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Punkte GPM: nun ja Andererseits will man auch nicht irgendeinen GK Platz 70 Fahrer der das gewinnt. Gar nicht so einfach wie man es gut löst, derzeit
Naja, ganz so extrem ist es ja auch nicht. Hier mal die Platzierungen der Gewinner des Bergtrikots aus den letzten 10 Jahren
2025: 24.
2024: 1 (Pogacar)
2023: 5
2022: 21
2021: 58
2020: 33
2019: 16
2018: 1 (Froome)
2017: 17
2016: 25
2015: 18Im Schnitt macht das Platz 22. Und natürlich müssen sich auch gute Bergfahrer anfangs etwas zurückfallen lassen, damit sie überhaupt auf Punktejagd gehen dürfen. Jemand wie Ciccone ist ja z.B. alles andere als ein schlechter Bergfahrer, aber er hat trotz des Aufwands den er als wirklich super aktiver Fahrer bei diesem Giro bisher betrieben hat, gerade mal 75 Punkte aktuell, Vingegaard, der sich von seinem Team auf die letzten 4 km im Windschatten heranfahren läßt, jetzt schon uneinholbare 161 Punkte.
Wenn man wirklich wollte, dass das Führungstrikot nicht identisch und gleichbedeutend ist mit dem Berg-Punktetrikot, müsste man sich hier was einfallen lassen. Oder was sollte man von einem wirklich hervorragenden Bergfahrer wie Ciccone noch erwarten, um nur den allerkleinsten Hauch einer Chance zu haben?
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Diese Antwort wurde vor 2 Tagen, 6 Stunden von
Joelle van Dyne geändert.
Die Giro-Macher sollten auch nochmal drüber nachdenken, ob sie wirklich 6 Bergankünfte mit jeweils 50 Punkte für den Etappensieger vergeben wollen. Weil der Kampf ums Bergtrikot hat so quasi überhaupt gar keine Bedeutung mehr, zumindest wenn Fahrer der Qualität von Vingegaard oder Pogacar mitfahren.
Ach ja: Robert Bengsch muss weg
…aber sowas von. Der Typ ist mit seiner ewigen Rechthaberei so anstrengend. Sein Redeanteil beträgt dann 70% und er labert alle zu mit seinen Thesen, die er zwanghaft 50mal wiederholen muss, in dieser manisch-missionarischen Art die unerträglich ist. Und wie angenehm sind dagegen Voigt und Aldag….Mir ist das ehrlich gesagt unerklärlich, wieso man dem KV solche Sätze wie den ersten durchgehen lässt hier von Seite anderer Foristen (also euch allen). Das ist absolut menschenverachtend.
Ja, das sehe ich genauso. Als Moderator wäre für mich an der Stelle auch die Grenze klar überschritten.
Eulalio heute überraschend stark. Er kann immernoch aufs Podium hoffen. Mal sehen, wie er am Dienstag Zeitfahren kann, wenns um etwas geht. Auch Hindley, Arensman, Rondel, O`Conner und sogar noch Piganzoli oder Gee-West können noch Hoffnung haben.
Also hab auf Social media irgendqs von 6.43 w/kg gehört. Soll besser als vingegaard letztes jahr bei der dauphine gewesen sein. Natürlich dann immer die frage, wie glaubwürdig das alles ist. Also auf den Rest auch die erwarteten lücken nur gall scheint einfach nochmal den schritt nach vorne gemacht zu haben. Er muss halt gut durch die abfahrten und das tt kommen, dann sollte plagz 2 locker drin sein.
Ich würde es ihm wünschen, glaube es aber (noch) nicht. Gall hatte heute in Mühlberger einen enorm wertvollen Helfer, der ihn sehr lange vom heftigen Seitenwind abgeschirmt hat. Hindley und Pellizzari wurden von Visma in den Wind gesetzt. Also nur Gall und Vingegaard mit diesem Vorteil, der heute glaube ich wirklich einen Unterschied machte. Ich glaube auch nicht, dass Pellizzari den heutigen Fehler sich an Vingegaard zu hängen wiederholt. Und im Zeitfahren wird Gall wieder zu viel verlieren, befürchte ich…
…ansonsten hoffe ich, dass Bahrain die nächsten Tage nicht wieder die Arbeit von Visma macht.
Gall ist wirklich die große Überraschung. Wenn der Berg noch 3 Kilometer länger gewesen wäre, hätte er das vielleicht sogar noch gewonnen. Da ist es jetzt schwer Vingegaards Leistung richtig einzuordnen.
Kann man nur froh sein, dass bei dieser Seifen-Oper heute, nicht noch mehr passiert ist. Ich vermute, dass dieses Wetter einigen ziemlich viel Energie gekostet hat, also auch im Feld. Da werden sich nicht alle gleichgut von erholen.
Dieser Giro war ja eh schon eine recht dünne Suppe und nun dünnt es sich weiter aus. Hoffentlich wars das jetzt mal….
Milan war eigentlich gut platziert, aber ich hatte den Eindruck, die letzte kurze Welle vor dem Zielsprint hat ihn zu viel Kraft gekostet.
Fast vergessen: was man der Organistion der Tour de Romandie wirklich hoch anrechnen muss: dass eine Organisation es tatsächlich mal ernst genommen und geschafft hat, das leidige Motorrad & Windschatten-Thema komplett abzuräumen. Und es ging prima, man hat dann halt die Fahrer von hinten oder von der Seite gesehen. Es gibt ja außerdem immer noch die Drohnen, vorallem am Berg, wo jede Perspektive gezeigt werden kann. Man kann sich nur wünschen, dass andere Organisationen aufgepasst haben und es nachmachen.
ist das ironie? VPP hatte sich doch beschwert, dass bei diese Romandie die Ergebnisse manipuliert seien, weil Pogi immer Mottorradschatten bekam
Sorry, Pepe, davon habe ich leider überhaupt nichts mitbekommen. Mir ist es auch erst aufgefallen, bzw. habe dann aktiv darauf geachtet, nachdem es die britischen Kommentatoren mehrfach positiv erwähnt haben. Sie bezogen sich dabei allerdings explizit auf die Ausreißer, also auch auf die Führungsgruppen mit Pogacar. Dass es hinten im Feld anders gewesen sein soll, habe ich, wie gesagt, nicht mitbekommen. Wäre natürlich extrem schade, wenn man da nicht darauf geachtet hätte und so das gutgemeinte Unterfangen wieder selbst sabotiert hätte….
Fast vergessen: was man der Organistion der Tour de Romandie wirklich hoch anrechnen muss: dass eine Organisation es tatsächlich mal ernst genommen und geschafft hat, das leidige Motorrad & Windschatten-Thema komplett abzuräumen. Und es ging prima, man hat dann halt die Fahrer von hinten oder von der Seite gesehen. Es gibt ja außerdem immer noch die Drohnen, vorallem am Berg, wo jede Perspektive gezeigt werden kann. Man kann sich nur wünschen, dass andere Organisationen aufgepasst haben und es nachmachen.
Jetzt also tatsächlich: Paul Seixas fährt die Tour. Wenn alle am Start sein können, die das bisher angekündigt haben, dann wird das ein Fest.
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Diese Antwort wurde vor 3 Wochen von
Joelle van Dyne geändert.
LBL hin oder her, ich bin mir relativ sicher, dass wir hier nicht Pogacars absolutes Leistungsvermögen gesehen haben. Er hat nie mehr gemacht, als unbedingt nötig. Aber das reichte ja für 2 Trikots und 4 Etappensiege.
Sah eigentlich bis 500m vor dem Ziel noch so aus, als könnte das Feld locker drüber fahren. Aber die Helfer vorne waren wohl schon am Anschlag, als dann aus der Spitzengruppe die Post abging. Zimmermann mit einen wirklich sehr langen Sprint. Super, es sei ihm herzlichst gegönnt.
Wenn mans nicht schon gewohnt wäre, müsste man für so eine Performance immer wieder neue Superlative erfinden. Erst fährt er ganz alleine ohne jeden Teamkameraden jeden Angriff aus einer 33-Mann starken Gruppe wieder zu und dann geht er an Godon noch auf den letzten 100 Metern vorbei, mit deutlich höherer Geschwindigkeit als der Sprinter, der eigentlich nichts falsch gemacht hatte. Mir tut da immer auch ein bisschen Vingegaard leid, der sich das wahrscheinlich auch anschauen muss und sich fragt, wie er dem bei der Tour Paroli bieten soll.
Er ist doch trotzdem das allermeiste selbst von Vorne gefahren, trotz Gegenwind. Hätte er da ne Schwäche gehabt, wäre das eher der sichere Weg gewesen den Etappensieg zu verspielen. Pogacar war aber so stark, dass er am Ende vollkommen locker auch Lipowitz keine Chance läßt, der überhaupt keine Führung übernommen hat. Hätte Pogacar heute ernst gemacht, hätte er im Ziel schon wieder 2 min Vorsprung gehabt und die Rundfahrt wäre am ersten Tag entschieden gewesen.
Lipowitz fährt nicht, richtig, hatte ja Mühe oben raus, der KV dachte schon jetzt müsste eigentlich Pogacar noch eins draufsetzen, den Lipowitz loswerden, aber konnte oder wollte nicht.
Wenn man sich nochmal kurz in Erinnerung ruft, was Pogacar am Sonntag an der Redoute mit dem Feld angestellt hat, muss man nahezu 100% sicher davon ausgehen, dass er heute einfach nicht wollte. Warum, ist eigentlich die interessante Frage. Vielleicht wollte er die Rundfahrt nicht zu früh langweilig machen…?
Remco hat immer wieder das Problem dranzubleiben wenn es steil wird, in den flachen Stücken war er ja voll da, auch wenn sein Gestikulieren mal wieder nicht fehlen durft.
Also bei Ersterem gehe ich mit, bei Zweiterem absolut nicht. Heute gibts für mich überhaupt keinen Anlass zum inzwischen fast schon rituellen Remco-Bashing. An der Redoute kommt Remco nicht mit, es bilden sich kurz zwei 10-15 Mann Gruppen, Hindley in Gruppe 1, Remco in Gruppe 2. In der ersten Gruppe macht niemand was, Remco kommt wieder ran, fährt sofort an die Spitze und dann alles von Vorne, über mehrere Kilometer. Niemand löst ihn ab, obwohl andere Mannschaft 2 und gar 3 Fahrer in der inzwischen wieder großen Hauptgruppe haben. Und in der Situation regt sich Remco absolut zu recht über die totale Passivität der anderen Mannschaften auf. Bei RBH hat es inzwischen einen „Kapitainswechsel“ gegeben und Remco ist ohne zu murren oder zu zögern alles für Jay gefahren. Hindley greift dann sogar selbst an, nachdem keine andere Mannschaft bereit ist mitzuführen. Nach etwas Geplänkel geht Remco wieder alleine in die Führung und macht die Hauptnachführarbeit für die anderen. Er holt schließlich Skjelmose, die anderen wollten immer nur nachfahren. Und geiler Weise versägt er aber die Parasiten dann auch nochmal alle im Sprint und wird Dritter.
Was aber tatsächlich auffällt: Remco sieht inzwischen immer schwächer an den Steigungen aus. Es gab früher, vor 3-4 Jahren noch genug Rennen, wo er mithalten konnte oder sogar selbst angreifen konnte. Also dieser Abwärtstrend ist aus meiner Sicht inzwischen offensichtlich und so kann er bei den GTs auch nicht mehr um vordere Platzierungen mitfahren. Selbst Top 10 erscheint mir inzwischen illusorisch.
Ach ja, Bernal als Fünfter noch zu erwähnen. Ich habe den Eindruck, der robbt sich nun Jahr für Jahr immer wieder ein Stückchen näher an seine ehemalige Bestform vor dem Unfall.
Schade für Skjelmose, schon der drittstärkste hier.
Ja, er war irgendwie zwischen Baum und Borke heute, für ganz vorne zu schwach, aber klar stärker als der Rest. Das einzige was er hätte machen können, er hätte mit dem Rest länger mitfahren sollen und dann dichter am Ziel nochmal angreifen. Aber natürlich alles nur total theoretisch, praktisch lief das einfach heute saublöd gegen ihn.
Jup das wars
Jetzt hat er ihn am Limit
Nee, noch deutlich schlimmer. Der hat keinerlei Ahnung von der Strecke und war völlig überrascht davon, dass Pogacar plötzlich dort angegriffen hat, wo er immer angreift. Also wirklich ganz, ganz schlimm zum Fremdschämen…
Scheint so, als wäre Evenepoel wirklich schon für Hindley gefahren…
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Diese Antwort wurde vor 2 Tagen, 6 Stunden von
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