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  • als Antwort auf: Transfers aktuell #722461
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      Garzelli nächstes Jahr bei Fantini …. da sollte sich doch ein Giro nochmals ausgehen, auch wenn ich nach der letzten Saison nicht mehr wirklich viel erwarte. Hätte fast eher gedacht Scinto gibt di Luca einen Vertrag, ethisch gesehen aber Stefano die wohl bessere wahl ;-)

      als Antwort auf: DIES und DAS #612759
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        als Antwort auf: Lieblingsfahrer nach Teams! #729334
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          Ag2r: Pozzovivo
          Argos: Barguil
          Astana: Nibali
          BMC: Ph. Gilbert
          Euskatel: S. Sanchez
          FdJ: Pinot
          Lampre: M. Scarponi
          Liquigas: Caruso
          Lotto: de Clercq
          Movistar: Intxausti
          Omega: Brambilla
          Orica: S. Clarke
          Rabobank: Mollema
          Radioshack: Monfort
          Sky: Henao
          Garmin: Talansky
          Saxo: Contador
          Vacansoleil: Lagutin

          Katusha: Joaquín Rodríguez
          Androni: Pellizotti
          Vini Fantini: Rabottini
          Bardiani: Battaglin
          IAM: M. Wyss
          Coldeportes: Chaves Rubio
          Europcar: Rolland
          Cofidis: Coppel
          Sojasun: Jeandesboz
          NetApp: Huzarski
          Caja Rural: Arroyo

          als Antwort auf: Transfers aktuell #722464
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            Laut CN: Righi und des KVs ewige Hoffnung Marzano steigen vom Rad, machen bei Lampre als Assistenten des Managements weiter.

            als Antwort auf: Teams 2012 – Rückblick #735357
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              @Jaja: Utensilnord hab ich mir auch schon mal angeschaut, und war dabei überrascht, was für Hanswursten da einen Vertrag kriegen. Da sind welche dabei, die unten nicht besonders hatten, und dann hier mit 25/26 noch Profi wurden. Ein anderer bewegt sich seit Jahren in diesem LPR- und Nachfolgeumfeld herum, immer wieder mit einem Vertrag, ohne was gezeigt zu haben.

              Ein Riesenbudget werden die wohl nicht haben, aber sieht doch etwas nach Nepotismus aus, für PCT gibts doch auch Mindestanforderungen. Management, hm, Boifava ist da wohl nicht mehr ….

              als Antwort auf: Teams 2012 – Rückblick #735353
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                Keough, ihr habt natürlich recht …. war wohl etwas müde und hab da eine GK-Platzierung gesehen wo keine war ….

                als Antwort auf: Teams 2012 – Rückblick #735348
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                  UnitedHealthcare ist auch noch da …. schreit auch keiner so recht danach:

                  39. nach CQ, 12 Siege

                  Diese mit einige Veteranen besetzte Truppe war schon eines der schlechteren PCT-Team, da ist die ordentliche Anzahl der Siege für mich eine Überraschung. Zumal nicht nur totaler Mist dabei ist, sondern immerhin auch Etappen bei Volta, Utah und Britain.

                  Top3:

                  1. Boy van Poppel: 88er Sprint-Hoffnung mit Classique-Qualitäten, ohne Sieg geblieben zwar, aber einige Podien bei Noekere Koerse und de Panne-Etappe. Im Herbst noch eine schöne Serie bei der Tour of Britain. Ein Superstar wird er eher nicht, aber solide schon.

                  2. Sutherland: 5 Siege, davon sogar zwei im GK, wenn auch nur Gila und Beauce. Die beiden Colorado und Utah-Etappen sind da schon höher einzuschätzen. Für den Routinier auch eine ordentliche Saison

                  3. Förster: nur noch ein Has-Been-Sprinter, 3. Braunkohle sein bestes Ergebnis, die meisten Punkte kommen von Elk-Grove GK (4.). Das ist schon wenig genug, hier unter den Top3 zu sein sagt halt auch was über die Qualität des Teams aus.

                  Alle 3 bewegen sich unter 200 CQ-Punkten.

                  Weitere interessante Fahrer:

                  de Maar: eine Britain-Etappe, und beim Giro del Trentino fiel er mal auf (immerhin 17. im GK). Noch zwei Siege mit der Curacao-Landesmeisterschaft. Hier klar einer der besseren, mit dem was er so kann ….

                  Deignan: als GK-Líder gekommen, aber eine einzige Enttäuschung. 20ter Truthahn noch das beste. Kaum zu glauben dass er vor gar nicht so langer Zeit mal Top10 an der Vuelta war ….

                  Davide Frattini: war doch mal ein Baby-Giro-Sieger, oder?! Mittlerweile in Veteran, der schon seit Jahren in den Staaten mehr oder weniger talentfrei mitrollt.

                  Keough: Rundfahrer, 2ter im Langkawi und 3ter im Quinghai-Lake-GK, dazu eine Utah-Etappe. Nicht schlecht, dazu als 87er hier noch eine Hoffnung.

                  McCartney: mittlerweile 39, Discovery-Veteran. Immerhin noch eine Volta-Etappe, sonst aber nichts mehr.

                  Reus: auch ein ehemaliges Rabo-Talent, Volta-Etappe auch, sonst gar nichts. Auf dem Niveau muss schon noch mehr über ein Jahr kommen.

                  Thomson: der dritte im Bunde der Volta-Etappensieger. Sonst hat der Südafrikaner immerhin noch auf afrikanischer Ebene punkten können.

                  Fazit: Trotz der relativ zahlreichen Siege fehlts an Qualität wenn das Niveau höher ist. Ich glaub zwar dass die weitermachen, aber viele Fahrer sind Anfang bis Mitte 30. Die Zusammenstellung wirkt eher wie ein Auffängbecken von vor allem WASP- aber auch sonstigen Veteranen. Hoffnung macht nur van Poppel und Keough. Deignan war sicher die Enttäuschung.

                  als Antwort auf: Teams 2012 – Rückblick #735347
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                    Ich mach mal die Deitschn, will ja sonst keiner hier ….

                    Team Net-App, 29. nach CQ, 11 Siege

                    Sie haben, gerade in der ersten Saison-Hälfte, fast das Optimum aus dem Kader herausgeholt, der da zur Verfügung. Auch beim Giro nicht untergegangen, obwohl die beiden Rundfahrer nicht dabei sein konnten. Erhebliche Steigerung im Vergleich zum Vorjahr.

                    Aber der Reihe nach:

                    Top 3:

                    Barta: als guter Zeitfahrer mit dem Coppi-Bartali GK und dem crono dazu, dann noch Rund um Köln, am Giro 2ter in der Cervinia-Flucht, das ist für so einen Fahrer, 84er immerhin und nur selten auf höherem Niveau unterwegs, schon fast sensationell. Insgesamt vier Siege und im Herbst noch 7ter an der Crono-WM, stark.

                    Schulze: 3 Siege, aber nur so Braunkohle und Polen-Solidarnosc Zeug. Die Podien sind da schon höherwertig, Trofeo Palma und DePanne-Etappe jeweils 2. Im Herbst dann noch ein paar ordentliche Top10, zB Paris-Brüssel. Seine beste Saison, so kommt ein 74er noch zu seinem WT-Debut, auch wenn er oben einigermaßen überfordert sein dürfte.

                    Huzarski: auch seine beste Saison bislang, Höhepunkte waren die 2. Plätze im Coppi-Bartali-GK und an der Giro-Etappe nach Assisi. Am Lago Laceno war er auch schon gut dabei, dachte kurz da könnte sogar noch ein bisschen was in Richtung GK gehen, in den Alpen dann aber nur noch Gruppetto. Ein Solidarnosc-Sieg immerhin noch, und 6ter im Britain GK. Sehr gute Saison.

                    Die Top3 immerhin mit über 400 CQ-Punkten. Weiter interessant noch:

                    Baugnies: der von einigen hier hoch eingeschätzte Hügel-Belgier war eine einzige Enttäuschung, kaum Resultate.

                    Benedetti: dass er hin- und wieder vorne mitmischen kann, zeigt er dann doch etwas selten.

                    Brändle: ganz gute Resultate im Appennino 5. und Sieg GP Zottegem. Auch sonst fleissiger Punkter, aber auch kein absoluter Durchbruch.

                    Jarc: im Norden im Sommer/Herbst ganz ordentlich dabei, 4. Saal Scheels. Evtl. schon noch mehr Potential da.

                    König: designierter Giro GKler, dann wegen Rückenproblemen nicht dabei, Top20 wäre aber wohl schwer geworden. Dafür in der zweiten Saisonhälfte noch ordentlich gepunktet, 3. Utah-GK und Britain-Etappe. Saison noch halbwegs gerettet.

                    Schorn: der Österreicher ohne Sieg, dafür aber zweimal Top10 an Giro-Etappen und ordentlich gepunktet. 88er, da ist schon noch was drin.

                    M. Wyss: spät dazugekommen als zweiter GKler für den Giro. Dann aber auch irgendwie verletzt und nicht hingefahren. Dafür noch ganz gute Ö-Tour (8ter GK und 5ter Etappe). Schlussendlich hätte in so einem Team aber von ihm mehr kommen können.

                    Fazit: Wie Eingangs bereits erwähnt, haben sie schon viel rausgeholt aus dem Potential. Am Giro nicht untergegangen, trotz der Ausfälle der GKler. Erstaunlich viele sind auch bis nach Mailand gekommen. Das heisst aber nicht, dass man sie unbedingt jetzt gleich wieder einladen muss. In der zweiten Saisonhälfte weniger spektakulär, aber gepunktet wurde auch da. Gute Saison, die Punkte wurden ohne so China-Mist geholt. Mal sehen wie es nach der Fusion mit Enduro da weitergeht.

                    als Antwort auf: Teams 2012 – Rückblick #735341
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                      Dass hier wieder was weitergeht ….

                      Spidertech: 36. nach CQ, 3 Siege

                      Immerhin hat die Kanadier-Truppe noch namhaftere PCT-Konkurrenz hinter sich gelassen, das Rennprogramm relativ europäisch. An der Tour de Suisse eingeladen, aber doch einigermaßen überfordert.

                      Aber der Reihe nach:

                      Top3:

                      1. Boivin: kein Sieg, aber einige vernünftige Plätze bei europäischen Traditionsrennen der zweiten Reihe, zB. 2ter Ronde van Drenthe und TourMed-Etappe, 3. Tro-Bro Leon, 4. Pino Cerami. Das ist nicht schlecht, 89er Klassikertalent mit Hoffnung auf mehr.

                      2. Parisien: Elk-Grove GK und 4. in einem sehr kanadischen Tre Valle Varesine. Auch bei den PT-Rennen in Kanada ganz ordentlich dabei. Seine beste Saison, aber als 82er auch kein Nachwuchstalent mehr.

                      3. Roth: Sieg bei TroBro Leon (das ist doch das bretonische Feldwegrennen ?!) sicher das am höchsten einzuschätzende Ergebnis der ganzen Mannschaft. Dazu noch die Landesmeisterschaft und beim Heimrennen Tour de Beauce noch im GK ordentlich. Nicht schlecht, auch hier mit Abstand die beste Saison, aber auch nicht mehr ganz jung (83er)

                      Weitere Fahrer:

                      Anderson: TdS zu Ende gefahren immerhin, 5. Schal Seels und Pino Cerami, das reicht hier schon um als Stütze bezeichnet zu werden.

                      Boily: das Talent, 90er und letztes Jahr zweiter an der Avenir, oben aber noch etwas überfordert. Hat noch Zeit.

                      Euser: den kennt man noch so halbwegs zumindest. 8ter im Utah-GK in Ordnung.

                      Houle: ganz interessanter 90er, 4. an der WM U23, 2. im Tour de Beauce GK.

                      McCarty: immerhin einige Erfahrung ganz oben, hier aber ohne CQ-Punkt …. schwach

                      Vandborg: wurde ja als GK-Líder geholt, 21. Luxembourg, 22. California dann die Ergebnisse, 86. TdS. Viel mehr zu erwarten wäre auch optimistisch gewesen ….

                      Fazit: die Top3 haben sich für ihre Verhältnisse wirklich gut verkauft, auch bei dem ein- oder anderen ordentlichen europäischen Rennen, dabei ein Talent mit guten Ansätzen. Dahinter aber einfach zu wenig Qualität für die PCT, die TdS-Einladung war ein Witz. Nächstes Jahr geht der Sponsor raus.

                      als Antwort auf: Giro 2013 #711428
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                        Bei der augenblicklichen Gemengelage, glaub ich auch eher an Argos für die PT, die UCI wird wohl irgendwie versuchen, etwas Druck aus dem Kessel lassen, und deshalb das „sauberere“ Team nehmen.

                        Aber WC für für Conti an der Tour denke ich schon, Giro-Teilnahme eher unwahrscheinlich.

                        als Antwort auf: DIES und DAS #612722
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                          als Antwort auf: Teams 2012 – Rückblick #735408
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                            Wenn Jaja schon meint, mach ich mal

                            Farnese Vini – 17 Siege, Platz 24 nach CQ

                            Besser platziert als ich sie in Erinnerung habe, aber auch einen relativ großen Kader und gute Einladungen durch Pozzato (also auch zu Rennen, wo durchfahren schon Punkte bringt).

                            Der Reihe nach zunächst die Top4:

                            1. Rabottini: dass er was werden kann hat er letztes Jahr mal zart angedeutet, dass er es gleich so bringt dann doch überraschend. Die Behauptung gegen Purito bei Giro-Etappe in Pian de Resinelli natürlich das Highlight. Hier ist er insgesamt sehr aktiv gefahren und hat auch noch die Bergwertung geholt. Sonst kein weiterer Sieg, 5ter im Slowenien- und 7ter im Padania-GK deutet aber an dass da vielleicht auch mal noch was Richtung GK gehen könnte. Zum Abschluss noch eine starke Herbstserie mit 3. Sabatini und Beghelli, 6. Emilia, und auch Lombardia nicht schlecht (19.). Sehr gut!

                            2. Pozzato: Der Star im Januar mit Pech und Sturz, im Frühjahr dann da. 6. MSR und DDV, 9. Gent-Wevelgem. Das Highlight dann die Ronde, wirkte fast stärker als Boonen, an dem letzten Helling, im Finale aber auch dumm angestellt. PR dann mau, Sturz und aus, wirkte aber nicht mehr gefährlich da. Der einzige Sieg bei GP Industrie & Handwerk (Larciano), Giro dann aber eine einzige Enttäuschung, auch vor dem Sturz und ausscheiden. Im Herbst dann Ferrari-Sperre und nix mehr. Der Auftritt an der Ronde rettet die Saison einigermaßen.

                            3. Guardini: holt 10 Siege, davon aber 6 Langkawi und 3 Quihai-Lake. Die Giro-Etappe natürlich das Highlight, denn ansonsten wirkte er da ziemlich desorientiert, nur noch ein weiterer Top10 Platz. Sein Team dort auch wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen, wenn die einen Zug orientieren wollen. Entweder Podium oder gar nichts, so um Platz 5-6 ist nicht sein Ding. Liegt wohl an der Bergschwäche. Mal sehen wie es bei Astana läuft.

                            4. Gatto: eigentlich als 3. bei den Stradi Bianchi ganz gut los, ebenso so MSR als 14. ordentlich dabei. Der Giro halt ein Reinfall, keine einzige Top10-Platzierung, da hat man mittlerweile höhere Ansprüche. Der Veneto-Sieg, und dann noch eine Padania-Etappe sowie noch das ein- oder andere ordentlich Herbstresultat retten so halbwegs die Saison. Insbesondere am Giro hätts aber mehr sein dürfen/müssen.

                            Weitere interessante Fahrer:

                            Andriato: der Brasilianer steuert überraschend über 200 CQ-Punkte bei. 2 Siege bei Tagesrennen in Lettland und Frankreich, immerhin 1.1, 10. Paris-Brüssel. Da die Erwartungen gleich 0 waren, stark.

                            Ascani: eine Enttäuschung, hatte sogar gedacht der macht am Giro das GK. Da durfte er gar nicht mit, dafür auch bei dem kleineren Rundfahrten-Zeugs unsichtbar.

                            Balloni: auch hier dachte ich mal an etwas Potential. Durfte beim Giro den Fernsehflucht-Kasperl geben, bis er dann irgendwann raus ist. Auch ansonsten fast nichts, schwach.

                            De Negri: immerhin Matteotto gewonnen, scheint also ein bisschen was zu können.

                            Failli: immerhin 18. im Tirreno GK, war sicher schon leichter als dieses Jahr. Dazu noch 6. Melinda und 5. Sabatini, also OK-Saison. Ein Siegfahrer wird er halt nich mehr.

                            Favilli: 89er Sprinter, der in der ersten Saisonhälfte ordentlich dabei war. 5. und 7. an Giro-Etappen, sowie 6. am Scheldeprijs die Highlights. Siege fehlen noch, kann aber noch was werden.

                            Hulsmans: als Nordhelfer für Pozzato macht er das was er soll. Immerhin noch 17. bei PR.

                            Mazzanti: rollt halt noch so mit. 8. Carnaghese, mehr ist wohl nicht mehr drin.

                            Fazit: der Star nur mit einer handvoll guter Rennen, der Giro sah, abgesehen von Rabottini, total verkorkst aus, die Guardini-Etappe hats dann noch gerettet. Dafür sind sie für ein PCT in der Spitze doch einigermaßen breit. Dazu einen relativ internationalen Kalender und gute Einladungen dank Pozzato, das erklärt dann wohl warum sie in CQ vor Colnago stehen (gefühlt waren die nämlich deutlich besser). Aber es sind halt auch viele Fahrer da, die einfach nicht (mehr) gut genug sind. Rabottini aber der Lichtblick unterm Strich.

                            als Antwort auf: Teams 2012 – Rückblick #735421
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                              Caja Rural für Jaja, dann mach ich traditionellerweise mit Colnago-CSF weiter.

                              Platz 26 nach CQ, 12 Siege

                              Starke Saison, vor allem auch durch den überzeugenden Giro, bei der Leader seine Potential nach Jahren mit viel Pech abrufen konnte, aber auch andere Fahrer überzeugten.

                              Topfahrer:

                              1. Pozzovivo: mit über 1000 CQ-Punkten über ein Drittel zur Gesamtbilanz beigesteuert. Höhepunkt sicher die Lago-Laceno-Etappe am Giro und ein 8ter Platz im GK. Davor ein überzeugender Giro del Trentino mit Etappensieg an dem steilen Berg und GK. Die Giro-Form dann noch zu einem Etappensieg und Fast-Gesamtsieg in Slowenien genutzt. Auch im Sommer/Herbst wie immer präsent mit einer Reihe von guten Platzierungen (z.B. 4ter Emilia), aber für Siege fehlt in den Klassikern halt etwas der Sprint. Mal sehen wie es nächstes Jahr bei den Franzosen läuft, viel besser als ein 8ter Platz im GK wird aber wohl schwierig.

                              2. Modolo: 5 Siege, aber so richtig weiter kommt er auch nicht. Beim Giro ein 4ter Platz das beste Ergebnis, zwei oder drei Podiumsplatzierungen wäre aber auch keine überzogene Erwartung gewesen. So Coppa Bernocchi das Highlight, dazu Truthahn, Ö(2x)- und Padanien-Etappen. Als es etwas höher ging (zB. Tirreno) nur noch Platzierungen. Keine richtig schlechte Saison, aber auch kein Durchbruch.

                              3. Gianluca Brambilla: endlich einer der Jungen, die dieses Jahr den Schritt gemacht machen. Dass Substanz prinzipiell da ist, war schon im letzten Giro zu vermuten, dieses Mal dann 13ter im GK mit der ein- oder anderen Platzierung noch an den Bergetappen. Einige gute Klassiker im Frühjahr waren auch dabei (zB. 4ter Laigueglia, 2ter Appennino). Im Herbst dann weniger, immerhin aber noch 10ter Emilia. Gute Saison und ein Vertrag bei Lampre.

                              Weitere interessante Fahrer:

                              Barbin: Klassikertalent, als Staigaire 7ter Carnaghese, dazu unten noch bei der Piccolo Lombardia vorn dabei. Kann was werden.

                              Battaglin: Entdeckung des letzten Herbstes, im Frühjahr auch gut los (jeweils 3ter Lugano und Coppi/Bartali-Etappe). 7ter im Truthahn-GK, da war aber auch teilweise nicht die höchste Qualität vor ihm. Giro dann durchgefahren, ohne Akzente setzen zu können. So weit passt noch alles, im Herbst aber dann fast gar nichts mehr. Hm …. mal weiter beobachten wie er sich entwickelt.

                              Canola: eher Sprinter, immerhin mit einer Langkawi-Etappe, sonst aber wenig.

                              Colbrelli: ebenfalls Sprinttalent, wohl eher der hügelfestere Typ. Ganz gut verteilte Platzierungen, 2ter Bernocchi, 3ter Sarthe und Langkawi die besten Platzierungen. Der Sieg fehlt noch, ist aber ein 90er, hat schon noch Zeit.

                              Di Corrado: eine Truthahn-Etappe, ansonsten aber gar nichts. Wohl eher so ein Ausreisser?!

                              Stefano Locatelli: der Berglocatelli im ersten Jahr oben gut los mit 6ten Platz im Langkawi-GK. Am Giro schien er noch überfordert, auch nicht zu Ende gefahren. Dafür noch das ein- oder andere annehmbare Herbst-Resultat. Auch ihm muss man noch Zeit geben.

                              Pagani: auch ihm wird ja GK-mäßig ein bisschen was zugetraut. Giro anonym durchgefahren, danach immerhin 11ter im Ö- und 13ter im Padania-GK und hin- und wieder ein Klassiker ganz OK. Kein Durchbruch, aber ein bisschen Potential schon da wohl.

                              Pirazzi: aktiver Giro, schlussendlich 2ter in der Bergwertung und 46ter im GK. Das scheint auch seine Spezialität zu sein, am Tirreno sogar Sieger im Bergpreis. Nach dem Giro aber fast gar nichts mehr.

                              Fazit: die guten Resultate sind halt doch auf wenige Köpfe verteilt (die Top3, am Giro noch Pirazzi dazu), zwei davon gehen. Nächstes Jahr ist man als Bardiani-CSF unterwegs, man ist auf solide Modolo-Kost angewiesen und muss hoffen dass einer der jungen explodiert, am ehesten wohl Battaglin oder der Berglocatelli. Eine Giro-Einladung ist eher zweifelhaft.

                              als Antwort auf: Teams 2012 – Rückblick #735417
                              Avatar-Fotomidas
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                                @Jaja: Rujano doch nächstes Jahr wieder gut untergekommen, Vacansoleil. Mal sehen wie es da so läuft ….

                                als Antwort auf: Der italienische Herbst! #656164
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                                  Laut CN will RCS nächstes Jahr den Giro del Lazio wieder probieren, und zwar schon Anfang März, an dem Strade-Bianchi-Wochenende …. wär ja schön wenns was werden würde.

                                  als Antwort auf: Doping 2012 #714858
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                                    Vl ja auch nur ein Beutel, hätte aber 2 gebraucht ….

                                    Scarponi 10: wirklich Zeit auf Basso nur am Zoncolan verloren, ansonsten …. MZF hilft S. ein Beutel nix, wenn da ein Loddo mitwackelt, zweiter Zeitverlust Montecatini Terme, hier aber Pech, war da einer der stärksten an dem Tag, alleine ca. 3 oder 4 Gruppen nach vorne gefahren. Ein Beutel hat wenn dann wohl nur am Zoncolantag gefehlt.

                                    als Antwort auf: Teams 2012 – Rückblick #735386
                                    Avatar-Fotomidas
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                                      Ich mach dann mal mit Saxo-Bank weiter. Team Garmin hat sich das Ventil ja gesichert, wirkt aber nicht so dass in nächster Zukunft was kommt ….

                                      Platz 16 nach CQ, 8 Siege

                                      Contador hat zwar das Optimum aus der Rest-Saison rausgeholt, aber der Rest schon sehr dünn, was die obigen Zahlen auch belegen.

                                      Top 5:

                                      1. Contador: gut los in San Luís, dann die Sperre. Nach der Rückkehr schon gleich ordentlich da (Eneco-Tour). An der Vuelta zwar noch ohne die gewohnte Souveränität, aber auch dank einer guten Mannschaftsleistung dann schlussendlich doch vorne. Danach mit MT sein erstes Eintagesrennen gewonnen, die neue Ankunft kam natürlich gelegen. Auch Lombardia dann noch gut (9ter), wenngleich er im entscheidenden Moment nicht mitgehen konnte. Das Optimum noch rausgeholt aus diesem Jahr.

                                      2. CA Sörensen: Frühjahrsaison war eher unauffällig, an der TdS dann ordentlich dabei (11.). Tour mit einigen beherzten Fluchten, knapp am Etappensieg vorbei, dafür offensiver 14. im GK und Auszeichnung kämpferischer Fahrer. Im Herbst dann noch ein paar gute Platzierungen, 8. MT und 5. Emilia. Saison OK, aber mit den Freiheiten dieses Jahr hätte es auch etwas mehr sein dürfen. Platz 10 bis 15 scheint wohl sein Limit an GTs zu sein, positiv aber ist, dass er diese offensiv einfährt.

                                      3. Navarro: TourMed (3.) und Ain gut (3. und Etappensieg). Dauphine auch noch OK als 16., zur Tour durfte er nicht, da ihn Conti wohl frisch an der Vuelta dabeihaben wollte. Da aber auch als Helfer relativ enttäuschend, oft schon früh weg. Gerade als GT-Helfer hatte er schon stärkere Jahre, auf eigene Rechnung war er nur bei kleinerem Zeug wirklich da.

                                      4. Boaro: 87er für kürzere Cronos, da für einige Top10-Plätze gut, immerhin 4. am Giro. Sind diese cronos bei kleineren Rundfahrten ohne hohe Berge (Sarthe, Dänemark), reichts auch fürs Podium und so für 311 CQ-Punkte. Kannte den vorher gar nicht, gute Saison und auch noch entwicklungsfähig. Einer der wenigen Lichtblicke im Team.

                                      Auch hier bleibts bei den Top5 bei 4, da man mE schon > 300 CQ-Punkte haben sollte um hier erwähnt zu werden.

                                      Weiter interessante Fahrer:

                                      Cantwell: 30jähriger Australier-Sprinter mit der ersten Saison oben. Reicht für 2 Taiwan-Siege, auf höherem Niveau immerhin noch ein paar mal zu Top10.

                                      Christensen: seine beste Saison, immerhin 7ter San Sebastián.

                                      JJ Haedo: 3., 4., 5. an Tour-Etappen, 2. Giro-Etappe ist halt wohl das Optimum. Ein Sieg vielleicht etwas wenig, nach der Tour kam nichts mehr.

                                      LS Haedo: halt doch der schwächere 5. Giro-Etappe, aber ohne Sieg ists doch zu wenig.

                                      Hernandez: der andere aus Tils „Blutleichen-Fraktion“. Auf eigene Rechnung wenig, aber an der Vuelta hab ich ihn besser als Navarro in Erinnerung.

                                      Kroon: in den Ardennen nur noch Plätze > 20. 4ter einer TdS-Etappe noch die beste Platzierung. Seine Zeit ist wohl vorbei.

                                      Majka: an der Vuelta wohl der stärkste Helfer, war oft lang da, 32. schlussendlich. Im Herbst dann noch länger gut (Peking und Japan Cup). Hatte ja diese Probleme, sonst hätte er den Giro mit Freiheiten fahren dürfen. Ein Lichtblick, erst 89er, kann schon was werden.

                                      Noval: noch einer aus der Armi-Truppe. Muss meistens schon recht früh ran, macht das offenbar sehr zuverlässig.

                                      Nuyens: der letztjährige Flandern-Sieger mit Verletzungsproblemen im Frühjahr, danach dann nur Eneco noch halbwegs ordentlich. Ist halt auch so ein Nischenfahrer.

                                      Paulinho: hat sich früher mal selbst noch ordentlich klassieren können, unterdessen aber schon lang reiner Helfer. Mittlerweile eher einer der auch schon früher ran muss.

                                      Pires: 15. Dauphine, 14. Polen und 4. Slovenien. Auf seinem Niveau kann man schon sagen, er hat seine Freiheiten nutzen können.

                                      Nicki Sörensen: GP Beghelli gewonnen, dazu noch mal in der Flucht an der Tour. Ist für den Routinier in Ordnung.

                                      Tosatto: 7ter Paris-Roubaix das einzig herausragende Resultat.

                                      Fazit: unter den gegebenen Umständen war eine schwache Saison ohne Contador zu erwarten. Als er dann zurückkam hats ja gleich gut funktioniert. Von Fahrern wie Navarro, Hernandez und Paulinho hätte ich aber in der Zeit auf eigener Rechnung doch gern etwas mehr gesehen. 6 Punkte.

                                      als Antwort auf: Fahrer des Jahres 2012 #735061
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                                        1. Joaquín Rodríguez
                                        2. Wiggins
                                        3. Boonen
                                        4. Peter Sagan
                                        5. Valverde

                                        In anderen Jahren wäre jeder der ersten drei hier klar vorne gewesen. Ausschlag für Rodríguez letztlich dann die Lombardei, die Attacke im Regen schon was, das aus dieser Saison hängenbleibt. Wiggins kann man der ZF-Stärke die häufig „langweilige“ Fahrweise eigentlich nicht verübeln, wenn der Teamkollege öfter warten muss kommts trotzdem nicht so gut …. Boonen hätte für weiter vorne einen Fäbeler im direkten Duell schlagen müssen, halt mittlerweile rein in der Pflaster-Nische unterwegs. Bei Sagan machts die Zahl der Siege einerseits, gute Auftritte bei einigen Klassikern andererseits.

                                        Der fünfte Platz schwierig, Kandidaten gibts einige, Hesjedal, Contador, Valverde, Froome, Nibali, Gilbert, Greipel …. bei jedem aber auch gute Gründe, ihn nicht zu nehmen. Schlussendlich schließe ich mich hier Jaja Argumenten an.

                                        als Antwort auf: Teams 2012 – Rückblick #735376
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                                          Rabobank

                                          23 Siege, Rang 10 nach CQ. Viel bescheuerte als die Niederländer kann man seine GKler eigentlich nicht allokieren, vor allem wenn sich dann bei ihrem Hauptereignis alle hinlegen …. mal sehen ob das im nächsten Jahr als White-Label besser wird, fürchte aber wieder „Alles auf Tour“ um PR für neue Sponsoren zu kriegen.

                                          Top 5:

                                          1. LL Sanchez: gute Saison mit 7 Siegen, darunter San Sebastián, Tour-Etappe, PN-Etappe, 2x Romandie-Etappe dabei, also durchwegs gute bis sehr gute Qualität. Stark auch der Auftritt im zweiten Tour-Crono. Dagegen ist er in den GKs nicht mehr so weit vorne, auch in den kürzeren Rundfahrten. Dass er bei den GTs den Etappenjäger gibt aber sinnvoll, bei als Platz 10 mit ach und krach ist bei ihm wohl das Optimum erreicht.

                                          2. Boom: überraschend, viele Punkte halt aus dem Eneco-GK, auf höherwertigem Niveau ist Platz 6 PR und Platz 5 an der WM respektabel. Ob bei den ganz großen Pavé-Rennen noch ein absoluter Sieganwärter wird, wage ich zu bezweifeln, so eine GP E3 oder Het-Nieuwsblad-Sieg ist aber schon mal drin. 2 Siege in 2012.

                                          3. Gesink: der erste GK-Líder kam ja von einer schweren Verletzung zurück, die Ardennen noch unauffällig. Danach ein starker Auftritt in Kalifornien mit GK, Bergetappe und starkem ZF. Man dachte er startet zur Tour hin jetzt richtig durch, die TdS (4.) aber dann an der ersten Bergetappe enttäuschend, dafür nochmals ein gutes Crono. Tour dann Sturz und später raus, wird vermutlich schon stark beeinträchtigt gewesen sein. Der Aufbau zur Vuelta hin vernünftig, aber der 6. Platz mit viel Abstand nach vorne – schlussendlich halt ein Niveau, dass er schon so 2008 hatte. Im Spätherbst im Gegensatz zu früheren Jahren wenig. Insgesamt etwas enttäuschend, die Frage bleibt wie stark die schwere Verletzung von 2011 ihn noch beeinträchtigt hat.

                                          4. Mollema: komische Saison, eigentlich gut los als 3. im Baskenland und ordentlichen Ardennen (Top10 jeweils), dann aber schon eine maue TdS. An der Tour auch hingelegt, wohl Wirkung da, fährt noch eine Weile chancenlos mit und dann raus. Vuelta dann im Gegensatz zum letzten Jahr schwach (28.), wobei auch hier anfangs noch gute Resultate da sind, dann aber weg. Schlussendlich noch Top10 Lombardia, aber summa summarum ein eindeutiger Rückschritt der Nummer 2 für die GKs.

                                          5. Renshaw: der Sprung vom Cav-Sidekick zum Siegsprinter gelingt nicht wirklich, nur eine Truthahnetappe ist zu wenig. Bei großen Rennen reichts für ganz vorne nicht, erwähnenswert noch 2ter Paris-Brüssel und 3ter eine Giroetappe. Da er sich regelmäßig in den Top5 klassiert ist die CQ-Ausbeute ordentlich, aber zumindest die ein- oder andere Ster-ZLM-Etappe hätts schon sein dürfen, schlussendlich sogar müssen.

                                          Weitere interessante Fahrer:

                                          Barredo: Blutpass und Out, davor noch 3ter Belgienrundfahrt. Bei Quickstep irgendwie noch besser.

                                          Bos: der böse Theo mit immerhin 7 Siegen, jetzt nicht die ganz großen Sachen, aber immerhin halbwegs solide auch dabei (Dwaar door Drenthe, Eneco-Etappe, Van Steenbergen). Bessere Ausbeute als Renshaw.

                                          Breschel: eine Burgos-Etappe, 3ter Gent-Wevelgem die Highlights, 9ter Ronde …. nicht ganz schlecht, aber für einen einstmals kommenden Sieg-Anwärter auf den Pavés auch nicht ganz gut.

                                          Browne: die anderen beiden Sprinter haben ihm den Rang abgelaufen, nur noch Anfahrer unterdessen.

                                          Celement: ordentliche cronos bringt er nach wie vor hin und wieder, aber schon wesentlich besser

                                          Garate: fährt auch noch mit, ordentliche Fluchten kriegt er nicht mehr hin. GK ist ja schon lang vorbei.

                                          Kelderman: die neue GK-Hoffnung, 91er, mit einer sehr starken Dauphine als 8ter, dazu noch Top10 in Kalifornien, Dänemark und Andalusien. Crono scheint er auch zu können. Sehr gut!

                                          Kruijswijk: die 10er/11er Entdeckung als dritter GKler enttäuschend. An der Tour auch hingelegt, immerhin als 33ter durchgekämpft, davor schien die Form halbwegs zu passen, 8. TdS. Danach nur noch kleineres Zeug gefahren, kein Sieg, Ardennen auch nichts. Auch hier ein Rückschritt, kommt aber auch davon wenn man alle GKler zur Tour schickt.

                                          Martens: schöne Burgos-Etappe an den Römerbädern. Sonst aber wenig, warum nicht öfter so was?

                                          Matthews: 2 Siege, Almeria das Highlight. An die ganz großen Rennen hat man sich wohl noch nicht rangetraut, deutlich weniger CQ-Punkte als im Vorjahr, aber erst ein 90er.

                                          Niermann: letzte Saison, solider Helfer noch aber mittlerweile gar keine eigenen Resultate mehr.

                                          Olivier: 92er, als Stagiaire von unten nachgerückt, 4ter Ain und 8ter Avenir, weiteres Rundfahrt-Talent offenbar.

                                          Slagter: wackerer Giro als 30., hier natürlich noch keine Líder. Dazu noch 5ter Quebec, 6ter Oman. Noch einiges Potential da.

                                          ten Dam: 8. Vuelta, dazu 28. an der Tour und hat sich da auch mal gezeigt. Gute Saison, schlussendlich zweitbester GKler dieses Jahr. Auch ihn könnte man z.B. mal am Giro leadern lassen ….

                                          Wynants: eines seiner besten Jahre, 10. PR, die Punkte aber dann auch vom GK Circuit Franco-Belge. Naja ….

                                          Fazit: die einigermaßen versöhnliche Vuelta und die Siege von Sanchez retten die Saison einigermaßen. Man sollte aber die GKler wieder besser aufteilen, so halt am Giro quasi ein Totalausfall, und wenns dann an der Tour blöd läuft steht man schon mal schlecht da. Als Quasi-Heimteam mit diesem Kader kann man in den Ardennen auch mal mehr bringen. Mal sehen ob sie einen Sponsor finden. In Anbetracht der Erwartungen nicht mehr als 5,5 Punkte.

                                          als Antwort auf: Teams 2012 – Rückblick #735339
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                                            Movistar auch noch, durchaus nicht unbeliebt hier, aber soweit gesehen nicht reserviert:

                                            Rang 4 nach CQ, 29 Siege

                                            Breit aufgestellte Rundfahrten-Truppe, viele Fahrer steuern Punkte bei, aber jetzt auch wieder mit Chef.

                                            Top 5:

                                            1. Valverde: starke Comeback-Saison, vor allem die Vuelta mit 2 Etappensiegen, Platz 2 und der Tatsache, dass er mit Purito und Contador da wirklich mithalten konnte. So stark hätte ich ihn da nicht erwartet. Dazu die Tour GK-mäßig eher so lala mitgefahren (20.), aber dann einen prestigeträchtigen Etappensieg geholt. Schlussendlich dann noch bei der WM auf dem Podium rundet die Saison dann ab. Aber auch schon im Frühjahr (3. PN) schon sehr gut dabei. Nur die Ardennen waren bei ihm ziemlich anonym.

                                            2. Faria da Costa: Romandie schon mit Stockerl, an der Tour de Suisse (Besetzung war hier aber schon besser) mit starkem Etappensieg zum Auftakt, dann am Ende das GK über die Zeit gezittert. An der Tour bester im Movistar-GK (18.). Bemerkenswert der starke mit Platz zwei beim „Bauernrennen“ und überzeugenden Auftritten in Kanada. Die mit Abstand stärkste Saison des Portugiesen, ob er auch mal ein Top10-Kandidat über 3 Wochen wird, oder bei der TdS bereits sein Limit liegt ist noch nicht endültig nachgewiesen. Aber bei den Hügel-Klassikern mit Potential zum Siegfahrer, die Ardennen auch schon zumindest solide.

                                            3. Quintana: der 90er Kolumbianer mit einigen sehr überzeugenden Auftritten und 7 Siegen. Herausragend sicher der Giro dell’Emilia sowie die Dauphine-Bergetappe. Dazu noch Murcia und Route-du-Sud. An der ersten GT zunächst unsichtbar, in den schwierigsten Etappen aber dann da, oft als letzter bei Valverde. Hier fehlt noch etwas an Konstanz, das kann aber nächstes Jahr schon ganz anders aussehen, zumal er bei Unzue wieder seinen Chancen erhalten sollte. Ein absoluter Siegfahrer ist er auch.

                                            4. Visconti: immerhin so weit vorne, eigentlich aber eine enttäuschende Saison. Die Herbstkampagne nicht wirklich mies, aber es fehlen einfach die Siege, nur Getxo und Klasika Primavera für ihn zu wenig. Gerade bei den großen Rennen (Ardennen) nur unauffällig. GT-mäßig ein Podium am Giro, aber auch nicht zu Ende gefahren. 7ter im Burgos-GK noch einer der wenigen positiv-überraschenden Resultate.

                                            5. Castroviejo: der Zeitfahrer punktet in der ersten Saison bei Unzue viel bei kleineren Rundfahrten mit signifikanten crono-Anteilen, zB. Murcia, Madrid, Castilla-León etc Top10, dazu TTT und erster Vuelta-Líder. Dass es aber im größeren Rahmen auch reicht ist er schon noch etwas schuldig geblieben. Die Platzierung zeigt auch Schwächen im CQ-System auf ….

                                            Weitere wichtige Fahrer:

                                            Amador: kämpferischer Giro mit Etappensieg und Cervinia und noch einem dritten Platz aus einer Flucht (29ter im GK), dann glaubs auch mal verletzt. Starke Vorstellung, könnte sogar noch mehr gehen.

                                            Arroyo: schwache Saison, 12ter Burgos noch das beste Resultat. Durfte aber auch keine GT fahren. Nächstes Jahr dann Líder bei Caja Rural, mal sehen was noch geht.

                                            Bruseghin: 17ten Platz am Giro reichts immerhin noch, man sah ihn da auch öfter mal. Ansonsten aber nicht mehr viel.

                                            Cobo: die Enttäuschung, an der Tour noch mit der ein oder anderen ordentlichen Etappe, an der Vuelta dann unterirdisch, aber auch irgendwie krank. Der soll nächstes Jahr früher zum Trainieren anfangen ….

                                            Jesus Herrada: ein Etappensieg in Asturien, ansonsten aber wenig für das Talent.

                                            Intxausti: Asturien gewonnen, als designierter Giro-Líder zunächst stark, in den entscheidenden Etappen aber krank und weg (38.). An der Vuelta dann trotz Helferdiensten noch 10ter im GK und mit einigen guten Platzierung. Unterm Strich doch gute Saison das Potential eines regelmäßigen Top10-Finishers an den GKs ist offenbar schon da.

                                            Karpets: ist halt unterdessen auch noch da. Kommt fast nichts mehr.

                                            Kiryenka: der KV-Liebling mit einer guten Dauphine (6ter) und 3ter im WM-crono. Die Tour trotz Freiheiten als GKler wie auch dann Etappenjäger chancenlos. Insgesamt ein Rückschritt, nächstes Jahr dann wohl hauptsächlich Sky-Helfer.

                                            Lastras: scheint nicht mehr ganz zu reichen für den Etappenjäger.

                                            David Lopez: für das ein- oder andere Resultat bei einer kleineren Rundfahrt noch gut, mehr wirds einfach nicht mehr.

                                            Javi Moreno: Castilla-León gewonnen, auf kleineren Rundfahrten da, an der Vuelta dann unauffällig, aber auch nur Nr. x. Schon in Ordnung.

                                            Pardilla: 18ter am Giro, ganz gut, aber in den wichtigen Etappen doch deutlich zurück, hätte erwartet dass er doch besser mitkommt. Murcia (4.) und Ain (2.) noch gut. Bei MTN nächstes Jahr dann Líder, aber erstmal keine GTs mehr wohl.

                                            Ruben Plaza: rollt unterdessen nur noch mit, schwach.

                                            Rojas: grad noch ein Viertel der letztjährigen CQ-Punkte. Immerhin ein País-Vasco-Etappensieg, aber sonst zu wenig.

                                            Samoilau: stagniert auf sehr mäßigem Niveau.

                                            Ventoso: zuverlässiger Sprinter, wenns mal etwas hügeliger wird. Giro-Etappe geholt, dazu noch zwei kleinere Siege. Das passt, würde ich sagen.

                                            Fazit: neben Valverde steuerten vor allem Faria da Costa sowie der junge Quintana, als auch die Ansätze von Intxausti und die couragierten Auftritte von Amador dazu bei, dass man von einer gelungen Saison sprechen kann. Die Tour rettete der Etappensieg von Valverde, die mäßigen Ardennen-Ergebnisse kann man bei diesem Kader auch noch kritisch anmerken.

                                            7,5 Punkte

                                            als Antwort auf: Teams 2012 – Rückblick #735388
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                                              • ★★★★★★★★★

                                              Um Lotto reisst sich hier immer keiner, mach ich mal:

                                              Rang 14 nach CQ, 27 Siege

                                              Für die erste Nach-Gilbert-Saison liest sich das nicht übel, wobei natürlich viele Greipel-Siege dabei sind.

                                              Top 5:

                                              1. Greipel: 19 Siege, also das Gros für das Team durch ihn, davon 3 Etappensiege an der Tour und 2ter Grün, das ist gut und unterstreicht dass er mehr als ein Shitrace-Mann ist. Wusste man aber schon spätestens aus dem letzten Jahr. Allerdings auch Niederlagen im Eintages-Geschäft, zB Hamburg. Zuverlässiger Siegsprinter, aber ohne großen Schritt nach vorn – war aber auch schwierig dieses Jahr, MSR zB. nicht sprinterfreundlich gefahren.

                                              2. van den Broeck: der Rundfahrt-Leader bestätigt seine 10er Saison an der Tour. Anfangs Peck an den Belles Filles, aber schon sichtbar dass mehr als 4te Platz summa summarum nicht drin war. Er kann schon noch irgendwann mal auf ein GT-Podium rutschen, aber nur wenn alles zusammenläuft. In der ersten Saisonhälfte eine gute Rundfahrt-Serie mit Plätzen 4 in der Algarve, 3 in Katalonien und 5 bei der Dauphine. Vuelta dann gar nichts mehr, aber OK. Gute Saison, aber er ist auch kein Siegfahrer.

                                              3. Roelandts: überraschend für mich, hat sich doch 2x hingelegt, dafür aber gut gepunktet. 3 Siege, allerdings nur Luxemburg und Franco-Belge (inkl. GK). Gute Bilanz auch wegen der vielen Punkte des überbewerteten Olympia-RRs (7ter). Wenn er nächstes Jahr sturzfrei durchkommt, sollte er auch mal in wichtigeren Rennen was holen.

                                              4. Meersman: gefühlt mit deutlich besserer Saison als Roelandts, was sich bei genauerem Blick auf die Resultate auch bestätigt. Highlight der PN-Etappensieg, ansonsten noch viele Podiumsplätze, u.a. auch San Sebastian (3ter), so wie eine Serie von Top10-Plätzen an der Vuelta. Gute Entwicklung, ein Etappensieg an einer GT im hügeligen Terrain sollte Ziel fürs nächste Jahr sein. Mal sehen was in den Ardennen noch nach vorne geht.

                                              5. Jelle Vanendert: trotz mehr GK-Punkten als im Vorjahr wirkte er als Leader schwächer denn als Gilbert-Sidekick. Dabei war die Ardennen-Kampagne (4ter Brabant, 2ter AGR, 4ter Flèche, 10ter LBL) gar nicht schlecht. Tour dann unauffällig 29ter, dieses war natürlich auch ein GKler bis zum Schluss dabei. Danach aber dann so gut wie nichts mehr, hier fehlt schon noch das ein- oder andere gute Herbst-Resultat, evtl. auch eine Vuelta mit Etappenjagd. Ebenso fehlt ein Sieg.

                                              Restliche Fahrer:

                                              Bak: Giro-Etappe clever rausgefahren, dazu noch im Herbst Fourmies. Gut, in anderen Jahren ist aber an GTs schon länger drangeblieben in den Bergen.

                                              Bille: ein noch jüngerer (88er), immerhin mit einem Sieg (Pino Cerami), sonst wenig

                                              de Clercq: am Giro dieses Jahr recht unauffällig, dafür hat er an der Vuelta, nicht nur mit dem 17ten Platz, mit seiner starken Fahrweise am Ende gezeigt dass er mehr werden kann als ein de Greef (bzw. schon ist).

                                              de Greef: ist halt de Greef, immerhin mal ein paar Plätze besser am Giro (19.) und glaubs auch mal im Bild.

                                              Henderson: als Greipel-Anfahrer von Sky gekommen. Hatte auch seine Chancen erhalten, reichte aber nicht mal zu einem Shitrace-Sieg.

                                              Reynes: ist auch noch da, unterdessen immer schlechter. Top10 in Covadonga (!)

                                              Sohrabi: unterirdisch, kaum mal mit dem Hauptfeld im Ziel. Schade, diese Vorstellung wird europ. Teams eher abschrecken, auch mal einen der Berg-Perser unter Vertrag zu nehmen, die vielleicht wirklich nicht so schlecht sind.

                                              van der Sande: Peter Tosh mit ein paar Top10 Resultaten, 90er einer der wenigen jungen hier die etwas Potential andeuten.

                                              Dennis Vanendert: der kleine Bruder darf auch mitmachen. Immerhin den Giro zu Ende gefahren, auf Qualität deutet aber wenig hin.

                                              Wellens: der 91er Stagiaire scheint hier von den jungen mit dem meisten Potential, 10ter Avenir, 10ter Peking, 50ter Lombardia.

                                              Fazit: beim genaueren Hinsehen war die Saison auch nicht wirklich gut. Greipel überdeckt vieles, dazu eine gute Tour und andere Rundfahrten von van den Broeck, Vanendert mit soliden Ardennen, Meersman zeigt. Aber das Pavé-Fach hat man gar nicht besetzt, für eine belgische WT-Truppe beschämend schwach besetzt (warum haben die Vanmarcke nicht geholt?!). In der Breite einfach zu dünn besetzt, man beschäftigt über 30 Fahrer, davon viele mittelalte die seit Jahren halt „auch da“ sind. Dass Giro und Vuelta nicht zum totalen Fiasko wurden, hing an ein, zwei Fahrern. Ich sehe auch keinen Nachwuchsmann, der hier explodieren könnte.

                                              6 Punkte.

                                              als Antwort auf: Doping 2012 #714779
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                                                • ★★★★★★★★★

                                                Hihi der Kittel …. dem hat doch sein Erfurter Doktor da, Blut infundiert ….

                                                als Antwort auf: Transfers aktuell #722466
                                                Avatar-Fotomidas
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                                                  Santambrogio zu Farnese bzw. sonstige Vini. Vielleicht kann er hier sein Classique-Potential mal übers Jahr ausschöpfen. Auch am Giro sollte es nächstes gute Möglichkeiten geben.

                                                  als Antwort auf: Welche war die letzte wirklich gute Tdf? Parcourstechnisch! #734830
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                                                    Da war doch 07 noch einer dazwischen, Patrice Clerc?? Es hiess doch immer der wurde dann abserviert weil er bei den Doping-Tests zu genau sein wollte, mit AFLD statt UCI oder so. Schien dem Amaury wohl tendenziell zu gefährlich fürs Geschäftsmodell zu werden.

                                                    07 auf jeden Fall, wenn da wirklich noch LeBlanc die Finger im Spiel hatte, eine seiner besseren. Konkurrenzlos die schlechteste war sicher die 99er Auflage.

                                                    08 würde ich auch favorisieren hier. Hautcam immer gut, dazu Bonnette (wobei hier dann wie Krolle sagt doch nicht soo viel passiert ist).

                                                    12 kommt hier mE doch etwas gut weg. Jetzt nicht richtig schlecht, aber Colombier in dieser Form schon Mist, dass da was passiert kommt in 1 von 100 Fällen vor. Ebenso Mist die Reissnageletappe mit dem 15 km Flachrundkurs da am Schluss.

                                                    als Antwort auf: Tour de France 2013 #731643
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                                                      • ★★★★★★★★★

                                                      Hab jetzt auch mal den Kurs etwas studiert, finds nicht schlecht:

                                                      Korsika am Anfang gefällt.

                                                      Cronos: man hätte eines der beiden auf 45 km erweitern können, 2 x 50+ sollte es aber nur hin und wieder mal sein (nicht so wie damals beim LeBlanc immer, hat dann nur noch genervt). Passt also schon, mit dem MZF dazu hier auch alles andere als Anti-Sky, finde ich.

                                                      Pürinäen: Pailheres gut, vor allem weil der vorletzte Berg hier schwerer als der letzte ist als Ax-3Domaines, und gleich wieder rauf, kann also schon am Port was passieren. 2.te natürlich mit viel zu langem Auslauf, was für Erbsen-Heinis, GKler werden lulumäßig fahren da.

                                                      Ventoux: nackt halt, wie es so üblich ist.

                                                      Alpen: Alpe, naja ob da wirklich viel passiert an der ersten Überfahrt glaub ich nicht, eher so Ausscheidungsfahren und alle warten aufs zweite Mal. Grand Bornand, den Col de Croix-Fry aus 04 noch in guter Erinnerung, ABER damals waren die Berge nach Glandon/Madeleine und vor Croix-Fry besser. Kann gut werden, aber auch ein Langweiler mit erst Aktion am letzten Berg. Der Annecy-Berg dann als schwerer Bergsprint, OK.

                                                      Summa summarum kanns auch recht Schlussanstieg-lastig werden in den Bergen.

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