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Quote:Original von Raumcollagen
ich hab das nicht hier reinkopiert, weil ich es so toll finde, sondern erstmal wertfrei.Ich wollte damit nichts gegen dich sagen. Ich meine nur, dass man als Profi in Sachen Doping entweder seine Schnauze hält oder dieselbe aufmacht. Wenn man aber nun seine zweijährig gereiften Gedanken zusammenfasst und dann nur herauskommt, dass man gegen Doping ist, dann hat sich das Denken nicht gelohnt.
Na ja, Sebastian Lang hats bestimmt nicht so bös gemeint. Entweder hat er nicht wirklich was zu sagen, oder er traut sich nicht. Sieht bei Niermann und Scholz nicht besser aus.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von Raumcollagen
das sagt seppel lang auf seiner hp:Quote:Bereits in den letzten zwei Jahren habe ich überlegt, meine Meinung zum Thema „Doping“ zu äußern, habe jedoch darauf verzichtet. Jetzt aber ist ein Punkt erreicht, wo ich nicht mehr schweigen möchte und meine Sorgen und Bedenken aussprechen werde …… Man muss mit harten Mitteln dagegen angehen und kann nicht alles ignorieren …
… In meinen Augen hat der Sport nur noch eine wirkliche Zukunft, wenn Maßnahmen wie Suspendierungen und Ausschlüsse konsequent durchgeführt werden. Anders scheint die Ignoranz von Regeln im Kampf gegen Doping, nicht beendet werden zu können …
Diese Gemeinplätze hätte er aber auch vor 2 Jahren schon öffentlich äußern dürfen. Meiner Meinung nach nur Blabla.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
6. Juli 2006 um 17:06 Uhr als Antwort auf: Tour de France Sieger 2006; welcher Fahrer wäre mir am sympathischten.. #632230Ich verzeihe dem Ventil, denn das ist eine sehr schöne Umfrage. Ich gehe jetzt Tischtennis spielen.

Vive le Tour. Vive le cyclisme.
6. Juli 2006 um 17:02 Uhr als Antwort auf: Tour de France Sieger 2006; welcher Fahrer wäre mir am sympathischten.. #632226Honchar würde mich auch sehr freuen, aber mehr noch Klöden. Deshalb Andreas K.
An Nr. 3 bei mir Karpets.Wo ist Valverde? Zwar gestürzt, aber wie Marchante.
Wo ist Leipheimer?
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Was bedeutet das eigentlich, wenn man suspendiert wird? Man darf zunächst mal keine Rennen fahren, okay. Genießt man weiterhin Teamunterstützung in Sachen Training, Versorgung mit Material, Verpflegung? Darf man in die Teamhotels? Darf man sich vom Teamarzt behandeln lassen? (Ist jetzt bei Ullrich nicht alles so wichtig.)
Und vor allem: Wird man denn weiter bezahlt? Ich hab Ludwig neulich gehört, dass er sagte, er habe noch etwas Zeit bis zur nächsten (Gehalts-)Rate für Ullrich. Bedeutet Suspendierung Gehaltszurückhaltung?
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Heute ging mir das Mitfiebern mit den Ausreißern wieder gehörig auf den Senkel. Die sind zwar 200 km im Wind gefahren, hatten aber den ganzen Tag über nie eine echte Chance, durchzukommen; und damit meine ich wirklich nie. Ist ne tolle leistung, keine Frage, aber da habe ich kaum Mitleid. Es war auch jederzeit abzusehen, dass das Feld nur ernst machen muss, um das Loch rechtzeitig zu schließen. Die waren immerhin 200 km vorne, wie sollen sie sich zum Schluss auch halten?
Ich wünschte mir da oft mehr Verständnis für die Sprinterteams. Klar können sie Dumoulins und Schröder auch 40 km vor dem Ziel stellen, damit die sich nicht gar zu sehr ärgern, aber wozu? Wenn einer „die schnellste Endgeschwindigkeit“ in einem Sprint hat, sagt man doch auch, dass das Rennen eben auf der Zielgerade zu Ende ist und nicht kurz davor oder dahinter.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von Christophe Moreau
Wetteinsatz: Wenn du gewinnst, ändere ich meinen Nick in Christophe Wurst. (Geht das überhaupt?) Gewinne ich, musst du Christophe oder Cadel bis zum Ende der Deutschland-Tour als Avatar nehmen. Was sagste?Wo war noch mal der gesunde Radsportverstand?

Forennick ändern geht ja zum Glück nicht so einfach und wir sollten cedros auch nicht mit solchen Kleinigkeiten belasten. Außerdem, was hat Moreau noch damit zu schaffen? Der wird die grande nation auch nicht mehr retten. Also von mir aus Avatar von TdF-Ende bis Deutschlandtourende und man darf bis einschließlich der Vuelta seinen (gesunden) Radsport(sach)verstand o.Ä. nicht mehr ins Spiel bringen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Fensterscheibe, die Verdächtigungen werden nicht aufhören, weil ja auf der Liste nicht drauf steht, wer unschuldig ist. Wenn ein Fahrer nicht auf der Fuentesliste steht, kann er sich erstens auch woanders präpariert haben und er kann zweitens auch trotzdem bei Fuentes gewesen sein.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von Christophe MoreauQuote:Original von Lapébie
Evans kommt nicht aufs Podium (Tour 06), da würde ich auch drauf wetten.Fast? Ich wette mir dir, dass er es packt. Ab in den Wett-Thread? Halte ihn für das Dark Horse, mehr als Moreau.
Wie fast?
Wette ist angenommen. Wetteinsatz mir egal, Radsportsachverstand genpgt auch.
Was ist ein Dark Horse?
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Millar glaube ich eigentlich nicht, der hat im Prolog doch etwas alt ausgesehen. Ansonsten hält er sich aber doch in den Ergebnissen ziemlich weit vorn auf, das macht Mut.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Wow, na wenn du denkst. Ich will mir das lieber nicht vorstellen.
Aber warum hat denn der gute Evans kein Team für sich? Warum haben Ullrich und Basso eins? Weil sie große Chancen haben, die Tour zu gewinnen. Warum haben Vino, Leipheimer und Landis eins? Weil man ihnen zutraut, ne Rolle auch gegen Ullrich und Basso zu spielen. Warum hat Evans keins? Weil man ihn wohl doch nicht überall für so ne Granate hält. Um Siebter zu werden, braucht man kein Team.
Klar werden jetzt wieder einige denken, Savoldelli hat ja bewiesen, dass man auch kein Team braucht, um ne GT zu gewinnen, aber das war ein Glücksfall und ein Risiko.
Evans kommt nicht aufs Podium (Tour 06), da würde ich auch drauf wetten.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von Ventil
Lapébieklöden…hm…weiss nicht so recht, weil ich einfach total nicht weiss was ich von ihm halten soll. und honchar ? denke eher karpets. honchar wäre natürlich auch nicht schlecht rein wett-technisch..
was meinst du so zu evans ?
Na ich weiß nicht, der Klöden sieht doch ziemlich gut aus in den ersten Etappen. Ich würde Veloce nicht dazu raten, gegen T-Moby Klöden auf Top5 zu wetten. Und wenn, dann ist er auch im Zeitfahren gut. Gerade da! Bei der Bayernrundfahrt war er gleich zum Wiedereinstieg Dritter. Klar ist das kein tolles Rennen, aber ich denke, wir haben es dieses Jahr schon an Ullrich (Giro) und Landis (Dauphine) gesehen: Ein guter Zeitfahrer-Allrounder braucht keine Bergform, um gut zeitzufahren.
Cadel Evans, geboren 77, zwei Hand voll Siege auf dem Konto. Für mich eigentlich eine Totalwurst, scheint aber schon seit einigen Jahren bei vielen Forumsexperten und auch Nichtexperten höher im Kurs zu stehen als bei mir. Natürlich hat er ganz gewaltig überrascht im Baskenland (oder wo auch immer das war), wo er mir sensationell 4 Punkte im Tippspiel einbrachte, weil er dort das Zeitfahren gegen Contador und wer war noch der andere (Valverde) überzeugend gewinnen konnte.
Also. Evans ist stark am Berg, in Topform kaum abzuhängen. Er hat sich im Zeitfahren verbessert (wer außer Cunego hat das nicht?), kann da an guten Tagen unter die ersten 5 kommen (bei den Tourzeitfahren). Aber wenn ich mich sammle und kurz darüber nachdenke, dann kommt er für den Toursieg aber auf gar keinen Fall in Frage. Ich denke, er sollte froh sein, wenn er sich bei Platz 6-10 einreiht und selbst das erwarte ich eigentlich nicht. Walter Godefroot hat den damals nicht umsonst nicht in seinem Tourteam haben wollen. Ich trau Godefroots Auge in diesem Fall. Trotzdem hab ich ihm mal – sicher ist sicher – 2 Punkte im Tippspiel verpasst. Einer zu viel eigentlich.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von Christophe Moreau
So und nun zu Moreau:Das Zeitfahren wirds zeigen, ob es Richtung Klassement oder Trikot geht.
Denkst du, dass Moreau bei einem eher bescheidenen Zeitfahren Abschied vom GK nimmt und auf rote Punkte setzt? Das denke ich eher nicht. Der wird seine GK-Chancen als alleiniger Leader mindestens noch bis Pla-de-Beret suchen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von Ventil
Lapébiedie sind alle so eng beisammen, dass der am samstag gelb übernehmen wird, der der beste zeitfahrer dieses jahr an der tour ist.
rogers ? nein, kaum. zabriskie, nein der auch nicht. karpets ? schon eher ! hincapie ? vielleicht, eher nein. gut, dann also doch karpets !! und das ganze nüchtern betrachtet ? dann sehe ich vorallem einen vorne; kanarienvogels lieblings känguruh !! sehe eben, ziemlich flach diese 52 kilometer. evans, karpets oder hincapie !
Sind wirklich sehr flach diese 52 km und haben auch nur neun Kurven, genau wie der Prolog. Das ist also endlich wieder mal was für nen Dicken-Gang-Treter. Da fällt mir Honchar an erster Stelle ein. Karpets? Wäre schön, ich seh ihn aber nicht unter den ersten 3. Hincapie? Bitte nicht. Aber mit Floyd Landis wird man rechnen müssen. Denn wenn er auch in den Bergen nicht so doll drauf sein sollte, in diesem Zeitfahren wird man ihn auf der Rechnung haben müssen. Für Zabriskie und Leipheimer etwas zu lang. Rogers hab ich so meine Zweifel. Also ich sag mal ** Honchar, * Landis/Klöden.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Wie ich im ARD-Videotext lese, hat die Zielgerade heute 5% Steigung. Na das ist doch mal was (wenns denn stimmt). Da soll mal ruhig der Kessler angreifen und gelb übernehmen.

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Es war eben kein normaler Sprint heute, Coolman. Die sind vorher 90 km hoch und runter und links und rechts gefahren, da können am Ende eben auch die Leute ganz vorne reinfahren, die einen sehr guten Grund haben, also enorm motiviert sind (Chance auf gelb reicht da aus) oder die eine Bombenform haben. Vielleicht kann ja Rogers am Samstag gelb erobern und mit seinen Qualitäten die Sache bis in die Alpen verteidigen. Das traue ich ihm in Form durchaus zu.
Ergo. Es gab keinen Zug, keine hohe Geschwindigkeit, es ging leicht bergauf und man war noch dick vom Cauberg. Nein, also das war nun wirklich kein normaler Sprint.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Es wäre ganz nützlich, wenn ich mit dem Rad oder mit dem Zug hinfahren könnte. Ich liebäugle zunächst mal mit dem Erzgebirge.
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Ich habe heute wieder meinen Frieden mit dem Radsport gemacht, zumindest mal vorübergehend. Es war doch ne tolle Etappe und die kleinen Anstiege haben doch ordentlich reingerissen, so macht das Spaß. Ist zwar komisch, wenn Laurent Voigt abhängt oder Kessler dem Boogerd wegfährt, aber das macht ja gerade Spaß. Ich bin auch beeindruckt, wie hart der Pineau um das Trikot kämpft und wie schnell der am Berg ist. Da wird Wegmann Mühe haben, das in den nächsten Tagen zurück zu holen. Es wird zwar immer gejammert, dass das Bergtrikot und der Kampf darum so langweilig seien, aber gerade in der ersten Woche ist es doch wirklich ein offener Kampf und macht mir Freude. Die Jungs wollen halt ne Trophäe haben.
Nur Fothen in weiß lässt mich völlig kalt.
Boonen in gelb und grün, nun wird er wohl in den nächsten drei Tagen, die Sprints nach leichten Tagen erwarten lassen, wohl auch mal gewinnen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Am Wochenende hatte ich 43 km und nen Sonnenstich, war ja auch zwischendurch am See.
Gestern und heute zusammen dann 36 km.Wird langsam stressig, hier immer die paar Kilometer nachzutragen.
Ich glaube, ich fahre bald mal ins Höhentrainingslager. Hat jemand einen guten Vorschlag außer dem Ächerlieinzugsgebiet?
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ich habe heute Nacht geträumt, Dr. Lothar Heinrich habe zugegeben, dass unter seiner Aufsicht alle Fahrer im Team T-Mobile gedopt hätten. Das Team wurde von der Tour ausgeschlossen, von der UCI suspendiert und der Sponsor zog sich zurück.
Ob’s ein Alptraum war, kann ich nicht sagen, Herr Doktor.
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3. Juli 2006 um 17:31 Uhr als Antwort auf: Tour de France 3.Etappe (Tippschluss 4.7.06 10Uhr) #640415** Boonen
* Freire, McEwen
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
***** Danielson
**** Kohl, Brajkovic
*** Trampusch, Tschopp, Glomser
** Gadret, Nibali, J.C. Dominguez, Wielinga
* Nardello, Matzbacher, Fischer, Marzano, Gasperoni
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ihr habt beide Recht.
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Immerhin ist Klöden der einzige Fahrer (!), der schon mal auf dem Tourpodium stand. Hoffentlich ist er rechtzeitig in Form.
Andererseits muss man ja auch bei ihm vom Schlimmsten ausgehen, denn wieso sollte genau er mit Armstrong, Basso und Ullrich mithalten können, obwohl die dopen und er nicht?
Er hat ja auch mal ein Höhentrainingslager gemacht, wonach ja wohl zwecks Eigenblutdoping die roten Blutkörperchen entnommen werden sollen, um sie später wieder zuzuführen. Danach hatte Klöden sauschlechte Form und man sagte, dass ihm so was wohl nicht so gut bekommen würde. Kann natürlich sein, dass damit die vorübergehende Schwächung wegen der Vorbereitung zum Eigenblutdoping gemeint war.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Bei c4f hat heute schon einer die L’Equipe gelesen, das Sauberkeitsorgan der Franzosen. Die haben die 500 Seiten wohl schon durch. Der User schreibt:
Quote:Die L’Equipe veröffentlicht heute Details über die 500 Seiten Dokumente zu Fuentes.Unter anderem:
Der Name „Jan“ taucht viermal darin auf, wo er in Zusammenhang steht mit Produkten, die Fuentes verkauft, und zwar sowohl Blutdoping, Wachstumshormone, IGF-I und Testosteron-Produkte.
In einem Telefongespräch vom 14. Mai spricht Labarta mit Fuentes, und erwähnt Basso und Gutierrez als Kunden. Aus dieser Erkenntnis wurde das Pseudonym „Birillio“ und die dementsprechenden Blutbeutel Basso zugeordnet.
Es gibt ein Dokument über ein „Festival im Mai“ (vermutlich: Giro), auf dem folgende Kunden erwähnt werden: Basso, Serrano, Scarpoini, José Gutierrez, Ullrich.
Beloki wird in Verbindung mit HMG-LEPORI, IGF-I, Testosteron, Wachstumshormonen, EPO und Anabolika gebracht.
Sevilla: Erscheint am 13. Mai 06 persönlich mit Fuentes und Labarta in einem Appartement, rue Caidos, Azul. Vier Beutel mit Blut tragen die Aufschrift „5 NO SIB 13/05/06. Auf ähnliche Weise werden auch Blutbeutel zu Botero und Jaksche in Verbingung gebracht.
Pevenage: Am 17. Mai 23.27 Uhr bekommt Fuentes eine SMS von einem belgischen Telefon: „Freund, wann können wir mal sprechen? Rudicio.“ Am 18. Mai um 12.20 Uhr bekommt Fuentes einen Anruf von derselben Nummer. Da er beschäftigt ist, geht der Anrufbeantworter dran, mit der Bitte, später zurück zu rufen. Der Anrufer sagt: „Heute Abend. Jetzt ist gerade ein Zeitfahren.“ Das Zeitfahren des Giro war am 18. Mai.
Es wird außerdem erwähnt, dass Fuentes möglicherweise mit weiteren internationalen Ärzten zusammengearbeitet hat.
Außerdem wird eine Liste mit 50 Fahren erwähnt. Aus meiner Sicht keine neuen spektakulären Fälle dabei, u.a.:
Jan Hruska (3 Molinos Resort)
Nuno Ribeiro (LA Aluminios)
Rene Andrle (PSK Whirlpool)
Jesus Hernandez (Relax-Gam)sowie weitere neue Namen von Astana-Würth und Communauté de Valence.
Ich habe kaum noch Zweifel, dass Pevenage für Ullrich bei Fuentes war und Ullrich einfach nur schuldig ist. Ich kann mir aber weiterhin vorstellen, dass die bei T-Mobile nix davon bemerkt haben, sich zumindest nicht sicher waren oder es nicht wahrhaben wollten.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
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