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Ich esse jetzt zu Ehren von Scheißi und Sandra einen Jogurt!


Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Die faulen Hunde von Lampre und BMC haben sich hinter den sechs Liquigassern positioniert, führen aber keinen Meter. Wozu auch?
95 noch
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Eben. Im Moment tun sie noch so, als ob sie Angst vor Basso et Nibali hätten. Auch Mollema nehmen sie öfter in den Mund.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Scheißi wird heute reich.

Ab 14:30 Uhr darf man auf die ersten Streams hoffen.

Vive le Tour. Vive le cyclisme.
14. Oktober 2011 um 21:21 Uhr als Antwort auf: Giro di Lombardia, Tipschluss 15.10.2011, 10h #709425***** Gilbert
**** Cunego, Paolini
*** Moreno, Roche, Sam. Sanchez
** D. Martin, F. Masciarelli, Niemiec, van Avermaet
* Nibali, Pozzovivo, Visconti, Uran, VoecklerBasso? ******
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
13. Oktober 2011 um 4:36 Uhr als Antwort auf: Giro del Piemonte 2011 – Tippschluss 13.10.11 10 Uhr #709414***** Gilbert
**** Visconti, Niemiec
*** Gerrans, D. Martin, Roche
** Uran, Ulissi, Taborre, van Avermaet
* Wegmann, Felline, Betancourt, Modolo, Sam. Sanchez
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Alles Bauern.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Großbritannien hätte das Rennen kontrolliert.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Läuft vielleicht noch mal zusammen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Belgiens Geheimwaffe für die WM, van Avermaet, jetzt haben sie ihn doch wieder ausgepackt.
Die lassen den Gerard einfach stehen. 8o
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Achje, das ist ja total unübersichtlich. Wo ist denn das Hauptfeld hin?
Ui, Marcato 10 km vor dem Ziel.
Ah, da ist ja doch ein Feld bei Kamera 4.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Noch 13 km, geil.

Wie siehts aus?
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
In deinem neuen Forum werden hoffentlich die ungeschriebenen Gesetze auch eingehalten.
Selber grrrrr!
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
4) Davide Rebellin (Miche Guerciotti)
5) Przemyslaw Niemiec (Lampre ISD)
6) Joaquin Rodriguez (Katusha Team)
7) Riccardo Chiarini (Androni Giocattoli Cipi)
Domenico Pozzovivo (Colnago Csf Inox)
9) Oliver Zaugg (Leopard Trek)
10) Vincenzo Nibali (Liquigas Cannondale)
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
1) Carlos Betancur (Acqua & Sapone)
2) Bauke Mollema (Rabobank)
3) Rigoberto Uran (Team Sky)??? Ich kapier gar nix mehr. ?(
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
***** Cavendish
**** Goss, R. Feillu
*** Gilbert, Sutton, Dean
** Hutarovich, Wagner, Voeckler, JJ Haedo
* Bennati, Syl Chavanel, Petacchi, Duque, BoleFreire
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
***** Basso
**** Rebellin, Visconti
*** Battaglin, Pozzovivo, Sella
** Serpa, Gatto, Taborre, Nibali
* Moreno, Rubiano, Gerrans, Pozzato, F. Masciarelli
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von midas
Battaglin, schon eine Ansage als Stagaire, Besetzung ja nicht schlecht, einen Altmeister und einen Superstar geschlagen (hab auch überlegt den noch zu sternen, kann ja was der Knabe, aber dachte dann doch Sabatini etwas viel für ihn).Ist das nun eigentlich der Sohn von Giovanni (der Alte baut doch auch ganz ordentliche Rahmen glaub ich).
Wikipedia sagt, Enrico ist der Sohn von Giovanni. Sind schließlich auch beide in Marostica geboren, ist eher ein kleines Nest und wäre dann doch schon ein größerer Zufall ohne Verwandschaft.
Aus Marostica kommt übrigens auch noch Tatiana Guderzo.

Vive le Tour. Vive le cyclisme.
In China ist auch Snooker sehr beliebt dank Ding Junhui, ferner ist auch Biathlon groß im Kommen sowie Fußball natürlich. Und dann haben sie ja noch diesen 110-Meter-Hürden-Helden, auf den alle so scharf sind.
Die sind so viele und so erfolgsgeil, die sind halt eigentlich überall gut.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Marth-Award ins Tippspiel aufnehmen und zwar Goldene Sandra (Rundfahrten) mit **, *.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
In Rom war ich auch schon mal, siehe hier.
In der Stadt selbst ist es aber ne Riesenkatastrophe. Drum herum eigentlich auch. Du brauchst ne Ewigkeit, bis du aus der Stadt raus bist.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Als kleines Kind wurde ich mal zur Friedensfahrt mitgenommen. Meine Eltern haben einen Riesenaufriss gemacht und dann kamen die in zwei Sekunden vorbei gerauscht und das wars. Eine Enttäuschung. Olaf Ludwig und Uwe Ampler waren die Namen der Fahrer, nach denen man damals die Köpfe gereckt hat.
Nach 1990 haben wir dann im Sommer ab und zu mal Tour de France geguckt. Ich erinnere mich noch, wie ich mit Don Miguel mitgefiebert habe und es einfach fantastisch fand, wie er von vorne am Berg ein Feld zerstören konnte und genau dann aufhörte, wenn er nur noch einen Gegner hatte, um diesen zum Sieg zu kutschieren. ARD mit Jürgen Emig und Herbert Watterott war aber immer schon ne Zumutung. Wann immer es ging, haben wir deshalb Eurosport mit Peter Woydt geguckt. Ab 97 waren dann aber wohl schon Migels und Altig an den Mikros.
Bei der Tour 96 hab ich nicht so ganz verstanden, warum Indurain so schlecht ist. Und ich hab auch nicht verstanden, warum Riis nicht ein paar Minuten herschenkt, damit dieser Ullrich gewinnt, den alle so sehr lieben. Ich glaube, Ullrich war danach mal mit Altig bei Ran auf Sat1 und hat dort gesagt, dass Deutschland stolz sein kann, dass es endlich wieder einen Radfahrer hat.
Von der Tour 96 sind mir auch noch sehr lebhaft die dänischen Fans in Erinnerung geblieben, die in Hautacam den ganzen Tag gefeiert hatten. Die Etappe wurde ja auf 46 km verkürzt und auch während des Rennens war das Wetter oft so schlecht, dass sie auf die festinstallierte Kamera im Ziel ausweichen mussten. Und da standen diese Dänen mit nacktem Oberkörper im Regen und sangen: „Bjarne Riis, Bjarne Riis, Bjarne Riiiiiiiiiiis, Bjarne Riis, Bjarne Riis, Bjarne Riiihiiiis …“ usw. Fand ich genial.
Dann merkte man in Deutschland wegen Zabel auch, dass es Mailand San Remo gab, ein ausgesprochen faszinierendes Rennen und wahrlich der Einstieg die Saison. Zuvor bekam man ja rein gar nichts zu sehen im Fenrsehen.
Größte Anziehungskraft hatte für mich aber immer der Mythos von den Kopfsteinpflastern bei Paris-Roubaix. Ich hab zwar anfangs nicht verstanden, wie das Rennen auch ohne Anstiege schwer sein könnte, aber das Geschüttel war beeindruckend und die Stimmung immer genial. Was Flandern und Lombardei anging, habe ich mich jedoch immer gewundert, warum nur so kurz über diese Rundfahrten berichtet wird. Es hat ein paar Jahre gedauert, um zu verstehen, dass die nur einen Tag dauern.
Die Tour 97 natürlich ein Highlight, alles geguckt wahrscheinlich. Auf jeden Fall war ich bei der Andorraetappe und dem Zeitfahren von St. Etienne am TV. Das Zeitfahren war Gänsehaut pur. Mensch, was haben die damals für Mythen geschaffen.
Während der Tour 98 machten wir Urlaub im Schwarzwald. Meine Eltern schlugen spontan vor, in die Schweiz zu fahren und dort sah ich in La-Chaux-de-Fonds die Helden zum ersten Mal, dort war ein Etappenstart. Ich konnte mit Schulfranzösisch beeindrucken, meine Mutter war es nicht gewohnt, einen Kaffee geschenkt zu kriegen und mein Vater hörte nicht auf, Pantani schlecht zu machen (dünne Waden, Männchen, kleiner Kerl).
So richtig Fan wurde ich aber wohl erst 99, hab mich dann auch für alle großen Rennen interessiert und zwei/drei Mal die Deutschlandtour besucht, auch noch mal die Tour de France in BaWü. Für Sidney 2000 habe ich die Nacht durchgemacht (machte ich sonst für nichts) – und es hat sich gelohnt. Bei Wesemanns Flandernsieg war ich auf der Autobahn.

Durch das Radportforum (ab 2005) habe ich dann auch alle unwichtigen Rennen kennengelernt und später sogar selbst das Fahren begonnen. Tourmalet, Mont Ventoux, Alpe d’Huez aus eigener Erfahrung, das ist schon was.
MSR und PR haben etwas an Bedeutung verloren zugunsten von Flandern. Dort zählt einfach die wahre Stärke und es liegt halt eine Woche vor Roubaix, deshalb wid dort länger draufhin gefiebert. Giro immer noch klar hinter der Tour. Highlights im Herbst für mich aber immer die WM und als Abschluss noch die Lombardei und dann muss man wieder so lange warten, wenigstens bis zum Het-Volk-Wochenende, aber eigentlich doch bis Tirreno/PN, denn so ein bisschen MSR-Flair haben diese Rennen doch schon.
Die Depression von 2006 hielt lange Zeit an, aber irgendwann ging auch die Phase vorüber und Radrennen gucken macht nach wie vor Spaß, aber ich kann mich nicht mehr für jeden Mist interessieren: Eneco, Polen, Australien, Brunz. Auch für solchen Kram wie TdS/DL interessiere ich mich nur noch halb. Aber Termine wie Flandern/PR halte ich mir schon noch frei, dummerweise liegen die oft auf Ostersonntag. Und für große Bergetappen bei der Tour habe ich mir noch jedes Jahr zwei oder drei Tage frei genommen. Unverbesserliches Tourkind halt, aber macht auch Spaß, hier im Forum zu chatten einfach.

Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Kommt halt drauf an, ob es Zeitgutschriften für Etappensiege gibt. Ist mir aber völlig wurscht und deshalb gucke ich das auch nicht nach.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Muss der Zeitfahreweltmeister eben den Prolog gewinnen und dann den Rest verwalten.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
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