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also, habe in den regeln keine begrenzung für die anzahl der gt-etappen gefunden und auch keine aussage dazu, dass alle drei gts mit der gleichen anzahl etappen getippt werden müssen…
meinethalben können wir auch 9 mal tippen: denn prolog muss sein! granada! bergankünfte sollten sein! 48 km-zeitfahren kann vorentscheidungen bringen (zumindest zwischen den bergfahrern) und avila ist traditionell spannend…
(jetzt kommt bestimmt wieder die ausgeglichenheit zwischen den gts als gegenargument. steht das in den regeln?)
auf der phonak-seite steht aber auch nichts zur substanz; also warte ich, bis es offiziell ist. denn auch rsn hat die wahrheit nicht mit löffeln gefressen…
nochmal zu arroyo:
hatte völlig verdrängt, dass der schon mal bei once gefahren ist…
im moment wirkt das so, als hätte er eine art zwischenjahr genommen; die ergebnisse aus den jahren zuvor waren besser.
insbesondere 2004: zweiter der portugal-rundfahrt zu werden – mit zwei etappensiegen – ist ja nicht ganz ohne. allerdings war er da wohl kapitän?
vielleicht ist er bei der d-tour zumindest vize-kapitän und darf auch mal wieder auf eigene kappe fahren…http://www.todociclismo.com/fichactcorr.asp?apellido=ARROYO&nombre=David&nac=ESP
genau deshalb, frage ich euch ja nach arroyo, weil ich noch sehr untentschlossen bin, was ihm zuzutrauen ist. am dienstag war er auf jeden fall mit dabei, wenn auch am ende der gruppe. da aber karpets (fast) immer am ende der gruppe fährt, war das vielleicht so etwas wie „gruppenzwang“…
Quote:Original von Breukink
Bei anderen WMs gibt es inzwischen Mindestzeiten, die die Teilnehmer laufen, schwimmen oder was auch immer müssen, um starten zu dürfen. Das ist eine sinnvolle Regelung, um allzu krasse Leistungsunterschiede zu vermeiden.
Wenn die UCI Mannschaften aus dem Iran oder Burkina Faso einlädt, erreicht sie das genaue Gegenteil.
Sinnvoller wäre es, aus den besten Fahrern des jeweiligen Kontinents jeweils eine Mannschaft zu bilden.
Dann wäre der Unterschied zumindest nicht ganz so kraß, und es würden auch die Topfahrer des jeweiligen Kontinents antreten.mindestnormen – theoretisch hast du recht und sollte es auch so sein. aber: die vorläufe über 50 oder 100 meter freistil bei den letzten schwimm-weltmeisterschaften belegen genau das gegenteil. und das ist nur ein beispiel…
die idee der kontinental-teams halte ich für bedenkenswert. allerdings gelten all diese länder als gleichwertige mitglieder in der uci. den europäern mutet man ja auch nicht zu als europaI, europaII, europaIII anzutreten…
vielleicht wäre eine übergangslösung, zusätzlich so etwas wie den weltcup bei den leichtathleten einzuführen. da starten neben den beiden besten europäischen teams und den usa zusätzlich mannschaften aller kontinente mit den besten aus den dazugehörigen ländern. (das ist jetzt ein spontaner einfall, kein durchdachter ansatz.)@Retendo
wollte deine ansicht eigentlich auch nur nochmal in eigenen worten unterstreichen…Quote:Hat der Unai einen an der Waffel???Quote:@T-Moby
ist dir das extebarria zu lang? woher soll man denn wissen, ob du nicht osa meinst? nicht alle haben den live-ticker mit der muttermilch getankt…nur um das leidige thema abzuschließen: wenn ich gemeint hätte, T-Moby hätte nur etxebarria schreiben sollen, hätte ich das „das“ weggelassen. o. k.?
als T-Moby das so gegen 13:30 uhr schrieb, gab es im übrigen noch keine fernsehbilder…
@Basso
wer siebter beim giro wird, kann eigentlich kein ganz schlechter am berg sein. aber ich denke, weder du noch ich sollten sich anmaßen, dies so absolut zu behaupten…
(im übrigen war indurains erster etappenerfolg bei der tour – meines wissens – einer auf einer bergetappe…)@Pinarella
gesamtplatzierungen von fothen bei kleineren rundfahrten war zweimal top15 (bayern, hessen) und regio-tour vierter platz. [quelle: todociclismo] bei fothen kommen sicherlich seine top-leistungen im u23-bereich hinzu…aber möchte dir vor allem mit dem überraschungseffekt des 12. platzes beim giro zustimmen. daraus jetzt gleich für andere junge fahrer ähnliche ansprüche abzuleiten, halte ich für völlig verkehrt. (auch langfristige entwicklungen können zu erfolgen führen: siehe indurain.) eine zu große erwartungshaltung kann jungen fahrern auch schaden.
zurück zur vuelta; vielleicht können sich auch einige junge spanier ins rampenlicht fahren… contador würde ich das beispielsweise zutrauen.
Quote:ist dir das extebarria zu lang?ich schrieb das, nachdem T-Moby fragte, ob unai einen an der waffel habe (da gab’s noch keine fernsehbilder…).
traut niemand valjavec, contador, karpets oder arroyo etwas zu?
Quote:Fabrizio Guidi, has tested positive for a banned substance, believed to be EPO.cyclingnews
auf todociclismo steht noch gar nichts zur substanz…
woher wisst ihr, dass es definitiv epo ist?17. August 2005 um 21:49 Uhr als Antwort auf: Selbsthilfegruppe für Girogeschädigte hosted by Kanarienvogel #595361wo bin ich denn hier hineingeraten?
warst du nicht mal zuständig dafür, diesen thread „SAUber“ zu halten, Coolman?
stattdessen bringst du jetzt hier ullrich-armstrong-tour-thesen ein; ist das rache für die zweifel der ventile und kvögel an deiner giro-kompetenz?Quote:Positiv auf WAS ?eben! deshalb abwarten…
@T-Moby
guidi ist nicht erst in den letzten jahren gut geworden; der hat schon bei der vuelta 1998 mehrere tage das leader-trikot getragen…außerdem sollte man vielleicht erst einmal abwarten, um was es da eigentlich geht.
als bei schumacher die näheren umstände öffentlich wurden, gab es ja auch sofort eine „schuldverschiebung“, nicht wahr? nur guidi ist halt kein deutscher und fährt auch noch bei phonak…im übrigen ist der vermeintliche dopingfall bei der tour wegen geringfügigkeit ins archiv geschoben worden…
boßdorf ist wirklich farbenblind: gerosteiner fährt an der bergwertung raus, und er sagt magenta greift an…
Quote:Original von BassoAchja auf die Fahrer von Burkina faso bin ich echt gespannt
in burkina faso gibt es immerhin eine rundfahrt…
vielleicht macht es sinn, auch noch die dazugehörige erklärung zu lesen:
Quote:UCI announces world’s team numbersThe UCI has announced the number of riders per country that will be eligible to take part in the men’s road race at this year’s world championships, Spain, September 21-25.
Under new rules brought in as part of the UCI’s restructuring of the sport into the ProTour and Continental tours, several emerging cycling nations will find themselves able to field considerably larger teams at this year’s world’s than last year in Verona, while the traditionally huge contingents from cycling’s national superpowers are somewhat diminished.
The biggest beneficiaries of the new rules are South Africa and Iran which had no riders at all in the men’s road race last year. Their position as top nation in the UCI Africa Tour and UCI Asia Tour respectively means they are now entitled to enrol nine, of whom six will actually race. Similarly, Argentina (UCI America Tour leader) and Brazil are entitled to field six riders, up from one and two starters in 2004.
The biggest loser appears to be Russia, which had a 12-man team in the 2004 world’s and this year will be able to start just six from a nine-rider roster. Traditional cycling countries such as France, Italy, Belgium and the Netherlands all qualified this year for the maximum 9 riders (of 14 enrolled) and though that has been reduced from 12 in 2004, the field among the top players still appears to be level.
das heißt jetzt nicht, dass ich damit einverstanden wäre…
aber protour ist halt protour.
@Coolman
die kasachischen punkte sind mit sicherheit nicht der alleinige verdienst von vinokourov.edit: da habe ich anscheinend etwas zu lange gebraucht, mit dem absenden des posts… naja, doppelt hält auch.
Quote:Phonak for the VueltaSwiss ProTeam Phonak Hearing Systems has announced its lineup for the Vuelta a España, the third of this year’s Grand Tours from August 27 to September 18, 2005.
The team’s roster will consist of the following riders: Santiago Botero, Martin Elmiger, Santos Gonzalez, Kike Gutierrez, Ignacio Gutierrez, Floyd Landis, Victor Hugo Peña, Miguel A. Perdiguero and Oscar Pereiro. Team Directors in the race will be John Lelangue, Juan Fernandez and Jacques Michaud.
cyclingnews
@Statistikzwerg
danke,
dann lag es wohl doch nicht an meinen augen…eventuell hängt der fluchtversuch von unai etxebarria ja auch ein kleinwenig mit dem gestrigen flugzeugabsturz zusammen…
@T-Moby
ist dir das extebarria zu lang? woher soll man denn wissen, ob du nicht osa meinst? nicht alle haben den live-ticker mit der muttermilch getankt…ist jetzt osa dabei, oder nicht?
17. August 2005 um 12:01 Uhr als Antwort auf: Selbsthilfegruppe für Girogeschädigte hosted by Kanarienvogel #595354Quote:Original von Veloce stanco
Aaaaaaaaaaaaaaaaaach nö, opera.
Bist Du angesteckt worden vom Hype.
Blasphemie !So manch einer fährt den Giro als Vorbereitung. Was ist den z.B. mit den Sprintern, die nicht bis zum Ende fahren.
welchen hype meinst du? den giro-hype?
meine selbstverständlich die gk-fahrer.
@Lapébie
habe nirgends geschrieben, dass es nicht funktioniert, den giro als vorbereitung zu fahren…maybe there will be something different; everybody has the chance to change:
Quote:Armstrong to ride with BushSeven-time Tour winner Lance Armstrong will join US president George Bush on a mountain bike ride at Bush’s ranch in Crawford, Texas this coming weekend. Armstrong, who retired from cycling three weeks ago, told ABC’s This Week, „It’s a dream scenario for me. Now that President Bush doesn’t run anymore, he rides his mountain bike fanatically. People wonder why he stays at the ranch so long, it might be the mountain bike trails.“
Armstrong cautioned that it wasn’t likely to be a relaxing ride. „I know people who have ridden with him,“ said Armstrong. „I can tell you he’s one very competitive guy. Very competitive, there’s no talking. A few minutes of warmup time, a little chitchat, then you go.“
Despite having connections with Bush and his Democrat rival John Kerry, Armstrong maintains that he is not going into politics, reiterating that the stress and the time away from his family would be too much. That aside, he did offer this comment on the money spent on the US’s involvement in Iraq. „As a survivor, I think we would be better spending money on an illness like cancer,“ he said.
*****e. gasparotto
**** s. garzelli, f. baliani
***p. bettini, m. celestino, e. mazzoleni
**o. mason, d. cunego, l. bernucci, a. murillo fischer
*l. mazzanti, m. ianetti, p. bailetti, g. figueras, r. nocentiniQuote:zum 400. jubiläum des literarischen werkes, das nach der bibel am häufigsten übersetzte buch, wird die don quijote-gesellschaft das bergtrikot sponsern – gute idee, das!
(lesen bildet auch radprofis – und bei der vuelta hatten sie diesbezüglich schon immer gute ideen…)in spanien hört man nicht auf, den radprofis das lesen nahezubringen. neueste nachrichten: die spanische autoren-vereinigung hat mit dem veranstalter der vuelta (unipublic) vereinbart, dieses jahr jedem etappensieger eine auswahl der in spanien meistgelesenen bücher 2004 zu überreichen…
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