Home › Foren › Profi-Radsport allgemein › Doping im Jahr 2010
- Dieses Thema hat 477 Antworten sowie 37 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 13 Jahren, 8 Monaten von
Ventil aktualisiert.
-
AutorBeiträge
-
13. Januar 2011 um 6:53 Uhr #675240
Pellizotti
CN Zitat:
Quote:CAS to rule on delicate Biological Passport caseThe International Cycling Union has confirmed to Cyclingnews that it will appeal to the Court of Arbitration for Sport against the decision of the Italian Olympic Committee to clear Franco Pellizotti of a violation of his Biological Passport.
“It’s true. The line was to announce it tomorrow but I can tell you that we’ve made the appeal against the decision to acquit Pellizotti to CAS,” UCI spokesman Enrico Carpani told Cyclingnews.
Italian newspaper Gazzetta dello Sport reported that Pellizotti has already been told of the UCI’s decision and his lawyer Rocco Taminelli intends to request a fast track procedure. Both parties would have to agree but this could result in a rapid conclusion to the case, perhaps in just a few weeks. A normal procedure would take several months.
Pellizotti was stopped from racing by the Liquigas-Doimo team just before the Giro d’Italia last year after the UCI identified him as one of three riders who had been snared by the blood value screen system. He finished third in the 2009 Giro d’Italia and won the polka-dot climber’s jersey at the 2009 Tour de France.
Pellizotti’s defence team and an independent expert asked to pronounce on the case said that his blood variations were not significant enough to prove he had blood doped during a hearing at the Italian Anti-doping Tribunal.
The Tribunal cleared Pellizotti in October and he has apparently reached a deal to ride for the Spanish Movistar team. However before racing again, the whole case will now be examined by the Court of Arbitration for Sport.
Was für eine Ueberraschung. Wie erwartet, wie jeder es wusste. Deadline für den Rekurs übrigens heute, CN REport gestern, also schön am letzten Tag noch Rekurs eingelegt. 3 Monate Zeit wohl, man braucht natürlich die ganzen 3 Monate um das zu analysieren. Und vorzubereiten. Die UCI Taktik ist klar. Hinauszögern, hinauszögern, das ganze so in die Länge ziehen dass der Pellizotti auch im Fall eines Freispruchs schlussendlich seine 2jährige Strafe sozusagen abgesessen hätte. Wird er auch, in seinem Fall ist die Saison der Giro (und dafür ist er ein Arsch) und auch diesen wird er nach KV verpassen. Wenn er freikommt, irgendwann kurz vor oder nach der TdF.
Fast track will Pellizotti. Was wetten wir die UCI hat was dagegen? Schwach. Der KV glaubt der UCI durchaus dass Pellizottis Blutwerte anormal waren, wohl gedopt war, offenbar aber doch zu schwer dass wirklich einwandfrei zu beweisen. Schade. Trotzdem, diese neue tolle Taktik, hinauszögern wenn man Angst hat den Fall zu verlieren, ganz ganz schwach. Der KV ja eigentlich nicht mehr wirklich Pellizottifan, auch schon vor der Sperre nicht, aber trotzdem, gebt dem sein Schnellverfahren. (Wird nicht passieren) Wenn der Blutpass allgemein, oder in diesem Fall halt noch nicht eindeutig genug ist, Doping eben doch nciht 100% nachweisen kann, dann halt. Arbeitet weiter dran, verbessert weiter, stoppt die Pellizottis, lasst die nationalen Verbände entscheiden, wenn die meinen es reiche nicht, dann ok. Einspruch, auch ok. Aber doch nicht so. Ohne jegliche Integrität, hinauszögern so lange es geht, dass hier der Einspruch kommen würde war vor 3 Monaten klar, auch der UCI, nochmal alles durchgehen, Papiere vorbereiten, braucht länger als eine Woche, klar, aber länger als einen Monat? Nöööööö! Das hier ist nichts anders als die Fahrer sozusagen ohne Beweis am Fahren hindern. Ist im Prinzip
genau die „Doper“mentalität. Dpper=da sie wissen dass jeder etwas zu sich nimmt, versuchen sie mit illegaler Sportmedizin doch das gerechte Resultat zu erreichen, das Resultat dass sie holen würden wenn niemand dopen würde. Ulle-Armstrong ungedopt gewinnt Armstrong, gedopt auch wieder, wäre nur Ulle präpariert, gewänne der. Die UCI macht das gleiche, da sie nicht sicher ist einen ihrer Meinung nach überführten Doper (der es höchstwahrscheinlich auch ist) legal sperren zu können, macht sie es mit zwar auch legalen, aber eben schlussendlich unfairen und dubiosen Methoden. Alles in die Länge ziehen.Verdammte Heuchler.
Passend natürlich dann gleich CN heute:
Quote:Prudhomme calls for rapid conclusion in Contador caseNicht dass die ASO viel besser wäre als die UCI, trotzdem, wo er Recht hat hat er Recht der gute Prudhomme. Klar, jeder Fall anders, braucht natürlich Zeit, aber etwas schneller ginge es wohl doch. Contadors Fall könnte Mitte Februar entschieden sein. 7 Monate nach dem positiven Befund. Dann hat die UCI wieder ihre 3 Monate Zeit für den Rekurs. Was natürlich den Fahrer blockiert, offiziell darf er ja wohl fahren, aber praktisch? Wenn er fährt, klarer Fall, wenn er dann doch schuldig befunden wird zählt die Strafe wohl ab dem Moment der endgültigen Sperre. Wenn nicht, wohl hoffentlich ab seinem letzten Einsatz. Klar braucht das ganze Zeit, aber so viel? Dann sorry, lieber alles freigeben. So geht’s einfach nicht. Ein Fahrer der in Australien erwischt wird, wird wohl irgendwann im März geoutet, beim momentan Tempo schon nur für positive Kontrollen, dann ist er mal noch 2-3 Monate bis der nationale Verband entscheidet, dann nochmal 3 Monate bis die UCI Rekurs einlegt, dann nochmal Monate bis das ganze entschieden ist. Saison fertig. 1 Minimum. Ganz egal wie’s schlussendlich ausgeht. Ja, der KV ist natürlich eigentlich überzeugt dass jeder der erwischt wird auch schuldig ist…. aber wenn’s nicht bewiesen werden kann muss der fahren dürfen. Contador jetzt im Glück dass sein Befund spät in der Saison kam, seine war wohl eh fertig, er verpasst nicht sicher alles. (nur wahrscheinlich) Jemand der im März erwischt wird… Saison over.
MACHT DEN PROZESS SCHNELLER. Irgendwie. Klar braucht das ganze Zeit, aber +/- ein Jahr für das endgültige Urteil? Das muss MINDESTENS doppelt so schnell gehen. Und den Fahrer bis zum endgültigen Entscheid nicht zu suspendieren kann sich ja sowieso kein Team leisten.
Leitplanke
13. Januar 2011 um 15:44 Uhr #675241der unterschied wird aber letztendlich sein, dass contador von der uci geschützt wird und pellizotti nicht. an sich müsste pellizotti fahren dürfen und contador nicht. pellizotti ist mit einem fadenscheinigen verfahren „entlarvt“ worden. hat das überhaupt irgendeine rechtsgrundlage? man muss halt nur zeigen, dass das was man macht auch was bringt. völliger blödsinn. die uci unter der führung von mcquaid kann man total vergessen. total. contador ist positiv getestet worden. fall ist also eigentlich klar. erhält aber rückendeckung von der uci. fair ist das nicht. das fairness nicht das oberste ziel der uci ist, ist mir auch klar. sollte es aber sein. schade, dass sich der radsport teilweise selber so demontiert. ich frag mich, ob das mit den wettskandalen im fußball auch so weit kommt oder ob die fifa das besser macht.
18. Januar 2011 um 22:08 Uhr #675242Ovscharov wurde heute sogar vom DOG freigesprochen:
http://www.sportschau.de/sp/weitere/news201101/18/ovtscharov.jsp
Bis heute ist noch nicht mal wissenschaftlich nachgewiesen worden, ob Clenbuterol überhaupt eine Doping-Wirkung besitzt. Während viele Sportfans und auch Journalisten leider völlig naiv davon ausgehen, dass wer Clenbuterol nimmt dopt, zeigen die bisherigen Untersuchungen eher genau das Gegenteil:
Clenbuterol führt zu einer Hypertrophie des Herzens mit verminderter Leistung und zu einer dilatativen Kardiomyopathie selbst bei noch sehr jungen Patienten. Und zwar bereits binnen von 3 Wochen nach der Ersteinnahme.
An dem Stoff Clenbuterol lässt sich sehr schön aufzeigen, dass diese ganzen Dopingdiskussionen letztlich – Verzeihung – für den Arsch sind. Es existiert bis heute kein Mensch und keine Theorie, die überhaupt definieren könnte, was Doping eigentlich sein soll.
Zu Clenbuterol existiert bisher nur eine einzige Phase I Studie an 20 jungen Männern nach einer Knie-OP. Dort konnte kein signifikanter Unterschied zwischen Clenbuterol behandelten Patienten und der Placebogruppe nachgewiesen werden. Genauso gut könnte man Möhrchen auf die Dopingliste setzten.
18. Januar 2011 um 23:05 Uhr #675243Quote:Es existiert bis heute kein Mensch und keine Theorie, die überhaupt definieren könnte, was Doping eigentlich sein soll.Einen Vogel mit einer Theorie gibt’s!!!
Doping ist illegale Sportmedizin
Das Problem im Fall Contador ist halt einfach dass Contador schon verloren hat. Wird er freigesprochen: a) UCI Einspruch. Wenn er dann wieder frei kommt, das Volk schreit (an Coolman gut zu sehen) Contador wurde halt geschützt. b) Kein Einspruch, das Volk schreit, richtig, Contador werde halt von der UCI geschützt. Falls er nicht freigesprochen wird, hat er ja sowieso verloren.
Leitplanke
19. Januar 2011 um 18:20 Uhr #675244Quote:Original von Frank`NFurterBis heute ist noch nicht mal wissenschaftlich nachgewiesen worden, ob Clenbuterol überhaupt eine Doping-Wirkung besitzt.
Ach deshalb hat er Andy nie richtig abhängen können.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
19. Januar 2011 um 19:14 Uhr #675245Quote:Original von KanarienvogelQuote:Es existiert bis heute kein Mensch und keine Theorie, die überhaupt definieren könnte, was Doping eigentlich sein soll.Einen Vogel mit einer Theorie gibt’s!!!
Doping ist illegale Sportmedizin
Das Problem im Fall Contador ist halt einfach dass Contador schon verloren hat. Wird er freigesprochen: a) UCI Einspruch. Wenn er dann wieder frei kommt, das Volk schreit (an Coolman gut zu sehen) Contador wurde halt geschützt. b) Kein Einspruch, das Volk schreit, richtig, Contador werde halt von der UCI geschützt. Falls er nicht freigesprochen wird, hat er ja sowieso verloren.
Das Problem im Fall Contador ist, dass es rausgekommen ist. Und das ist gut so!
Wir sehen uns in Wladiwostok?
20. Januar 2011 um 8:18 Uhr #675246Quote:Original von Doktor_Watson
Das Problem im Fall Contador ist, dass es rausgekommen ist. Und das ist gut so!Lieber Watson, kannst Du spezifizieren was „es“ ist, was im Fall Contador rausgekommen sein soll?
Was z.B. letztens „rausgekommen“ ist, dass nicht nur irgendein mehr oder weniger wichtiger Radprofi mit irgendeinem Dreck wie Dioxin in der Nahrung zu kämpfen hat, sondern Millionen Menschen von diesem wirklichen Skandal betroffen sind. Wer sich unbedingt aufregen will und es überhaupt noch kann: hier ist eine passende Gelegenheit. Das Clenbuterol im Fleisch von vornehmlich weiblichen Zuchtvieh ist ja nur ein atomarer Unterpunkt.
20. Januar 2011 um 15:36 Uhr #675247das problem ist letztlich nicht das clenbuterol, sondern soweit ich weiß steht die vermutung im raum, dass dieser befund daraufhin deutet, dass etwas vertuscht werden sollte. ob man dafür clenbuterol nimmt oder ob das nur in spuren von anderen verschleiernden mitteln vorhanden ist, weiß ich natürlich nicht.
24. Januar 2011 um 17:14 Uhr #675248ich bin mal gespannt was thomas d. nach ablauf ( juli 2010 ) seiner 2 jähriger sperre noch auf die reihe kriegt. der niederländer ist ohne zweifel ein grosses talent, und dazumals für die entwicklung des radsports wichtig. 2007 cq-ranking 22ter. mit abstand der jüngste schnösel in den top 30. mit 27 jahren steht im noch alles offen. dekker wäre mit seinen erstklassischen zeitfahren-qualitäten interessant für die gt’s.
jetzt heisst aber erstmal sich reinwaschen und noch kräftiger schrubben..
102
24. Januar 2011 um 17:19 Uhr #6752492011
Wir sehen uns in Wladiwostok?
24. Januar 2011 um 17:40 Uhr #675250:rolleyes:
danke.
102
25. Januar 2011 um 11:47 Uhr #675251Zu Dekker:
Ich würde ganz stark vermuten, dass Dekkers erfolgreicher Wiedereintritt in die Radsportumlaufbahn davon abhängt, ob er idiotischer weise weiter EPO genommen hat oder z.B. Testosteron.
Wenn er es konsequent, diszipliniert und geschickt angestellt hat, kann er mit sehr fein dosierter Testosteron-Medikation sein Leistungsvermögen sogar noch für 2-3 weitere Jahre dramatisch verbessert haben.
Das ist übrigens auch so ein Problem mit den Dopingsperren. Als Strafe gedacht, können sie bei intelleigentem Umgang mit dieser „Strafe“ enorme Leistungssprünge ermöglichen in Abwesenheit des Wettkampfstresses und seiner Nebenwirkungen.
PS: Weiß jemand der hiesigen Herrschaften, wie und ob während einer Dopingsperre getestet wird? Was, wenn der Fahrer seine Karriere offiziell beendet und erst nach Ablauf der Dopingsperre wieder offiziell beginnt? Existiert dann überhaupt zwischenzeitlich eine Grundlage für Tests durch die nationalen und internationalen Verbände?
25. Januar 2011 um 18:38 Uhr #675252Glaube man muss sich 6 Monate bevor man wieder starten möchte anmelden und dann auch jederzeit für Kontrollen erreichbar sein. Armstrong hat glaub ich bei seinem Comeback eine Sondergenehmigung bekommen, um dann schon Down Under zu starten.
Wahre Kenner gewinnen nur selten ein Tippspiel.
25. Januar 2011 um 18:55 Uhr #675253interessant..
dazu kann können die ventile nichts sagen, befassen sich doping schon länger nicht mehr.
da suche ich meistens nicht weit und denke einfach logisch. natürlich wird er sich auch in seiner sperre präpariert haben, wie soll er sonst den wiedereinstieg schaffen ?
102
25. Januar 2011 um 19:01 Uhr #675254so ein junger, talentierter sportler mit dem kohle machen kann wird seine hintermänner auch in der sperre haben, die ihn betreuen und versorgen ..auch wenn er kein team hat.
102
28. Januar 2011 um 16:58 Uhr #675255«Ich bin mit der Resolution nicht einverstanden und werde dagegen Berufung bis zur letztmöglichen Instanz einlegen»
so, alberto contador heute.
auf was wartet menchov noch ?
102
28. Januar 2011 um 17:09 Uhr #675256Forza IVAN!
CAS? Bis die was entschieden haben die TdF eh vorbei.
Forza IVAN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Gotti, Basso, same shit.Denis? Der soll brav den Giro fahren und bleiben wo er ist. Nix Saxo for Menchov.
Leitplanke
28. Januar 2011 um 17:16 Uhr #675257Mir gefällt der Gedanke, dass Contador mal für ein Jahr ausgeschaltet wird. Irgendwie liegt das halt auch an seinem langweiligen Rechenschieberfahrstil.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
28. Januar 2011 um 20:15 Uhr #675258naja, wenn man der beste fahrer ist, ist es meist am effektivsten, mit dem rechenschieber zu fahren. ich sehe zwar auch lieber fahrern wie pantani, vino etc. zu, aber wenn ein vinokourov z.b. bei der tdf der mit abstand stärkste wäre, würde er sicher auch defensiver fahren.
8. Februar 2011 um 16:02 Uhr #675259http://www.velo-club.net/article?sid=61687
Quote:Selon le website Biciciclismo, qui reprend une information de la Gazetta della Sport, Riccardo Ricco aurait reconnu s’être fait une auto-transfusion d’une poche de sang conservée 25 jours dans son réfrégirateur.Affaire à suivre….
Also, Gazzetta meldet Riccò habe im Krankenhaus wo er ja gerade ist zugegeben ein Bluttransfusion gemacht zu haben.
Bye Bye Riccò damit wohl.
NAch CN sei Vania auch mit ins Krankenhaus
Leitplanke
8. Februar 2011 um 16:42 Uhr #675260coni eröffnet gegen r.r. ein disziplinarverfahren.
mich verwundert nur schon, dass der italiener die bluttransfusion zu hause aufbewahrt hat, wenn es dann wirklich stimmt, wie die gazzetta berichtet.
vergebens x jahre tausende von kilometer abgespult.. aus die maus.
ich bin mal auf aussagen anderer radprofis gespannt.
102
8. Februar 2011 um 16:50 Uhr #675261das ventil überlegt eben..
gab es schon mal eine gt-podiums-kaliber das 2 mal „durchgefallen“ ist ?
igor gonzález und oscar sevilla kommen mir da spontan in sinn.. mh.
102
8. Februar 2011 um 17:21 Uhr #675262di luca, hamilton…
8. Februar 2011 um 17:30 Uhr #675263Was macht er denn für Sachen? Selbst Blut abnehmen, in den Kühlschrank damit und dann vier Wochen später wieder rein damit??? Praktiziert er als Hobby-Arzt?
Selten so eine Geschichte gehört. Da war es ja wesentlich harmloser, wenn Fachleute wie Fuentes oder die Freiburger Ärzte das gemacht haben.
Wahre Kenner gewinnen nur selten ein Tippspiel.
8. Februar 2011 um 17:58 Uhr #675264Halt Riccò.
Der hatte schon bevor er Profi wurde den Ruf ein Megadoper zu sein.
Gut oder schlecht so… keine Ahnung. Einerseits wie Jaja sagt, wenn die Jungs es jetzt wieder selbst machen, wohl doch ein Zeichen für mehr Sauberkeit im Sport. Weniger organisiert, weniger die den Mut haben. mehr im Geheimen. Andererseits eben… alleine, ohne Aerzte, gibt dann mehr Todesfälle wohl, siehe die frühen belgischen EPOtoten Anfangs 90er. Könnte aber auch sein dass das Riccò Spezial war. Andere machen’s noch mit ihren Aerzten, er hatte Angst wieder irgendwo impliziert zu werden, also versucht er’s alleine.
Keine Ahnung. Was aber eigentlich von Anfang an wohl allen klar war: Riccò wird mal wieder erwischt. Was er jetzt macht dann interessant… Siehe Vania Rossi, sie wird erwischt, er „trennt“ sich von ihr. PR stunt natürlich, sind ja wieder zusammen. Nur ein PR stunt von so ungeheuerlicher Dämlichkeit… Trennt sich öffentlich von seiner Freundin nur am als sauber dazustehen (und steht als a da). Was macht er jetzt, wenn er keine Skrupel hat seine Freundin öffentlich runterzumachen, was ist mit ehemaligen Teamkollegen etc etc? Riccò, skrupelloser Egofreak, dem traut es der KV zu jetzt dann einen Riesensturm auszulösen. Nach dem Giro bitte…
Leitplanke
-
AutorBeiträge
- Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.