später versuchten Klier und van Petegem eine gemeinsame Konterattacke, aber Klier konnte schon bald nicht mehr und van Petegem widerstand dann auch nicht mehr lange.

                                              Habe mir die entscheidenden Kilometer (60 bis 30) bei cycling.tv angeguckt. Da sieht man zwar nicht viel (ist schon ein sehr schlechtes, unscharfes Bild, jedenfalls bei mir), aber unter den Blinden ist der Einäugige halt Lapébie. :P


                                              Vive le Tour. Vive le cyclisme.

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                                                GW nach 1. Etappe

                                                Erik Dekker (Ned-Rab)
                                                Ivan Basso (Ita-Csc) +4
                                                Andriy Grivko (Ukr-Mrm) +8
                                                Constantino Zaballa Gutierrez (Spa-Cei) +16
                                                José I.Gutierrez Palacios (Spa-Cei) +20
                                                Pieter Weening (Ned-Rab)
                                                Ronny Scholz (Ger-Gst)
                                                Bradley McGee (Aus-FdJ)
                                                Igor Astarloa Askasibar (Spa-Bar) +28
                                                David Lopez Garcia (Spa-Eus) +1:23
                                                Koos Moerenhout (Ned-Pho) +1:24
                                                Linus Gerdemann (Ger-Tmo)
                                                Fränk Schleck (Lux-Csc)

                                                Cycling4fans

                                                So auch der Zieleinlauf. Astarloa war wohl unnötig gestürzt, habs leider nicht gesehen.

                                                Ist das Ventil eigentlich über Cancellaras heutigen Auftritt informiert? Kurz bevor Ballan und Boonen die Post abgingen ließen fiel Cancellara aus der Gruppe mit Defekt zurück und der neutrale Materialwagen fuhr einfach an ihm vorbei. Es muss etwa 60 Sekunden gedauert haben, bis der CSC-Wagen da war.


                                                Vive le Tour. Vive le cyclisme.

                                                als Antwort auf: Vuelta a Castilla y Leon #621696
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                                                  Quote:
                                                  Original von Stahlross
                                                  die relation der zeitboni, die man gewinnen kann, und der abstände die im zf und am berg möglich sind, ist so, das die kasachentaktik einfach nur blöd wäre. man muss ja dabei auch die konkurrenz der etappenjäger sehen.

                                                  Für grundsätzliches Reinhalten in Massensprints ist das sicher zu wenig. Wenn man nach den Bergen aber nur relativ wenig Rückstand hat, so wie Ullrich 2003, dann könnte man seine starke Mannschaft und das Vertrauen in die eigenen Sprintfähigkeiten (oder Kurzausreißversuche) durchaus auf allen ausstehenden Flachetappen nutzen. Wirklich ernsthaft betrieben hätte das nicht nur eine ansehnlichere letzte Woche gegeben, sondern auch – hab leider vergessen, was noch. Ulle war aus vielen Gründen aber einfach nicht der Mann für so was. Vinokourov hätte an seiner Stelle sicher mehr versucht.


                                                  Vive le Tour. Vive le cyclisme.

                                                  als Antwort auf: Vuelta a Castilla y Leon #621695
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                                                    Original von opera
                                                    gesamtklassement-fahrer sollten sich – das ist meine sicht – auch im rahmen des gk profilieren, nicht über zeit-bonifikationen.

                                                    mit sicherheit folgt sofort das gängige gegenargument: auch zeitbonifikationen und sprints gehören zum gesamtklassement…

                                                    sehe das ein klein wenig anders:
                                                    in einer dreiwöchigen rundfahrt sollte die renn-intelligenz entscheiden, nicht der der aktionismus.

                                                    Das hat man wohl z.B. bei der Tour früher auch so gesehen, als es die Zeitbonifikationen nur in der ersten Woche, also ab der ersten Bergetappe nicht mehr gab. In diesem Fall ist es wirklich ein Anreiz für Sprinter.

                                                    Dass es inzwischen auch bei Bergetappen die Zeitbonifikationen gibt, halte ich für ungerecht. Ein Beispiel:
                                                    Erste Bergetappe (eine Gruppe kommt durch):
                                                    1. Totschnig
                                                    2. Rubiera
                                                    3. Sastre
                                                    4. Basso +1:00
                                                    5. Mancebo +1:30
                                                    6. Ullrich +2:00

                                                    Zweite Bergetappe (keine Gruppe kommt durch):
                                                    1. Ullrich (ist ja nur ein Beispiel)
                                                    2. Mancebo +0:30
                                                    3. Basso +1:00

                                                    Ergo haben die drei GK-Favoriten an beiden Tagen keinerlei Zeit aufeinander gut gemacht. Dennoch hat Ullrich an beiden Tagen durch einen puren Zufall 8 Sekunden auf Mancebo und 12 Sekunden auf Basso gewonnen.

                                                    Andererseits waren die hilfreichen Sekunden (sowohl bei Zwischensprints als auch im Ziel) für Rasmussen bei seiner letztjährigen langen Flucht sicher im Sinne des Erfinders. Schwierige Sache insgesamt, aber solange dadurch die Leute nur Platz 5 im GK verlieren oder gewinnen und nicht Platz 1, kann man es von mir aus auch so lassen.


                                                    Vive le Tour. Vive le cyclisme.

                                                    als Antwort auf: E3-Preis Flandern 25.3.; 10 Uhr #623262
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                                                      ***** Boonen
                                                      **** Gilbert, Ballan
                                                      *** Backstedt, Eisel, Klier
                                                      ** McEwen, Ljungqvist, Zabel, Wesemann
                                                      * Knaven, Mattan, Cancellara, Freire, Schumacher


                                                      Vive le Tour. Vive le cyclisme.

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