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ergebnis der zweiten etappe – da sie diesmal das gesamte feld aufgelistet haben, nur der link:
Zweites Kapitel
Luciana, die Giroretterin trank gierig Knöckebrot. Leise im Wind flatterte das Trikot, stolz rosa von Ivan ‚Girogott‘ Gotti, frisch duftend. Sonnenschein babyblau trunkend fahrend, beinahe die Leitplanke gestreift weiter radelnd, wachte Savoldelli aus seinem „Kindergartenkackealptraum“ auf. Ihn weckte das sanfte Klingeln des hinter ihm heranbrausenden gelben Knäckebrots. Vinokourov zeitlich und örtlich auf Abwegen, löste eine Lawine aus. Tausende von Knäckebroten übersäten die Strasse und die Leitplanke. Der knäckebrotresistente Basso streichelte die Glatze von seinem geliebten Teamchef und attackierte kurz vor der 25-Kilometer Marke.
Anfangs konnte keiner ahnen, dass dies der entscheidende Angriff sein könnte… Allerdings waren sich Basso und Heras nicht einig, wer jetzt das Tempo machen sollte. Doch dann schlossen Karpets, Gárate und der kleine Gibo im Grupetto eine Allianz. Sie waren sich einig, Basso nicht ziehen lassen zu dürfen – denn dem Sieger winkte schließlich eine beachtliche Prämie. Eigentlich kein Problem für Basso, denn der konnte darauf vertrauen, dass Riis ihm das richtige Mittelchen in die Trinkflasche getröpfelt hatte. Aber Heras hatte auch noch ein Ass, ein kleines Ass in Form von einem Kanarienvogelfutterriegel, welcher erstaunlich schnell wirkte.
Zurück zu Savoldelli. Auch er war kein Kostverächter. So konnte er zu seinem kleinen, feinen Panino mit Prosciutto einen pikanten Aufstrich aus gemahlenen Schlachtabfällen siegreicher Girofahrer auftragen. Dopingmittel verlieren ihre Nachweisbarkeit, wenn man sie derart beimengt.
Zurück zu Basso. Basso und Heras näherten sich dem Spitzenreiter und Simoni näherte sich dem Wagen des Tourarztes, der heimlich mitfuhr. Giro und Bassoquelle cn:
Quote:CSC signs Stuart O’Grady32-year old Australian Stuart O’Grady will ride for Team CSC next year, official team sources say. O’Grady has signed a one year contract with the team and will be a big boost to the top ProTour squad. O’Grady rode for Cofidis this year, but left to join Giancarlo Ferretti’s Sony-Ericsson team, which turned out not to exist. Like several other high profile riders, the talented Aussie was suddenly left without a team, and with many ProTour team budgets almost used up for next season, a lucrative contract was out of the question.
O’Grady was „saved“ from riding in a non-ProTour team by his South Australian friend and CSC rider Luke Roberts, who told him to call bossman Bjarne Riis. O’Grady did so on Wednesday evening, and told The Adelaide Advertiser’s David Valente, „By the end of the call, we came to an agreement. It’s an unbelievable relief. This has been probably the most worrying times I’ve had.“
Riis commented that O’Grady will fill a critical but vacant gap in the team: that of a top sprinter and classics rider. „Stuart is a fantastic rider who is very all-round, and of course we consider him a big reinforcement,“ said Riis. „I think he’ll be very useful in the classics, but also during other parts of the season due to his sprinting skills. At the same time we’re dealing with a rider who has a big personality and a lot of experience. I look forward to working with Stuart.
„The deal has not taken long to close, but I’ve sensed an interest in our team from Stuart before,“ continued Riis, in reference to the Australian nearly signing for CSC in 2004 before he went to Cofidis. „Now the opportunity was there and I’m very pleased to be able to sign with a rider of his calibre.“
O’Grady’s program next season has yet to be decided, but it’s already certain that he won’t be available to ride the Jacob’s Creek Tour Down Under in January, a race that he loves doing. „It’s hard to swallow,“ O’Grady told The Advertiser. „[The JCTDU], behind the Tour de France, is my favourite. I don’t get the chance to compete in Australia very often. This is going to really hurt.“ O’Grady missed the JCTDU in 2004 after he signed for Cofidis, but persuaded his French team to race it this year.
quelle: cn
warte auf efimkim-quellen!!!
eine aussage aus den „reaktionen“ sollte herausgehoben werden:
Quote:Bruyneel had trouble just focusing on the route („it looks to be very, very difficult,“ he said) following the presentation. „What I can say is that it seems some have quickly forgotten what Lance and our team have done for the Tour over the past seven years,“ he said. „I left the presentation today more motivated than ever for the new challenge ahead for me. We’ve lived for the Tour 365 days a year and I plan to keep doing that.“(wieder cn)
bin für jedwede interpretation dankbar…
Quote:Original von Coolman
na ja okay, wenn du das so siehst. aber dann ist doch selbstbewusstsein nur negativ. es kann aber auch positiv sein. also in ullrichs fall würde ich dir da natürlich zustimmen, nur damit wir uns verstehen.ehrlich gesagt verstehe ich überhaupt nichts…
@Ventil
bin – zwangsweise – gerade aufgestanden… also nicht wieder mama spielen!hier gibt’s reaktionen von ‚beteiligten‘:
@Stahlross
anscheinend hast du die latte mit 1000 etwas arg hochgehängt, so dass sich niemand traut…
vielleicht solltest du es auf 500 herunterschrauben…0001: Aalders, Bram
0002: Abakoumov, Igor
0003: Abdushaparov, Djamoulin
0004: Abeu-Campos, Marcelo
0005: Abril, Juan
0006: Adamsson, StefanQuote:Original von Breukink
Petacchi weiß glaube ich nicht, worauf er sich da einläßt.wenn er sich mit jemandem wie bartoli darauf vorbereitet, wird er vermutlich eine idee davon bekommen… und sollte es ordentlich schief gehen, halte ich ihn für klug genug, es auch wieder sein zu lassen.
wenn er es aber erst gar nicht versucht, wird er sich vielleicht später darüber ärgern: hätt‘ ich doch…o’grady zu csc
http://www.todociclismo.com/noticia.asp?id=29023
aber wo sind die anderen efimkim-quellen?
Zweites Kapitel
Luciana, die Giroretterin trank gierig Knöckebrot. Leise im Wind flatterte das Trikot, stolz rosa von Ivan ‚Girogott‘ Gotti, frisch duftend. Sonnenschein babyblau trunkend fahrend, beinahe die Leitplanke gestreift weiter radelnd, wachte Savoldelli aus seinem „Kindergartenkackealptraum“ auf. Ihn weckte das sanfte Klingeln des hinter ihm heranbrausenden gelben Knäckebrots. Vinokourov zeitlich und örtlich auf Abwegen, löste eine Lawine aus. Tausende von Knäckebroten übersäten die Strasse und die Leitplanke. Der knäckebrotresistente Basso streichelte die Glatze von seinem geliebten Teamchef und attackierte kurz vor der 25-Kilometer Marke.
Anfangs konnte keiner ahnen, dass dies der entscheidende Angriff sein könnte… Allerdings waren sich Basso und Heras nicht einig, wer jetzt das Tempo machen sollte. Doch dann schlossen Karpets, Gárate und der kleine Gibo im Grupetto eine Allianz. Sie waren sich einig, Basso nicht ziehen lassen zu dürfen – denn dem Sieger winkte schließlich eine beachtliche Prämie. Eigentlich kein Problem für Basso, denn der konnte darauf vertrauen, dass Riis ihm das richtige Mittelchen in die Trinkflasche getröpfelt hatte. Aber Heras hatte auch noch ein Ass, ein kleines Ass in Form von einem Kanarienvogelfutterriegel, welcher erstaunlich schnell wirkte.
Zurück zu Savoldelli. Auch er war kein Kostverächter. So konnte er zu seinem kleinen, feinen Panino mit Prosciutto einen pikanten Aufstrich aus gemahlenen Schlachtabfällen siegreicher Girofahrer auftragen. Dopingmittel verlieren ihre Nachweisbarkeit, wenn man sie derart beimengt.
Zurück zu Basso. Basso und Heras näherten sich dem Spitzenreiter und Simoni näherte sich dem Wagen des Tourarztes, der heimlich mitfuhr,Zweites Kapitel
Luciana, die Giroretterin trank gierig Knöckebrot. Leise im Wind flatterte das Trikot, stolz rosa von Ivan ‚Girogott‘ Gotti, frisch duftend. Sonnenschein babyblau trunkend fahrend, beinahe die Leitplanke gestreift weiter radelnd, wachte Savoldelli aus seinem „Kindergartenkackealptraum“ auf. Ihn weckte das sanfte Klingeln des hinter ihm heranbrausenden gelben Knäckebrots. Vinokourov zeitlich und örtlich auf Abwegen, löste eine Lawine aus. Tausende von Knäckebroten übersäten die Strasse und die Leitplanke. Der knäckebrotresistente Basso streichelte die Glatze von seinem geliebten Teamchef und attackierte kurz vor der 25-Kilometer Marke.
Anfangs konnte keiner ahnen, dass dies der entscheidende Angriff sein könnte… Allerdings waren sich Basso und Heras nicht einig, wer jetzt das Tempo machen sollte. Doch dann schlossen Karpets, Gárate und der kleine Gibo im Grupetto eine Allianz. Sie waren sich einig, Basso nicht ziehen lassen zu dürfen – denn dem Sieger winkte schließlich eine beachtliche Prämie. Eigentlich kein Problem für Basso, denn der konnte darauf vertrauen, dass Riis ihm das richtige Mittelchen in die Trinkflasche getröpfelt hatte. Aber Heras hatte auch noch ein Ass, ein kleines Ass in Form von einem Kanarienvogelfutterriegel, welcher erstaunlich schnell wirkte.
Zurück zu Savoldelli. Auch er war kein Kostverächter. So konnte er zu seinem kleinen, feinen Panino mit Prosciutto einen pikanten Aufstrich aus gemahlenen Schlachtabfällen siegreicher Girofahrer auftragen. Dopingmittel verlieren ihreZweites Kapitel
Luciana, die Giroretterin trank gierig Knöckebrot. Leise im Wind flatterte das Trikot, stolz rosa von Ivan ‚Girogott‘ Gotti, frisch duftend. Sonnenschein babyblau trunkend fahrend, beinahe die Leitplanke gestreift weiter radelnd, wachte Savoldelli aus seinem „Kindergartenkackealptraum“ auf. Ihn weckte das sanfte Klingeln des hinter ihm heranbrausenden gelben Knäckebrots. Vinokourov zeitlich und örtlich auf Abwegen, löste eine Lawine aus. Tausende von Knäckebroten übersäten die Strasse und die Leitplanke. Der knäckebrotresistente Basso streichelte die Glatze von seinem geliebten Teamchef und attackierte kurz vor der 25-Kilometer Marke.
Anfangs konnte keiner ahnen, dass dies der entscheidende Angriff sein könnte… Allerdings waren sich Basso und Heras nicht einig, wer jetzt das Tempo machen sollte. Doch dann schlossen Karpets, Gárate und der kleine Gibo im Grupetto eine Allianz. Sie waren sich einig, Basso nicht ziehen lassen zu dürfen – denn dem Sieger winkte schließlich eine beachtliche Prämie. Eigentlich kein Problem für Basso, denn der konnte darauf vertrauen, dass Riis ihm das richtige Mittelchen in die Trinkflasche getröpfelt hatte. Aber Heras hatte auch noch ein Ass, ein kleines Ass in Form von einem Kanarienvogelfutterriegel, welcher erstaunlich schnell wirkte.
Zurück zu Savoldelli. Auch er war kein Kostverächter. So konnte er zu seinem kleinen, feinen Panino mit Prosciutto einen pikanten Aufstrich@Veloce
woher stammt der text? oder sind das mehrere zitate?Zweites Kapitel
Luciana, die Giroretterin trank gierig Knöckebrot. Leise im Wind flatterte das Trikot, stolz rosa von Ivan ‚Girogott‘ Gotti, frisch duftend. Sonnenschein babyblau trunkend fahrend, beinahe die Leitplanke gestreift weiter radelnd, wachte Savoldelli aus seinem „Kindergartenkackealptraum“ auf. Ihn weckte das sanfte Klingeln des hinter ihm heranbrausenden gelben Knäckebrots. Vinokourov zeitlich und örtlich auf Abwegen, löste eine Lawine aus. Tausende von Knäckebroten übersäten die Strasse und die Leitplanke. Der knäckebrotresistente Basso streichelte die Glatze von seinem geliebten Teamchef und attackierte kurz vor der 25-Kilometer Marke.
Anfangs konnte keiner ahnen, dass dies der entscheidende Angriff sein könnte… Allerdings waren sich Basso und Heras nicht einig, wer jetzt das Tempo machen sollte. Doch dann schlossen Karpets, Gárate und der kleine Gibo im Grupetto eine Allianz. Sie waren sich einig, Basso nicht ziehen lassen zu dürfen – denn dem Sieger winkte schließlich eine beachtliche Prämie. Eigentlich kein Problem für Basso, denn der konnte darauf vertrauen, dass Riis ihm das richtige Mittelchen in die Trinkflasche getröpfelt hatte. Aber Heras hatte auch noch ein Ass, ein kleines Ass in Form von einem Kanarienvogelfutterriegel, welcher erstaunlich schnell wirkte.
Zurück zu Savoldelli. Auch er war kein Kostverächter. So konnte er zuQuote:Original von mac-dirty
da könnten vielleicht die Kronprinzen Cunego, Valverde oder auch Wino ein wenig Zeit zu Basso/Ullrich gut machen.der kasache ist kein kronprinz – der ist genauso alt wie ullrich…
Quote:Original von Veloce stanco
Opera,
in welcher Küche siehts pfui daibi aus. In der alten oder der neuen?in der alten – die neue ist noch eine baustelle…
Zweites Kapitel
Luciana, die Giroretterin trank gierig Knöckebrot. Leise im Wind flatterte das Trikot, stolz rosa von Ivan ‚Girogott‘ Gotti, frisch duftend. Sonnenschein babyblau trunkend fahrend, beinahe die Leitplanke gestreift weiter radelnd, wachte Savoldelli aus seinem „Kindergartenkackealptraum“ auf. Ihn weckte das sanfte Klingeln des hinter ihm heranbrausenden gelben Knäckebrots. Vinokourov zeitlich und örtlich auf Abwegen, löste eine Lawine aus. Tausende von Knäckebroten übersäten die Strasse und die Leitplanke. Der knäckebrotresistente Basso streichelte die Glatze von seinem geliebten Teamchef und attackierte kurz vor der 25-Kilometer Marke.
Anfangs konnte keiner ahnen, dass dies der entscheidende Angriff sein könnte… Allerdings waren sich Basso und Heras nicht einig, wer jetzt das Tempo machen sollte. Doch dann schlossen Karpets, Gárate und der kleine Gibo im Grupetto eine Allianz. Sie waren sich einig, Basso nicht ziehen lassen zu dürfen – denn dem Sieger winkte schließlich eine beachtliche Prämie. Eigentlich kein Problem für Basso, denn der konnte darauf vertrauen, dass Riis ihm das richtige Mittelchen in die Trinkflasche getröpfelt hatte. Aber Heras hatte auch noch ein Ass, ein kleines Ass in Form von einem Kanarienvogelfutterriegel, welcher erstaunlich schnell wirkte.Quote:Original von MaxiHaberl
fände ich nicht besonders klug. Petacchi ist kein Mann für so ein Rennen und er wird dadurch eher etwas von seiner Endschnelligkeit verlieren. Da sollte man dort lieber auf Zabel setzen (der hat schon gezeigt, dass er dort was erreichen kann) und Petacchi soll das machen was er so perfekt beherrscht, nämlich nach einer guten Vorarbeit seines Zuges möglichst viele reine Sprintrennen gewinnen.finde das völlig verständlich. insbesondere da wir ja wissen, dass petacchi das sprinten eigentlich gar nicht sehr mag… er hat sich dieses jahr am berg verbessert gezeigt. wenn er selbst noch potential sieht, soll er es ausprobieren. unklug scheint mir das nicht.
olle bjarne sagt auch: ulle-kurs!
jetzt muss der arme basso noch mehr gegen die uhr trainieren – auch weil die ersten berg-etappen so leicht seien.
außerdem ist mr. 60% ganz enttäuscht, dass es kein mfz mehr gibt… er kann es sich gar nicht erklären.@Veloce
daran siehst du, dass ich eigentlich überhaupt keinen drang zum räumen und putzen habe (und auch nie hatte!). dementsprechend staubig und langwierig gestaltet sich der umzug – gerade bin ich in der küche unterwegs. pfui deibel!!!Zweites Kapitel
Luciana, die Giroretterin trank gierig Knöckebrot. Leise im Wind flatterte das Trikot, stolz rosa von Ivan ‚Girogott‘ Gotti, frisch duftend. Sonnenschein babyblau trunkend fahrend, beinahe die Leitplanke gestreift weiter radelnd, wachte Savoldelli aus seinem „Kindergartenkackealptraum“ auf. Ihn weckte das sanfte Klingeln des hinter ihm heranbrausenden gelben Knäckebrots. Vinokourov zeitlich und örtlich auf Abwegen, löste eine Lawine aus. Tausende von Knäckebroten übersäten die Strasse und die Leitplanke. Der knäckebrotresistente Basso streichelte die Glatze von seinem geliebten Teamchef und attackierte kurz vor der 25-Kilometer Marke.
Anfangs konnte keiner ahnen, dass dies der entscheidende Angriff sein könnte… Allerdings waren sich Basso und Heras nicht einig, wer jetzt das Tempo machen sollte. Doch dann schlossen Karpets, Gárate und der kleine Gibo im Grupetto eine Allianz. Sie waren sich einig, Basso nicht ziehen lassen zu dürfen – denn dem Sieger winkte schließlich eine beachtliche Prämie. Eigentlich kein Problem für Basso, denn der konnte daruf vertrauen das Riis ihm das richtige MittelchenZweites Kapitel
Luciana, die Giroretterin trank gierig Knöckebrot. Leise im Wind flatterte das Trikot, stolz rosa von Ivan ‚Girogott‘ Gotti, frisch duftend. Sonnenschein babyblau trunkend fahrend, beinahe die Leitplanke gestreift weiter radelnd, wachte Savoldelli aus seinem „Kindergartenkackealptraum“ auf. Ihn weckte das sanfte Klingeln des hinter ihm heranbrausenden gelben Knäckebrots. Vinokourov zeitlich und örtlich auf Abwegen, löste eine Lawine aus. Tausende von Knäckebroten übersäten die Strasse und die Leitplanke. Der knäckebrotresistente Basso streichelte die Glatze von seinem geliebten Teamchef und attackierte kurz vor der 25-Kilometer Marke.
Anfangs konnte keiner ahnen, dass dies der entscheidende Angriff sein könnte… Allerdings waren sich Basso und Heras nicht einig, wer jetzt das Tempo machen sollte. Doch dann schlossen Karpets, Gárate und der kleine Gibo im Grupetto eine Allianz. Sie waren sich einig, Basso nicht ziehen lassen zu dürfen – denn dem Sieger winkte schließlich eine beachtliche Prämie. Eigentlichjetzt hat basso auch offiziell seinen start beim giro ausgeschlossen:
Quote:El italiano Ivan Basso, del CSC, no correrá el año que viene el Giro de Italia para preparar mejor el Tour de Francia, según declaró el corredor hoy jueves durante la presentación del recorrido de la ronda gala para 2006.„Mi prioridad es el Tour, es la carrera que quiero ganar. Será un sufrimiento no correr el Giro, porque es la carrera de mi país y le tengo aprecio“, afirmó.
todociclismo
es ehrt ihn, dass er darunter leidet, nicht bei seiner landesrundfahrt anzutreten…
27. Oktober 2005 um 13:30 Uhr als Antwort auf: T-Mobile 2006, Geruechte, Fehleinkauefe, taktische Brillanz #603961allerdings könnten die zeitfahren rogers dann doch entgegen kommen…
Quote:Original von Kanarienvogel
Morzine, ha, Joux Planes, die Rache des Roberto Heras wird da stattfinden. Sorry an alle Vino fans, aber nachdem ich den Kurs gesehen habe bin ich doch wieder zum Schluss gekommen dass er gewinnt. Am Joux Planes fährt er ins gelbe Trikot! Stürzt evtl. in der Kurve nochmal, so für alte Zeiten, gewinnt aber die Etappe trotzdem, im GK dann 2’37“ vor Ivan Basso, der am Joux Planes kriselt.laut saiz wird der kasache als alleiniger kapitän von liberty fahren, da contador noch zu jung sei für die tour – von heras kein wort.
als favoriten nennt saiz neben seinem kasachen, popovych, savoldelli und ullrich – kein basso… -
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