Joelle van Dyne

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  • als Antwort auf: Vuelta 2026 #781422
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      Gall fehlte etwas der Mut. Er hat zu lange Manndeckung gegen Carapaz praktiziert. Platz 2 wäre sehr gut möglich gewesen.

      als Antwort auf: Vuelta 2026 #781411
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        Mehr kann man von einer Königsetappe kaum erwarten, die Favoriten bereits sehr früh von ihren Helfern isoliert und die ersten Attacken kommen prompt. Das Blöde, bzw. „etwas uspannende“ ist halt, dass die alle irgendwie nahezu gleichstark sind. Mal sehen ob es noch gleich einen Großkampf an der finalen Steigung gibt…

        als Antwort auf: Vuelta 2026 #781375
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          Mas schon klar der Stärkste und die Wahrscheinlichkeit, dass er es noch vermasselt gering. Aber wie die Vorredner schon sagten, Samstag ist so ne Etappe der Art, die schon oft bei GTs für Überraschungen gesorgt haben. Der letzte Anstieg nach Alguacil wäre auch nackt sehr selektiv, aber mit den 3 Rampen davor, muss man mehrere Dinge zusammen bringen:
          1. Noch Reserven haben am Ende der dritten Woche
          2. Steile Rampen fahren können
          3. Langzeitausdauer über 100 brutale Kilometer haben.
          Da kann die kleinste Schwäche oder der kleinste taktische Fehler schwere Folgen haben.

          als Antwort auf: Vuelta 2026 #781269
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            Den Sturz hat er mit seinem Schlenker nach rechts ja selbst ausgelöst.

            Öhm, da sollte man nochmal abwarten, ob es da nicht zuvor schon eine andere Berührung gab.

            als Antwort auf: Tadej Pogačar #781259
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              Gestern meinte Voigt auf Eurosport, dass er nochmal darüber nachgedacht hatte, welches Double schwieriger sei (also in heutiger Zeit): Giro-Tour oder Tour-Vuelta. Früher hätte er Giro-Tour für schwieruger gehalten, aber inzwischen frage er sich, ob nicht Tour-Vuelta das eigentliche Problem sei. Seine Begründung: Die Tour müsse man immer voll fahren und koste einfach durch das gesamte Theater drumherum viel mehr Nerven und sei sowohl physisch als auch menthal belastender. Das Giro-Tour-Double hätte den Vorteil, dass man bei Giro noch Kräfte sparen könne, um dann bei der Tour ohne Hemmungen alles rauszuhauen. Beim Tour-Vuelta-Double sei hingegen die Gefahr groß, dass man bei der Tour so viel investieren musste, dass es eng werden könnte, selbst für einen eigentlich sehr überlegenen Fahrer.

              Egal wie man es nun bewertet, klar scheint zu sein, dass man einerseits bei ernstgemeinten Double-Versuchen auf jeden Fall eine gewisse Überlegenheit benötigt. Die hat Pogacar auch gegenüber allen anderen Fahrern, aber gegen eine blöde „Konstellation“ aus Vingegaard und Evenepoel könnte es schon schwierig werden (Seixas könnte die nächsten Jahre noch dazu stoßen). Seine bisherigen Double (wenn man die jetzige Vuelta schon mitzählt), gewann er ja eher gegen die zweite Reihe der GT-Fahrer.
              Und andererseits scheint es ratsam eine GT bei einem Double-Versuch deutlich mit der Priorität auf Energiesparen zu fahren. Was dann gleich zum nächsten Punkt führt:

              Wie anstrengend so ein Double für einen Fahrer wird, hängt maßgeblich auch davon ab, was er für 2 Teams jeweils zur Verfügung gestellt bekommt. Wenn die so bockstark sind, dass sie 21 mal alles kontrollieren und ihn immer wieder perfekt ins Finale fahren, wo er am Besten nur die letzten paar Kilometer angreifen muss, dann kann man wohl enorm viel Energie sparen und für einen Fahrer wie Pogi wird das zum Selbstläufer. Aber man sieht ja nun bei dieser Vuelta, dass Pogacar schon auf der 4. Etappe, die ja nur schlappe 105 km lang war, 50 km vor dem Ziel alleine war und sich deshalb genötigt sah ein extrem aufwendiges 50km-Solo hinzulegen. Bei etwas mehr Konkurrenz in beiden Double-GTs kann das bereits zu einem sehr ernsthaften Problem werden und trotz allem Lob für UAE, die sind a) nicht mehr so stark wie sie schon waren und b) nicht mehr in der Lage zwei dominierende GT-Helfer-Teams zu stellen.

              Was einen Vergleich zwischen Hinault, Merckx und Pogacar ebenfalls erschwert: Pogacar wird viele Freiheiten bei UAE haben, aber die Tour hat inzwischen für jeden Sponsor wirtschaftlich eine so hohe Bedeutung, in einem ohnehin deutlich kommerzialisierteren Radsport: die Tour wird Pogacar wohl immer fahren müssen. Ich glaube nicht, dass ihm da UAE viele Zugeständnisse machen kann.

              Pogacar wird jetzt 28. Egal wie seine Formkurve nun über die gesamte Karriere betrachtet verläuft, auf 2-3 sehr gute Saisons in der aktuellen, absolut überragenden Form, kann er wohl schon noch hoffen. Olympia will er aber auch noch gewinnen. Wie viele Double-Saisons sind da noch drin?

              Übrigens, man könnte das „Double-GOAT-Problem“ mit Abstand am eindrucksvollsten ein für alle mal lösen, in der er sich eine Saison für das Triple herauspickt….. :yahoo:

              als Antwort auf: Vuelta 2026 #781243
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                Was denkt ihr: war das heute ein kleiner Schwächeanfall bei Pogacar? Nach dem Rennen hatte er ja im Interview folgendes dazu gesagt:

                “I was just really surprised, on the top, when he [Enric Mas] flew past me like a rocket, because I was hearing on the radio that I was leading by 40 seconds. There was no mention of Enric, so I was a little bit shocked,” Pogacar admitted.

                Oder war er da vielleicht schon im Schongang unterwegs? Zwischenzeitlich wurde für ihn ja auch ein Vorsprung von 1 min eingeblendet. Was für mich etwas gegen die Schonungs-Hypothese spricht: er ließ Mas, der ja kein Super-Abfahrer ist, erst mal sehr lange führen. Es schien, als müsse er sich erstmal wieder selbst erholen. Und als er dann angriff war er offensichtlich nicht ganz Herr seiner Sinne und riskierte viel zu viel.

                Bleibt also irgendwie eine merkwürdige Etappe, bzw. einiges ungeklärt. Hätte mir vor der Vuelta jemand gesagt, Mas wäre in der Lage zu Pogi auf einer steilen Schotterstrecke wieder 30 sec. zurück zu fahren, hätte ich das für vollkommen ausgeschlossen gehalten. Mas heute natürlich überragend, keine Frage. Aber die anderen waren dann ja an der Kuppe auch nicht mehr weit weg. Also sah schon eher nach einer Pogi-Schwäche aus, oder?

                • Diese Antwort wurde vor 3 Wochen, 2 Tagen von Avatar-FotoJoelle van Dyne geändert.
                als Antwort auf: Vuelta 2026 #781242
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                  @Pepe
                  Am Ende könnte es halt passieren, das Wout das Grüne Trikot verpasst und durch die Verausgabung für das Trikot einen Etappensieg verpassst. Aber ich vermute zumindest, dass Visma ihre Taktik nochmal anpassen können, falls es sich in die falsche Richtung für sie entwickelt. Wäre halt doof, wennn Brennan dann schon viele Punkte im Zwischensprint hätte liegen lassen.

                  als Antwort auf: Vuelta 2026 #781234
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                    Wow, wann hatte Pogacar das letzte Mal solche Probleme? Amstel 2025?

                    als Antwort auf: 2.x Rennen 2026 #781231
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                      Der Sieg von Finn heute, war fast schon entspannt. Der hat von letzten auf dieses Jahr nochmal einen großen Schritt gemacht. Den kann man jetzt auch bedenkenlos in den ganz großen Rennen bringen.

                      als Antwort auf: Vuelta 2026 #781225
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                        Die Visma-Taktik verstehe ich trotzdem nicht wirklich. Es wäre sicherer, würde man mit Brennan auch ums Punktetrikot fahren, also ihn auch in den Zwischensprints platzieren. Wout kann ja trotzdem auf Etappensiege gehen.

                        PS: Und Pedersen scheint die Form nicht mehr zu haben.

                        • Diese Antwort wurde vor 3 Wochen, 3 Tagen von Avatar-FotoJoelle van Dyne geändert.
                        als Antwort auf: Vuelta 2026 #781203
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                          Wisst ihr ob und welcher Fahrer in der Geschichte des Radsports für alle drei GTs alle möglichen Wertungstrikots mindestens einmal gewonnen hat?

                          :whistle:

                          :unsure:

                          :whistle:

                          B-)

                          Antwort: Keiner. Kein Wunder, die Nachwuchswertung gibts ja bei der Vuelte auch erst seit 2017. Das wird wahrscheinlich noch auf sehr lange Zeit eine Mission impossible bleiben, vor allem wegen des Nachwuchstrikots

                          – Nur 2 Fahrer, Federico Bahamontes und Luis Herrera haben alle 3 Bergtrikots gewonnen. Da könnte sich Poggi jetzt dazu gesellen. Die meisten Bergtrikots in Summe hat auch Federico Bahamontes und Gino Bartali gewonnen: 9 (Pogacar bis dato 4)
                          – 7 Fahrer haben alle 3 Sprinttrikots gewonnen: Eddy Merckx, Djamolidine Abdoujaparov, Laurent Jalabert, Alessandro Petacchi, Mark Cavendish und Mads Pedersen. Insgesamt hat Erik Zabel die meisten Punktetrikots bei GTs gewonnen: 9
                          – Pogacar hält den Rekord für die meisten Nachwuchstrikots bei GTs. Hätte er den Giro ein Jahr früher gewonnen, wäre er der erste mit einem vollen Satz gewesen.
                          – Eddy Merckx hat mit 390 Trikots insgesamt die meisten Sonderwertungstrikots gewonnen und 20 mal ein Sonderwertungstrikot in der Endabrechnung. Auf Rang 2 bereits Tadej Pogačar mit 243 und 15 Sonderwertungstrikots in der Endabrechnung.

                          als Antwort auf: Vuelta 2026 #781197
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                            Ich glaube nicht, dass da irgendjemand Illusionen hatte. Jetzt dürfte auch klar sein, dass Almeida nie in der Form war auch hier nur ums Podium zu kämpfen. Ich nehme an, das hat auch letztlich den finalen Ausschlag gegeben, das Pogacar die Vuelta fährt.

                            als Antwort auf: Vuelta 2026 #781173
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                              …und alle Wertungen, also Zwischensprint und Bergwertung, annulliert. Schade, aber bei dem Hagel die einzig sinnvolle Entscheidung.

                              als Antwort auf: Vuelta 2026 #781153
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                                Uijtdebroeks hats noch in die Gruppe mit nur 18 Sekunden Rückstand geschafft, ansonsten gabs schon einige größere Löcher.
                                Brennan hat seine Favoritenrolle mehr als eindrücklich bestätigt. Im Zielvideo sah das nach 6-7 Radlängen Vorsprung aus.
                                Dass Pogi da wirklich bis ganz zum Schluß reingehalten hat, inklusive Tigersprung!, obwohl der Sieg ja weg war, zeigt schon, dass er das Führungstrikot unbedingt behalten wollte. Im Moment scheint der ohnehin in noch besserer Form zu sein als vei der Tour. Die wirklich sehr harte Attacke von Wout zu kontern und dann noch in so einem ewig langen Zielsprint zu bestehen, zum Schluß sogar noch an Pedersen vorbei zu sprinten, meine lieber Herr Gesangsverein, was macht der mit der „Konkurrenz“ bei den Bergankünften….?

                                als Antwort auf: Vuelta 2026 #781144
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                                  Hab gerade nochmal geschaut: 8 Fahrer in der bisherigen GT-Geschichte mit einem Start-Ziel-Sieg:
                                  1919, Costante Girardengo, Giro
                                  1924, Ottavio Bottecchia, TdF
                                  1927, Alfredo Binda, Giro
                                  1928, Nicolas Frantz, TdF
                                  1935, Romain Maes, TdF
                                  1973, Eddy Merckx, Giro
                                  1977, Freddy Maertens, Vuelta
                                  1990, Gianni Bugno, Giro

                                  Wurde dann also im Verlauf der Radsportgeschichte, vermutlich durch die Streckenauswahl, immer seltener.

                                  als Antwort auf: Vuelta 2026 #781141
                                  Avatar-FotoJoelle van Dyne
                                  Teilnehmer
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                                    Ja, hätte ich jetzt auch vermutet, dass das Zeitfahrergebnis für das Führungstrikot entscheidend bleibt. Evtl. wiederholt Pogi das Kunststück, das zuletzten Gianni Bugno beim Giro 1990 gelang, das Führungstrikot von der ersten bis zur letzten Etappe durchgehend zu tragen. Die größte Gefahr ist quasi morgen Wout van Aert.

                                    PS: Pogacar hatte ja im ersten kaum technischen Teil sogar noch Rückstand. Der hat den Sieg tatsächlich im sehr technischen zweiten Teil perfekt gemacht. Jetzt kann man natürlich sagen: „Heimvorteil“, aber er muss auch volles Risiko genommen haben, sonst hätte das nicht funktioniert.

                                    als Antwort auf: Vuelta 2026 #781132
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                                      • ★★★★★★

                                      9 Hundertstel, das sind bei der Geschwindigkeit ca. 1,38 Meter Vorsprung. Hätte ich auch niemals erwartet, dass Pogacar das gewinnt, zumal der Kurs als so technisch beschrieben wurde, das klar war, man muss volles Risiko gehen in den Kurven um zu gewinnen. Und wer hätte gedacht, dass Pogacar bei so einem völlig unbedeutenden Prolog volles Risiko geht. Aber das ist halt Pogacar, der ist auch deshalb so gut, weil er immer Bock auf Wettkampf hat.

                                      Gall fängt sich als 91. schon 47 Sekunden und Onley als 106. 50 Sekunden. Almeida wird 18. mit 18 Sekunden Rückstand, was soweit erstmal ganz ordentlich aussieht, jedenfalls halbwegs fit.

                                      als Antwort auf: "Ich" höre auf #781106
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                                        Alaphilippe hört auch auf. Es ist immer ein bisschen traurig, wenn ein Fahrer der eine Zeit (2018-2021) lang prägend war für den Radsport dann so sang und klanglos ausscheidet, auch weil er selbst vermutlich den richtigen Zeitpunkt verpasst hat. Er wird auch ein bisschen als der „Fahrer der sich gerne mal zu früh freute“ in die Geschichte eingehen, auch wenn er sich sicherlich ein anderes Nachwort wünschen würde. Aber er hat auch da einfach Großartiges geleistet. Interessant ist auch, wenn man nach Videos sucht, dass man immer zuerst auf seinen spektakulären Salto bei der Strade Bianche 2022 stößt, die er ja auch schon 2019 in einem sehr spannenden Finale gewonnen hatte. Sportlich bleiben natürlich auch seine beiden WM-Titel, aber emotional bleibt vielleicht sein größter Auftritt und Kampf auf der Bühne des Radsports bei der Tour 2019 in Erinnerung, wo er sich das Gelbe Trikot am dritten Tag holte und es 14 Tage lang wie ein Löwe verteidigte und sogar noch ein Einzelzeitfahren sehr überraschend gewann. Ansonsten muss man natürlich noch seine 3 Siege beim Fleche Wallone und sein Sieg bei Mailand San Remo nennen.

                                        als Antwort auf: Deutschland Tour #781093
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                                          Barré in der Tat sehr beeindruckend. Wo kommt der den plötzlich her. So ein Youngster, immerhin 26, ist er ja auch nicht mehr? Mit dem Punch hätte er doch zuvor in den Klassikern mal auffallen müssen? 2025 war er immerhin bei Amstel und beim GP Montreal jeweils sechster. b2026 dann wohl zuerst gesundheitliche Probleme, in San Sebastian noch 19. Polen dann vierter… Er ist mir aber ehrlich gesagt noch nie aufgefallen, hatte auch den Namen nie bewußt mal im Ohr. Aber den Punch muss man sich merken. Magnier natürlich bei vorletzten Hügel auch noch überragend, aber hat sich dann halt verbrannt und Barré konnte noch zusetzen.

                                          als Antwort auf: Alle fünf Monumente gewinnen? #781080
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                                            …meine Güte, wer programmiert denn diese Bots?

                                            als Antwort auf: 2.x Rennen 2026 #781054
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                                              Das mit der „geschnittenen Kurve“ ist natürlich kompletter Bimbes. Was an der Geschichte aber wirklich zum Himmel stinkt, sind Aussagen der Organisation, dass sie nicht 1300 km Strecke mit der Polizei lückenlos sperren könnten. Das ist wirklich absurd, denn wer hätte so etwas verlangt und wo ist soetwas nötig? Die Rennen werden auf einer einzigen Etappe gesperrt und nicht auf 1300 km Gesamtstrecke. Und auf einer Etappe auch nur auf wenigen km, wo das Rennen eben gerade vorbeikommt, das sind selten mehr als 20-30 km. Und dass auf 20-30 km keine Polizei konsequent alle Zufahrten sperrt, ist eine unverantwortliche Fahrlässigkeit, dafür braucht man auch keine Hunderten Polizeibeamte. Dass der Transportfahrer tatsächlich auf die Strecke kommen konnte, wo das Rennen gerade stattfand und sich bei Zuschauern erkundigen musste, ob er auffahren könne, riecht doch sehr nach einem völlig inakzeptablen Organisationsversagen. Wäre ich für eine Team verantwortlich, würde mein Team auf weiteres nicht mehr bei der Portugalrundfahrt teilnehmen, weil man das gegenüber keinem einzigen Fahrer verantworten kann. Dieser Tod war sowas von vermeidbar und ich hoffe, dass das auch noch Konsequenzen für die Veranstalter haben wird.

                                              als Antwort auf: DIES und DAS #781045
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                                                Finlay, den Bruder von Joshua Tarling auch. 19 Jahre alt bei der Volta a Portugal.

                                                als Antwort auf: Vuelta 2026 #781043
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                                                  Almeida jetzt offiziell im UAE-Team für die Vuelta. Da bin ich mal gespannt, wo er jetzt leistungsmäßig steht.

                                                  als Antwort auf: Vuelta 2026 #781012
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                                                    @RemcoNGU
                                                    Sorry, was Du da rumrechnest ist Bias der übelsten Sorte. Du wählst Dir willkürlich irgendeinen Zeitpunkt aus und rechnest Dir etwas zurecht. Wenn Deine These die wäre, dass Spannung für den Zuschauer abhängig ist vom Klassementabstand, dann müsstest Du diese beiden Dinge korrelieren mit einer korrekten statistischen Test-Formel. Aber Du nimmst einfach als Lot Deine persönliche Spannung und kannst dann mit der Methode nicht mal ermitteln, ob die von Dir ausgerechneten Abstände nur rein zufällig sind oder statistisch signifikant.

                                                    Noch schädlicher ist mMn allerdings Pogacar’s Dominanz bei den Klassikern. Während sich frühere Tour-Dominatoren wie Indurain, Armstrong und Froome da komplett rausgehalten haben

                                                    Grundgütiger, Indurain, Armstrong, Froome und viele andere Toursieger haben sich nicht rausgehalten, weil sie irgendeine honorige Menschenrechtskonvention verfolgten, sondern sie waren nicht kompetitiv genug! Pogacar kann wie zuletzt Eddy Merckx einfach auf jedem Terrain mithalten und weil er nicht komplett verblödet ist, nutzt er diese Gabe ebenso wie z.B. Evenepoel. Der gewinnt ja auch LBL oder wie zuletzt San Sebastian. Sollte er sich auch besser raushalten bei den Klassikern?

                                                    Du gibst hier wirklich ein wunderbares Beispiel dafür ab wie komplett verblendet Menschen sein können und wie man mit aller Kraft sich die Realität so zurecht biegen kann, dass sie den eigenen Vorlieben entspricht.

                                                    als Antwort auf: 2.x Rennen 2026 #781008
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                                                      Wird bei den geringen Abständen aber sicherlich nochmal spanend, auch wenns nur 12,5 km sind.

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