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Quote:Original von opera
in turin italien vielleicht ausgenommen, weil dann die stimmung auf der medal-plaza so geil ist!Da hast du absolut Recht. Was gestern da los war und welche Stimmung es bei der Langlaufsiegerehrung gab, war unbeschreiblich. So werden richtige Nationalhelden geboren.
Gut gedopt ist halb gewonnen!
Nach Südafrika fährt Ullrich dann doch in die Toskana. Am 1. März wird er laut Pevenage dort die 4. Etappe in der Vorbereitung beginnen. Sein Saisoneinstieg steht aber weiterhin in den Sternen, am ehesten wird es wieder Sarthe sein. Ullrich soll da nicht bloß mitrollen. sondern richtig mitfahren.
rsn
Gut gedopt ist halb gewonnen!
Quote:Original von ReinscHeisst
Um eine kleine Rennfahrerweisheit reinzubringen:
Ein Rennen ist immer so schwer wie es von den Fahrern gemacht wird !Bei DSF würde das jetzt 3Euro kosten.

Gut gedopt ist halb gewonnen!
Die Deutschen können es halt gar nicht besser und die Schweizer konnten nicht besser aufgrund des Spiels gegen Kanada. Aber egal, das Finale wird eh Russland gegen Slowakei lauten.
Gut gedopt ist halb gewonnen!
19. Februar 2006 um 21:11 Uhr als Antwort auf: 2006er Ergebnisse von 1.1-2 Rennen(für die es sich nicht lohnt, einen eigenen thread zu eröffnen) #617223War doch klar dass der kommen musste.

Gut gedopt ist halb gewonnen!
Jaja, CSC und DSC fangen sehr stark an. Mal sehen, ob das das ganze Jahr über anhält oder es bloß wegen dem Heimspiel diese Leistung so früh gibt. Fährt Voigt nicht mit oder warum ist er vorne nicht mit dabei?
Gut gedopt ist halb gewonnen!
Die Aussage von Rasmussen ist für mich am Aussagekräftigsten. Doch mMn war nicht das Gewicht alleine ausschlagebend für die Minuten in Courchevel.
Gut gedopt ist halb gewonnen!
Ich frage mich immer wieder warum das Ganze. Vielleicht hat Bode Miller wirklich Recht und Doping geht wirklich auf den Druck zurück, der von den Medien und den Fans hervorgeht. Heute zählt doch wirklich nur noch der Sieg oder maximal noch ein Podestplatz. Alles andere ist fast eine Niederlage.
Nochmal zu Pyleva. Jeder halbwegs intelligente Mensch würde doch wissen, dass Doping, was einmal entdeckt worden ist, immer wieder entdeckt werden kann. Da sie alles zugegeben hat, ist es wohl Dummheit.
Gut gedopt ist halb gewonnen!
Quote:Original von Stahlross
Neuigkeiten von Paris-Robaix. Die Teams stehen festAuch das Starterfeld der „La Doyenne“ steht fest, fünf Zweitdivisionäre bekamen eine Einladung. Neben den 20 Protourteams dürfen auch die belgischen Teams Chocolat Jacques, Landbouwkrediet, Unibet.com, die französische Agritubel-Equipe und das mit einer britischen Lizenz ausgestattete Barloworld-Team starten. Ein leichtveränderter Kurs wegen Straßenbauarbeiten führt die Fahrer über 262km.
Gut gedopt ist halb gewonnen!
Natürlich, aber maximal bei einem Cycling Manager auf dem PC.
Gut gedopt ist halb gewonnen!
Also wenn die Belgier von VDB Ähnliches erwarten, wie die Deutschen von Ulle, dann ist ihnen nicht mehr zu helfen. Als ob es von Interesse ist, dass ein 4.klassiger Radsportler mal krank wird oder nicht.
Gut gedopt ist halb gewonnen!
Welche Richtung meint er, die ihm nicht so gefällt? Das kann eigentlich nur Doping sein oder?
Gut gedopt ist halb gewonnen!
Warum Baumann nicht mitgesprintet ist, ist mir schleierhaft. Wäre doch was für ihn gewesen, aber er ist wohl bloß mitgerolt am Schluss.
Gut gedopt ist halb gewonnen!
Quote:WM in Salzburg: OK will kürzere Profi-Distanz
TURIN, 13.02.06 (rsn) – Die Veranstalter der Straßen-WM 2006 in Salzburg wollen das Rennen der Männer deutlich verkürzen, wie am Montag bei einer Pressekonferenz in Sestriere am Rande der Olympischen Winterspiele bekanntwurde. Der Generalsekretär des Salzburger Organisationskomitees, Wolfgang Weiß, hat eine Anfrage an Hein Verbruggen, den ehemaligen UCI-Präsidenten und heutigen Präsidenten der IOC-Evaluierungskommission, mit der Bitte gerichtet, die Streckendistanzen am bestehenden WM-Kurs zu reduzieren. Die Organisatoren möchten 220 statt 280 Kilometer Renndistanz für das Straßenrennen der Profis am Sonntag, den 24. September 2006, erreichen.Mir erscheinen die 280km auch ein wenig viel. Da der Kurs schwer ist, sollte die Distanz kürzer sein, wobei die 220km zu kurz sind. Ist immerhin die WM und kein normales Eintagesrennen. Am besten wären so ca. 260km.
Hier mal der Vergleich ab 1997:
1997 San Sebastian – 256km
1998 Valkenburg – 258km
1999 Verona – 260km
2000 Plouay – 269km
2001 Lissabon – 254km
2002 Zolder – 256km
2003 Hamilton – 260km
2004 Verona – 266km
2005 Madrid – 273km
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Wenn das ein Massensprint war, dann sind wohl wenige gute Sprinter am Start, oder? Marcus Zberg in allen Ehren, aber er gehört nicht gerade zur erweiterten Weltklasse im Sprint.
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Quote:Original von cedros
Wenn ich das lese und mir das Zielfoto ansehe: jede Wette, dass Boonen wieder viel zu früh im Wind war. Gegen Petacchi kann das nicht gut gehen.Aber nur so kann man Petacchi schlagen. Wenn man an seinem Hinterrad bleibt und versucht von dort vorbeizukommen, dann sollte man es gleich sein lassen. Selbst ein Boonen wird das nicht schaffen. Der einzigste mMn, dem das ab und zu gelingt, ist McEwen.
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Quote:Original von Kanarienvogel
T-Mobile ist ein sauberes Team und unterstützt Doping nicht.
Danilo Hondo ist ein Doper.Offiziell ist beides jedenfalls so.
Oder T-Mobile glaubt eher Hondo, als der UCI und möchte ihn nicht im Stich lassen, wobei ich mir das ehrlich nicht vorstellen kann.
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Es kann doch sein, dass dieser Brown ein alter Bekannter von Hondo ist. Nur weil Hondo gesperrt worden ist, heißt es doch nicht, dass man keinen Kontakt zu ihm haben darf.
Gut gedopt ist halb gewonnen!
Hondo geht jetzt den zivilen Prozessweg.
Quote:Hondo-Anwälte reichen Klage gegen Sperre ein
Cottbus/Heidelberg (dpa) – Die Rechtsanwälte von Danilo Hondo haben beim Obersten Kantonsgericht des Kantons Waadt (Schweiz) Klage gegen die zweijährige Sperre des Radprofis eingereicht. Der Internationale Sportgerichtshof (CAS) in Lausanne hatte den 32- Jährigen am 10. Januar wegen eines Dopingvergehens für zwei Jahre bis zum 31. März 2007 gesperrt. Hondo, der in Ascona in der Schweiz lebt, war im März 2005 bei der Murcia-Rundfahrt zwei Mal positiv auf das Aufputschmittel Carphedon getestet worden. „Unser Antrag geht auf Nichtigkeit des Verfahrens“, sagte der Heidelberger Sportrechtler Michael Lehner der «Lausitzer Rundschau (Mittwoch). Laut Lehner sei das Kantonsgericht und nicht das Schweizer Bundesgericht zuständig, weil alle am Verfahren Beteiligten – neben dem CAS und Hondo die Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada), der Internationale Radsportverband UCI und der Schweizer Verband – ihren Sitz in der Schweiz im Kanton Waadt haben. Das Bundesgericht hatte in der Vergangenheit mehrfach CAS-Urteile bestätigt. Lehner beantragte in seiner über 40-seitigen Klageschrift gleichzeitig eine aufschiebende Wirkung des Urteils. Damit könnte Hondo, der in erster Instanz nur für ein Jahr gesperrt worden war, theoretisch wieder vom 1. April an Rennen fahren. Hondos Mannschaft, das Team Gerolsteiner, hatte sich indes bereits im Frühjahr 2005 von dem Sprinter getrennt. Mit einer Entscheidung rechnet Lehner in der zweiten März-Hälfte.
Gut gedopt ist halb gewonnen!
Die Dekkers sind doch keine Geschwister.
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Manuel Lloret von CV hat die zweite Etappe als Ausreißer gewonnen.
T-Mobile
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11. Februar 2006 um 20:13 Uhr als Antwort auf: Vuelta a Andalucia (Ruta del Sol) Tippschluss 12.02. 10:00 Uhr #621039***** Bru
**** Ferrio, Flecha
*** C. Quesada, Cabello, Bernucci
** Canada, R. Plaza, Mercado, A. Quesada
* Almagro, Dominguez, Lopez Gil, Hoste, Klier
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Quote:Hamilton appeal rejected
The Court of Arbitration for Sport (CAS) has upheld the doping charges against Tyler Hamilton. Hamilton was accused of receiving a homologous blood transfusion during the 2004 Vuelta a España and has been maintaining his innocence ever since. As the appeal was rejected, Hamilton will remain banned from pro cycling until September 22, 2006. However, Hamilton is set on continuing his struggle to clear his name and make known alleged inconsistencies of the anti-doping system. „Based on my devastating personal experience over the last year and a half, I am committed to fighting for reform within the anti-doping mouvement,“ the Olympic champion said on his personal website. „I do support the anti-doping mission and USADA, however the current system has failed an innocent athlete and needs to change. „Out of respect to fairness and the rights of all athletes, there should be clear separation between the agencies that develop new tests and those that adjudicate anti-doping cases. Credible, independent experts, not those who funded or developed the original methodology, should be charged with properly validating new tests,“ the statement continued. „I don’t believe any athlete should be subjected to a flawed test or charged with a doping violation through the use of a method that is not fully validated or generates fluctuating results. I will also continue to support the formation of unions to help protect the rights of athletes. My goal is to keep other athletes from experiencing the enormous pain and horrendous toll of being wrongly accused.“cn
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