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Also was nun, ja oder nein? Entscheide dich!
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Wenn du wetten willst, gern. Ich behaupte, Garzelli wird 2012 nicht die Tour de France fahren.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Die sollen sich endlich entscheiden, ich will Bertolein als Toursieger wetten und nur das Urteil kann mich davon abhalten.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Wenn es Jaja (oder anderen) dann gelingt, noch den Überblick zu behalten, ist das noch okay, aber übers Jahr wird’s sicher anstrengend.
Ich hab die Kohle erstmal abgeschrieben, ne lukrative Gilbertwette wird nämlich gar nicht angeboten.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Bis 1 Monat vor dem Giro müssen die Tipps abgegeben werden. Man kann auf den Sieger setzen, also zum Beispiel:
** Coolman
* Feige, MaxiHaberlGewinnt Feige den (Jahrs-)Marth-Award, hab ich garantiert verdoppelt und bekomme zwei Punkte.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
rein:
– Marth-Award 2012
– Tour of Beijing (sollte man wenigstens drüber abstimmen)raus:
– Dünkirchen
– Burgos
– Portugal
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
15. Januar 2012 um 11:20 Uhr als Antwort auf: Nominationen Goldene SandraReinscHeisst (Eintagesrennen) 2012 #710218rein:
– Rund um Köln
– UCI World Tour 2012 Fahrerwertung (wenn auch Rundfahrten hier natürlich mitzählen)
– WM-Teamzeitfahrenraus:
– Quebec
– Montreal
– GP Wallonie
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
MSR wird aber nicht Cancellara gewinnen, sondern Cav. Der hat ne Quote von 4:1, das ist auch nicht schlecht. Da setz ich vielleicht noch drauf.
Auf jeden Fall hab ich schon mal eine Eurone drauf gesetzt, dass der MSR-Sieger auch Olympiasieger wird.

@daami: Es geht um richtig echtes Geld, zumindest bei mir. Hoffentlich hab ich bis zur Tour noch was übrig.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ich hab mich jetzt bei Unibet angemeldet und ich höre auf das Ventil. Ich hab erstmal einen Euro auf Klöden als Toursieger gesetzt, 1:80.

Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ich weiß nicht, ob ich bwin oder unibet nehmen soll. Bwin hat immerhin auch ne App fürs Smartphone zu bieten, Unibet dafür mehr Wetten.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Wenn der spanische Verband Contador schuldig gesprochen hätte, würde ihm diese Zeit sicherlich auf eine Sperre angerechnet werden. Andersrum kann seine Zeit nach dem spanischen Freispruch nicht auf die Sperre angerechnet werden. Über die Zeit davor kann man streiten.
Bin mal gespannt, was raus kommt. Wegen Clenbuterol können sie ihn ja freisprechen, aber dieses andere Verschleierungsmittel, das in der Berichterstattung immer untergeht, dürfte doch Anlass zur Hoffnung geben, dass der Mann doch noch eine Sperre bekommt.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Welcher Weg soll denn das sein, der von Alpe d’Huez wieder runter nach Le Bourg führt?
Oder fährt man hinten einfach weiter und dann einmal um den ganzen Berg drumrum?
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Tour 03 hätte ich niemals rein genommen. Für mich hat Armstrong hier taktieren können, wie er will. Wäre Ullrich in den Pyrenäen nicht so blöd gefahren, er hätte Armstrong wohl knacken können.
Gut, KV sagt, Armstrong hat dieses Verhalten provoziert. Ist schon ne Neubewertung des Ganzen. Bislang hat mans immer auf die schlechte Pevenage-Taktik geschoben. Der KV will die Geschichte neu schreiben.

Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Meinst du? Er hat das seinerzeit schon sehr clever angestellt, aber die Aktion gehört nun mal nicht zu den 5 größten in brillantesten taktischen Leistungen seit 2000. Hab mich drüber geärgert, aber viel Gescheites ist mir dann auch nicht mehr eingefallen. An Cunegos Girosieg hatte ich immerhin noch auch gedacht, erschien mir aber auch zu plump.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Glückwunsch an Jaja. Ich hätte zwar sowohl PR 11 als auch die Liquigasabfahrt schlechter bewertet, aber Wesemann ist eigentlich auch ein totaler Fehlgriff.
Insgesamt über drei Listen ganz sicher ein verdienter Sieger.

Ich finde, der Sieger sollte nun das nächste Duell ausrufen. Entweder einen Gegner direkt herausfordern, der frech aufgefallen ist oder zwei neue Duellanten bestimmen. Oder ein Thema vorgeben und damit auf einen Gegner warten. Oder eine Revanche anbieten.
Der Sieger soll es sagen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Nein.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Hey Ventil, das ist doch nicht schlimm. Du hast doch trotzdem ne Menge Ahnung vom Radsport.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Als erstes möchte ich mal festhalten, dass ich das Thema so verstehe, dass hier 5 Punkte verlangt werden und nicht 2 mal 5, nämlich die 5 brillantesten und die 5 größten.
Ich suche also nach 5 Leistungen, die groß und brillant waren. Für mich muss dabei auch ein Sieg am Ende rausspringen. Sylvain Chavanel zum Beispiel hat bei Flandern 2011 sicher eine taktische Meisterleistung abgeliefert, aber am Ende springt für ihn nur der 3. Platz raus und das ist dann zwar aller Ehren wert, aber eben kein Sieg. Mag sein, dass das Schiris oder Jaja anders sehen, für mich zählt das jetzt mal so.
Des Weiteren gibt es natürlich wenig wertvolle Siege (Haribo Classics), die auch mit einer noch so taktischen Leistungen dann doch nicht in Frage kommen. Und es gibt Siege, die sind auch nicht viel wert, weil eigentlich ein höheres Ziel angestrebt wurde, das dann aber nicht erreicht wurde. ONCE hat zum Beispiel 2003 4 Fahrer auf dem Feldberg abgesetzt von allen anderen ankommen lassen – ein großer Sieg, keine Frage. Aber den Rundfahrtsieg von Michael Rogers konnten die vier Buben nicht verhindern. Traurige Sache.
Ferner sollte ein Sieg nicht durch totale Überlegenheit errungen werden. Paolo Bettini hat bei der Meisterschaft von Zürich eine taktisch tolle Leistung abgeliefert, aber er hat auch allein ein ganzes Feld kaputt gefahren. Oder wie wäre Cancellaras Double 2010 zu verhindern gewesen? Da brauchts keine Taktik!
Eine taktische Meisterleistung muss zu einem unerwarteten Sieg geführt haben oder auch einen erwarteten Sieg erst möglich gemacht haben. Nach Möglichkeit waren dort mehrere Personen beteiligt. Der klassische Fall ist ja so: Kapitän schickt Teamkollegen voraus, greift später selbst an, fährt alles zu Klump, holt seinen Teamkollegen ein und der führt ihn durch Gelände, mit dem der Kapitän nicht so klar kommt. Langes Flachstück, komplizierte Abfahrt, so was.
Ich denke natürlich an Andy Schleck, dem die mit Monfort bei der Galibieretappe bei der Tour gelungen war. Dieser Sieg hat aber zwei Makel. Beim Angriff gingen die Gegner nicht mit Konsequenz nach, auf dem Flachstück sind die Gegner auch nicht richtig nachgefahren. Die Tour 2011 war halt ne Katastrophe.
Da war doch mal was an der Vuelta, wo jemand in der Abfahrt irgendwie die Führung erobert hat. Mal nachgucken. Das war 2005 auf der 15. Etappe. Der Führende Denis Menchov war früh isoliert. Heras hatte das durch seine Attacken erreicht. Und dann konnte er sich – ob im Aufstieg oder auf der Abfahrt spielt ja keine Rolle – am vorletzten Berg von seinen Konkurrenten lösen und hatte das Glück, dass zwei seiner Teamkollegen (einer Scarponi übrigens) ihm vorn Unterstützung leisten konnten. Bis zum Schlussanstieg waren das nämlich nochmal gut 40 km und dann noch der Schlussanstieg selbst. Super gemacht. Als Lohn sprangen 3:47 Vorsprung vor Sastre (Tages-9.) und 5:17 vor Menchov (Tages-19.) raus. Klar, dass es in der Folge für den Rundfahrtsieg reichte, der vorher schon nicht mehr für möglich gehalten war. Dass später dann Doping ins Spiel gebracht wurde, ist für diese Teamleistung unerheblich.
Also die Nummer gehört auf jeden Fall mal dazu. Jetzt lass ich mal freien Lauf der Gedanken, was mir sonst noch in den Sinn kommt.
Mir ist so, als hätte Zabel mal einen Etappensieg bei der Tour errungen, weil Armstrong und Ullrich zusammen eine Lücke für ihn geschlossen haben. Ich konnte das bei einer Recherche jetzt nicht wiederfinden, hatte das Rennen damals auch nicht gesehen. Kann sich jemand von euch daran erinnern? Mir hatte das mein Vater damals sehr beeindruckt erzählt.
Steffen Wesemann hatte bei seinem Sieg bei der Flandernrundfahrt kurz vorm Ziel ein Problem. Dave Bruylandts griff an und strebte dem Sieg entgegen. Wesemann sagte hinterher, dass er hier gepokert hat und darauf baute, dass Hoste als Belgier hier selbst die Verantwortung übernehmen würde. So kam es dann auch. Hoste ging die Attacke nach, Wesemann profitierte und konnte beide überspurten.
Marcel Wüst hatte bei der Tour 2000 das Bergtrikot ins Visier genommen. Beim Prolog gab es einen 1-km-Abschnitt, der bergauf führte. Was die meisten Beobachter und bestimmt auch viele Fahrer nicht wussten: Die Zeit dieses Abschnitts entschied ohne einen Punkt über das Bergtrikot. Wüst sprintete dort volle Pulle und erzielte so die Bestzeit. Zur Belohnung durfte er 4 Etappen lang das Trikot tragen, denn auf den ersten drei Etappen wurden keine weiteren Punkte vergeben. Als besonderen Clou gewann er die 4. Etappe im Bergtrikot im Massensprint.
Fabian Wegmann erringt 2004 das grüne Trikot als bester Bergfahrer beim Giro. Obwohl Cunego massig Punkte im Vorbeigehen sammelt und Wegmann deutlich seine Grenzen aufgezeigt bekommt, nutzt er doch auf praktisch jeder Etappe seine Chance, fährt bei jeder Etappe in der Ausreißergruppe mit und sammelt alle Punkte, die theoretisch möglich sind. Auf dem Zahnfleisch kommt er in Mailand an, aber es hat sich gelohnt, er hat 2 Punkte Vorsprung auf Cunego.
Der wiederum gewinnt den Giro 2004 zwar schon auch aufgrund eigener Stärke, aber um sicher zu gehen, bedient er sich eines schönen Kniffs. Auf vorherigen Etappen hatte er deutlich demonstriert, dass er seinem Teamkollegen Simoni bei einer Attacke nicht folgt, nun musste dieser auch die Beine still halten, als Cunego plötzlich noch einmal attackierte auf dem Weg nach Falzes und nach Bormio.
Ivan Basso hat beim Giro 2010 bergauf alles im Griff, aber die 54-köpfige Spitzengruppe nach L’Aquila bereitet immer noch Probleme, vor allem in Form von David Arroyo. Von den knapp 2 Minuten Vorsprung, die Basso oben am Mortirolo hat, wird er auf der Abfahrt wie immer etwas verlieren. Teamkollege Nibali behält aber die Nerven und pilotiert Basso den Berg hinunter, obwohl Nibali mit einer eigensinnigen, schnellen Abfahrt selbst Siegchancen hätte. Er lag ja nur zweieinhalb Minuten zurück. Fakt ist, die Arroyogruppe kommt noch bis auf 40 Sekunden an das Spitzentrio ran. Fakt ist auch, die drei (mit Scarponi) bauen den Vorsprung nach Aprica dann auf über 3 Minuten wieder aus. Wahrscheinlich nur durch die Zusammenarbeit von Nibali und Basso. Wäre Nibali ohne Basso voraus gewesen, hätte er nicht die Kraft gehabt, sich gegen die Gruppe zu erwehren. Und Basso wäre in der Abfahrt eingeholt worden. Zu jedem Zeitpunkt die siegbringende Taktik gewählt.
In den frühen Zügen seiner Karriere hat sich Alexander Vinokourov auch für kleinere Siege und Platzierungen aufgeopfert und immer bis zur Selbstaufgabe gekämpft. Ich erinnere mich an einen Vueltaetappensieg 2000, wo er aus dem Hauptfeld allein den Ausreißern nachsetzte, diese erst 200 Meter vor dem Ziel einholte und dann noch überspurten konnte.
Tom Boonen war 2009 mal wieder in Topform zu den Nordklassikern gekommen und hatte mit Devolder den Vorjahressieger in seinen Reihen. Der zweite Topfavorit war seiner Zeit Pozzato (die Älteren werden sich erinnern). Devolder setzte sich wieder früh ab und immer, wenn jemand nachsetzen wollte, vor allem aber bei Pozzato, ging Boonen mit und zerstörte sich dadurch seine eigenen Ambitionen. Seitdem hat er das zwar nicht mehr gemacht, aber es schmälert nicht seine aufopferungsvolle Fahrweise in dem Jahr. Devolder hat seine beiden Flandernsiege den überragenden taktischen Möglichkeiten des Teams zu verdanken, die Boonen perfekt umgesetzt hat.
Paris-Roubaix 2001. Nach 100 km hatte das Team von Musseuw schon alles im Griff, es waren nur noch 16 Mann in der Favoritengruppe und er hatte noch gute Helfer. 87 km vor dem Ziel griff Peters an und zwang die anderen zur Arbeit. Die Gegner brauchten 70 km, um Peters einzuholen. Dann ging der frische Knaven und wieder waren die anderen gefordert. Der eigentliche Plan sah vor, Musseuw so das Feld zu bereiten. Die Gegner konnten Knaven aber nicht mehr einholen. Das Team Domo-Farm Frites belegte am Ende die Plätze 1-3. Extrem beeindruckende Dominanz, aber die haben sich die Fahrer im Rennen erarbeitet.
2002 und 2011 wurde die Straßenradweltmeisterschaft im Massensprint entschieden. In beiden Rennen traten die Nationalmannschaften des Topfavoriten sehr diszipliniert auf und hielten das gesamte Feld zum Zielsprint zusammen. Das Rennen 2011 ist noch in frischer Erinnerung. Die Briten hatten das so extrem gut im Griff, das kann man schon als überragende Leistung mit der richtigen Taktik bezeichnen. Die eigentliche Sensation liegt aber im Jahr 2002, da haben es die Italiener doch tatsächlich hingekriegt, an einem Strang zu ziehen. Was so ein miserabler Kurs doch möglich macht. Mh, ob das aber nun ne taktische Meisterleistung war?
Ich zähl mal zusammen, ob ich auf 5 gute komme. Übrigens, falls die Nachfrage kommt, ich habe Savoldelli nicht vergessen, sondern bewusst raus gelassen.
1) Heras gewinnt 15. Etappe Vuelta 05 mit mehreren Minuten
2) 2001 Knaven vollendet Domo-Teamtaktik bei Paris-Roubaix
3) Basso und Nibali erkämpfen gemeinsam Girosieg auf Mortiroloetappe 2010
4) Boonen ermöglicht Devolder 2009 zweiten Flandernrundfahrtsieg
5) Wesemann gewinnt Poker bei Flandernrundfahrt 2004
6) Knapp geschlagen: Wüst gelingt Bergtrikotcoup
Okay, ich hab meine 5. Bin zwar unzufrieden, aber ich lass es jetzt so stehen. Das Vueltading 2005 hat Jaja garantiert auch dabei, die anderen wahrscheinlich nicht. Bin gespannt, was der sonst noch so ausgegraben hat.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Hey Jaja, ich hab meine Liste fertig. Abgabe jederzeit möglich. Ich kann sie auch einfach reinstellen, wenn ich das nächste mal reingucke. Ich ändere bestimmt nichts mehr und glaube auch nicht, dass du aufgrund meiner Liste noch was reinnehmen würdest.
Einverstanden?
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Hey Jaja, alle meine Planungen wurden über den Haufen geworfen. Ich schaffe es heute nicht. Können wir auf morgen verschieben?
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Kleiner Fehler im Fazit bei Gibo.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Samstag geht in Ordnung. Ich komme etwa 16 Uhr heim, danach ist mir jeder Zeitpunkt recht.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich mit Breschel und Aldag punkten kann und auch Sastre an 3 hoch bewertet wird.
Nun gut, 5 taktische Meisterleistungen. Ulles Tour 2003 fällt ja wohl leider grad nicht in diesen Bereich.

Ganz spontan fällt mir da überhaupt nix ein. Werd ich wohl mal ein bisschen über die Bücher gehen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Vielleicht ist das ja auch der Grund, warum Kolobnev noch nie ein großes Rennen gewonnen hat, vielleicht ist er einfach leicht käuflich.
Irgendwie muss sowas doch gang und gäbe im Radsport sein. Die einigen sich da innerhalb von ein paar Sekunden, ist doch krass. Zuzutrauen wäre es ihnen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Kolobnev hatte ja nicht die Wahl zwischen LBL-Sieg und 100.000, sondern eher die 25%-Chance auf den LBL-Sieg und 100.000. Oder je nachdem, wie hoch er seine Siegchancen einschätzte.
Wenn er dachte, er verliert eh, wieso dann nicht noch abkassieren?
Erinnert mich im Übrigen auch an Wegmanns Absprache mit Kroon beim Henninger Turm, das sah schon auch verdächtig nach gekauft aus.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Danke für die Übersicht und Einschätzungen. Ich hatte die Vorstellung noch gar nicht mitbekommen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
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