ProTour Chaos

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  • #571573
    chinaboy
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    von mir aus soll man Giro/Tour/Vuelta boykottieren. die nehmen Geld ohne Ende und tun nix für Radsport-allgemein. Die wichtigste Komponenten bei Radsport-Veranstaltung sind doch immer die Teams mir ihre Fahrer.
    Radsport ist nicht Ware von welche Veranstalter, die gehören alle Menschheit. Daher soll Verband mehr Macht haben und auch mehr Geld bekommen, damit sie z.B. für Nachwuchs was tun kann. Je mächtiger ein Verband ist, desto besser wird dieser Sport auch gefördert.


    Old Path, White Clouds

    #571574
    chinaboy
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    Im Vergleich zu andere Sportart sind die Preisegeld für GT einfach lächerlich, wirklich lächerlich.
    21 Teams(189 Fahrer) kassieren insgesamt für 3 Wochen harte Arbeit weniger z.B. als 1-2 Golfer für 4 Tage. Die VA von GTs muss man wirklich mit boykottieren drohen, damit sie endlich kapieren, ohne sie wird zwar schwerer, aber ohne Teams geht überhaupt nicht weiter.


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    #571575
    Coolman
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    ja chinaboy hat recht und ich bin auch dafür, dass die teams etwas unternehmen. es gibt halt nur ein problem, sie müssten mit einer stimme sprechen und glaub ihr z.b. wirklich, dass t-mobile auf die tour verzichten würde für ein paar prinzipien. ich mein dem saiz und den spaniern/italienern würde ich das zutrauen. für jeden fahrer wäre das jedoch ein verlorenes jahr, wenn man alle gts blockiert.

    #571576
    midas
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    Im Vergleich zu andere Sportart sind die Preisegeld für GT einfach lächerlich, wirklich lächerlich.
    21 Teams(189 Fahrer) kassieren insgesamt für 3 Wochen harte Arbeit weniger z.B. als 1-2 Golfer für 4 Tage. Die VA von GTs muss man wirklich mit boykottieren drohen, damit sie endlich kapieren, ohne sie wird zwar schwerer, aber ohne Teams geht überhaupt nicht weiter

    So einfach kann man das auch nicht sagen. Die Organisation einer 3wöchigen Rundfahrt ist um ein vielfaches aufwändiger und teurer als die eines Tennis- oder Golfturniers. Außerdem organisieren die großen Veranstalter noch kleinere Rennen, die evtl. dann subventioniert werden können.

    #571577
    chinaboy
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    Original von midas

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    Im Vergleich zu andere Sportart sind die Preisegeld für GT einfach lächerlich, wirklich lächerlich.
    21 Teams(189 Fahrer) kassieren insgesamt für 3 Wochen harte Arbeit weniger z.B. als 1-2 Golfer für 4 Tage. Die VA von GTs muss man wirklich mit boykottieren drohen, damit sie endlich kapieren, ohne sie wird zwar schwerer, aber ohne Teams geht überhaupt nicht weiter

    So einfach kann man das auch nicht sagen. Die Organisation einer 3wöchigen Rundfahrt ist um ein vielfaches aufwändiger und teurer als die eines Tennis- oder Golfturniers. Außerdem organisieren die großen Veranstalter noch kleinere Rennen, die evtl. dann subventioniert werden können.

    aufwendiger vielleicht, aber teuer niemals!!!
    allein ein Golf-Platz zu bauen kostet oft schon über 100 oder gar noch mehr Mio. dann gibt es noch unterhaltungskosten, welche pro Jahr oft auch über Mio liegt. Dazu Investion für Hotel, U-Bahn, Straßen zu Golfplatz usw.
    Was muss man bei Tour bauen? eigentlich nichts. Straßen wurde ohnehin von Staat bezahlt. die Polizei/Streckehelfer werden großenteils auch von Ziel- bzw. Startstart bezahlt. Es gibt weder Investion in die Infrastruktur noch Investion in der Zukunft von VA.


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    #571578
    Ventil
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    denke, dass da chinaboy ganz gut denkt !

    würde jetzt am liebsten brachial wütend in einem 500 zeiler ausholend mich ausdrücken ! bin aber echt am limit seit tagen mit meinen kräften wegen arbeit/schlafmangel ( kanarienvogel; keine angst, ich trete weiterhin jeder katze auf der strasse die mir begegnet in den arsch !! ).

    wirklich schade wenn man zurück schaut welchen wert, welche freude und hoffnung der radsport in 50er jahren den menschen gab.

    ich denke der radsport jetzt, hätte alle tugenden in sich, auch wirtschaftlich gesehen finanziel bestehen zu können.

    helden sind reichlich vorhanden, wie in keiner anderen spotart sonst.

    kurz gefasst :

    die dopingschlagzeilen in den medien verhindern das !!!!


    102

    #571579
    Veloce stanco
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    die dopingschlagzeilen in den medien verhindern das !!!!

    Huhn oder Ei ?


    pompa pneumatica

    #571580
    opera
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    Original von midas

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    Im Vergleich zu andere Sportart sind die Preisegeld für GT einfach lächerlich, wirklich lächerlich.
    21 Teams(189 Fahrer) kassieren insgesamt für 3 Wochen harte Arbeit weniger z.B. als 1-2 Golfer für 4 Tage. Die VA von GTs muss man wirklich mit boykottieren drohen, damit sie endlich kapieren, ohne sie wird zwar schwerer, aber ohne Teams geht überhaupt nicht weiter

    So einfach kann man das auch nicht sagen. Die Organisation einer 3wöchigen Rundfahrt ist um ein vielfaches aufwändiger und teurer als die eines Tennis- oder Golfturniers. Außerdem organisieren die großen Veranstalter noch kleinere Rennen, die evtl. dann subventioniert werden können.

    du hast noch etwas vergessen, midas: im radsport gibt es so gut wie keine einnahmen durch eintrittsgelder…

    #571581
    chinaboy
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    Original von opera
    im radsport gibt es so gut wie keine einnahmen durch eintrittsgelder…

    von Zuschauer nicht, aber von Stadt/Gemeind.

    Allein Karlsruhe hat letztes Jahr halb Mio.Euro gezahlt. Pforzheim wohl ähnlich.


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    #571582
    chinaboy
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    Original von chinaboy

    Quote:
    Original von opera
    im radsport gibt es so gut wie keine einnahmen durch eintrittsgelder…

    von Zuschauer nicht, aber von Stadt/Gemeind.

    Allein Karlsruhe hat letztes Jahr halb Mio.Euro gezahlt. Pforzheim wohl ähnlich.

    fällt mir gerade was ein, einige Zuschauer müssen auch zahlen. In Karlsruhe kostet ein VIP-Ticket 450 Euro.


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    #571583
    midas
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    allein ein Golf-Platz zu bauen kostet oft schon über 100 oder gar noch mehr Mio. dann gibt es noch unterhaltungskosten, welche pro Jahr oft auch über Mio liegt. Dazu Investion für Hotel, U-Bahn, Straßen zu Golfplatz usw.

    Welcher Golfplatz wurde denn eigens für ein Turnier gebaut?? Nein, die werden für ein finanzkräftiges Publikum gebaut, das da das ganze Jahr über bzw. im Urlaub spielt. So ein Turnier ist doch eher Werbung für den Golfplatz.

    Und noch was: was würde denn passieren, wenn große dicke Preisgelder ausgeschüttet werden. Ich denke das würde den (im Vgl. mit anderen Sportarten sicher noch vorhandenen) solidarischen Geist tendenziell zerstören. Im Tennis kassieren letztendlich die großen Namen dicke Beträge (die sind aufgrund ihrer Werbeverträge da gar nicht so abhängig), aber die Masse verdient sich da auch keine goldene Nase.

    Und ob die Teams was davon haben: fraglich. Als im Fussball die großen TV-Gelder ausgeschüttet wurden, floss das Geld ungefiltert in die Taschen der Spieler. Genug Vereine sind schon vor die Hunde gegangen.

    #571584
    nufenen
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    Original von midas

    Und ob die Teams was davon haben: fraglich. Als im Fussball die großen TV-Gelder ausgeschüttet wurden, floss das Geld ungefiltert in die Taschen der Spieler. Genug Vereine sind schon vor die Hunde gegangen.

    ..eher nachdem die ueppigen Fernsehgelder dann mit der Kirchpleite weggeblieben sind…es hatten halt einige Vereine gar allzu sehr auf diesen stetigen Geldfluss gebaut… ;-)

    #571585
    Coolman
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    die vereine sind selbst schuld, wenn sie sich verkalkulieren. muss man ja nur mal dortmund anschauen. wenn man immerzu den geldfluss durch erfolge fest miteinplant, dann kann da letzendlich einem keiner mehr helfen, wenns dann halt nicht so läuft. gut, das gehört natürlich auch dazu, aber eine absicherung auch. ich glaube nicht, dass mehr geld den solidarischen (wo erkennt man denn überhaupt das solidarische im radsport?) gedanken zerstört. ein spitzenfahrer ist immer vom team abhängig, daher würden die anderen mitglieder eigentlich eher mehr geld bekommen. also würde es eher den schlechter bezahlten fahrer relativ mehr zufließen, als dem kapitän. daher wäre eine preisgelderhöhung doch ne tolle sache.

    #571586
    radfahrer
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    Die Frage ob ein Radprofi zuviel oder zuwenig verdient, dass ist ja bestimmt relativ zu sehen. Wen oder Was will man da eigentlich als Vergleich ziehen. Ist Michael Schuhmacher die Vergleichsperson, oder aber eine Schuhverkäuferin, die den ganzen langen Tag für ein paar Euro im Monat sich die Füsse plattsteht. Allein an dieser fehlenden Vergleichsmöglichkeit scheitert doch schon allein die Diskussion wer oder was wieviel oder zuwenig verdient.
    Ausserdem hat das rein gar nicht mit dem Anfang dieses Threads zu tun.
    Eigentlich hat sich an der Wertigkeit der Rennen nichts verändert. Flandern bleibt Flandern und Polen bleibt Polen. Und das die richtigen Fahrer oben stehen, dass wird wohl auch niemand bestreiten können. Pro-Tour ist also ein Luftblase, die überhaupt nichts bewirkt hat und die ganzen Spielchen derzeit sind doch nur von Leuten angerichtet worden, die eh nichts besseres zu tun haben, als sich um genau diesen Mist zu kümmern.
    Fazit:
    Flandern bleibt Flandern und Polen bleibt Polen.
    Bims !

    #571587
    opera
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    nochmal zu den tv-geldern der drei großen:
    wer weiß, wie hoch die beträge sind? ich weiß es nicht.
    (möchte aber nochmal auf die kleineren spanischen rundfahrten verweisen, die ohne die 250.000 euro des tve wohl aufgeben müssten.)

    so weit ich weiß, gehen die einnahmen vor ort auch an die veranstalter vor ort; vip-tickets können je nach etappen-ort unterschiedliche preise aufweisen. (wenn man schon für das image blecht, muss sich das ja auch irgendwie bezahlt machen…)

    noch einmal meine bereits gestellte frage:
    vor einigen jahren wurden die tv-einnahmen auch genutzt, um die antrittsgelder für die teams zu zahlen – hat sich hier durch die protour etwas verändert?

    sollte sich etwas verändert haben, steht das mit sicherheit im zusammenhang mit den 20 fixen protour-teams und den von der uci – namentlich freund hein – versprochenen fix-geldern für die mannschaften. die sind bisher nicht gezahlt worden, weil es den verantwortlichen noch nicht gelungen ist, einen sponsor zu finden. den protour-teams fehlen derzeit also die zugesagten uci-gelder. (aber sollen dafür jetzt die drei großen einspringen?)

    #571588
    Stahlross
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    In diesem Jahr gibt es in der ProTour 48 Neoprofis. Die meisten kommen aus Frankreich(12), gefolgt von Italien(9), Spanien (8), Schweiz(5!), Holland(4), Australien(3), Tchechien, Dänemark(2), Ukraine, USA, Belgien(1), Deutschland und der Rest(0)

    #571589
    fensterscheibe
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    Wie, Deutschland hat keinen Neoprofi, was ist denn mit Thomas Fothen, der 2006 bei Gerolsteiner fahren wird?


    Gut gedopt ist halb gewonnen!

    #571590
    opera
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    Original von Stahlross
    In diesem Jahr gibt es in der ProTour 48 Neoprofis.

    sind die neos jetzt für das chaos verantwortlich?

    #571591
    Stahlross
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    Original von opera

    Quote:
    Original von Stahlross
    In diesem Jahr gibt es in der ProTour 48 Neoprofis.

    sind die neos jetzt für das chaos verantwortlich?

    Irgendwie habeich keinen passenden Fred gefunden und extra einen neuer deswegen eröffnen keine Lust. Das Chaos wird sicher bald zurückkehren.

    Th. Fothen fuhr 2005 für Team Sparkasse.

    Hier die Quelle der Statistik.

    Die Franzosen wohl zahlenmässig so gross, da kaum ein GS 2 Unterbau vorhanden ist.

    #571592
    fensterscheibe
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    Original von Stahlross
    Th. Fothen fuhr 2005 für Team Sparkasse.

    Das Team Sparkasse ist genauso ein Continental Team wie das Rabobank Espoirs Team. Deshalb ist es unverständlich, warum Kai Reus und Marc de Maar als Neos gelten, Th. Fothen aber nicht. Aber trotzdem ist es auffällig, dass Deutschland keinen bzw. nur einen Neo hat.


    Gut gedopt ist halb gewonnen!

    #571593
    opera
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    die 20 protour teams haben sich im streit zwischen den drei großen und der uci hinter die uci gestellt – war ja auch nicht anders zu erwarten.
    in dem text sind leider nur auszüge aus dem schreiben zitiert; in denen kann ich zumindest keine argumente finden… sie fänden es doof mit den einladungen und dass nur die 14 besten teams fix qualifiziert sind. und außerdem sei die uci die regierung des radsports…

    http://www.todociclismo.com/noticia.asp?id=30104

    #571594
    opera
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    bin gespannt, wie die ganze sache jetzt läuft. die aso hat – wie angekündigt alle 20 protour teams zu paris-nizza eingeladen (+ agritubel); nach den regeln der drei großen veranstalter müssen die teams nicht starten.
    wenn die teams die drei großen boykottieren wollten, hätten sie hier schon die erste gelegenheit – eine die vielleicht nicht ganz so schmerzt wie nicht an der tour teilzunehmen…

    http://www.todociclismo.com/noticia.asp?id=30109

    #571595
    Stahlross
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    Gut möglich, dass ein Rennen wegen des Machtkampfes herhalten muss. Aber bei PN sind ja alle dabei und das Rennen ist eigentlich zu wichtig. Ich dächte da eher an den Wallonischen Pfeil. Aber gut möglich das einige die Einladung nicht akzeptieren mit dem Hinweis, dass sie ja keine bräuchten.

    #571596
    Raumcollagen
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    Original von fensterscheibe

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    Original von Stahlross
    Th. Fothen fuhr 2005 für Team Sparkasse.

    Das Team Sparkasse ist genauso ein Continental Team wie das Rabobank Espoirs Team. Deshalb ist es unverständlich, warum Kai Reus und Marc de Maar als Neos gelten, Th. Fothen aber nicht. Aber trotzdem ist es auffällig, dass Deutschland keinen bzw. nur einen Neo hat.

    Weil im letzten Jahr aufgrund der Neo-Regelung eben mächtig abgegrast wurde, so dass alle in Frage kommenden eben nicht so doll oder noch zu jung, oder eben Sonderfälle waren.

    Wer wäre denn für ein PT-Team in Frage gekommen?

    Ciolek – zu jung

    Martens – solide gut, aber irgendwie auch nicht die Nummer, die ein PT-Team unbedingt haben muss.

    Menschenmoser – zu unsicher, kann sein Leistungsvermögen vermutlich selbst nicht einschätzen. Aber möglich, dass er aufsteigt

    Westphal – jung und noch zu unbeständig

    Schäfer – dreimal zu jung

    Martin – hmm, keine Ahnung, aber jung isser

    Muck – wäre vielleicht ein kandidat gewesen, aber auch kein zwingender. Nächstes Jahr vielleicht

    Gottfried – halte ich viel von, aber jung und muss sich noch entwickeln

    Bengsch – hätte ich gerne bei den Telekoms gesehen, aber die brauchten wohl niemanden, der alles niederwalzt. auch irgendwo verständlich

    Fothen – scheiß vetternwirtschaft, hätte nie einen vertrag bekommen dürfen

    Schillinger – zu schwach

    Wagner – für PT wohl nicht schnell genug

    Leben – zu jung und wohl auch zu schwach

    fehlt wer? Hartz, Reich, Belka, der andere da, Löffler, etc, kommen eigentlich nicht in frage


    1564 verurteilte die Inquisition den Arzt Andreas Vesalius, den Begründer der neueren Anatomie, zum Tod, weil er eine Leiche zerlegt und festgestellt hatte, daß dem Mann die Rippe, aus der Eva stamme, gar nicht fehle. (Karlheinz Deschner)

    #571597
    Coolman
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    Gut möglich, dass ein Rennen wegen des Machtkampfes herhalten muss. Aber bei PN sind ja alle dabei und das Rennen ist eigentlich zu wichtig. Ich dächte da eher an den Wallonischen Pfeil. Aber gut möglich das einige die Einladung nicht akzeptieren mit dem Hinweis, dass sie ja keine bräuchten.

    hmm, wird denn der pfeil überhaupt von einer gt-organisation organisiert? sonst wäre das ja völlig blöd.

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