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Der KV hat operas Account gehackt und schreibt jetzt wieder in der 3. Person.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ullrich selbst schreibt auf seiner Homepage (bzw. lässt dort veröffentlichen), dass Birgit Krohme ihn ständig zum Training antreibt. Ich schätze mal, die wird bei der Massage schon merken, wenn Ulle nach 5 Stunden Training heimkehrt, aber nur 2 Stunden gefahren ist und 3 Stunden im Café saß.
Aber ich denk mal schon, dass der Ullrich ernsthaft trainiert. Er will eben nicht im Januar-April intensive Einheiten machen, sondern nur Grundlagenausdauer aufbauen. Das wird er schon hinkriegen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Pevenage war im Gegensatz zu Becker immerhin selbst Profi, das zählt auch einiges. Der Vorteil durch ein Studium dürfte nicht besonders groß sein. Es gibt ganz kluge Leute, die bewundern die Hochschulen nur von außen und können trotzdem mal ein Fachbuch lesen.
Leider steht in solchen Büchern kein Rezept dafür, wie man einen stärkeren Fahrer bei einer großen Rundfahrt schlägt.
Na ja, ich mag Peter Becker nicht besonders. Den Pevenage halte ich besser als sein Ruf aussagt.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von Coolman
rein rechtlich darf hondo jetzt fahren.Und ich weiß nicht, ob man das so leicht sagen kann.
Wir werden ja sehen, welche Entscheidung da getroffen wird und wie man das begründet. Meine Meinung ist, man sollte Hondo fahren lassen und diese Zeit auch nicht für eine eventuelle Sperre anerkennen, also für den Fall, dass er doch noch verurteilt wird, die jetzt zukünftigen, später vergangenen Ergebnisse trotzdem anzuerkennen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ich selbst habe Zweifel an Hondos Schuld, genauso würde ich ihm aber zutrauen, es absichtlich genommen zu haben. Wer von uns könnte das auch sinnvoll beurteilen?
Ich sage nur, dass ich froh bin, nun nicht entscheiden zu müssen, was mit Hondo passiert. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt. Die Juristen und dahinterstehende Geldgeber wird das Einzelschicksal Danilo Hondo nicht interessieren.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Na ich weiß nicht. Rebellin ist bis heute kein Argentinier und war doch immer mal wieder kurz davor. Das nur als Beispiel für Recht und Tatsachen.
Die Juristen werden sich schon noch ein paar Tricks und Kniffe einfallen lassen, wie sie einen potentiellen Dopingsünder draußen lassen. Gerade die Tour de France macht da ja immer das größte Geschrei, wenn es um Ausländer geht. Streng genommen ist Hondos Urteil zwar vorübergehend aufgehoben, ihm hängt jedoch ein Verfahren wegen eines Dopingfalls an.
Ich sehe Danilo Hondo noch nicht so schnell wieder fahren. Ich könnte mir vorstellen, dass man bei der UCI den Fall Hondo wie den Fall Urweider sieht: Keine Unschuld bewiesen, keine Starterlaubnis.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von operaQuote:Original von Coolman
und warum 6 monate sperre für ulle gerechtfertigt ist und für hondo sind es quasi 4 jahre, ja also das weiß ich auch nicht. der befund ist bei beiden positiv. entweder man glaubt beidem oder keinem. ulle hat da für mich einfach keine priviligierte stellung.seither haben sich die regeln ein wenig geändert…
da geht es nicht um privilegien.Völlig richtig opera.
Als Ullrich überführt wurde, gab es eine Mindeststrafe von 6 Monaten und eine Höchststrafe von 24 Monaten bei Ersttätern. Eine Pro Tour und diesbezügliche Sperren gab es noch nicht.Zum Zeitpunkt als Hondo überführt wurde, galt eine Mindeststrafe von 24 Monaten plus 24 Monate freiwilliger Verzicht der PT-Teams auf Einstellung solcher Fahrer.
Beide bekamen lediglich die Mindeststrafe für ihre vergleichsweise leichten Vergehen. Dass Hondo zunächst nur 1 Jahr bekam, wurde vom zuständigen Gericht ja zum Glück als Unsinn aufgehoben.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
11,5 MB für drei Fotos. Bei T-Mobile wird wahrlich nicht gekleckert. Mir reichen die kleinen Bildchen.
Ullrich sieht neben Guerini etwas kräftiger aus. Würde ich aber auch, wenn mich einer neben Garzelli Guerini fotografieren würde.
So eine Aufregung wegen der Bild. Entweder Ulle hat sich kurz versprochen oder der Redakteur hat sich verschrieben. Beide haben immerhin schon mal was von diesem Basso gehört. Ein normaler Bildzeitungsleser (hat in diesem Jahr sein Fahrrad noch nicht angefasst und geht davon aus, dass der Rest der Welt es ihm gleichtat) ist mit diesen Zwischendurchinfos ohnehin zufrieden.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von Christophe MoreauBILD: Basso wurde bei der Tirreno-Adriatico immerhin Siebter.
Ullrich: „Er wählt eine andere Vorbereitung. Sagte zum Beispiel den Giro ab.“
Ullrich kritisiert Ventils Umfrage.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ob der Jaksche wirklich so toll gewesen wäre, bezweifle ich. Falls ich mich nicht täusche, wurde er beiu MSR an der Cipressa abgehängt, da ist die Form wohl doch nicht allzu toll.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Es kann schon mal passieren, dass ein Fahrer übersehen und nicht gewertet wird. Wenn es wichtig ist, kann man ja dagegen Protest einlegen.
Ich erinnere mich an einen Fall, da hatte Hand-Michael-Holczer auf dem Weg zum Flughafen nach dem Rennen nochmal kehrt gemacht, weil die Platzierung von Rebellin übersuehen worden war. Der Protest war natürlich erfolgreich und Rebellin bekam noch ein paar Weltcuppunkte.
Ich nehme an, dass es bei Gerdemann nicht um Pro-Tour-Punkte ging, also wen kümmert es schon, dass er nicht in der Ergebnisliste steht – außer uns Erbsenzähler natürlich.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Wir wissen nun, was wir wissen: Petacchi ist der Schnellste. Er ist nen ganz starken langen Sprint von vorne gefahren und Boonen hatte keine Chance neben ihn oder vorbei zu kommen.
Schade für Petacchi, schön für Pozzato. Glück gehabt für Boonen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ich habe das Gefühl, Coolman hat diesmal von 5-2 Sternen einen sehr guten Tipp abgegeben.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Gut, erwischt T-Moby. Ich hab das mal einfach so behauptet. Beim T-A ging es halt hauptsächlich um Bettini, Petacchi, Zabel, Freire, Hushovd. Ich hab T-Mobile bei den Berichten über T-A einfach nicht wahrgenommen, auch wenn da einige ansprechende Tagesleistungen dabei waren.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Hat ers denn so nötig?
Na ja, den Hushvod kenne ich immerhin gar nicht, den kann das Ventil locker streichen.
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Wow!
Quote:Lehner: „Die Urteile sind vorerst nur aufgehoben. Eine definitive Entscheidung des Obersten Kantonsgerichts erwarten wir in etwa sechs Monaten.“Kapier ich nicht. Bei Mailand – San Remo wird er aber wohl erst mal nicht mitmachen.
Wenn dieses Urteil ihm aber Rennfahren wieder vollständig erlaubt, bin ich gespannt, ob seine magentenen Kumpels ihm nen Job bei Olaf Ludwig besorgen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
El Chaba hat den Killertip abgegeben, Cancellara und Cunego!
Vino mit einem Nuller, Pech gehabt.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Startet Gutierrez? Muss ich editieren?

Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Mir hat aber schon das vergleichsweise dürftige (oder lustlose?) Auftreten bei Paris-Nizza und dem Tirreno-Adriatico nicht gefallen.
Der April hat dann natürlich schon Höhepunkte. Da ruhen meine Hoffnungen drauf.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von operaQuote:Original von Stahlross
Bei Anglizismen gibt es keine klare Linie. Ich denke, wenn Leute etwas verkaufen wollen, dann suggeriert ein Anglizismus etwas Höherwertiges zu kaufen, auch wenn es der letzte Schrott ist.denke auch, dass es in vielen fällen um konsumentenverhalten geht – vielleicht nicht unbedingt hochwertiger, aber auf jeden fall moderner. wer möchte denn nicht hip sein?
Noch ein kleiner Nachtrag. Diese Inkonsequenzen hat eine Sprache aber auf vielen Ebenen, nicht nur bei den gerade modernen Fremdwörtern. Nur ein Beispiel: Die Redewendung „Du gehst mir auf den Wecker/Senkel/Zeiger/Kranz …“ hat auch mehr Varianten als nötig wären. Hip sein ist eben in, um mal zwei Anglizismen zu usen.
Andererseits vermisse ich ein gemeinsames Wort für Onkel und Tante (so wie Eltern für Vater und Mutter) und zwar immer dann, wenn ich jemandem sagen möchte, dass ich bei eben jenen bin. Wenigstens haben wir das Wort doch und die Engländer nicht.
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Zurück zu T-Mobile 2006. Sie spielen seit langer Zeit mal wieder keine Rolle bei MSR und haben auch sonst bis jetzt ne unauffällige Saison. Mehr denn je gilt nun alles der Tour. Man wird den Zabel noch vermissen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Wenn ich am 31.3. meine letzte Prüfung bestehe, habe ich zumindest mein Studium abgeschlossen. Ich habe Germanistik, Geschichte und Journalistik studiert und möchte danach über die Integration der Anglizismen promovieren.

Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Coolman, Wörter wie Keks (cakes), Kraul (crawl), streiken (strike) sind Anglizismen und vollständig „verdeutscht“. Kein vernünftiger Mensch würde hier die Anpassung ans Deutsche verurteilen.
Anglizismen wie zoomen oder Coolman als su(h)men oder Ku(h)lmänn zu schreiben, empfiehlt sich jedoch nicht. Zoomen oder Coolman als tso:men oder ko:lman auszusprechen wohl ebenfalls nicht.
Wir Sprachwissenschaftler können es uns also nicht leisten, einfach so für oder gegen Anglizismen zu sein. Grundsätzlich gilt, dass ein fremdes Wort eine Bereicherung darstellt, wenn es eine Sache besser bezeichnet als ein deutsches Wort und auch verstanden wird. Für das Mountainbike (wir sind ja hier im Radsportforum) weiß ich kein besseres (urdeutsches) Wort. Derer gibts ohnehin nicht so viele.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Vielleicht kommt ja auch mal wieder ne Gruppe von der Cipressa durch. Liebe Experten, wann hat es das zuletzt gegeben? Kann auch eine noch frühere Gruppe (also vor der Cipressa) gewesen sein.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von Ventil
ist jemand unter uns der den poggio schon mal gefahren ist ? el chaba ? gazelle ? veloce stanco ( töff ) ? kanareinvogel ? stahlross ( kurierfahrt ) ? jol vielleicht ? bremsklotz ? coolman mit dem helicopter ?Ich war überhaupt noch nie in Italien, schäme mich aber ehrlich dafür.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Der Germanist hat einen.
Eskapade, die
– Reiten Sprung zur Seite
– gehoben für mutwilliger StreichMutwillige Streiche waren für mich die Etappensiege Armstrongs 2004.
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