Balzary

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  • als Antwort auf: Doping im Jahr 2006 #613836
    Balzary
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    Werd mir heute abend übrigens auch noch ne Ladung reinpfeifen…nen Bierchen eben

    HAb das auch schon ein paar mal vor nem Wettkampf gemacht, da muss ich ja richtig Glück gehabt haben, dass die mich nicht erwischt haben…. man siehts ja bei Landis :D


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    als Antwort auf: Doping im Jahr 2006 #613835
    Balzary
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    OK, ich bin radsportbegeistert…fahre mein halbes Leben schon MTB (steinigt mich dafür, aber im fernsehen kommt eben nur Rennradfahren zum gucken….) und erlebe jeden Tag glücksgefühle, wenn ich auf dem RAd sitze.
    Dazu hab ich die letzen Jahre IMMER alle wichtigen Rennen im Fernsehen verfolgt, um meinen Stars die Daumen zu drücken. Mitgefiebert und mitgelitten ist wohl der richtige Ausdruck, der Puls war ähnlich hoch, als wenn ich selbst gefahren wäre.

    Die Entwicklung von Jan Ullrich, Basso, Fuentes & Co. hab ich mit Besorgen beobachtet, doch wahrscheinlcih wusste ich schon im innersten, dass es so laufen wird.
    Das mit Landis hat mich z.B. gar nicht mehr verwundert.
    Doch immernoch glaube ich an das gute im Sport, an das Gute in jedem Einzelnen – weil ich ja selber eine wahnsinnige Begeisterung beim radln habe…jeden Tag!

    Doch als ich heute von einem MTB-Gefährten folgende Links bekommen habe, habe ich so ziemlich jeden Gedanken an einen sauberen Radsport aufgeben!
    Hier mal die Links: Doping im Breitensport, EPO-FAQ

    Das hat für mich ab heute Dimensionen angenommen, die ich vorher überhaupt nicht wahrnehmen wollte. Das dieser Sport sowas von verseucht ist, hätte ich mir niemals träumen lassen. Und dass ich bei zahllosen MTB-Wettkämpfen um eine bessere Platzierung durch (höchstwahrscheinlich einige ) vollgepumpte Arschlöcher gebracht wurde, macht mich einfach nur wütend!

    Kann momentan eignelich nicht wirklich klare Gedanken fassen, aber für mich steht eignetlich jetzt nur fest, dass ich mir den Schei$$ im Fernsehen überhaupt nicht mehr angucken brauch. Mag zwar sein, dass manche es noch genießen können, wenn sie sich sagen ‚Nagut, jeder dopt – dann passt das ja wieder‘, aber für mcih ist das überhaupt nicht anwendbar, da ich mich schon mit den Profis verbunden geühlt habe – mit der Leidenschaft im Radsport eben….und dazu gehört Betrügen eben nicht.

    Für mich ist die Sache jetzt gegessen. Werd jetzt meine Foltermaschine nehmen (MTB, ungefedert, 2:1 Übersetzung, 1 Gang!), mir die Lunge aus dem Leib kotzen und erstma 1500HM runterreißen…danach dürfte es mir besser gehen.

    Bis dahin, noch nen schönen Abend!


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    als Antwort auf: Dopingskandal in Spanien / Mai 2006 #634287
    Balzary
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    Quote:
    Original von fensterscheibe
    Schlimmer wäre nur noch eine Kündigung per SMS gewesen.

    Naja, das hätte ich bei T-Mobile aber eigentlich gedacht, das die das so machen….


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    als Antwort auf: Die Tour – 3.Woche – Die Analysen #641131
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    Hier die Zeiten für den Anstieg. Landis war 1:44 langsamer als damals Pantani

    1. Landis 38:34.
    2. Klöden 38:35.
    3. Sastre 38:59.
    4. Leipheimer 39:13.
    5. Menchov 39:42.
    6. Caucchioli 39:43.
    7. Rasmussen 39:44.
    8. Rogers 40:14.
    . Evans 40:14.
    . Pereiro 40:14.

    15. Schleck 40:43.


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    als Antwort auf: Geschwafel während den Etappen ! #639693
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    leipheimer lutscht ja wohl auch wie ein blöder


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    als Antwort auf: Doping im Jahr 2006 #613668
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    öööhmm…ja…jetzt, wo du es sagst :D


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    als Antwort auf: Doping im Jahr 2006 #613666
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    Mal wieder was neues von Armstrong:

    Er soll angeblich im Zuge seiner Krebsbehandlung 1996 dem behandelten Arzt gesagt haben ‚EPO, Wachstumshormone, Testosteron und Kortison‘ zu nehmen. Dies behaupten jedenfalls vor Gericht vereidete Zeugen.

    Quelle: Eurosport

    Aber ob das was wirklich neues ist, ist fraglich. Sicher ist nur, das der Name Armstrong für ewige Zeit mit Doping in Verbindung bleibt. Für mich zumindestens.


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    als Antwort auf: Ullrich Tour 2006 #617085
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    höhö…der war gut


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    als Antwort auf: Dopingskandal in Spanien / Mai 2006 #633183
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    Na schau mal einer an….bin ja mal gespannt, wie das neue Team heißen wird, was Saiz dann gründet :d


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    als Antwort auf: DIES und DAS #611153
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    na bei ballacks wade ist es ja noch schlimmer…


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    als Antwort auf: Dopingskandal in Spanien / Mai 2006 #633163
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    Original von Teufelslappen
    Ich bin kein Experte, aber ich bezweifle, dass man eine Transfusion sauberen eigenen Blutes bei einer Blutprobe entdecken könnte.

    naja, sie versuchen es zumindestens.
    hab mal ein bericht gesehen, da war die rede davon, dass man mithilfe vom alter der blutkörperchen solch einen betrug feststellen könnte (weil die blutkörperchen im entnommenen/eingefroren blut natürlich nicht weiterwachsen). muss anscheinend sogar schon geklappt haben, allerdings scheiterts da noch an der zuverlässigkeit. kann man ja auch nachvollziehen: ein dopingtest muss 10348903%ig sicher sein, damit der vor gericht standhält, alles andere ist humbug.

    so, ich geh jetzt mal auf die suche danach.


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    als Antwort auf: Dopingskandal in Spanien / Mai 2006 #633063
    Balzary
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    1.) Nein, kann ich mir nicht vorstellen. Der wird sich irgendwie die Hände sauber waschen und irgendwie wieder reinkommen (bzw. drinne bleiben). Der Mann braucht anscheinend die Macht als Sportlicher Leiter. Kann mir nicht so ohne weiteres vorstellen, dass er freiwillig damit aufhört.

    2.) Auch das kann ich mir nicht so richtig vorstellen. Wo sind denn bitte die restlichen Namen von 98 und 99 geblieben? Auch wenn die Spanische Regierung lückenlose Aufklärung verspricht, sagt die Vergangenheit, dass doch einiges im Verborgenen bleibt.
    Ein paar Namen werden davon mit größerer Sicherheit zugeordnet werden können, aber richtig 100%ig, das kann ich mir nicht vorstellen.
    Aber schön wärs…

    3.) Mmmh, das ist die große Frage. Darf eine Mannschaft bei einer GT starten, wo ihr Sportlicher Leiter in ein Cafe mit 60000€ ging, um präparierte Blutbeutel zu kaufen??? Selbst wenn sie es schaffen, den finanziellen Rahmen abzustecken (sei das nun als Hauptsponsor Würth, oder mit Hilfe von der Kasachischen Ölindustrie), so ist dann noch immer ungewiss, ob die Rennkommissare der TdF hier ein Ethik-Verstoß feststellen.
    Ich würde mal sagen, mit Manolo Saiz als Leiter des Teams dürfen sie nicht starten.

    4.) Tjaaaa…auch wieder eine schöne Frage. Was wurde denn alles von der Festina-Affäre aufgedeckt? Kann sein, dass wir wieder mal nur die Hälfte erfahren haben… Was wird jetzt alles aufgedeckt?
    Die Frage ist wirklich, wie weit die Ermittlungen gehen. Beschränken sie sich auf Liberty Seguros, gehen sie alle Namen durch, gibt es eventuell sogar Ermittlungen in anderen Sportarten, die ja auch betroffen sein sollen???
    Eigentlich hoffe ich ja auf eine lückenlose Aufklärung…aber bitte siehe 2.)…

    5.) Ja. Ich finde die vorsätzliche Leistungssteigerung mithilfe unsportlicher Hilfsmittel ist eine Straftat. Von daher sollte sie auch so behandelt werden. Natürlich kann man das nicht mit Kinderschänder o.Ä. vergleichen, aber stellt für mich eine klaren Betrug dar.
    Zumal auf gesundheitliche Risiken der Fahrer ja nicht wirklich geachtet wird, da die Mittelchen allesamt nicht medizinisch erprobt sind. Sind ja die neusten ‚Erfindungen‘ vom Militär/Labor/Dopingkaschemme und können logischerweise außer Rattentests keine Studien laufen lassen (außer vielleicht bei der Vuelta :D)
    Von daher grob fahrlässig, vorsätzlich –> Straftat. Punkt.


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    als Antwort auf: Doping im Jahr 2006 #613607
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    ich hab auch immer alle telefonnummer im kopf :D


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    als Antwort auf: Ullrich Tour 2006 #616923
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    tja, das ist immer die frage…bei mir hat man es erst sehr spät erkannt (ok, ich war nicht wegen jedem scheiß beim arzt) und anfangs an der inkompetenz gescheitert…bis einer mal gesagt hat: ‚ihre rückenmuskeln sind völlig unsymmetrisch’….super….durfte dann ewig reha machen, muskeln aufbauen usw….hat bei mir 2-3monate gedauert….aber so richtig weg isses irgendwie noch nicht, hab ich das gefühl…mein körper hat sich wahrscheinlich shcon auf das falsche eingestellt

    das kann man aber nicht vergleichen, da hier wesentlich bessere kompetenzen am werk sind und es ja anscheinend sehr früh gesehen bzw. sogar schon erwartet wurde. ich nehm an, das kriegen die locker wieder hin


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    als Antwort auf: Ullrich Tour 2006 #616920
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    bei der TMOB-Homepage steht, dass das eine Bein von Ullrich besser austrainiert als das andere ist, daher kommen auch die Rückenbeschwerden.
    Ich hatte mal ein ähnliches Problem und kann bestätigen, dass bei Extrembelastungen sich da ganz schnell eine falsche Ausrichtung des Rückens einstellt – das ist dann sehr schmerzhaft…

    Ob das nun alles stimmt, sei dahingestellt. Da wir aber keine weiteren Informationen haben, müssen wir sie akzeptieren. Ich zumindestest finde sie nicht allzuweit hergeholt. Ulle muss nicht auf Biegen und Brechen den Giro durchfahren, die 2 Tage werden die TdF nicht entscheiden


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    als Antwort auf: Doping im Jahr 2006 #613566
    Balzary
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    Hab ich gerade in einem anderen Forum gefunden (OK, es war ein Mountainbike-Forum, ich hoffe ihr verzeit mir :D). Aber ich fand den Post sehr gelungen und kann dem eignetlich nur zustimmen.
    Da ich es selber nicht hätte besser formulieren können, zitiere ich einfach mal:

    Quote:
    Original von Schmirgel
    Hmm…. Sorry, wenn ich hier auf den Nerven einiger rumtrampel, aber mit dem Thema befasse ich mich (eher als Hobby, beruflich bin ich doch genauso verlogen wie der Rest unglücklich ) schon zu lange als dass ich da ruhig bleiben kann…

    Das Kardinalproblem beim Thema Doping/Radsport ist dieser zutiefst verlogene, in sich verstrickte Mikrokosmos aus Fahrern, Sponsoren und Medien. Es ist unfassbar, wie diese Zweckgemeinschaft zusammenhält.

    Dopingrazzien? Es folgt ein gemeinsamer Aufschrei (inkl. aller „Ikonen“ um Ex-Doper wie Merckx oder Altig) gegen diese „menschenunwürdigen Untersuchungen“. Ha ?!? Menschenunwürdig ?!? Wenn ich in meiner Wohung ein paar Kilo Drogen hätte, wäre ich froh, wenn ich mich nur nackt ausziehen müsste… Jeder ordentliche Polizist würde mir die Scheiße im Zehn-Minuten-Takt aus dem Hintern und wieder hinein prügeln.

    Beschuldigungen? Es folgt ein gemeinsamer Appell an das Menschenrecht der Unschuldsvermutung. So sehr ich dies als juristisches Leitmotiv schätze, so schizophren ist der Satz „Es gibt keine Beweise, also ist er unschuldig“ im Zusammenhang mit einem Mr. Armstrong. Ausgesprochen von Reportern, Kollegen, „Idolen“. Verflucht, natürlich ist er nicht unschuldig, man hat es nur nicht geschafft, ihn zu erwischen (hat man schon geschafft, nur zu spät…). Genauso falle ich immer vom Sofa, wenn ein Sportler allen Ernstes in die Kamera sagt: „Ich weiß nicht, wo die Gerüchte herkommen. Ich bin zigmal negativ getestet worde. Also bin ich auch clean“. Was für eine Argumentationskette !!! In Wahrheit sagt er damit: „Natürlich weiß ich, woher die Gerüchte kommen. Schließlich bin ich ja auch jede Woche zum Cocktail bei Dr. XYZ. Aber solange die Fahnder das Zeug eh nicht nachweisen können, könnt ihr mich alle am Arsch lecken. Und außerdem: Alle anderen machen es doch auch. Das ist ja mein gutes Recht.“

    …und damit sind wir gleich beim „magischen Dreieck“ aus Profisport, Sponsoring und Medien. Dass das seltens Gutes vollbringt haben ja schon genug Sportwissenschaflter trefflich untersucht, aber so verlogen wie im Radsport ist das Ganze nichtmals in der F1. Und der heutige Tag liefert ja wunderbare Beispiele:

    * Da spricht der Sport-Pressesprecher (s.o.) des Sponsors(!) T-Mobile Ulle von allen Vorwürfen komplett frei. Hää ?!? Sagte der Pressesprecher von O2, dass die Rote Karte gegen Lehmann ein SchiRi-Fehler war? Ist das die Aufgabe eines Unternehmens-Angestellten ?!? Der müsste seine Fresse halten und eine interne Untersuchung einberufen, um evtl. viel größeren Schaden von seiner Firma abzuwenden. Stattdessen stellt sich der Kasper fröhlich in den Wind. „Doping? Bei uns? Nö! Hab‘ doch alle mal lieb gefragt und die sagten, dass sie sauber sein!“

    * Da findet sich bei sportschau.de (=ARD =Medienpartner =Ex-Sponsor(!)) eine Meldung zu dem ganzen Skandal nur unter „ferner liefen“. Zusammengestrickt aus der News von sid/dpa werden natürlich die Namen Basso und Heras schön „gefettet“, der Name Ullrich taucht aber gar nicht auf. Dieser Teil der News wird einfach wegredigiert.

    Jertzt steigt mit Liberty ein Sponsor aus dem Dreieck aus. Kümmert’s? Nö. Maximal die Betroffenen. Kommt halt ein neuer Sponsor nach. War im Radsport schon immer so. Den Wurm kannst du nicht bekämpfen, idem du ein kleines Teil abhackst.

    Was würde helfen?

    Wohl nur eine Revolution von Innen heraus. Aber wie? Warum halten alle die Schnauze? Warum prangert eine Ulle (siehe Phaty) nicht an? Es gibt ja nur zwei Möglichkieten. Entweder sind _alle_ voll bis zur Halskrause, oder der Druck der „anderen“ ist unmenschlich. Das Letzteres durchaus so ist, zeigte ja 2004 der Fall Flippo Simeoni. Wie der Italiener vom ganzen Feld unter Führung des Patrons Armstrongs (gibt es eigentlich noch eine Welt, in der ein Patron etwas positives darstellt?) öffentlich moralisch hingerichtet wurde, war schon bemerkenswert. Und gab es damals mediale Unterstützung für Simeoni? Pff…. Nicht im Ansatz !!! Wie sollen sich die paar Sauberen dann trauen? Ergo: Revolution von innen? Vergiss es!

    Bleibt die Justiz. Bleibt die kleine Hoffnung auf „durchgeknallte französische (spanische, italienische, deutsche(?) Staatsanwälte“, die, aus welchen Gründen auch immer, den rollenden Apotheken an den Sack wollen. ICH drücke alle Daumen. Und wenn sie das ganze Tour-Feld in einem Kerker im Luberon auspeitschen. Aber selbst dann kommt einer wie Virenque wieder hoch und wird vom „Volk“ als Märtyrer gefeiert…

    Wobei wir wieder bei „sie wollen verarscht werden sind“… Panem et circenses… Im Grundsatz hat sich seit 2000 Jahren nix geändert. Der Mensch ist doof.

    fin…


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    als Antwort auf: Doping im Jahr 2006 #613559
    Balzary
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    Ventil

    30min ist ein bissel wenig. Zumindestens im Krankenhaus (ja ich war Zivi :D) dauerten Transfusionen deutlich länger. 1h mindestens


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    als Antwort auf: Doping im Jahr 2006 #613558
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    Ventil

    Die Kacke ist schon am Dampfen….

    Hier vielleicht mal was interessantes:

    Es ist klar, dass hier im Feld und unter den Kollegen auch über die neue Dopingaffäre gesprochen wird. Wenn das alles wahr ist, was so gemeldet wird, nimmt der Radsport wieder einen schweren Imageschaden. Da strengen sich hier die Sportler gigantisch an, es ist ein super Rennen mit einer tollen Atmosphäre – und plötzlich droht alles durch einen solchen Mist in Misskredit gebracht zu werden, bekommt unser Sport wieder negative Schlagzeilen. Du hörst einiges, aber es gibt kaum gesicherte, fundierte Informationen. Außerdem bist du nach zweieinhalb Wochen Giro körperlich so angezählt, dass du mit dir selbst und deinen Wehwehchen genug zu tun hast. Das degradiert diesen neuen Skandal momentan zunächst mal zu einer Nebenangelegenheit. Mich beschäftigen die beiden nächsten Etappen deutlich mehr.

    Quelle: Giro – Tagebuch von Jörg Ludewig(Auszug)


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    als Antwort auf: Doping im Jahr 2006 #613554
    Balzary
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    Ich persönlich hege eine Abneigung gegenüber Dementis (ist das die Mehrzahl von Dementi??). OK, in der heutigen Medienzeit, wo Informationen innerhalb von Sekunden von einer Fliege zum Elefanten ohne große Mühe aufgebauscht werden können, muss man anscheinend dem schnell widersprechen. Ansonsten glaubt der uninformierte und uninteressierte Leser/Hörer/Seher schnell den Beschuldigungen . Warum? Weil er es glauben will.
    Falls unser Ulle in den nächsten Tagen auf seiner Homepage auf das heftigste eine Zusammenarbeit mit Fuentes bestreitet, sind mir das persönlich schon ein paar Dementis zu viel. Mir würde das dann zum Himmel stinken.


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    als Antwort auf: giro – das rennen – dritte woche #632594
    Balzary
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    …sollte ja auch ironisch gemeint sein….

    fakt ist nur, jeder der jetzt den giro vorzeitig beenden muss, wird erstmal genauer beobachtet…mehr wollte ich damit nciht sagen


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    als Antwort auf: giro – das rennen – dritte woche #632590
    Balzary
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    ich glaub morgen fehlt die hälfte der rennfahrer wegen kniebeschwerden, pfeifferschem drüsenfieber und lebensmittelvergiftung im mannschaftsessen…


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    als Antwort auf: Geschwafel während der Etappen ( Giro 06 ) ! #630833
    Balzary
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    klasse,,,,stark gemacht von stefan….


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    als Antwort auf: Geschwafel während der Etappen ( Giro 06 ) ! #630831
    Balzary
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    gardret wohl mit schlüsselbeinbruch


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    als Antwort auf: Geschwafel während der Etappen ( Giro 06 ) ! #630735
    Balzary
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    Wanst, Plauze, Ranzen, nenn es wie du willst


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    als Antwort auf: Geschwafel während der Etappen ( Giro 06 ) ! #630685
    Balzary
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    mmh…verdammt….hast recht…hatte mich verguckt


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