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beim zeitfahren ist das ganze nicht so komplex wie bei den bergfahrer.
also wenn fahrer a bei der vuelta gegen fahrer b gewinnt, und fahrer b beim giro gegen fahrer c verloren hat und fahrer c bei der tour gegen fahrer a gewinnt, ist fahrer a klar der beste.
ullrich wie armstrong sind beide tour fixiert. armstrong hat mehr siege im zeitfahren an der tour als ullrich. also ist armstrong auch der bessere zeitfahrer. i
wenn millar sich nicht hätte erwischen lassen, wäre er ganz vorne einzuordnen. vom alter her hätte er sich sicher noch stärker entwickeln können.
@ radfahrer
rich würde ich nicht so weit vorne sehen, dann doch ender ein hamilton
olano und auch zülle, zwei klasse zeitfahrer. aber eben vom zeitraum her nicht ganz sauber das ganze um die zwei hier voll einsetzen zu können.
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du willst mal was richtig hartes erleben ?
dafür ist der kanarienvogel zuständig.
das ventil war nie länger als vier tage unterwegs. meistens zu zweit oder alleine. so eine kleine gruppe
hat den vorteil, das man nicht den ganzen tag jedem ausreissversuch hinterher jagen muss.
versuchs doch mal mit pässefahren in der schweiz. da findest du vier, fünf regionen mit vielen pässen. auch das bahnnetz ist sehr dicht, mit autobusverbindungen in den pässeregionen, das ist wichtig, wenn etwas dazwischen kommt oder man keine kraft mehr hat. in der saison hat es sehr gute verbindungen.
ich hab jeweils einen rucksack auf dem rücken getragen. darin hatte ich platz genug für die sachen welche ich für die vier tage benötigte. man sollte das gewicht vom rucksack nicht unterschätzen; einerseits in den steigungen und anderseits wegen dem rücken. man sollte mehrtägige radfahrten mit pässen generell nicht unterschätzen. besser eine route ein bisschen zu leicht wählen als zu schwer, wenns die erste grosse tour ist, dann sowieso. wer am abend noch nicht genug hat, für den hat es immer einen idiotenhügel in der nähe am dem er sich noch auspowern kann. wenn ihr eine grosse gruppe seid ( 5 bis 10 fahrer ) unterschätzt die gefahr auch nicht in der gruppe zu fahren, vorallem gegen ende einer ausfahrt, wenn man müde wird. die ganze tour sollte natürlich so ausgewählt sein, das sie auf den schwächsten fahrer zugeschnitten ist.
mein vorschlag :
geht doch mit dem zug nach andermatt 1400 m ( kanton uri ), das ist mitten in der schweiz oder nach pontresina 1800 m ( kanton graubünden ), das ist im südosten der schweiz.
von andermatt aus erreicht man die pässe :
oberalp – gotthard – susten – furka – nufenen – klausenvon pontresina erreicht man die pässe :
bernina – maloja – julier – albula – flüelen – ofen – umbrail – stelviowenn ihr im sommer geht, dann nimmt das zelt mit, da hat es gute zeltplätze, und von der höhenlage her ist es auch nicht so heiss zu zelten.
so könnt ihr x varianten fahren, ihr könnt dann von a nach b und dann nach a retour wieder oder von a nach b und von b mit dem bus wieder retour nach a oder umgekehrt. das sind wunderschöne gegenden, tolle berge und seen, und pässe, von denen ihr mal eueren enkelkindern erzählen werdet.
weitere vorteile noch von einem fixort zu starten, man muss den rucksack nicht tragen. wenn einer sich nicht gut fühlt oder verletzt ist, kann er was anderes machen, und einkaufsmöglichkeiten sind auch genügend vorhanden ( gegessen wird, und zwar viel ).für die region romandie ist der kanarienvogel zuständig.
und wenn du was wirklich hartes erleben willst. mach ich euch eine führung auf den aecherlipass, natürlich ohne fahrrad, zu fuss. mit dem velo schafft es eh nur einer da rauf zu kommen !!!
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steve_bauer
von wegen Puy de Dome, ist der wirklich zu steil oder was denn ?
wir haben es hier ja nicht nur von pässen sondern auch von anstiegen…
also hier bei uns kenne ich was ganz beknacktes. da geht eine strasse den berg hoch. steil, asphaliert, alles okay und gut. dann zweigt sie ab zu einem bauernhof. der bauernhof liegt dann auf einer ebene. über dem bauernhof liegt eine zweite ebene. diese ebene ist so in etwa 100 meter höher. diese zwei ebenen verbindet eine asphalierte strasse. soviel mal zur geografischen lage dieser verbindungsstrasse von der unternen zur oberen ebene.
das erste mal versuchte ich mit meinem rennrad ( vorne 39/ hinten 24 ) auf die obere ebene zu gelangen ( gut durchtrainiert, 68 kilo, körperfettanteil 8.6 % aber mit walkman ( 154 gramm) davon schwermetalanteil der music von 150 gramm ). ich scheiterte. konnte nach ca. 20 meter nicht mehr kurbeln.
dann lieh ich mir das moutenbike von mausi aus. fuhr auf die erste ebene hoch. kenne mich nicht so aus mit übersetzungen von den bikes, aber die war sehr sehr klein.
ich verlagerte mein gewicht nach vorne beim fahren, kurbeln ging gut. ich fuhr hoch. dann wurde es aber noch steiler. ich kurbelte zwar noch, es kippte mich aber dann im salto rückwärts hinten weg. aufsteigen und nochmal versuchen war unmöglich. ich hätte ein seil gebraucht wie beim bergsteigen um einen sicheren halt zu haben. ich konnte nicht mal mehr hinunterfahren. das bike und ich rutschten irgendwie dann hinab.ich hab keine kleine, so ne wasserwaage am rad, wo man die prozente ablesen kann. aber das waren sicher so an die 40 % steigung !!
ja echt !!
ich schaffte es auf jeden fall nie da rauf zu kommen. der bauer fuhr jeweils mit so einem 4 rad schilter dingsbums da hoch, um das gras zu mähen.
da ist die einzige steigung die ich nie *bezwingen konnte, welche ich mir vorgenommen hatte…
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also ich weiss nicht so recht.
kanarienvogel
Den hätten sie problemlos und jederzeit wieder holen können – stimmt !!
pantani dort vorne „verhungern“ zu lassen – stimmt !!
andererseits um keine weiteren Attacken parieren zu müssen – stimmt !!
wäre das Feld zusammen gewesen wäre es ja vielleicht wieder losgegangen – stimmt auch !!pantani, und die gruppe die sich später mit ihm bildete fuhr aber genau das bisschen schneller, welches es brauchte um armstrongs tagesablauf total durcheinander zu bringen. armstrong sagte nachher selber, er hätte sich einen hungerrast eingefangen, welcher eben in den stunden von der flucht von pantani seinen ursprung hatte.
wenn du dich bildlich errinnern kannst, wirkten die helfer von armstrong, welche pantanis gruppe nachfuhren nicht so locker wie sonst, wie wenn sie sonst ein rennen kontrollierten. es ging ihnen ziemlich an die substanz.
ob nun armstrong wirklich zu wenig gegessen hatte, oder sein körper einfach einen schlechten tag hatte, eben mühe mit diesem ungewohntem hohem anfangstempo einer schweren bergetappe – sei dahingestellt.
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nö, dafür war pantani verantwortlich, weil das ganze schon von anfang an mit vollgas losging als er losfuhr und armstrong sich nicht richtig ernährte , eben weil sie pantani hinterher hetzen mussten.
also ich will jetzt hier nichts behaubten, hab das aber schon so in erinnerung.
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hmpf
wieso haben die girofahrer kein gewichtsproblem, ich will irgendwas über den giro diskutieren !!!
gibts keinen skandal, oder irgendwelche übergeschnappte verwandte von einem fahrer, nicht mal ein kleiner trainingssturz ?????
schade schade schade
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statistikzwerg
ja klar, danke. ich meinte natürlich das jahr 2000 und die 16. etappe nach morzine wo armstrong einbrach.
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manchmal kanns hier ganz schön anstregend sein.
ich komme nicht mehr draus. werde mich aber einfach an die weiteren abstimmungen halten ( die es sicher geben wird ), das wird wohl das einfachste sein.
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pinarella
mit meinem letzten beitrag wollte ich alle spuren verwischen die ich gelegt habe in bezug tippkalender, zabel und das amstelrennen.
weisst du, wir älpler hier essen zwar auch viel käse wie die niederländer, sind uns aber andere kaliber gewöhnnt in sachen steigungen.
also zu tiefst verletzen wollte ich dich natürlich nicht. ABER, von meinem standpunkt, dort unten irgendwas als kaugummihügel zu bezeichenen, kann ich als älpler nun natürlich nicht mehr zurücktretten. also irgendein hügel muss ich dort unten schon als kaugummihügel bezeichnen.
kompromiss : der keutenberg ist ein kaugummihügel !!!
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aerchli !!! ????
der denzoel hat den aecherli vergessen ??? komisch
glaubenberg; glaubenbüelenberg und weissenstein. von der max. steigung die diese aufweisen sollten das eigentlich nicht solche killer sein.
moderates nasenwasser, was ist das nun bitte schön ?so ein richtiges schönes dickes buntes schweres buch mit vielen vielen bildchen drin, eines über alpenpässe mit luftaufnahmen der kehren hab ich bis jetzt noch nicht gefunden. es gibt viele die in etwa gleich sind, zwei, drei bilder pro pass und dann alle angaben mit höhenprofil ect.
ich habe viele tolle bilder von passstrassen; aus büchern, ansichtskarten und auch selbstgemachte natürlich.
ich ging mal zur swissair, die haben dort ein photoarchiv mit luftaufnahmen. alles schön genau nach der gegend sotiert. die meisten bilder waren A4 gross, und in bestechender schärfe ( mit lief der geufer nur so runter ).
ich habe noch nie solche tolle bilder gesehen von passtrassen. nur konnte man die teile nicht bezahlen, die preise waren jenseits von gut und böse.
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also ich weiss nicht so recht…
simoni kommt jetzt für mich auf platz eins.
bergetappensiege beim giro, vuelta, tour de france, tour de suisse, tour de romandie, trentinorundfahrt, bei einigen gleich mehrmals und dann sonst noch ein paar zerqueschte böhnchen.
da spricht einiges für gilberto simoni, dass er sich als bergfahrer in so vielen rundfahrten mit allnen internationalen gegnern hatte durchschlagen können, zudem ist er ein schlechter zeitfahrer, was wiederum ihn noch symphatischer macht als den besten bergfahrer den wir ja suchen….
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also ich weiss nicht so recht…
ist armstrong nun mehr bergfahrer oder zeitfahrer?
ein klassischer bergfahrer ist er sicher nicht. armstrong kann einfach wie kein zweiter diese alles entscheidende stunde an der anaeroben schwelle durchziehen. ob nun gerade aus oder am berg ist egal.
als armstrong 2003 einbrach, passierte nichts anderes als das seine renntaktik durcheinander gebracht wurde. pantani fuhr schon früh auf vollgas. und armstrong konnte nicht sein gewohntes schema ( 4 stunden mit 75% power am anfang und 1 stunde mit 90% power am schluss ) fahren.
um armstrong stürtzen zu können, hätte es genau solche aktionen wie diese von pantani mehr gebraucht, nur wären diese wohl selber auch alle untergegangen. aber solche fahrten könnten sich eben nur bergfahrer zutrauen, drei, vier hügel mit ca. 85 % power voll durchzufahren.
anstatt des mannschaftszeitfahren sollte die tour de france besser ein bergfahren einführen. eine strecke von ca. 120km mit vier bergen und einem höhenunterschied von ewta 3500 meter. einzelstart natürlich. bei den besten natürlich ein grösserer intervall beim start, und wer nicht den erforderlichen abstand zum vordermann einhält bei der fahrt, bekommt haue ( zeitbusse ).
in so einer etappe könnte sich zeigen, wer wirklich ein wahrer bergfahrer ist. auf jeden fall wäre ein heras oder mayo schneller als ein armstrong, denke ich mal.
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ach so…
konnte ja leider nicht abstimmen dazumals.
und wenn denn dann unterschiedliche sterne, dann :
italia, deutschland und spanien *** sterne und der rest dann ** sterne.
also ***** sterne finde ich total übertrieben. das wären dann ( muss schnell hochrechnen ) 15 fahrer die man tippen muss. also wenn dann schon ein land mit ***** sternen getippt wird, dann hätte ich gerne dann auch die infos vor dem rennen, wer nun fährt und wer nicht.
wie gesagt, ich finde es kein wichtiges rennen, mal sicher nicht ein ***** sternetipprennen, dieses landmeisterschaftsdingsbums.
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ähm, das wusste ich nicht. mag mich mal nicht errinnern den voigt jemals sprinten gesehen zu haben.
aber ob voigt in einem finale von lüttich einen rebellin wegsprinten könnte, bezweifle ich mal sehr !
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ich finde wir sollten nicht zu kompliziert werden.
nationale meisterschaften haben eh keinen hohen stellenwert und sind oft eine lotterie.ich bin für drei sterne, und zwar für alle länder gleich.
das sind dann 6 fahrer zum tippen. tiptop finde ich, sowohl bei den italienern wie auch bei den schweizern oder belgier….
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vielleicht weil voigt zu wenig spritzig ist in den giftigen anstiegen, und auch als sprinter keine bombe.
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coolman, was plapperst du da eigentlich vor dich hin?
jimenenz wurd mal zweiter am giro, und an der tour gleich auch noch, und das ganz alleine? sollen wir nun in die hände klatschen oder was ?
jimenez wurde mal achter an der tour. gut. und jetzt?
er wurde achter an der tour mit einem rückstand von 30 minuten. der zwölfte damals hatte schlussentlich auch gut 30 minuten rückstand, und war auch ein grottenschlechter zeitfahrer wie jimenez. beide verloren sie viel zeit im zeitfahren, und den rest der zeit dann noch in den bergetappen. jimenez wie auch camenzind, der zwölfte eben. und camenzind ist nun weiss gott kein überragender bergfahrer. von daher ist der achte platz von jimenez kein leistungsausweis.
vorne am schlussklassement waren damals drei, vier fahrer mit einem gewissem sicherheitsabstand, dann folgte das grosse mittelfeld mit jimenez mitten drin.
unter den ersten zwanzig findest du nur topfahrer im schlussklassement.das schlechte zeitfahren von jimenez sagt doch daher nichts über den stellenwert der tour aus. das sagt nur aus, das jimenez zeit im zeitfahren verlor, wie andere auch ( ullrich nahm ALLNEN viel zeit ab ) und dann wieder was gut machte in den bergetappen, wie andere eben auch. vorne drei, vier überragende leute und dann ein gutes breites mittelfeld mit topleuten, die die vuelta nur allzugerne am start gehabt hätte.also dieser achte platz ist für mich kein leistungsausweis. ein kleiner vielleicht, okay, aber kein leistungsausweis der genügt um sich auf der liste der besten bergfahrer des letzten jahrzenhts vorne einzureihen.
und nur vueltaplatzierungen sind mir einfach zu wenig ……
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der italia-schriftzug ist ja fürchterlich !!!
das muss sicher so sein, gell, das ist sicher so ein nostaligisches teil.
beim käppi stört mich das gelbe logo, das würde ich wegnehmen und noch ein zweites italiawappen draufnähen.
die zwei roten querstreifen im blau stören mich auch noch, und sowieso, das blau wirkt irgrendwie farblos, ich würde das oberteil rot einfärben, dann hast du schon mal den störfaktor mit den zwei roten querbalken nicht mehr.
das schwarz in der hose gefällt mir., finde ich ganz nett.
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ihr hübschen kommt langsam vom thema ab….
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so, und jetzt ich !!!
colnago – dream 12xxQF – 0.0457 mm dicker toxopitischer emaillelack ( 17 Schichten ) – aerodynamische abgefeilte auslaufkanten – carbon? NEIN !!!
gut eingefahren und macht absolut KEIN geräusch !!!
es spricht auch nicht mit mir, ich mit ihm im fall auch nicht….prognose für das jahr 2005 : ja, es wird gefahren !!
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he…
und ich habe keine würste aufgezählt !!!
die würste, die du würste genannt hast haben schon mehrere grosse bergetappen gewonnen; und nicht nur an der vuelta !!!!
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marth
eine vuelta kann sich NIE an einer tour messen; in bezug fahrer die teil nehmen. das kann dir jeder journalist sagen, jeder ex- pfofifahrer.
9 etappensiege ( berg ) klingen ja toll. aber NUR an der vuelta ? ich weiss nicht….schau doch mal wer da gefahren ist, und in welcher form, mit welchem ziel?
ein vueltasieg liegt im moment immer zwei schritte hinter einem toursieg, und einem schritt hinter einem girosieg, rein vom fahrerfeld her.
schau dir doch mal das podium an von der vuelta; das sind alles gescheiterter tourfahrer ( inkl. ullrich ).
wer nicht italiener ist und giro fährt, und an der tour glänzen kann, machst an der vuelta weg ( ullrich, zülle; rominger; heras )……..
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t-moby
sich als homosexuallitäter mit psychomatischem transplantierten hirnhüftschaden zu outen ist heutzutags keine schande mehr ( mal im internet ).
ich warte immer noch drauf, das du fleischvögel im teig mit reis kochst !!!
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pinarella
ich nimm dich genauso, wie ich den rest hier.
haben wir ein internes zabelproblem in bezug tippkalender mit irreführenden insidertipps via livecam vom cauberg ?
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coolman
mir ist jimenez weder gut noch böse.
bergfahrer die letzten 10 jahre; die besten?
dazu gehört sicher ein tour-bergetapensieg….
simoni – vinokourov – mayo – virenque – basso – cardenas – jalabert – pantani – escartin – etxebarria – ullrich – brochard – armstrong – dufaux – riis – richard – guerini – boogerd – zülle – laiseka – frigo – hamilton – sastre.
jimenez fehlt wie heras auch.
jimenez hat mal für zülle gearbeitet. ob an der tour weiss ich nicht. ich denke, wenn denn nicht mehr als einmal, sonst wäre das mir geblieben.
was will ich eigendlich damit sagen; zu komplex das ganze im moderenen radsport einen wahren bergfahrer auf platz eins zu krönen.
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