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***** Arreitunandia
**** Simoni, David Plaza
*** Eladio Jimenez, David Blanco, Francisco Perez
** Nuno Ribeiro, Möller, Carlos Torrent, Gustavo Dominguez
* Fernando Torres, Adolfo Garcia Quesada, Candido Barbosa, Cesar Quinterio, Rui Lavarinhas***** Julich
**** Rogers, Rebellin
*** Boogerd, E. Dekker, Pena
** T. Dekker, Fothen, Aitor Gonzales, Verbrugghe
* Gusev, Gerdemann, Bruseghin, Vandenbroucke, Baguet***** Boonen
**** Petacchi, Zabel
*** O´Grady, Bettini, Di Luca
** Rebellin, Ullrich, Wesemann, Kirchen
* Klier, Gerdemann, Van Petegem, Flecha, Pozzato21. Juli 2005 um 9:19 Uhr als Antwort auf: VIVE LA FRANCE!!! Auch in der 3. Woche wird geradelt und diskutiert #598939Armstrong ist nicht nur sportlich gesehen Chef bei DC. Er ist gemeinsam mit seinen langjährigen Freunden Bill Stapleton und Bart Knaggs Eigentümer der Firma Capital Sports Entertainment CSE. Diese hat eine Tochterfirma, die Tailwind Sports und diese ist Eigentümerin des US Postal bzw. jetzt des Discovery Teams.
Armstrong hat also durchaus das Recht seinen Teamkollegen Anweisungen zu geben. Sportlich gesehen ist er der beste Fahrer und als Arbeitgeber seines Teams wäre er schön blöd wenn er seine Meinung nicht durchsetzen würde. Der Erfolg gibt ihm ja auch Recht. Andere liebe und nette Fahrer haben ja auch nicht sechs mal in Folge die Tour gewonnen, oder? Und Freunschaften sind im Profisport auch in den meisten anderen Teams wahrscheinlich nicht soviel wert, siehe das Hickhack bei der Handymannschaft vor der Tour! Armstrong hat seine wahren Freunde kennen gelernt als er Krebs hatte und viele andere angebliche „Freunde“ sich einen Dreck um ihn gekümmert haben.Zu Landis – wo wäre der denn ohne Armstrong!?
Jan Ullrich Tour Fazit:
Ulle hatte angekündigt Armstrong diesmal schlagen zu wollen und die Tour gewinnen zu wollen. Dieses Ziel wurde wieder mal nicht erreicht. Die beiden Stürze haben ihm sicherlich nicht geholfen aber ich wage mal die Aussage, daß er es auch ohne Sturz nicht geschafft hätte. Grund: Armstrong und Basso fahren im Hochgebirge in einer anderen Liga. Auch im Zeitfahren sind die beiden meist besser (Armstrong) bzw. haben stark aufgeholt (Basso). Meiner Meinung wird Ulle die Tour nie mehr gewinnen!
Die Gründe für Ullrichs Unvermögen zum Toursieg wurden hier zigmal diskutiert und ich glaube auch nicht mehr daran, daß er mit seinen fast 32 Jahren nochmal die Kurve kriegt und seine Vorbereitung so umstellt, daß es reicht Basso oder einen anderen kommenden Tour-Siegfahrer zu schlagen. Seit seinem Toursieg 97 hat sich Jan Ullrich nicht wirklich weiterentwickelt! Er stagniert auf hohem Niveau, andere werden besser, siehe Basso.** Armstrong
* Ullrich, Basso** Commesso
* Brochard, Merckx** Armstrong
* Ullrich, Basso** Valverde
* Vino, ArmstrongAlso Leute, wenn Ulle wirklich Rippenprellungen hat, dann wird er erst in den nächsten Tagen so richtig Spaß damit bekommen. Anfangs tut das nämlich nicht so weh. Die Frage ist, ob man das mit erlaubter Medizin in den Griff bekommt. Unbehandelt ist sowas ein richtiges Handycap, glaubts mir.
** Vino
* Ullrich, Basso** Armstrong
* Basso, VinoAlso soweit ich mich da erinnern kann war der Radsport im TV früher aber zu ca. 90% in den Händen der ARD, also von Emig und Watterott. Oder gabs in den 80ern auch Tour Übertragungen vom ZDF? Wann kamen die anderen denn verstärkt dazu? Ich glaube Eurosport war Mitte der 90er dann bei der Tour mit dabei, mit Rudi Altig als Co-Kommentator.
Okay Leute, was Emig hier abgezogen hat ist natürlich nicht zu rechtfertigen und wird dementsprechend strafrechtlich verfolgt. Aber man sollte doch anmerken, daß Emig und Watterott in der „VorUlleZeit“ die einzigen waren, die von Radsportevents wie der Tour berichtet haben. Das war zu einer Zeit, als sich in Deutschland fast keine „Sau“ für das Thema Radsport interessierte. Im übrigen geben die Kommentatoren der Privaten auch so manchen Schwachsinn von sich und wenn ich zwischen der Kul-Tour auf der ARD und irgenwelchen dämlichen Werbungen für Handyspielchen wählen muß, dann seh ich mir im Zweifelsfall lieber die Schlösser an oder geh solange aufs Klo.
** Ullrich
* Armstrong, Botero29. Juni 2005 um 16:21 Uhr als Antwort auf: Le Tour de France – Gesamt (Tipsschluss 2.7. 10 Uhr) #595656***** Ullrich
**** Armstrong, Vinokourov
*** Heras, Basso, Botero
** Mayo, Leipheimer, Menchov, Landis
* Mancebo, Valverde, Sastre, Rogers, ContadorItalien:
*** Bettini
** Petacchi, Celestino
* Pellizotti, Pozzato, CommessoSpanien:
*** Valverde
** Astarloa, Flecha
* Freire, Mancebo, R. PlazaDeutschland:
*** Zabel
** Förster, Wegmann
* Schuhmacher, Kopp, KesslerFrankreich:
** JP Nazon
* Voeckler, BrochardSchweiz:
** Cancelara
* Moos, RastÖsterreich:
** Eisel
* Haselbacher, GlomserBelgien:
** Boonen
* Merckx, SteelsNiederlande:
** Boogerd
* E. Dekker, T. Dekker*** CSC
** DC, Rabobank
* Gerolsteiner, Phonak, Liberty Seguros***** Vinokourov
**** Klöden, Astarloa
*** U. Osa, A. Osa, Mancebo
** Merckx, Hinault, Anquetil, Indurain,
* Lemond, Riis, Lucho Herrera, Pedro Delgado, Sean KellySollte nicht Popovych die Armstrong-Lücke bei DC schließen? Da dieser aber erst 25 Jahre alt ist könnte ich mir vorstellen, daß DC für eine Übergangsfrist von 1 oder 2 Jahren mit Vino als Leader für die Tour plant.
Andere Frage: Wer wird denn eigentlich DC´s Kapitän für die Vuelta?
@ KV: gibts in Japan denn keine Möglichkeit deutsches oder schweizer Fernsehen zu empfangen. Über Satellit zum Beispiel? Mit dem Ticker kann ich dir leider auch nicht helfen.
Coolman:
okay, sorry. Nochmal auf Normaldeutsch. Ein Fahrer geht also den Weg, von dem er sich den größten Nutzen für sich selbst verspricht. Entweder entscheidet er sich dafür, den eigenen sportlichen Erfolg zu suchen oder er wählt die „sichere“ Alternative, d.H. als Helfer zu einem hohen Festgehalt für einen anderen Fahrer zu arbeiten. Welchen Weg er geht, muß jeder Fahrer selbst entscheiden.Also ökonomisch gesehen hängt die Entscheidung ob der Fahrer jetzt als Kapitän den eigenen Erfolg sucht oder als Helfer für jemand anderen fährt von dessen Nutzenfunktion ab. Diese ist wiederum von vielen Faktoren abhängig, wie heutige Verdienstmöglichkeiten, morgige Verdienstmöglichkeiten, Geldbedarf des Fahrers, etc. und nicht zuletzt auch vom Charakter des Fahrers und der subjektiven Einschätzung der eigenen sportlichen Möglichkeiten.
Da wir keinen genauen Einblick in diese Datenlage haben, können wir natürlich auch kein objektives Urteil zu der jeweiligen Entscheidung ob nun Kapitän oder doch lieber Helfer abgeben.
Für uns als Fans ist ein Rennen mit möglichst vielen ambitionierten Fahrern natürlich interessanter als wenn der letztjährige Sieger eines Rennens die Nummer 3 und 4 in seine Mannschaft holt und so zwei Konkurrenten quasi ausschaltet. Da der Radsport aber nun mal eine der ältesten Profisportarten ist werden wir nun mal mit solchen Tatsachen leben müssen.
Im Fußball ist es ja nicht anders. Bayern kauft sämtliche Talente der Liga und ausländisches Spielermaterial dazu und gewinnt die meisten Titel. Wie gut, daß beim Radfahren nicht die stärkste Mannschaft, sondern der stärkste Fahrer das Rennen gewinnt, die Mannschaft kann ihm nur dabei helfen.
Das ist natürlich auch alles eine Frage der Verdienstmöglichkeiten. Wenn ein Fahrer die Chance auf ein hohes Gehalt hat, so wird er diese Chance wahrnehmen, selbst wenn er dadurch auf Helferdienste beschränkt bleibt. Viele sagen sich halt: Was bringt mir ein Top 5 Platz bei einer GT, wenn ich als Helfer z.B. eine viertel Million Euro mehr verdiene. Bestes Beispiel war ja hier KV´s Lieblingsfahrer Roberto Heras.
@ Ventil
Wieviel Alk ist denn drin im Texasbier. Dann könnten wir ja mal Armis Promillestand bei 5,6,7 oder 8 Fläschchen ausrechnen, oder trinkt Armi lieber Dosenbier?
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