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31. Dezember 2005 um 16:31 Uhr als Antwort auf: Giro 06: Die Favoriten, die Riesendiskussion der Girofraktion. #609091
Als letzte Untat in diesem Jahr möchte ich dem Ventil beipflichten. (So ungefähr zu 22,63 %)
Eine neue Umfrage mit dem Namen Basso muss erstellt werden. Wir kommen dann zu neuen Ergebnissen und die Diskussionen mit den Kraftausdrücken wären im Archiv verschwunden.
So und jetzt tralala.
pompa pneumatica
Jugendliche sind nicht blöd, aber ihre Eltern. Wer zahlt den Stoff?
pompa pneumatica

GUTEN RUTSCH INS NEUE JAHR !!
pompa pneumatica
Die kombinieren allerdings auch mal mit Carbon. Sehen aber auch gut aus. (Auge des Betrachters!)
pompa pneumatica
Quote:Original von PinarellaDi Luca ist glaube ich auch total abgehoben, der glaubt ja sogar mittlerweile er könne die Tour gewinnen…
Boonen? Meiner Meinung nach nie im Leben! Anderersteits hat er ja doch alles geschafft was er wollte …
Na ja, irgendwann hat auch der Hero aus Texas gemeint die Tour gewinnen zu wollen. Nachdem er kurz zuvor vom Krebs geheilt wurde. Die das heute von sich behaupten sind ja lauter gesunde Menschen.
pompa pneumatica
Quote:Original von Kanarienvogel
Boonen eine GT gewinnen? Halte ich für höchst höchst unwahrscheinlich.. Zu gross zu schwer zu belgisch.Sooooo viel hat er aber noch nicht erreicht, Herr Stanco! Wenn es so weitergeht wie man erwartet kann man in 3 bis 4 Jahren sagen: Immer Klassiker und alles dominieren ist witzlos, gut das er was anderes probiert, aber nach einem Doublejahr… Und ist Coolman tatsächlich Boonens Trainer?
Nun, in Relation zum Alter ist das doch ordentlich.
Coolman Boonens Trainer. Auch heute wieder ein kanarisches Rätsel. Vielleicht hilft uns ja Coolman bei der Antwort.
pompa pneumatica
Trainer behauptet:
Boonen kann die Tour gewinnen!
Von Pit Weber
Zwanzig Siege feierte Tom Boonen in der letzten Saison. Darunter die Erfolge bei der Straßen-WM in Madrid, die Klassiker Paris-Roubaix und Flandern-Rundfahrt sowie zwei Etappen der Tour de France.
„Tom kann noch mehr“, behauptet sein Trainer Peter Hespel. Der Sport-Physiologe der Katholischen Universität von Leuven erstellt die Trainingspläne von “Tornado-Tom”. „Tom hat ein großes Herz“, erklärt Hespel der sportwereld.be. Auf der Website gibt er die beeindruckenden Daten seines Schützlings bekannt. Boonens maximale Herzfrequenz betrage 195 Schläge pro Minute. „Das ist ans sich nichts besonderes. Das schaffen andere auch. Doch sein Sportherz ist größer. Es transportiert pro Schlag mehr Blut. Sein Ruhepuls liegt bei 40 in der Minute.” Das Lungenvolumen läge wie bei vielen anderen Top-Athleten zwischen 6,5 bis 7 Litern. Hespel: „Das Besondere ist, das Tom bis zu 200 Liter pro Minute einatmen kann. Das ist einer der höchsten Level, die je gemessen wurden. Die meisten Athleten schaffen nur 170 bis 180 Liter.“
Auch auf dem Ergometer leiste Boonen erstaunliches. Hespel: „Der Test beginnt bei 100 Watt und wird alle acht (!) Minuten um je 40 Watt erhöht. Tom tritt 460 Watt nach eineinhalb Stunden. Das heißt, er hat vor dem Grenzwert acht Minuten lang 420 Watt und davor eben so lang 380 Watt getreten. Museeuw war ein toller Athlet, auf dem physischen Level ist Tom ein größeres Talent!“ Auch die Maximal-Leistung das Radstars sei kaum zu toppen. Hespel: „Im Endstadium eines Zielsprints leistet er 1600 Watt bei 110 Umdrehungen pro Minute.“ Dazu komme, so Hespel, die für Sieg nötige Renn-Intelligenz. Tornado-Tom spüre intuitiv, welche Ausreißergruppe die richtigesei und wann er antreten müsse, um zu siegen.
Kann er aber auch die Tour gewinnen? Hespel glaubt: Ja! “Wenn er sich auf die Berge zu Lasten seiner Explosivität konzentrieren würde, wie Lance Armstrong das tat, kann er in drei oder vier Jahren die Tour de France gewinnen. Sein Körper könnte das schaffen. Sicher weiß man das aber nicht.“
Deshalb ist sich der Trainer unsicher, ob er Boonen raten soll, vom Klassiker-, und Etappen-Jäger zum Rundfahrer zu mutieren.
Interessant. Hat sich bei di Luca angesteckt. Jetzt wollen plötzlich alle mal ne grosse Rundfahrt gewinnen. Ich finds gut. Bei dem was er bereits erreicht hat, kann er es riskieren. Er kann natürlich auch jedes Jahr sein Klassikerprogramm fahren, aber irgendwann wirds bei stetigem Erfolg doch witzlos.
pompa pneumatica
Was macht das Ross und seine Kollegen bei diesem schmierigem Untergrund (Schnee hats ja auch in Berlin zur Zeit) ??
Wird ein anderer Reifen aufs Rad gezogen oder gar vom Rennrad aufs Mountainbike gewechselt?
pompa pneumatica
Zum vierten Mal in Folge
Armstrong ist Amerikas «Sportler des Jahres»
New York (dpa) – Der siebenmalige Tour-de-France-Sieger Lance Armstrong ist ungeachtet aller Doping-Anschuldigungen erneut zum «Sportler des Jahres» in den USA gewählt worden.
Der vom Leistungssport zurückgetretene ehemalige Rad-Profi setzte sich als erster US-Athlet überhaupt zum vierten Mal nacheinander bei der Umfrage durch, die die Nachrichtenagentur AP unter Sportjournalisten durchführt. Dahinter landeten die Football-Spieler Reggie Bush und Peyton Manning. Den vierten Rang teilten sich der Schweizer Tennis-Star Roger Federer und Golf-Idol Tiger Woods.
Die Saison 2005 bezeichnete Armstrong bis zu seinem Rücktritt nach der Tour als «Traum», die zweite Jahreshälfte sei nach den Doping-Vorwürfen der französischen Sportzeitung «L`Equipe» dagegen ein «Albtraum» gewesen. «Die Fans durchschauen das glücklicherweise», sagte Armstrong. Kurzzeitige Gedanken an ein Comeback bezeichnete er rückblickend als Fehler.
Bei den Frauen setzte sich die schwedische Golferin Annika Sörenstam bei der Wahl zum dritten Mal nacheinander durch.
Unsere Norddeutschen !!
Bewegendste Sportmomente
Ullrich vor Becker und Fußball-WM 1954
Von Pit Weber
Jan Ullrichs Toursieg 1997 war das bewegendste Sportereignis aller Zeiten. Das ergab eine Umfrage des NDR, die der Sender auf seiner Homepage veröffentlicht. „Ein 23-jähriger Rostocker schafft das, was vor ihm noch kein Deutscher erreicht hat. Jan Ullrich gewinnt die Tour de France und ist König aller Radfahrer“, begründet der NDR, der die zugehörige Sendung an Sylvester um 10.50 Uhr wiederholt.
Ullrichs Erfolg beim schwersten Radrennen der Welt stellte auch den Wimbledon-Sieg des jungen Boris Becker 1985 und den Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 in den Schatten.
Erst auf Platz 44 der Bestenliste folgt Täve Schur. Der NDR schreibt: „Der Straßenweltmeister von 1958 und 1959 und Friedensfahrtsieger von 1955 und 1959 wurde im Jahr 1960 zur lebenden Legende der Radsportler. Mit einer taktischen Meisterleistung während der WM 1960 bei den Amateuren bezwingt Schur mit seinem Mannschaftskameraden Bernhard Eckstein den bärenstarken Belgier Vandenbergen und stellt dabei seine eigenen Ansprüche auf den dritten Weltmeistertitel in Folge hinten an.“
pompa pneumatica
29. Dezember 2005 um 17:53 Uhr als Antwort auf: Giro 06: Die Favoriten, die Riesendiskussion der Girofraktion. #609080Beltran fährt evtl. alle drei Rundfahrten.
2006: Tour, Giro und Vuelta?
Viel Arbeit für Beltran
Auf Manuel Beltran kommen 2006 große Herausforderungen zu. Der 34 jährige Spanier wird möglicherweise alle drei großen Rundfahrten bestreiten. Fest steht offenbar bereits , dass „Triki“, wie er genannt wird, zumindest den Giro und die Vuelta fahren soll – mit unterschiedlichen Aufgaben.
Bei der Italien-Rundfahrt soll Beltran als Edelhelfer seinem Kapitän Paolo Savoldelli beim Unternehmen Titelverteidigung zur Seite stehen. Bei seiner Heimat-Rundfahrt könnte er sogar er als Kapitän sein Discovery Channel-Team anführen. Und weil Beltran in den letzten Jahren stets ein zuverlässiger Helfer für Lance Armstrong war, scheint es nicht ausgeschlossen, dass er mit seiner immensen Erfahrung sogar noch in das Tour-Aufgebot von Discovery Channel rutscht.
(Quelle: bicirace.com)
pompa pneumatica
Quote:Original von radfahrer
Moralische Ligitimation, lebenslange Sperre, ….; man Leute haltet mal wieder die Luft an.Ursprünglich dachte ich so ein Forum ist zum Meinungsaustausch da.
Quote:Erst einmal sollten wir nicht moralischer tun, als wir sind. Meiner Meinung nach ist jemand der bei Klausuren bescheisst nicht besser als ein Fahrer, der sich Doping in die Adern pumpt.Also ich meine da einen Unterschied feststellen zu können. Sind schon mal welche durch Bescheissen in der Schule tot vom Stuhl gefallen?
Quote:Wird der Klausurenbescheisser etwa lebenslang von der Schule gejagt?Keine Ahnung? Vermutlich nicht. Heute ist man ja überhaupt froh wenn die Leute regelmässig zur Schule gehen.
Quote:Wieso also der Profirennradsportler?Lebenslänglich müssen Sie ihn nicht sperren, aber zumindestens sehr lange. So das er sichs überlegt mit dem „in die Adern pumpen“
Quote:Sicherlich kotzen mich Menschen wie der Dackel Hamilton (der ganz besonders) oder der Heras an, aber widerum bewundere ich Fahrer wie Merchx oder Moser immer noch sehr, wohlwissend aber das diese Fahrer wohl nie richtig sauber ein Rennen bestritten haben.Gibts hier zum Nachtisch noch ne Erklärung warum der eine gut und der andere so schlecht abschneidet.
Quote:Doping und Radsport gehören nun einmal zusammenOhaaa, Menschen und Gewalt übrigens auch. Auf Grund der Umstände das dies so ist, finde ich die Strafen für auf die Schnauze hauen für überflüssig. Das wirds trotzdem immer geben.
Quote:und ein jeder, der jetzt hier den Finger hebt, sollte sich lieber den Tischtennissport widmen und nicht den körperlich härtesten Sport der Gegenwart.Härteste Sportart der Gegenwart? Wenn das so ist, dann bleibt es das auch ohne Doping, oder?
Quote:Doping ist nun einmal da und solange es noch Sportler gibt wie ein David Millar, der einfach zu seinen Fehler steht wenn er erwischt wird, ist die Radsportwelt für mich noch inordnung.Einfach zu seinem Fehler steht. Ich glaube der hat dem Verhördruck einfach nicht mehr standgehalten, der britische Gentleman.
Quote:Mir gegen halt nur diese Jammerlappen aufn Hoden, die einen Wendehalscharakter haben, bei den mir wirklich schlecht wird. Die sollte man nicht nur lebenslang Sperren, sondern gleich entsorgen.Jawohl. So dachte der gelbe Sherrif auch. Deswegen steht er jetzt vor Gericht.
Doping ist scheisse. Nichts rechtfertigt diesen Manipulationsmüll. Der Sport wird dadurch nicht schöner und nicht aufregender. Höchstens für den Athleten gefährlicher. Gesundheitlich oder was die Konsequenzen anbelangt.
pompa pneumatica
28. Dezember 2005 um 14:58 Uhr als Antwort auf: Bilder über den Radsport; verrückt, witzig, einfach anders ! #610309
pompa pneumatica
28. Dezember 2005 um 14:39 Uhr als Antwort auf: Bilder über den Radsport; verrückt, witzig, einfach anders ! #610295
„Wow…und das alles nur mit homöopatischen Chügeli?!“Ventil, KV, was sind Chügeli ? (Kügelchen??)
pompa pneumatica
Die Radsportshow wird nicht durch Doping besser, genau so wenig wie eine Suppe durch Geschmacksverstärker nicht besser wird. Sie wird nur ungesünder. Ganz einfach.
Aber wer sich mal an den Geschmack der Hexenmeister gewöhnt hat, findet das Natürliche nicht mehr gut.
Ich will die Legalisierung der leistungsfördernden Substanzen nicht. Trotz der gegenwärtigen Realitäten will ich Leistung pur. Ob ich das je bekomme ist wohl fraglich. Ich bin auch für eine weitere Verschärfung der Strafen.
pompa pneumatica
Opera macht Weihnachtsputz. Da bekommt jeder so sein Fett weg. Aber vielleicht sollten wir seine „weibliche Seite“
ernst nehmen und für solche „Schnickschnackmeldungen“ einen Thread Namens „DIES und DAS“ eröffnen.Dort kann dann alles was annähernd noch was mit Radsport zu tun hat reinkopiert werden.
Unfälle mit Wildschweinen
Skimaleure mit sich rasend schnell nähernden Bäumen
Mordgerüchte um ehemalige Heroen des RadsportsDa es meistens ehemalige Radsportler betrifft bin ich auch dafür diesen Thread im Profiradsport zu belassen.
Was meints?
pompa pneumatica
Quote:Original von Coolman
da fehlt mir der name ullrich.Na ja, ein paar Sünder fehlen noch. Hab Urlaub, gehe nochmal auf die Suche.
pompa pneumatica
Quote:aber wenn man die leute natürlich schon während der karriere erwischt, dann werden sie nicht mehr dopenMal Frigo fragen was er dazu meint.
Quote:das problem ist einfach, dass keiner die aktuelle situation abschätzen kann. keiner weiß wie viele fahrer wirklich gedopt sind und wie viele und vor allem auch wie sie durch die kontrollen kommen.Ein „sehr prominenter“ Fahrer packt aus
„90 Prozent aller Rennfahrer sind gedopt“
21.11.03 (rsn) – „Mindestens neunzig Prozent aller Radrennfahrer sind gedopt“, sagte jetzt ein angeblich „sehr, sehr, sehr bekannter“, aktiver italienischer Radprofi in einem italienischen TV-Magazin. Der prominente Belastungszeuge trug eine Kapuze und wurde nur von hinten gezeigt, seine Stimme verfremdet. „Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich keine Chance habe, wenn ich kein Doping nehme“, heißt es in dem Interview, das in Italien für großen Wirbel sorgt.„Wir haben alle Angst darüber zu sprechen“, sagt der anonyme Zeuge, der seine Karriere nach der nächsten Saison beenden will. „Wenn man in dem ganzen drin ist, ist es schwer, da wieder auszusteigen. Wenn Du etwas offen sagst. hast Du ein Problem, denn als Rennfahrer bist du fertig. Und für uns Profis ist es schwer, wir haben ja meist nicht studiert und wir haben nichts außer dem Rennrad“, sagt er.
„Es werden viele Produkte genommen“, sagt der Anonymus auf die Frage, mit was heute gedopt werde. „EPO und Wachstumshormone werden heute weniger genommen, weil man positiv ist, wenn man das fünf Tage vor einem Rennen nimmt. Es gibt eine sehr gefährliche Sache namens GF1, die genommen wird, obwohl das Produkt noch gar nicht im Handel ist, sondern erst in der Entwicklungsphase. Es vereint die Wirkung aller Dopingprodukte und man kannn es am Renntag nehmen, ohne aufzufallen (in Dopingkontrollen). Aber es ist sehr gefährlich, weil niemand die Nebenwirkungen kennt. Aber die, die das nehmen, haben überhaupt keine Skrupel.“
Die Dopingtests hält der Zeuge in dem ausgestrahlten Interview für wenig wirkungsvoll. „Es werden nur die ersten Drei getestet und dann noch ein, zwei ausgelost. Aber das wird alles gelenkt. Einmal war ich bei einem großen internationalen Rennen ausgelost worden, ich ging hin und als ich dran war, sagte man mir, die Kontrolle findet nicht statt.“
Auch über die lebensgefährlichen Nebenwirkungen des Dopings wurde gesprochen. „Ich bin mit vielen Fahrern zusammen gefahren, denen es wegen des Dopings sehr schlecht ging. Fahrer hatten nachts Herzprobleme, Atemschwierigkeiten und so weiter.“ Die Todesfälle im Radsport machen den Fahrer besorgt und waren wohl mit ein Motiv, im Fernsehen auszupacken. „Dieses Jahr sind drei Fahrer wegen Herzerkrankungen verstorben. Es waren sehr junge Fahrer. Wir werden immer untersucht, ob wir (bei Rennen) starten können. Da finde ich es schon merkwürdig, wenn einer mit 23 oder 30 Jahren einen Herzinfarkt bekommt.“
In Italien sorgte die TV-Sendung für Wirbel. Das italienische Olympische Komitee (CONI) kündigte eine Untersuchung an.
Tja, und noch immer ist nicht geklärt wieviele was einschmeissen oder nicht. Aber die Anzahl und die Güte der folgenden Namen spricht doch Bände wie es wohl abgeht um den Weg zum Erfolg zu finden.
(Armstrong)
Bruylandts
Bugno
Buxhofer
Camenzind
Clerq
Commesso
De Galdeano
Frigo
Garzelli
Hamburger
Hamilton
Henn
Heras
Hondo
Järmann
Joachim
Kappes
Lelli
Llorente
Lotz
Manzano
Millar
Museeuw
Pantani
Perez
Rumsas
Rütimann
Schumacher
Sevilla
Sgambelluri
Simoni
VdB
pompa pneumatica
25. Dezember 2005 um 17:36 Uhr als Antwort auf: Giro 06: Die Favoriten, die Riesendiskussion der Girofraktion. #609047Quote:Original von Kanarienvogel
Rujano gewinnt trotzdem.Viel mehr Zeitfahrkilometer sind’s nicht. MZF, aber da haben B+W keinen Vorteil gegenüber C.+D. Vermutlich gegenüber S und ganz sicher gegenübere R. Sind aber viel mehr schwere Berge, (viel mehr… einfach viele)
Nur weil Coolbub den Giro 06 es nicht prognostizieren kann, muss ich mich ja noch lange nicht anschliessen, ich kann’s nämlich. Cunego wird 2. Basso 3.KV,
W ist Savoldelli ?
S ist Simoni ?
C ist Cunego ?
D ist di Luca ?
B ist Basso ?
Wenn man Dir erzählt das deine Killerposts etwas mehr Würze in der Kürze finden würden (viel ü in diesem Satz), dann spar doch bitte nicht bei den Namen. Für Savoldelli folgende Vorschläge:- Mortadella
- la Löanghina (Bergamasker Würstchen)
- la Pansèta (Bergamasker Bauchspeck)
- ol Salam (Bergamasker Salami)
- ol Codeghì (Bergamsker Cotechino-Wurst)
- Porchetta
- Proscuitto Cotto
Rujano gewinnt nicht. Dem droht evtl. das gleiche Schicksal wie Cunego. Vielleicht hätte er die Güte, der Erwartungsdruck des Umfeldes wird aber auch immens sein. Wie ist es dem eigentlich nach seinem Giroauftritt in seiner Heimat Venezuela ergangen. Zum Ritter geschlagen worden?
pompa pneumatica
Quote:ich denke es geht nicht um die 3-4km/h welche am bildschirm optisch weniger sichtbar sind, es geht um die 3-4 km/h unter den fahrern wer sie hat oder eben nicht hat. ganz einfach !! ganz einfach dass der der die 3-4 km/h mehr drauf hat auch mehr kohle verdiennt.Ja, schon klar.
Mir gehts um das das Publikum die grosse Show will, aber dann nicht die Nebenwirkungen akzeptieren kann.
Im Umkehrschluss bedeutet das doch, das ohne Doping der Zuschauer keine grosse Show geliefert bekommt. Das glaube ich nicht. Denn zwischen gedopten und ungedopten Fahrer aus der Sicht eines Fernsehzuschauers ist kein Unterschied zu erkennen. (Ausgehend davon, das zur Zeit alle mit Stoff im Wettkampf fahren oder zumindest im Zuge der Vorbereitung ihr Spritzbesteck, Zäpfchen, Hustenmittelchen o.ähnliches dabei hatten)
Ich habe bei den Bergetappen immer die Lade nicht zu bekommen, wenn ich die Durchschnittsgeschwindigkeit der Sieger im Ziel gesehen oder mitgeteilt bekommen habe. Sackelzement war / ist das schnell. Während des Rennens ist das kein Thema. Irgendwann ist am Berg einer schneller als alle anderen. Das wäre ungedopt aber genau so, oder nicht?
Für mich ist das Publikum für den Missbrauch nicht unbedingt mitverantwortlich. Wenn doch, dann erst an 3. oder 4. Stelle nach den Veranstaltern, Sportlichen Leitern und den Athleten selbst. Hauptschuld hat sowieso immer nur das Geld (
scheiss Kapitalismus
)Frage an die Radsportfans:
Wollen Sie sauberen, dopingfreien Sport ?
Bevor Sie antworten müssen Sie folgendes zur Kenntnis nehmen:- Ihr persönlicher Held wird evtl. kein Rennen mehr für sich entscheiden
- Der durchschnittliche Speed der gefahrenen Veranstaltung sinkt um bis zu 10 %
- Die Fahrer werden nicht mehr so viele Rennen bestreiten können
- Grosse Rundfahrten müssten im Sinne der Athleten evtl. verkürzt werden oder es werden weitere Ruhetage notwendig werden
- Die Streckenlängen der Rennen werden um 20 – 30 % gekürzt um immer noch ein Rennen mit richtig Speed zu bekommen
Sie haben zwei Antwortmöglichkeiten (ja / nein)
Begründen brauchen Sie das nicht.Wäre mal interessant was die Fans dazu sagen würden.
(Ist keine Forumsumfrage, eher was man mal an die Allgemeinheit der Fans richten könnte)
pompa pneumatica
Quote:sport war, und kann nie rein und ehrlich sein.Sport nicht, aber Sportler sollen es ja sein. Zumindest wird es den Leuten so „verkauft“. Und sie selbst tun es auch.
So manch einem Jugendlichen wird doch erzählt, das er es mit Fleiss, Disziplin und Härte zu sich selbst es zu etwas bringen kann.
Dann sollten doch diese Leute einfach den Rand halten, denn ein ganz entscheidender Faktor wurde in dem Satz ja dann vergessen.
pompa pneumatica
Mir gefällt die Art deiner Antworten.
Der Inhalt ist allerdings ein für mich krasser. Hinter all den Hochleistungen steckt sicherlich immer der menschliche Körper, aber ist die „Drehzahl“, die er dopingbedingt anschlägt auch wirklich für diesen geschaffen.Ich glaube du würdest bei der Betrachtung der Leistung eines Hochleistungssportlers immer noch „mit den Ohren schlackern“, auch wenn er nicht dopt. Wahrscheinlich wäre Tchmil nur noch mit 36 oder 37 Sachen an Dir vorbeigepoltert. Du würdest dich nach 240 Kilometern vermutlich gerade noch auf dem Fahrrad halten können (ich wäre 100 Km vorher an die Pommesbude gefahren).
Und das ist das was ich meine. Die 3 – 4 km/h – Unterschied (10 %) bemerkt doch am Bildschirm keiner und für den Amateur sind die wahrgenommenen cleanen Leistungen immer noch ein Wahnsinn.
Was mich am allermeisten interessiert, ist, wie gefährlich ist das Dopen (bsp.weise mit EPO) für den Athleten?
pompa pneumatica
Owi,
bemerkenswert. Ich kann die Gefahren des Dopings, falls es freigegeben wird nicht richtig einschätzen. Mir kommt das aus meiner wenig professionellen Sicht jedoch vor, wie das Spiel mit dem Feuer.
Ich möchte mich nicht als scheinheilig darstellen (werfe es auch niemanden vor, das er es mir vorwirft), aber wenn ich ehrlich bin, will ich dieses Dopingdingensens nicht. Auch wenn ich mir die Kolonen der Zugedröhnten jedes Jahr anschaue. Ich will auch kein Gigantismus im Sport. Weder im Radsport noch im Fussball noch sonstwo.
Mir stellt sich folgende Frage: Wird ein Radrennen besser oder gar interessanter wenn es anstatt 190 Kilometer 290 Kilometer lang ist.
Nehmen wir mal Mailand – San Remo. Zu 75% ist dieses Rennen wohl ein echter Weggucker. Von Mailand in Richtung ligurische Höhen, gäääähn. 1 dicker Hügel, dann sind wir an der Via Aurelia. Dann beginnen auch die Fernsehübertragungen. Von mir aus können die auch in Allesandria anfangen. Sparen sie sich 90 km Petting durch die elends langweilige Poebene.Stellen wir uns vor im Jahre 2006 fahren alle noch zugedröhnt dieses Rennen. Petacchi gewinnt im Sprint vor McEwen oder sonst wem.
Im Jahr drauf fahren alle clean. Wer würde das (cleaner Sport) eigentlich merken, wenn die Fernsehbubis die mitlaufende Uhr ausschalten würden. Sehen die Burschen dann kaputter im Ziel aus, haben wir plötzlich andere Sieger?Radsport wird nicht durch Doping interessant. Niemals im Leben.
Superinteressant finde ich diese Interpretation (habe das Interview nicht gelesen !):
Es stört die Profis nicht, wenn ein Berufskollege etwas Neues gefunden hat. Er ist in dem Fall einfach besser „vorbereitet“.
Wenn das so ist, dann gut Nacht Marie. Besser vorbereitet ist derjenige, der die besseren Beziehungen zur leistungssteigernden Medizin hat.
Was meinte Ullrich beim Armstrongabschied, als er sagte you were to tough for me. Ursprünglich dachte ich, er meint, Armstrong wäre ihm überlegen gewesen, könnte aber auch bedeuten, Mist, wo hast Du dein Zeugs herbekommen und was war es. Widerlicher Gedanke.Auf eine Tour de France, Giro und Vuelta im traditionellen zu verzichten, okay, why not. 3 Wochen (21 Tage) muss nicht sein. Ich wäre auch mit 15 Tagen zufrieden. Wären ja trotzdem 3 Wochenenden.
Da das aber wohl alles unrealistischer Weihnachtswunsch bleibt und die grosse Show weitergehen wird, bin ich allerdings dafür dieser Show einen erheblichen Teil nicht zu rauben:
DIE JAGD NACH DEN SÜNDERN
Denn das hat auch Tradition !!!
pompa pneumatica
Allen hier im Forum frohe Weihnacht, als da wären mehr oder weniger aktiv
Hinterradlutscher
achtermaler
ADLOAL
Adrenalin
alexking
allez JACKY-DURAND
alon
Armi
Balzary
Bartoli
Basso
Bauer Cycling
Bergrauf
berzin
Big Sponsor
Bill_Iridion
Bimbo
bmrberlin
Bobby Karstadt
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Breukink
Brägel
Buhmann
Bully
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Cookie
Coolman
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delmo1959
Didi2
DieBölts
dieterdurst
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Dirty-Harry
Dude
dübel
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Ventil
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VoigtsFötchen
WaJsEk
Waterloo
windkante
Windschattencrack
Xilef
yetti
Zeitfahrspezialist
pompa pneumatica
22. Dezember 2005 um 16:21 Uhr als Antwort auf: Giro 06: Die Favoriten, die Riesendiskussion der Girofraktion. #609033Pfundskerl in der Mitte, mehr Pfund wie Kerl, aber egal.
Das Ventil hat sich viel Mühe gegeben. Das lobe ich mir.
Der Oberalp wird von mir doch nicht grösser gemacht, Du darfst schon deine Landsleute tadeln, die sämtliche Karten falsch beschriftet haben.Ich nehme die Anspielung des Ventils mal „auseinander“, ihr werdet sehen, er war richtig bösartig:
obealasswitch, hier verstecken sich drei Wörter:
1. Obe r
2. al p
3. asswitchZu Nr. 3 findet google folgende Übersetzung:
A witch who lives in the anus.
Muss noch einen Satz zum eigentlichen Thread-Thema finden, ach ja: Basso wins in 2006 !
pompa pneumatica
2 gute Nachrichten !
pompa pneumatica
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