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Dann vielleicht der direkte Spanien-Vergleich …
Euskatel-Euskadi
32. nach CQ – alle 4 Teams zwischen 30. und 36., insofern wirklich spannend mit den Wildcards. 2 Siege und 7 weitere Podiumsplätze. Siege Soto (Murcia) und Lobato (Alentejo-Etappe). Aristi 4x 2., darunter ein italienisches 1.1., dazu Podiumsplatzierungen von Angulo und Iturria. Am bedeutendsten wohl Bizkarra mit einem 3. Platz auf einer Katalonienetappe. Ausbeute wird also auch nicht zufriedenstellen, zumal das meiste auf .2-Niveau.
5 Fahrer mit 100+ Cq-Punkten. Deutlich vorne G. Martin Sanz, 96er-GK der für hiesige Verhältnisse explodiert ist und vielleicht noch etwas Potenzial hat (37. Vuelta, 6. Kroatien, 28. Andalusien, 15. Vuelta). Beachtlich auch einige Einzeletappen, ist da halbwegs endschnell, wenn er in der 2./3. Gruppe ankommt. Dazu 5. Pantani, 8. Murcia. Machen immerhin 210 Punkte.
Dann Bizkarra mit 164 Punkten, etwas höherwertige Rennen/Platzierungen bringen weniger Punkte. (46. Vuelta nur, aber 17. Katalonien, 9. Andalusien, 10, Occitanie) Kann das Niveau vielleicht noch 2-3 Jahre halten. Da fehlen die Punkte aus Eintagesrennen, nur 16. Mailand-Turin erwähnenswert.
3. dann Mate, der als 84er klar auf dem absteigenden Ast ist, hier aber mit mehr Freiheiten als bei Cofidis immerhin 140 Punkte machte (30. Vuelta, 36. Katalonien, 6. Valencia, das, was er noch so konnte).
4. Iturria (137 Punkte), weit weg von seinem Etappenerfolg bei der Vuelta ’19. Jetzt 60. im GK und damit nur Nr. 4 im Team, aber wohl ohnehin eher der Typ Ausreißer, hier wohl der Fahrer für die hügeligen/bergigen Klassiker (3. Port d’Andratx – Mirador des Colomer, 15. Mont Ventoux, 5. Prueba Villafranca.)
5. dann endlich mit Soto der Sprinter, 3x bei der Vuelta in die Top 10 gefahren. Sonst außer dem Murcia-Sieg nichts. 130 Punkte machen aber dann auch das Karrierejahr des 94er, der damit auch nicht mehr viel besser werden wird.Nicht viele Veränderungen im Kader:
Out:
BRAVO Garikoitz Retired as from 2021-12-31
ZHYHUNOU Dzmitry ?
ALONSO Mikel Retired as from 2021-12-31
ARANBURU Jokin Retired as from 2021-12-31Bravo mit einer soliden Karriere, aber nicht mehr viel zuletzt. 2021 10.Türkei einziges Punkteergebnis. Alonso jünger, hat wohl eingesehen, dass es nichts bringt. J. Aranburu dito, nur noch schlechter. Der Weißrusse auch ein 96er, unklar, warum er da fuhr. Geld mitgebracht?
In:
CANAL Carlos Burgos-BH
ISASA Xabier ?
ETXEBERRIA Asier ?
IRIBAR Unai ?Canal schon 2x oben analysiert, kein großes Talent, aber defintiv eine Verstärkung und von der Konkurrenz. Isasa auch 01er, der kann aber wohl gar nichts, 47. beim Baby-Giro mit Platz 42 als bestem Etappenergebnis … ETXEBERRIA dort 25. mit einem 9. Etappenplatz. Laut PCS eher bergig, aber schon 98er, also auch kein Talent. Iribar dort 15. im GK und 99er, also etwas talentierter mutmaßlich, aber wird auch nichts.
Fazit: Mit Canal minimal verstärkt, sonst verjüngt, aber die Jüngeren mit noch weniger Perspektive als die älteren ihrerzeit.Fazit.
GK/Berg: die gleichen wie bislang, Mate absteigend, Bizkarra, der sein Niveau evtl. noch halten kann und G. Martin Sanz, der das letzte Jahr bestätigen muss, aber vielleicht noch Potential hat. Bou (97er) wohl eher nur Helfer, soweit man überhaupt einen braucht.
Hügelklassiker: Iturria, dazu ggf. die GK-Fahrer.
Sprint: schon sehr dünn, Soto, dazu jetzt Canal und für kleinere oder ganz kleine Sachen weiterhin Aristi. Auch Angula (92er) hält rein, wenn es etwas schwerer wird, sonst aber wohl der Anfahrer für Aristi. Lobato (88er) wohl fertig, kennzeichnend, dass er zwar bei Alentejo eine Etappe gewonnen hat, sonst aber dort wie bei der Vuelta nur noch Helfer war.
ZF: Azparren, 99er, Vuelta durchgefahren, durfte bei der WM im TeamZF starten. Sonst aber auch keine beeindruckenden Ergebnisse (10. ITT-NM).
Fazit: Puh, schon ein schwaches Team. Außer G. Martin Sanz alle Leistungsträger wohl auf dem absteigenden Ast, dazu die anderen Spanier-Teams eher verstärkt.
Meine persönliche Rangfolge für die Saison und damit die Vuelta:
1. Caja Rural
2. Burgos
3. Kern Pharma
4. Euskatel
Relativ eng beisammen, aber ich denke Caja Rural ist gesetzt und dazu jetzt mit Nieve. 2.-4. sehr offen, Burgos und Kern Pharma könnte man ebenso umdrehen. Euskatel überzeugt mich aber am wenigsten, die anderen haben aufgerüstet, hier wird man nur älter.Ich bin vermutlich für gar nichts Experte, also kann ich ebenso hier weitermachen. Hätte ich mal Alpecin gemacht, dann hätte ich nichts von meinem Heimrennen als Wurst-WT lesen müssen. Na ja, irgendwo ist es ja nicht falsch wegen der Besetzung lange Jahre … also:
Burgos-BH
Platz 36 nach CQ mit 0 Siegen, noch hinter einem polnischen Continental, dessen Namen ich noch nie gehört habe … damit viertschlechtestes PT-Team. vier zweite Plätze: Murcia (Madrazo), Mayenne-Etappe (Rubio Hernandez), Portugal Etapa (Molenaar), NM Südafrika (Smit). Das schon alles. Vuelta durfte man aber fahren. 4 Fahrer mit 90-125 Punkten, Rest noch schlechter. D. Navarro vorne (24 GK Vuelta, 10 Algarve, 14 Asturien, 19 Valencia). Sind wohl die GK-Ergebnisse, die er mit 38 noch liefern kann, also o.k., aber nie vorne angekommen, auch nicht in einer Gruppe. Dann folgt A. Okamika Bengotexa. Den kenne ich nicht, 9. Coppa Sabatini, 7 NM Spanien, na ja erstes Jahr so weit oben, auch die Vuelta durchgefahren, aber auch schon 93er, vorher nur mal bei den Meisterschaften 20 aufgetaucht. Dann Rubio Hernandez, der noch 5 GK Mayenne und 17 GK Türkei, 91er der auch tendenziell abbaut. Dann Madrazo, bei dem außer Murcia aber eigentlich nichts lief. Saison zum Vergessen also.
Out:
ÁVILA Edwin ?
SMIT Willie China Glory Continental Cycling Team
OSORIO Juan Felipe Equipe Continental Orgullo Paisa
SUREDA Jaume Retired as from 2021-01-29
CANAL Carlos Euskaltel – Euskadi
CANTÓN Isaac Manuela Fundación ContinentalAvila als Stareinkauf geholt, 0 Rennkilometer, weil suspendiert, daher kein Verlust.
Smit zuverlässiger Helfer, der sich auch platzieren kann. Hätte man hier halten können, da einer der besseren, aber Chinesen zahlen vermutlich mehr.
Osorio 95er Kolumbianer, der die Erwartungen nicht erfüllt hat und immer schwächer wird. Elite 2 jetzt, kein Verlust.
Sureda 96er, der schon Anfang 2021 aufgehört hat. 2020 5. GK Taiwan, kam aber auch aus dem Nichts. Schwer zu beurteilen
Canal 01er, der die Vuelta durchgefahren ist und dort einige Male in die Top 20 gesprintet ist. Dazu 7. Murcia immerhin. Hier also Talent, das man verliert, zumal Team eher älter.
Canton 96er, der auf Cont sicher besser helfen kann.Man verliert also ein „Talent“ und 1-2 Helfer. Verluste damit überschaubar.
In:
RÄIM Mihkel HRE Mazowsze Serce Polski
PELEGRÍ Óscar Electro Hiper Europa
MORENO Adrià Team Vorarlberg
DOMINGUES André EfapelRäim als zuverlässiger Platzierungssprinter und Sieger für kleines hier absoluter Toptransfer. Sprintleader und sicher auch Toppunkter für das nächste Jahr.
Pelegri Spanischer Weltenbummler, der zuletzt für ein argentisches Team, davor in Portugal gefahren ist. 45 Punkte, ’21 Karrierejahr mit so Sachen wie 4. GK Bulgarien, aber auch eine Etappe Bretagne im Sprint geholt, kann hier vielleicht Anfahrer spielen.
Moreno, 91er, der schon im Sommer aus Österreich kam. Vorher zumeist Elite-2. Kein Entwicklungspotential, kann aber gut mitfahren (bei Vorarlberg 6. GK. Oberösterreich, 14. GK. Sibiu, 9. GK Alsace), hier dann noch 13. GK Portugal. Kurfristig also einer der besseren hier.
Domingues 01er Portugiese, damit um 7 Jahre jüngster Neuzugang. 021 3. NM U 23 auf der Straße und 5. im Zeitfahren. Kann kommen, aber völlig unklar. Mit 1,63/49 kg wohl aber klar bergig.Unterm Strich also klar verbessert. Kader etwas verkleinert, aber fast nichts verloren. Neuer Kapitän und bessere Helfer. Sprinttalent verloren und mögliches Bergtalent geholt, beide aber nicht als künftige Stars erkennbar.
Programm: Man darf auf der iberischen Halbinsel alles und in Frankreich einiges fahren. Team mit WT (Katalonien, Baskenland, San Sebastian, Bretagne Classic) aber tendenziell überfordert, sollten sich darauf konzentrieren, im .1-Bereich mehr zu holen. Mit Räim durchaus möglich. Vueltastart muss man mal sehen bei 4 spanischen ProT. Man hat zwar Namen, aber vermutlich das schwächste Team, dazu überaltert im Vergleich zu Kern Pharma, deren 97er/98er letztes Jahr schon stärker waren (aber mit leichterem Programm).
Also mal sortieren:
Sprint: RäimFLuchten: J. Bol, baut seit Jahren ab; Madrazo, wenn es schwerer wird, auch halbwegs endschnell, aber jetzt 2 Jahre fast nichts, das noch mal was kommt wie Vuelta Etappe 19 als 88er nicht ausgeschlossen, aber auch nicht so wahrscheinlich, beste Zeit 7-10 Jahre zurück; Rubio Hernandez fürher auch mal halbwegs erfolgreich, aber einfach schwächeres Niveau. Ob Molenaar noch kommt als 99er immer noch möglich, aber letzte Chance wohl, als ganz Junger 19 ja sehr gut, jetzt 2 Jahre fast nichts …
Berg/GK: Fürs GK eigentlich niemand. Navarro fährt wohl mit, sollte sich aber lieber auf Gruppen und Bergfluchten konzentrieren. Moreno Sala bei ganz kleinem, darüber einfach nur Helfer.
Sprint: Räim, aber auch PEÑALVER ANIORTE, letztes Jahr mal 6. bei einem französischem 1.PS; jetzt 22 schon 2. bei einem Valencia-Sprint, wäre letztes Jahr bestes Teamergebnis gewesen … 98er, hat also vielleicht noch Luft nach oben.
Klassiker/Norden/ZF alles Fehlanzeige, bei spanischen Eintagesrennen Fluchtversuche der Genannten zu erwarten.
Kapitäne Madrazo/Räim/Navarro müssen es wohl richten. Aber tendenziell überaltert oder jedenfalls kein Entwicklungspotential mehr. Penalver Antiorte wird am ehesten nach vorne kommen. Gesamtausrichtung damit jetzt deutlich mehr auf Sprint. Wohl eine sinnvolle Entscheidung, wenn man punkten und auch mal gewinnen will. Dann kommt vielleicht auch noch die Vuelta-Einladung.
Alpecin darf gerne jemand anders machen, da kennen sich andere besser aus.
B&B Hotels
2021 Platz 23 nach CQ. Punktemäßig auch große Abstände nach unten. Erschreckend aber nur 6 Siege, die wichtigsten davon 3x Boilou und 1x Rolland in Ruanda, dazu noch mal auf 2.2. Boilou und Chavalier (Savoie Mont Blanc). Wichtigstes Ergebnis wohl Bonnamours 2. Platz bei Paris-Tours. 6 Fahrer mit 150+ Punkten
1. Bonnamour (477): Gute Tour für ihn mit starken Leistungen in den Alpen und GK 22. Dazu 2. Platz auch noch GK Limousin. Luft nach oben ist aber keine mehr. 95er, mit riesigem Abstand bestes Karrierejahr.
2. Coquard (449): Für einige Punkte reicht es dann doch, aber lange nicht mehr das Niveau von 2015/16. Auf WT eigentlich nur 4.-7. Plätze bei Paris-Nizza. Punktemäßig hat es der Oktober noch gerettet (2. GP du Morbihan, 6. Parist-Tours, 5. Paris-Bourges). Fast nur französisches Zeugs, aber auch da 0 Siege ein Desaster für ihnt. 4. Boucles de la Mayenne noch ein Punktebringer.
3. Mozzato (380): 98er, entwickelt sich gut. Schöne Ergebnisse in Belgiern (3. Norkere Koerse, 7. Scheldeprijs, auch bei der Tour de Wallonie gute Platzierungen, dazu 20. Paris-Roubaiy, 7 GK Deutschland.
4. Pacher (189): Viel WT gefahran, dort aber 35. TDF, 22. Paris-Nizza so ungefähr sein Nivuealu, Punkte bei Bratagne (9.) und Ruanda (6.). Unterhalb von wt Fast ein Star, bei den Rennen halt nur Mittelmaß oder Helfer.
5. Barthe (164): 9. Bei der Tour-Ankunft in Paris schon das beste und zugleich wichtigste Ergebnis. Größter Punktebringer Platz 88 im Tour-GK sagt wohl schon alles. Jg. 96, wird viel besser auch nicht mehr.
6. Leroq (156): der dagegen mit soliden Platzierungen in Belgien: 11. Gent-Wevelgem, 13. De Panne, 9. Limburg, 9. Brüssel.Abgänge
COQUARD Bryan Cofidis
VAN GENECHTEN Jonas Retired as from 2021-12-31
PACHER Quentin Groupama – FDJ
BACKAERT Frederik Retired as from 2021-12-31
REZA Kévin Retired as from 2021-12-31
DE BACKER Bert Retired as from 2021-12-31
BAGIOLI Nicola Retired as from 2021-12-31
CAM Maxime ?
Coquard und Pacher von den Punkten natürlich Verluste, trotzdem ist man vermutlich froh, Coquard vom Gehaltszettel zu haben. Van Genechten war im Norden mal richtig gut, die letzten beiden Jahre aber 0 Renntage und damit kein Verlust (hatte der was?). War bei Wanty ein sehr guter Nordhelfer, hier jetzt 2 Jahre nichts, hört auf, damit auch kein Verlust. Mit de Backer hört noch ein weiterer Nordhelfer auf. Reza wohl Typ Hügelsprinter, der nie wirklich was geworden ist. Hier auch 4 Jahre rumgegondelt oder angefahren, hört auch auf. Baggioli hat bei Nippo gut angefangen, hier jetzt ein Jahr nichts und 95er-Rücktritt – warum? Cam 92er, der nie was gezeigt hat und runtergeht.
Man verliert also Sprintplatierungen von Coquard und ein halbes, allerdings nachlassendes Nordteam. Pacher entscheidet sich für eine reine Helferkarriere, finanziell wohl sinnvoll, wird ja auch nicht mehr so viele Verträge unterschreiben.
Zugänge:
GOUGEARD Alexis AG2R Citroën Team
BARBIER Pierre DELKO
WARLOP Jordi Sport Vlaanderen – Baloise
HEIDEMANN Miguel Leopard Pro Cycling
LAURANCE Axel?
LAGRÉE Adrien?
KORETZKY Victor?
PARISELLA Raphael?Gougeard: Stareinkauf. Mal auf Fluchten erfolreich, aber auch jetzt mit 2 sehr schwachen Jahren. Dadurch wohl finanzierbar. Aber keine großen Erwartungen mehr, darf es dann wohl auch bei der Tour erfolglos wieder probieren.
Barbier: 97er Shitrace-Platierungssprinter. Soll wohl Coquard ersetzen, aber 2 Stufen schlechter als ein schwacher Coquard.
Warlop: 96er, nie von gehört, aber für ihn gilt das gleiche; darf dazu Mozzato helfen.
Heidemann: 98er, Nachwuchszeitfahrer, letztes Jahr ja 2. hinter Tony bei den NM. Sicher kein verkehrter Griff.
Laurance: 01er, kam schon im Sommer nach einer Etappe bei der Friedensfahrt und hat gleich noch einen 3. Etappenplatz bei Avenir nachgelegt. Diese Etappen zwar eher hügelig als bergig, aber mit 58kg wohl doch eher Bergtalent?
Lagrée 97er, kam ebenfalls schon im August, aber bislang nirgends was geteigt. Einfach Helfer wohl. Koretzky 94er Kaderfüller, kommt wohl vom Cross, Straße nie gefahren.
Parisella 02er Kanadier. Man wird wohl was in ihm sehren, aber auch im Nachwuchsbereich sehe ich keine aufsehenerregenden Resultate. Ist mit 18 Jahren aber schon U23 WM Straße und Zeitfahren gefahren, wird also schon irgendwie talentiert sein.Fazit: Team verschlechtert und Leistungsträger werden eher älter als besser (Ausnahme Mozzato). Nordteam und Sprint schwächer, Gougeard ersetzt Pacher halbwegs. Talente auch geholt, aber alle eher perspektivisch weiterhelfend.
Ausblick: Man darf in Frankreich/Belgien WT viel fahren, Tour-Ticket kommt ja sicherlich noch. Team kann das auch offensiv bestreiten, Erfolgsaussichten aber begrenzt.
Hügel-/Bergfluchten hier nach vorne, da wohl Hauptfeld: Von Hivert (85) und Debscherre (89) kommt gar nichts mehr, Rolland (86) baut jetzt auch langsam ab, sichert aber hoffentlich das Tourticket. Schönberger darf sich vielleicht auch probieren, vor allem aber Gougeard. Bonnamour (95) dagegen gut, kann am ehesten auch mal was im GK erreichen. Boileau (99) kommt vielleicht dieses Jahr, scheint auch recht endschnell und muss daher nicht allein ankommen. Muss das aber erst mal bei großen Rennen bestätigen. Da man weder wirklich starke Sprinter noch GK-Fahrer hat, wohl alle mit vielen Freiheiten bei Tour und P-N.
GK: Bonnamour, wenn er soll und will. Fluchten aber sinnvoller, selbst um sich zu klassieren.
Sprint: P. Barbier und Warlop müssen unterhalb von wt Punktearbeit leisten. Siege unwahrscheinlich. Schweres für Mozzato, der wohl am ehesten die Punktelücke von Coquard schließen kann.
Norden/Klassiker: Man hat immer noch ein passables Team um Mozzato. Wenn der ausfällt, wird es aber dünn, Warlop kann vielleicht noch einspringen; Debusschere, Leroq, Gougeard wohl als Helfer geplant.
Zeitfahren: spielt hier keine große Rolle. Chevalier hat 21 einen Prolog gewonnen, der wohl hügelig und sonst bei ihm keine Spezialisierung erkennbar.
Gesamt: Team mit bekannten Namen, sichert Startrechte. Leistungsträger die aber nicht wirklich mehr. Verantwortung lastet auf Bonnamour/Mazzato, deren Gesamtkarriere aber bislang 1 UCI-Sieg aufweist. Man wird das Team also wieder viel sehen und auch offensiv (Rolland, Gougeard), Siege werden aber Ausnahmen und halbwegs zufällig bleiben. Nur bei Mazzato eine echte Explosion plausibel.
Kurz zu Lotto und Degenkolb. Dass Degenkolb nie mehr ganz der alte wird, wissen wir nun schon lange. Allerdings fand ich ihn dieses Jahr deutlich stabiler, was sich nicht ganz in den Ergebnissen widerspiegelt, weil er viel als Anfahrer und Helfer verbraucht wurde. Bei Mailand-Sanremo fuhr er z.B. sehr stark für Ewen und war dann in der 6´´-Gruppe dahinter. Später musste er dann wegen der teaminternen Belgienhierarchie auch für Sprinttalent Thijsen anfahren, auch wenn der m.E. ziemlich aussichtslos ist, aber eben nicht nur als Nordhelfer geplant war. Beispiel z.B. GP de Fourmies, wo sie dann 5. und 6. wurden. Frankfurt durfte er dann mal selbst, PR und WM dann sehr unglücklich mit den Stürzen.
Habe zwar mal wieder keine Zeit, aber Lieblingsteam & Lieblingsfahrer …
Jumbo-Visma
Platz 3 nach PCS, 43 Siege.
GT’s: Tour 3x Van Aert, 1 X Kuss; 4x Vuelta + GK für Roglic (da hat er sich zurückgehalten); Auf WT dazu chronologisch: 1x UAE-Tour (Vingegaard), 3x Paris-Nizza (Roglic), 2x T-A (Van Aert), Gent Wevelgem (Van Aert), 1X + GK Baskenland (Roglic), Amstel (Van Aert). Von den 19 WT-Siegen also 17x Van Aert/Roglic, das war schon mal besser verteilt.
Merkt man auch bei den Punkten nach CQ:
1. Roglic 2803
2. Van Aert 2780
3. Vingegaard 1254
4. Kuss 510
5. Teunissen 445
Roglic natürlich noch mit Olympia-ZF. Starker Herbst mit Mailand-Turin, Emilia und 4. Lombardei; im Frühjahr und bei der Tour natürlich eine Menge Sturzpech, wäre interessant gewesen mit seiner angekündigten starken ZF-Verbesserung bei der Tour. Ob es mittlerweile psychisch ist bei den Stürzen, wird man sehen. 2. Flèche Wallonne und 13 LB bei den Frühjahrsklassikern fast zu wenig für seine Ansprüche.
Van Aert hat GB dominiert mit 4 Etappen + GK, dazu sicher stärkster Fahrer bei Olympia, aber ohne Gold natürlich. Nach GB im Herst wohl etwas enttäuscht (7. P-R; nur Silber im WM-ZF und 11 auf der Straße). Frühjahrsserie aber sehr konstant (3. Strade Bianchi, 3. Mailand-Sanremo, 11. E3, 1. G-W, 6. Flandern, 2. Brabant, 1. Amstel.
Bei Vingegaard natürlich herausragend mit Platz 2 bei der Tour. Das hat sich aber schon angedeutet vorher mit seinem ersten WT-Sieg, und dann Settimana dominiert und Baskenland als Helfer 2. vor Pogacar.
Kuss dann schon 4., spricht für das unausgewogene Jahr. Nach CQ stärkste Saison, gefühlt aber schon besser. 8. Vuelta als Helfer natürlich schon gut und die Tour-Etappe auch wichtig, ansonsten aber 16. UAE, 14. Romandie, 23 Dauphine.
Teunissen dann mehr Punkte als die anderen Sprinter (Van Aert mal nicht als Sprinter gezählt), aber nur Platzierungen und die auch nicht wirklich toll: 3 GK Norwegen & Dänemark die Hauptpunktebringer, Tour aus Gruppe auch nur 1x 4.; aber besser als 2020, 2019 wohl das Karrierejahr.
Ansonsten: Affini – starke ZF, besonders beim Giro aber nichts gewonnen; Bennett durfte mal Leadern, hat bei Giro als 11. aber eigentlich versagt, schwächstes Jahr seit langem, einziger Sieg bei den nationalen Meisterschaften; auch keine Platzierungen sonst nennenswert; bezeichnend, dass sein Helfer Bouwman lediglich einen Platz hinter ihm landete beim Giro (12.); Dekker hat sein Sprintpotential zu Saisonbeginn angedeutet, aber dann kam nicht mehr viel, auch recht wenige Renntage, hatte der was?; Dumoulin mit starkem ZF-Comeback bei Olympia, mal sehen, ob er noch mal richtig zurückkommt; Foss dann sogar 9. beim Giro, ansonsten 15. T-A-, Aufbau scheint zu funktionieren; Groenewegen mit noch schwachem Giro, aber im Sommer auf dem Weg zurück mit Etappen in Wallonie und 2x Dänemark; teaminterner Ersatz Kooji nur minimal schlechter nach Punkten, aber von den Rennen noch eine Stufe tiefer; Kurijswijk nur noch Helfer unterdessen; Oomen kann noch mal kommen, aber auch kein gutes Jahr (8. TDS); erwähnenswert vielleicht noch Van Dijke mit starken Leistungen im Nachwuchsprogramm und dann noch Platz 3 in Kroatien vor S. Yates als Punktebringer.Out:
MARTIN Tony Retired as from 2021-12-31
GROENEWEGEN Dylan Team BikeExchange – Jayco
BENNETT George UAE Team Emirates
MARTENS Paul Retired as from 2021-05-30
WYNANTS Maarten Retired as from 2021-04-04
TOLHOEK Antwan Trek – Segafredo
PFINGSTEN Christoph Retired as from 2021-12-31Verluste überschaubar:
Martin, Martens und Wynants alle mal gut, Martin auch mehr, aber zuletzt nur noch alte Helfer für unteschiedliches Terrain, Pfingsten immer nur Helfer/Anfahrer; Groenewegen anderes Team vielleicht gut für ihn, hier verschmerzbar, das gleiche gilt für Bennett, der mittlerweile einfach überflügelt wurde.In:
DENNIS Rohan INEOS Grenadiers
BENOOT Tiesj Team DSM
LAPORTE Christophe Cofidis
VAN DER SANDE Tosh Lotto Soudal
VAN DIJKE Tim Jumbo-Visma Development Team
HESSMANN Michel Jumbo-Visma Development Team
VADER MilanAus meiner Sicht deutlich verstärkt, Verluste besser und jügner ersetzt, dazu Talente, also, auch wenn natürlich immer etwas schief Dennis -> Martin (jünger und am Berg Welten besser); Benott -> Bennett (jünger und selbst Ergebnisfahrer bei Einwöchigen und Eintagesrennen); Laporte -> Groenewegen (Groenewegen vermutlich im reinen Sprint schneller und ein Jahr jünger, aber der Weg zurück ist noch lange und Laporte dagegen jetzt auf dem Höhepunkt und stärker in schwereren Rennen); Van der Sande -> Martens (neuer Helfer, jünger und durchaus für eigene Ergebnisse gut: 21 beste Karriereserie mit 5. Dwars door Vlaandern, 10. Amstel, 3. Brüssel, 3. Wallonie, 2. Clasic Impanis.
Aus dem Eigenen Nachwuchs dann T. Van Dijke und Hessmann, die werden schon gut sein, denn auch diejenigen, die es nicht teamintern geschafft haben z.T. jetzt direkt auf WT eingestiegen. T. Van Dijke der Zwillingsbruder des bereits erwähnten, hat eine Kroatienetappe auch schon gewonnen. Was er kann ist mir aber nicht ganz klar, mach auch Cross, endschnell/hügelig?; Hessmann 2001er Zeitfahrer, der aber auch bergauf kommt. Vader (96er) dagegen kommt aus dem nichts. Keine Straßenrennen bei PCS, aber Mountainbiker, der die letzten 3 Jahre NL-Meister im Cross-Country und in der Disziplin auch Olympia 10.Fazit: Verjüngt, Verbessert und Verbreitert
Ausblick
GT’s
Dumolin/Foss dürfen beim Giro leadern. Oomen und Bouwman als Edelhelfer, in der Breite damit ein extrem starkes Team, das man genau so gut zur Tour schicken könnte, ob es für Podium bei einem der Leader reicht, aber sehr fraglich. Aber man hat die Fahrer, also muss man sie auch einsetzen. Harper als Helfer auch gut, dazu Zeitfahrriege mit Van Emden und Affini. Eenkhorn darf wohl auch mit. Keine Sprinter!? Eenkhorn darf dann wohl reinhalten …
Roglic also Tour, bekommt Vingegaard, Kuss, Krujiswijk und Dennis mit. Dazu dann das Luxusproblem, dass auf Van Aert auf Grün fahren dürfen soll. 2 Plätze noch offen, Gesink wohl raus, evtl. kommen noch Helfer/Anfahrer für Van Aert, obwohl er die nicht wirklich braucht.
Roglic will Vuelta-Serie ausbauen, bislang noch mit Krujiswijk, Bouman und Gesink ein dafür geeignetes Team gemdeldet.Klassiker:
Je nach Terrain Van Art oder Roglic immer Mitfavoriten, mit Laporte, Benoot und Van der Sande jetzt weitere Optionen oder Helfer. Man wird etwas unberechenbarer, das gefällt. Für alle Terrains auch hinreichend gute Teams zur Verfügung. Mehr muss man wohl nicht schreiben.Einwöchiges:
Auch da ein sehr starkes Team, sicher bekommen Vingegaard oder Dennis und andere auch ihre Möglichkeiten.Sprint:
Hier interessant: Van Aert kann nicht alles fahren und hat zum Teil andere Interessen, Laporte jetzt neu, aber auch eher für Nordrennen. Also eine Chance für die Nachwuchssprinter, Frage halt, was Dekker (98er) und Kooij (01er) fahren dürfen. Aber Kooij schon sehr interessant.Zeitfahren:
Überteam schlechthin mit Roglic, Van Aert, Dumoulin, Dennis, Affini, Van Emden usw.Um mal nicht die Teamanalyse zuzuspammen: Bora hat jetzt tatsächlich bekanntgegeben, mit Bennett als Leader zur Tour zu gehen und dann im GK voll auf den Giro zu setzen (Buchmann, Keldermann, Hindley) und dort auf Sprinter zu verzichten. Neben Bennett und seinem Zug für grün dann Etappenjäger: Vlasov und wahrscheinlich Schachmann, Großschartner und Konrad. Ob Vlasov auch auf GK fahren darf/soll wohl noch unklar. Vuelta tatsächlich Higuita Lead.
Sehe Bora im Prinzip ganz ähnlich, nur 2 Anmerkungen: Konrad wird GK nichts mehr fahren und wurde ganz bewusst auf Etappenjäger/Eintagesrennen umgeschult, muss daher nicht mehr einbezogen werden. Dafür beansprucht Higuita aber recht offensiv einen Platz für GT-Gesamtwertung. Könnte problematisch werden.
Bei Bennett will ich nicht den vollen Zug erörtern, aber doch darauf hinweisen, dass er ziemliche Unterstützung bekommen wird. Er durfte sich einen freien Fahrer als Anfahrer wünschen und seine erste Wahl war van Poppel (dessen Saison zu diesem Zeitpunkt noch nicht so durchgestartet war). Jedenfalls wird es bei den GT-Rundfahrten van Poppel als letzten Anfahrer für Bennett geben, vermutlich noch angereichert mit Archbold, oder Koch bzw. Walls (den bloß nicht vergessen!) oder Laas. Das wird schon ein exquisiter Zug, die Frage ist nur, ob man wirklich 4-4 oder doch 3-5 aufstellt im Hinblick auf GK-Ambitionen. Aber Haller kann ja z.B. multifunktional eingesetzt werden, also 3,5-4,5.Da ein Fahrer des besagten Conti-Teams ja auch gerade die größte Rundfahrt Afrikas gewonnen hat, gibt es ja vielleicht ohnehin ein paar bessere Einladungen. ^^
Meine Liste sieht da ziemlich anders aus.
1 Tadej Pogacar
2 Primoz Roglic
–> bis dahin kommt man daran nicht vorbei.
3. Egan Bernal
Giro-Sieg qualifiziert für die Liste. Die (leicht enttäuschende) Vuelta Platzierung führt dann bei mir auch zu Platz 3 durch Schwäche der Konkurrenz.
4. Julian Alaphilippe
5. Mark Cavendish
Auf 5. hätte ich auch Wout nehmen können. Der sicherlich mit der stärkste Fahrer des Jahres, aber eben nicht besonders glücklich. Cavendish kriegt jetzt meinen Überraschungsbonus.Battistella aber eher ein Defizit, U23-Weltmeister auf der Straße aus der Topfavoritengruppe und eines von den wichtigen Talenten.
Walls hat doch Olympia-Gold, oder? Wird jetzt vielleicht mehr auf die Straße gehen.
Ich könnte mir ein verbandsinternen Deal vorstellen: durfte OlympiaZF und musste im Gegenzug WM an Pogacar und den nationalen Meister Tratnik abtreten. Gab ja bei Olympia viele Diskussionen und Kritik am Start von Roglic (vor dem Start).
Sympathisches Interview mit Greipel zum Karriereende, auch zu den Problemen 2019/2020.
einer zuviel @ KV.
Schöne Würdigung zum letzten Rennen von Tony Martin.
Hmm … Lefevre hat sich doch für seine Äußerungen zu Bennett und der Verletzungssache entschuldigt. Dabei hat er behauptet, dass eine neue Untersuchung die Erforderlichkeit einer OP mit 3-4 Monaten Reha ergab. Aber er redet ja immer viel wirres Zeug.
https://www.radsport-news.com/sport/sportnews_126260.htmHat er doch schon direkt am gleichen Abend gemacht.
Ehrlich gesagt vergesse ich Details dann auch irgendwann wieder. Aber hat jedenfalls nichts mit Unterordnung unter Valverde zu tun. Im Gegenteil wurde Valverde in mindestens einer Tour, ich meine sogar 2 GK für in der Situation sinnlose Aktionen als eingeplante Nr. 3 geopfert und war dann doch der der beste GK-Fahrer.
Voigt-Kommentar auf RSN jetzt recht ähnlich zu meiner Wahrnehmung: „Auf der anderen Seite ist es das Team Movistar, da hatten wir uns schon öfter gefragt, ob sie sich sicher sind, dass sie alle das gleiche Trikot anhaben. Ich glaube, die Mannschaft sollte mal in sich gehen und sagen, wir hatten schon öfter solche Dispute, vielleicht sollten wir an unserer Taktik mal etwas ändern!“ – natürlich auch völlig unkonkret. Unzue übrigens sehr scharf in seiner Kritik an Lopez, die Zitate und Vorwürfe dementiert hat er aber nicht. Auch Voigt scheint davon auszugehen, dass das stimmt, sieht nur das Nachführverbot als gerechtfertigt an.Ich fand die Vuelta jetzt auch alles andere als dröge. Gesamtsieg jetzt in der Tat nicht so spannend, aber viele interessant gefahrene Etappen eigentlich, soweit ich was gesehen habe.
Man kann bei der Movi-Bilanz nicht viel meckern auf dem Papier, auch im Vergleich zu den finanziellen Mitteln. Wenn ihnen jemand die Fahrer nehmen will, dann verlieren sie die auch, war ja nicht nur Carapaz. Der Eindruck besteht aber immer noch, dass man durch taktische Scharmützel und Fahren gegeneinander manches auch verschenkt hat – vielleicht trübt das insgesamt die Wahrnehmung. Da würde ein Verbot nachzuführen gestern ja durchaus hineinpassen. Man traut ihnen eben jeden Unsinn zu.
Habe nichts gesehen … Roglic schon wieder in der Abfahrt gestürzt.
Tolle Attacke von Roglic direkt unten in den Berg. Dann Sturz allein in der Abfahrt mal wieder typisch
Hoffentlich keine einschränkenden Blessuren.Kuss kann das Hinterrad von Haig und den Movies nicht halten, obwohl er keinen Meter führen muss, weil Roglic vorne ist – gut dass er nicht leadern muss. Ist wirklich nicht so weit. Bernal mit viel Glück, das hätte wesentlich mehr werden können ohne Gruppe und ohne Roglic-Sturz und vorsichtiger Abfahrt der anderen danach.
Ja, sehr schade, schien großartig in Form. Hätte aber auch viel schlimmer ausgehen können. Vielleicht dürfen wir ihn dadurch aber doch noch ein weiteres Jahr sehen. Hat er selbst ja schon mal nach den Ardennen angedeutet.
Spontan die letzten 4 Kilometer gesehen. Roglic ganz alleine, Kuss als letzter schon weg, obwohl Gruppe noch sehr groß (40-45? bin da immer sehr schlecht im Schätzen). Carapaz abgehängt, wieder ran, dann endgültig weg nach Attacke von v.a. A.Yates. Nach hinten raus hat Valverde dann die Gruppe recht beeindruckend dezimiert.
Im Hinblick auf einige KV-Bemerkungen im Vuelta-Faden mal ein update zu UAE (was einige Nicht-Nominierungen erklären dürfte):
G. Bennett, Almeida, Soler, Ackermann und Hodeg als Transfers bestätigt.Verdienter Sieg. Froh, dass keiner der WvA-Windschattenprofiteure es nach vorne geschafft hat.
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