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@Pinarella
völlig d’accore. bin gegen jegliche schubladen!
was macht man beispielsweise mit fahrern, die ihr profil im laufe ihrer karriere wandeln (jalabert)? packt man die dann in eine andere schublade oder halbiert sie, um jeweils einen teil in eine lade zu schieben?disney auf einkaufstour in spanien:
egoi martinez von euskaltel hat bereits bei den amis unterschrieben.
marca berichtet zudem, dass sie an gomez marchante dran sind, der zwar noch ein jahr vertrag hat, aber sich vermutlich rauskaufen wird bei saunier duval.
der dritte spanier auf der einkaufsliste ist – laut marca – zandio von illes balears.mancebo hat der marca ein längeres interview zu seinem wechsel gegeben. darin gibt er zu, dass auch das geld eine rolle gespielt habe. zudem gefalle ihm das projekt, das dem von illes balears ähnele. mitentscheidet sei aber vor allem gewesen, dass er schon seit seiner jugend im gleichen team fahre und deshalb eine luftveränderung brauche. er dürfe zwei fahrer seiner wahl mitbringen (navas, der andere steht noch aus).
mancebo geht davon aus, dass ag2r 2006 protour-team sein bzw. auf jeden fall zu den wichtigen rennen (tour, vuelta) eingeladen werden wird.vielleicht sollte man der organisation noch eine chance geben; aber wenn es nächstes jahr nicht deutlich besser wird, gehört diese rennen einfach nicht in den protour-kalender. (man muss dann halt auch mal autobahnen sperren, damit nicht 200 fahrer auf einem feldweg fahren müssen…)
Quote:Original von chinaboy
Warum, darum:
[…]
3. Die Zeitfahren bei Giro/Vuelta sind generell nicht so schwer wie bei Tour. Meisten relativ kurz(i.d.R. unter 45 Km) oft noch in Stadtgebiet, wo Zeitfahrer ihre Qualität nicht völlig ausspielen kann. Ein Fahrer wie Heras verliert auf 35-40 Km Zeitfahren vielleicht nur 2-3 Minuten auf Armi/Ulle, aber bei Zeitfahren über 50 Km oft schon über 4-5 Minuten. d.h. Heras kommt mit zwei Zeitfahren von jeweils 40 Km entgegen als ein Zeitfahren von 60 Km. Es gibt zwar bei Vuelta genuge Zeitfahren-Kilometer, aber eben geteilt durch mehre Zeitfahren.sorry, chinaboy
aber die begründung der angeblich kürzeren zeitfahren zieht nicht wirklich; noch viel weniger greift die rechnung gesamt-zeitfahrkilometer/heras/zeitfahrlänge…:
wenn heras 2 x 3 minuten in zwei zeitfahren über 40 km verliert, verliert er auf 60 km auch nicht mehr!!!@cedros
beruhigend? doch wenn überhaupt nur für den fahrer, der sich noch über die absperrung retten konnte; er hat sich – laut krankenhaus-untersuchungen – wohl wenigstens nichts gebrochen!dennoch: bei einem kleinen rennen darf soetwas (mal) passieren…
nicht aber bei der protour – hier geht es (letztlich) um (viel) geld!!!ich gebe der benejux minus drei punkte.
@KV
Quote:Heras ist ein Bergfahrer, klar, er hat gewonnen, aber nicht unbedingt weil er ein Bergfahrer ist sondern weil er ein kanarischer Fahrer ist.genau der fehlt in der szene! oder ist euch ein erstklassiger fahrer von den kanarischen inseln bekannt?
möchte aber doch ganz gerne wissen, was ihr von dieser these haltet:
die bergfahrer waren bei der vuelta „bevorteilt“, weil es anders als bei der tour keine mannschaft gab, die die bergetappen bis zum letzten anstieg kontrolliert hat.
(vielleicht ändert sich das ja 2006?!?)oscar freire hat heute seine teilnahme an der wm in madrid abgesagt.
da er immer noch nicht wieder mit dem training beginnen konnte, sieht er keine chance bis zur weltmeisterschaft in form zu kommen.@Coolman
dies ist zwar nicht der double-thread, aber ganz so absolut würde ich das nicht formulieren. mit beloki und mancebo sind auch erfolgreiche tour-fahrer bei der vuelta an den start gegangen.außerdem habe ich mich auf rominger bezogen, den ich (ähnlich wie zülle) nicht als tour-verlierer bezeichnen würde…
es hat den anschein, dass in den vergangenen jahren eher „bergfahrer“ als „zeitfahrer“ die vuelta gewonnen hätten. das liegt vielleicht auch daran, dass in spanien die berge anders gefahren werden. da gibt es keine armstrong-mannschaft, die bis zum letzten anstieg kontrolliert, da wird (fast immer) attackiert.
erst 1995 ist die vuelta in den herbst gelegt worden – insofern hat rominger seine drei vuelta-siege alle im frühjahr errungen, also nicht als tour-verlierer…
@Veloce
dieser herr seng, den du häufig als autor zitierst, geht mir gewaltig auf den senkel: dieser angebliche artikel ist wieder nichts weiter als eine übersetzung eines beitrags, der gestern in der spanischen sportzeitung as erschienen ist…
(im übrigen gehört dieser post nicht in diesen thread.)
@Ventil
wenn ich mich recht erinnere, ist die vuelta erst 94 oder 95 auf den herbst-termin gegangen, insofern ist die tour-verlierer-theorie für die rominger-siege nicht ganz schlüssig. (werde das nochmal überprüfen.)bei astarloa kam nach 2003 aber zusätzlich zu den querelen um die mannschaft auch noch eine verletzung hinzu – er hat sich zu beginn der saison 2004 – meine ich – irgendetwas gebrochen…
hat heute bei der burgos-rundfahrt schon abstände gegeben; muss eine interessante etappe gewesen sein:
laut todociclismo hat moerenhout bei phonak unterschrieben. nun wäre es nur noch eine frage der zeit, dass auch merckx dorthin wechselt…
portugal läuft auf astra – da regnet es nicht…
und endlich wieder ein viergeteiltes bild.astarloa hat die zweite etappe der burgos-rundfahrt gewonnen.
Quote:BERLIN, 08.08.05 (rsn) – Das Präsidium des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) hat den vorläufigen Kader für die Straßen-Weltmeisterschaft in Madrid (21. bis 25. September 2005) nominiert, wie der BDR am Montag bekanntgab. Aus dem Kreis der 25 Fahrer wird das zwölfköpfige National-Team gebildet. Der Kurs in der spanischen Hauptstadt gilt als sprinterfreundlich.Der vorläufige Kader:
* Rolf Aldag (Ahlen) – T-Mobile
* Markus Burghardt (Leipzig) – T-Mobile
* Gerald Ciolek (Pulheim) – Akud Arnolds Sicherheit
* Robert Förster (Markkleeberg) – Gerolsteiner
* Markus Fothen (Kaarst) – Gerolsteiner
* Linus Gerdemann (Münster) – CSC
* Heinrich Haussler (Cottbus) – Gerolsteiner
* Jörg Jaksche (Ansbach) – Liberty Seguros
* Matthias Kessler (Kreuzlingen/SUI) – T-Mobile
* Andreas Klier (Denderwindeke/BEL) – T-Mobile
* Christian Knees (Bonn) – Wiesenhof
* David Kopp (Bonn) – Wiesenhof
* André Korff (Forchheim) – T-Mobile
* Sebastian Lang (Erfurt) – Gerolsteiner
* Jörg Ludewig (Steinhagen) – Domina Vacanze
* Michael Rich (Ellmendingen) – Gerolsteiner
* Ronny Scholz (Herrenberg) – Gerolsteiner
* Stephan Schreck (Erfurt) – T-Mobile
* Patrik Sinkewitz (Künzell) – Quick Step
* Tobias Steinhauser (Scheidegg) – T-Mobile
* Jan Ullrich (Scherzingen/SUI) – T-Mobile
* Jens Voigt (Berlin) – CSC
* Fabian Wegmann (Freiburg) – Gerolsteiner
* Erik Zabel (Unna) – T-Mobile
* Thomas Ziegler (Erfurt) – Gerolsteinervermisse den herrn greipel…
oscar will vermutlich sternchen sparen…
Quote:Bart Dockx reactsA fuming Bart Dockx (Davitamon-Lotto) told Sporza after the stage, „I’m disappointed. It’s never fun to have this sort of thing happening. It casts a slur on this Tour and on Belgian cycling in general. In the first days, the parcours in Holland were so dangerous. It’s almost impossible to have a decent race in Holland nowadays – too many obstacles and speed bumps. Then, today we had a nice parcours and something like this happens.
„The UCI commissaire told us that the peloton went the wrong way and that they wanted us to stop. But right there, in the middle of the climb we were in full effort so we didn’t want to stop and went to the top of the climb. All our team directors told us to keep going but then the race jury started threatening they’d take us out of the race. First they said to keep going slowly and then they actually made a police man stop us.
„At that moment, in full effort, you are so disappointed. I wanted to show that and sat down for a while. We did our best after we were told to start again, but after the lactic crept into the legs because of the stop it was impossible, you can’t get the right concentration back. The fact the peloton took the wrong road doesn’t justify stopping us leaders. I don’t think there’s one rule that says that you can stop the leaders because of what happened today. It’s not our fault that they sent the peloton the wrong way.
„Let’s hope nothing more happens and that we can have a nice race the coming three days. But my fear is that this might be the first and last Tour of the Benelux.“
cyclingnews
man beachte den letzten satz!
7. August 2005 um 22:28 Uhr als Antwort auf: Selbsthilfegruppe für Girogeschädigte hosted by Kanarienvogel #595302wenn der normalmensch sommerpause macht, läuft die tour.
radsportverrückte brauchen aber auch im sommer irgendwann einmal eine pause…
die benejux-rundfahrt bietet sich geradezu an!Quote:Mir ist erst gestern nach langem Grübeln eingefallen, dass das der Perez ist, der mal gut war und sich bei der Romandie verfahren hat.Quote:der war ja auch gedopt soweit ich mich erinnern kann.
@Coolman
Jaja hat es einfach umschrieben…kann mir nicht wirklich vorstellen, dass dieses pleiten-pech-und-pannen-spektakel keine folgen für die einstufung des rennens haben wird.
das könnte eine große chance für die friedensfahrt – auch eine drei-länder-tour – sein. sollte man dort die querelen endlich beilegen und einige sponsoren finden, dann gäbe es sicherlich eine chance, demnächst sogar pro-tour-status zu erhalten…
7. August 2005 um 1:20 Uhr als Antwort auf: Selbsthilfegruppe für Girogeschädigte hosted by Kanarienvogel #595301@Ventile
und wir atmen: ein, aus, ein, aus… langsam und ruhig.*****a. osa
****p. llorente, x. zandio
***c. garcia quesada, d. herrero, r. plaza
**d. bernabeu, d. extebarria, u. osai, s. sanchez
*i. cuesta, l. perez (FL), d. fernandez, MAMP, r. perez@Ventoux
warum soll man nicht dann darüber diskutieren, wenn ein fehler(?) offenkundig wird. eine diskussion bedeutet ja nicht unbedingt zwingend, dass die „gesetzesänderung“ folgt…[verstehe nicht wirklich weshalb tipps, die vor dem start erfolgen, nicht gewertet werden.] probleme beim auswerten, o. k.
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