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Der war in der Gruppe vorne und ist wegen Defekt rausgefallen, hat dann wahrscheinlich zu lange versucht, zurückzukommen.
Ja, für del Torro und Evenepoel war das eher Pflicht, beeindruckender die Leistung von Seixas nachdem er so einiges investieren musste, der wird schon auch um das Podium kämpfen.
Auf Vingegaard vs. Seixas bin ich gespannt, da würde ich mich nicht auf einen Favoriten festlegen, kann in beide Richtungen deutlich werden.-
Diese Antwort wurde vor 3 Tagen, 16 Stunden von
Piak geändert.
De Torro schon erkennbar stärker als Vingegaard hier, aber das ist jetzt auch nicht so erstaunlich oder besorgniserregend. Eher, dass man sich dass Verschenken schon so früh leisten zu können glaubt. Allgemein finde ich das bei Etappen jetzt auch nicht so problematisch, auch wenn es eine GT ist, ist es immer noch nur eine Etappe. Problematischer schon das Welvegem-Geschenk von WvA an Laporte … (niemals an die Kuss-Vuelta denken, nein niemals … nur verdrängen).
Interessant, Pogacar verzichtet auf kleinen Abstand und Boni um del Torro gewinnen zu lassen. Man ist sich da schon sehr sicher.
Nichts gesehen, nur kurz auf die Ergebnisse geschaut. EF irgendwie am interessantesten. Carapaz nur auf Etappen oder ist da was vorgefallen? Nur 3. im Team und voll auf Baudin gesetzt?
Das scheint ja eine tolle Etappe gewesen. Habe leider wieder mal nichts gesehen, wie auch fast die gesamte zweite Girohälfte … bei WvA soll jetzt aber sogar das Höhentrainingslager auf der Kippe stehen, hat wohl zu stark belastet beim Etappensieg.
Dafür ist er jetzt aber direkt ausgestiegen: „Wie sein Team in den Sozialen Medien bekanntgab, leidet der Belgier nach wie vor an starken Beschwerden im Ellbogen, eine Folge des Trainingssturzes vor einer Woche“ (RSN).
RSN schreibt: „Die Ursachenforschung ist dabei schnell erledigt: Ein Trainingssturz warf van Aert in der Vorbereitung auf die Tour de France zurück, bei der Tour Auvergne-Rhone-Alpes trat er sichtlich angeschlagen an.“ und bezieht das auf Augenschein in den Anstiegen zum Rundfahrtstart .. WvA wird dann zitimrt mit: „Ich wusste, dass es eine schwierige Woche werden würde, aber ich dachte, ich wäre schon weiter.“, was schon nach Test klingt. Fazit für RSN dann, dass die weiteren Etappen Hinweise liefern werden, ob WvA noch rechtzeitig zur Tour in Form kommen kann.
Wenn man bedenkt, dass WbA schon zum härteren Holz gehört, muss es da ordentlich gescheppert haben.
WvA soll noch massiv mit Verletzungsfolgen aus einem Trainingssturz zu kämpfen haben, es geht wohl auch darum zu schauen, ob es für die Tour reichen wird.
Im Prinzip richtig, aber möglicherweise hätte er den Giro nicht mehr fahren dürfen und nach der Explosion von Seixas nächstes Jahr frisch als Helfer zur Tour gemusst, ggf. mit Vuelta als Trostpflaster. In einem französischen Team natürlich denkbar … fraglich aber ob Seixas überhaupt bleibt, da wird auch gerüchtet.
De Lie
Passenderweise wird ja auch viel auf Fahrerseite spekuliert, Ciccone und der angeblich dauerunzufriedene Skjelmose könnten gehen, Gall und Mühlberger kommen.
Schon richtig, Eulalio hat nicht mehr rosa, daher ist das weggefallen, aber der wird wieder früh zurückfallen und dann ist eben die Frage ob Caruso warten muss oder nicht wegen weiß. Ich könnte mir schon vorstellen, dass er fahren darf, weil sonst das Risiko groß ist, dass am Ende beide aus dem GK fallen. Fluchten sind aber ohnehin nichts mehr, dazu ist Caruso im GK zu weit vorne und man hat ja schon gestern die Teams von Storer und O’Connor den Tag durch gegen die Caruso-Gruppe fahren lassen.
Caruso und Weiß? Da ist der gute Damiano mit seinen stolzen 38 wohl knapp raus. Sicher war Piganzoli gemeint – denke, den Freiraum wird ihm Vinge gerade einräumen können, hoffentlich auch wollen.
Nein … die Frage ist, ob Caruso für sich selbst fahren darf oder (vermutlich sinnlos, weil ohnehin vergeblich) für den Weißen ackern muss, also für Eulalio.
Evtl. Ellenbogen oder so, hat den Arm ja auch mehrfach geprüft nach dem Sturz. Sah aber auch einfach schwächelnd aus.
Ihr habt ja alle ein hervorragendes Gedächtnis, ich kann mich an solche Details überhaupt nicht mehr erinnern … Etappe war überraschend erkenntnisreich. Bernal hat also irgendwas, da ich nicht so an Blitzgenesungen für dieses Niveau glaube, ist er für das GK aus meiner Sicht zu streichen. Interessanter vielleicht die Attacke von Christen 2km vor Ende. So wie er da investiert hat, wird er wohl keinen GK-Versuch starten, da müsste er schon etwas schonender fahren.
Neue Streckenführung war nett, die befürchtete große Sprinterkeule war der Burgweg aber nicht (3x 500m mit 11%, wenn ich es richtig erinnere). Insgesamt gefällt der Weg, den man hier einschlägt, also noch stärker an die Klassikersaison anzudocken. Reine Sprinterrennen haben wir hierzulande genug. R. Zabel war eher kritisch als Kommentator.
Wahnsinnig langer taktischer Sprint von Zimmermann, wow!
Planänderung nach Katalonien tatsächlich. Seixas auf dem Weg zum Pogi-Herausforderer Nr. 1 in den nächsten Jahren.
Simon Yates hört auf. Natürlich ein überaus sympathischer Zug nach der Saison mit Giro-Sieg abzutreten, denn mehr geht wohl nicht mehr. Aus Teamsicht hätte er sich das vermutlich aber etwas früher einfallen lassen können, fehlt da jetzt doch und etwas spät, darauf zu reagieren.
Sehe das Problem nicht so. Jorgenson natürlich! Ist halt nicht zu halten gewesen, nachdem er durchstartete, früher waren es z.B. die Russen und Weißrussen, Karpets hatte hier seine besten Jahre, Menchov wurde dann auch zu teuer usw.
Nein, keine Sparmaßnahmen, sondern Protestankündigung der Gruppe “Bloquons tout“.
https://www.radsport-news.com/sport/sportnews_143037.htm
Edit: Ach ja, verstehe jetzt: Zwar Blockaden, aber wegen Spaßmaßnahmen, habe Deinen Text erst so verstanden, dass das Rennen wegen Budgetproblemen nicht stattfinden konnte.-
Diese Antwort wurde vor 9 Monaten, 3 Wochen von
Piak geändert.
In Frankreich ist doch diese Woche ein Frauenrennen gar nicht erst gestartet worden wegen der Proteste. Wenn Gaza & Co. nächstes Jahr immer noch brennen, wird das auch die Tour treffen.
UAE nimmt Visma die Arbeit ab, aber Alemeida fehlt dann doch etwas. Erst bei der versuchten Beschleunigung von Vine reißen lassen, dann Hindleys gleichmäßigem Tempo kaum folgen können, bei Vingegaars Schlussattacke dann ohne Chance und hinten noch mal reißen lassen, obwohl Hindley die ganze Arbeit gemacht hat. Schlußendlich doch eine recht langweilige Vuelta, weil Jonas nicht viel mehr machen musste als verwalten und kaum echte Angriffe. Almeida über die gesamte Rundfahrt dann aber doch ebenso klare Nr.2. Am interessantesten wie erwartet noch der Kampf um Platz 3 und da mit Pidcock wohl auch die größte Überraschung, zumindest für mich, aber wenn man in die Tipps schaut wohl für fast alle.
Bola del Mundo schaue ich mir aber immer wieder gerne an, der Berg macht Spaß.
Wenn del Toro so weiter macht gibt es einen punktemäßigen Doppelsieg für UAE dieses Jahr (theoretisch mit Almeida sogar dreifach möglich). Schon erschreckend die Dominanz dieses Teams insgesamt.
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Diese Antwort wurde vor 3 Tagen, 16 Stunden von
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