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Ja, damit vdP alleiniger Favorit jetzt. Andererseits war es für ihn oft gar nicht so verkehrt, wenn noch anderer Topstars (van Aert, Pocagar) dabei warne. Dann machen sie zusammen das Rennen schwer und es zum Schluss unter sich aus. So ist es alle gegen Matthieu und z.B. Sagan konnte da ja ein Lied von singen, wie das Laufen kann. Andererseits hat Matthieu die Fähigkeit über einen (sehr) frühen Angriff zu kommen; das sollte in dem Szenario auch die Strategie sein, denke ich. Dennoch könnten frühe Rennphasen kritisch sein; so ein superstarkes Team hat er ja auch nicht. Mit van Aert würde Jumbo helfen. Wäre mir also nicht sicher, ob ihm das so lieber ist. Aber klar, Topfavorit ist er jetzt.
Für mich ok.
Geht.
Komisch dass vdP in der Abfahrt nicht geholfen hat. Mit Pogacar zusammen vorne, sollte doch ein optimales Szenario sein, selbst wenn er dann die Hauptarbeit macht. War ja auch wieder richtig stark, der einzige der noch mal hinkam nach der 2. Attacke.
Aber hat ja fürs Team funktioniert, von daher alles richtig gemacht. Im Flachen dann für Phillippsen fahren natürlich sinnvoll. Wenn ich mich richtig erinnere, hat der hat letztes Jahr in Roubaix auch für vdP gearbeitet.
***** van der Poel
**** Pogacar, Pedersen#
*** Ganna, Mohoric, Philipsen
** Pidcock, Milan, Laporte, Girmay
* Bettiol, Hirschi, Küng, Demare, KooijJa Jorgenson Favorit, McNulty doch klar schwächer und sind ja nur noch 4s. Für Remco wirds auch schwierig, er müsste ihn schon richtig brechen, aber danach sahs ja bisher nicht aus. Und er hat ja wohl auch nicht das Team, um das Rennen richtig schwer zu machen. McNulty könnte er sich aber noch schnappen.
Alle wieder dabei dieses Jahr?
Draften wieder um Ostern rum?
Ist aus meiner Sicht aber schon anders als sonst, der letzte Hügel steiler und näher am ziel als üblich, da sollte schon noch was gehen. Vielleicht sogar wichtiger fürs GK als die Samstagsetappe.
Hmm, doch schon recht großer Rückstand für Roglic. Nur über Bonifikationen wie letztes Jahr in Katalonien gehts nun nicht mehr. Hängt dann davon ab, ob Remco (oder jemand anders?) die Form hat, dann wirds schwierig für Roglic.
***** Vingegaard
**** O’Connor, Ayuso
*** Hindley,Martinez, Geoghegan Hart
** Arensman, Mas, Pidcock, Uijtdebroeks
* Bardet, Carapaz, Leknessund, Kämna, CarusoJa Kurs mal ein bischen anders, nicht die eine große Bergankunft, dafür mehr relevante Etappen. Brouilly schon mal ne Hügelankunft mit ganz ordentlichem Mittelgebirge davor, dann die wie gesagt eher leichtere Bergankunft am Samstag. Sonntag schwerer als sonst, der letzte Hügel wohl neu (zumindest die befahrene Seite) und auch relativ nah am Ziel, da kann auch noch was gehen. MZF immer ein bischen doof und hier auch relativ schwer (für ein MZF), könnte schon für einige ordentlich Abstand geben. Aber ansonsten gefällt die Route.
Wenns halbwegs normal läuft, sollte es wohl Roglic vs Evenpoel werden. Dahinter sehr offen.
***** Roglic
**** Evenepoel, Jorgenson
*** Skjelmose, C. Rodriguez, Almeida
** Gall, Bilbao, Gaudu, Vlasov
* McNulty, Haig, Vine, Bernal, van WilderGrade noch bewusst geworden, dass Roglic ja jetzt Bora ist.
Deshalb Valsov noch mal runtergestuft und Jorgenson hoch rein.-
Diese Antwort wurde vor 2 Jahren von
Krollekopp geändert.
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Diese Antwort wurde vor 2 Jahren von
Krollekopp geändert.
Olympia RR rein fände ich gut
Ain raus auch-
Diese Antwort wurde vor 2 Jahren von
Krollekopp geändert.
11. Januar 2024 um 8:32 Uhr als Antwort auf: Spekulationen 2024 – der Saison Vorfreude Thread #761317Bzgl. der Tour bin ich nicht so optimistisch. Sollte ne klare Sache für Vinge werden. Aus meiner Sicht wäre Pogacar der einzige gewesen, der vielleicht hätte gegenhalten können, aber mit dem Giro wohl kaum. Verstehe auch nicht so ganz warum er das macht.
Klar, Roglic kann das auch gewinnen, aber für mich ist das so wie mit Ulle damals: Hätte auch gewinnen können, war sogar klarer Favorit Nummer 2 (Roglic ja sogar eher Nummer 3), aber gewonnen hat halt doch immer Armstrong. Remco sehe ich eher nicht als wirklichen Siegkandidaten bei der Komkurrenz.
Befürchte daher 2 langweilige GTs und wenn Vinge sich die Vuelta holen will, wird die wahrscheinlich auch noch doof.
Müssens die Klassiker richten nächstes Jahr. Mein Highlight bei den Eintagesrennen ist aber Olympia. Kenne den Kurs nicht, aber habe gehört, könnte so ähnlich werden wie Glasgow und das war ja sensationell. Fänds auch cool, wenn vdP noch mal einen raushaut.
Pogacar Giro nervt. Ruiniert direkt zwei Rundfahrten auf einen Streich. Zumindest was das GK betrifft, dürften die Sieger von Giro und Tour hiermit feststehen und es wird nicht mal knapp werden.
Verstehe es aus Pogacars Sicht auch nicht so ganz. Dass er auch mal den Giro gewinnen will (und bestimmt auch mal die Vuelta) macht schon Sinn, aber dachte er wollte es dieses Jahr bei der Tour noch mal wissen. 22 hat er sich von Jumbo übertölpeln lassen und 23 wars keine optimale Vorbereitung nach dem Sturz. Dachte er würde noch mal sehen wollen, wie’s mit optimaler Preparation aussieht gegen Vingegaard. Giro kann er dann ja im nächsten Jahr immer noch holen.
Die ersten drei alle mit einer extrem starken Saison. In den meisten Jahren wäre jeder von denen locker Gesamtsieger geworden. So halt schwierig, aus meiner Sicht alle dicht beisammen, könnte man jede Reihenfolge begründen.
1. Für mich van der Poel. WM + 2 Monumente, und 2 davon souverän gegen Top-Gegner gewonnen (bei Roubaix halt auch Glück), dazu Flandern. Wenig Kleinzeugs zwar, aber wenns drauf ankommt da und das ja doch was aus meiner Sicht zählt. Objektiv gesehn Pogacars Saison schon noch etwas besser mit auch 2 Monumenten, 2. bei der Tour, dazu noch PN and Klassiker gewonnen. Wahnsinnige Konstanz und Vielseitigkeit. Aber für mich sind die großen Siege das entscheidende, weniger die guten 2. Plätze oder die Siege in den weniger wichtigen Rennen. Und WM + 2 Monumente zu gewinnen hat es denke ich nicht soo oft gegeben in den letzten Jahren.
2. Pogacar, Gründe s.o.
3. Vingegaard. Toursieg, am Ende souverän gegen Pogacar, dazu 2 Rundfahrten und 2. in der Vuelta. Hätte man auch auf 1 setzen können, aber Toursieg mit 2 weiteren Rundfahrten auch nichts so besonders. 2. Vuelta dann natürlich schon, aber da finde ich vdP Siege dann schon herausragender. Mit Vueltasieg klar Vingegaard vorne. Hätte er wahrscheinlich gewinnen können (nicht sicher wegen Roglic), hat er aber halt nicht.
Dann eine große Lücke, dann
4. Roglic. Für michteindeutig. Klar Phillipsen hatte ne tolle Saison, aber Girosieg, plus 2 Einwöchige + Kleinkram schon was anderes.
5. Phillipsen. Knapp mit Evenepoel aus meiner Sicht. Monument, ZF WM schon nicht zu verachten, dazu 2 zweite Plätze bei Rundfahrten. Gegen Grün bei der Tour, etliche Sprintsiege und 2. bei PR. Bin jetzt nicht so ein Freund von Sprintern, aber er war in der Saisson schon dominant in seiner spezialität, dass das doch mehr Wert ist, als eine ganz gute Saison bei den Klassikern/Rundfahrten.
Ja hecklastig an sich nicht so schlimm, aber wird ähnlich sein wie diese Jahr, dass eine Bergetappe alles entscheiden wird. Die Grand Bornand Etappe eher mittelschwer, und sonst nur die Liege-Etappe, die natürlich cool ist. Alp d’Huez mit Glandon davor dann unverhältnismäßig schwerer als der ganze Rest. Klar Spannung bis zum Schluss ist gut, aber wenn alles nur auf eine Etappe rausläuft, ist doch etwas übertrieben.
Neuer Post, damit der alte nicht zu lang wird.
Gut:
Hügel-Auftaktwochende
Lioran Etappe
Schotter
Etwas mehr ZF (wenn auch immer noch zu wenig)
Finale Bergetappen mit langen aber nicht so steilen Bergen gefällt als Variante.Nicht so toll:
Viel zu hecklastig. Fast schlimmer als die Giri der letzten Jahre. In den ersten 13 Tagen nur eine Bergetappe, dazu je einmal Schotter, Mittelgebirge und kurzes ZF. In den letzten 8 Tagen dann 4 Bergetappen, plus je ein ZF und Mittelgebirge.
Wie immer keine Bergetappe, die zu frühen Angriffen einläd.
Zu wenig ZF, oder wenn man schon nicht mehr ZF-km will, dann halt mal nur ein ZF mit den ganzen 60km.
Zu viele Flachetappen.Alles mehr oder weniger so, wie von den üblichen Verdächtigen vorhergesagt. Und wie immer ohne die meisten Profile.
Was zumindest für die Flachetappen eine Einschätzung erschwert.Hügelige Auftaktetappen schon mal gut. Etappe 4 dann gleich Bergetappe, mit dem Galibier auch nicht ohne. Normalerweise würde ich wie der KV sagen passiert nicht viel, aber letztes Jahr gings ja auch gleich zur Sache. Oder war das nur um Pogacar zu testen nach seinem Lüttich-Sturz?
3,5,6 Sprints passt. Dann ZF auch gut. Könnte natürlich länger sein, aber ok. 8 wieder Sprint, doch langsam etwas viel. Sonntag dann Schotter, und wohl auch ordentlich, nicht nur pro forma. Finde ich nicht schlecht, neben den Kopfsteinpflaster noch mal ne andere Art außer den üblichen Berg/ZF Abstände zu kriegen. Mal schauen wies funktioniert. Erste Woche finde ich ziemlich gut, 1 Hochgebirge, 1 ZF, 1 Schotter, 2 Hügel. Passt.
10, 12, 13 dann wieder flach. 11 eine sehr coole Hügeletappe. Ordentliche Rampen, letzter Hügel dann nicht sehr schwer, kann man was draus machen. Wochenende dann Pyrenäen mit 2 „08/15“ HC Bergankünften. Pla d’Adet Etappe als erste richtige Bergankunft aber schon ok so. Würde aber gerne mal wieder ne Pla d’Adet Etappe wie 2005 sehen, mit einem Haufen Kat 1 Bergen davor (oder leicht gepimt mit dem Bales drin). Beille Etappe immerhin mal relativ lang, laufen aber beide klar nur auf den Schlussberg raus.
16 Etappe letzter Sprint, warum nicht, vielleicht planen wirklich einige für Olympia eher rauszugehen. Insgesamt aber mit 8 deutlich zuviele Flachetappen. Außer es gibt irgendwo noch versteckte Hügel.
17 noch nette Mittelgebirgsetappe. Sollte an der Stelle nicht mehr viel passieren, aber vielleicht ja grade deshalb. 18 hügelig.
Das große Finale gefällt mir recht gut. Nicht so steile Berge (so max 7% Schnitt) und auch relativ gleichmäßig, dafür aber lang. Mal was anderes als der Trend immer steilere Berge und Rampen zu finden. Bonette wieder mal dabei auch gut. Zeitfahren am Schluss an sich auch ok. Könnte natürlich sein, dass das die Fahrer etwas zurückhaltender macht bei den Etappen davor. Grade auch nach dem ZF in diesem Jahr und da die Berge vorher auch nicht so steil sind. Das Problem hatte der Giro ja in den letzten Jahren, dass die letzte Etappe geil war, aber davor nicht viel passierte. Denke aber mit Pogacar und Vingegaard ist die Gefahr nicht so groß (als z.B. mit Roglic und Thomas).-
Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 4 Monaten von
Krollekopp geändert.
Sehe es ähnlich, dass es ein eher leichterer Kurs ist bergmäßig. Denke aber nicht, dass die ZF zwangsläufig oder auch nur wahrscheinlich vorentscheident sind. Zum einen weil da die Abstände oft doch nicht so groß sind, wenn nicht Vinge oder Pogacar einen raushauen und zum anderen, kann man in den Bergen schon Zeit gutmachen, besonders die Grappa Etappe aber 15 und 17 auch nicht so schlecht. Gut wer ganz schlecht in den TTs abschneidet hat wohl keine Chance, aber das dann ja auch nicht so schlimm.
Ansonten finde ich auch nicht verkehrt mal einen etwas leichtere Rundfahrt und auch mal was ZF-lastiger zu machen, warum nicht. Sollte halt nicht die Norm werden, so langsam wärs mal wieder Zeit für Mortirolo Aprica und so. Das hier wäre eigentlich die perfekte Rundfahrt für van Aert es mal im GK zu probieren, aber in einem Olympiajahr macht es mal keinen Sinn.
Nicht ganz so hecklastig wie die letzten Jahre, auch wenn die klare Königsetappe die 20. ist. Schön auch das Ziel im Tal da.
Was halt schade ist, dass es wieder wenig (keine?) relevante Hügeletappe gibt. Das war doch lange Standard und ist doch für die ersten beiden Wochen auch ne gute Sache, gibt immer ein bischen GK Action aber nichts vorentscheidendes. Und natürlich dass die großen Bergetappen fehlen, insbesondere die mit schwerem vorletzten Berg. Letztere jetzt schon das vierte Jahr in Folge. Komplett unverständlich, zumal die ja in den Jahren davor eigentlich immer super funktioniert haben.
Alles in allem kein berauschender Kurs, aber finde es auch nicht komplett daneben. Gefällt mir besser als die letzten Jahre. Insbesondere die Kombination aus mehr ZF und leichteren Bergen, könnte zu mehr Action in den Bergen führen.
Danke. Sehe ich auch so.
***** Pogacar
**** Roglic, Evenepoel
*** Mas, Landa, A. Yates
** S. Yates, Ca. Rodriguez, Pinot, Hirschi
* Gall, Carapaz, Sivakov, Healy, HindleyIch denke, es ist Gleichstand bzw. Midas gewinnt durch den Mäder-Tiebreak:
Britanien: 4 – 5
Vuelta: 4 – 4
Etappe3: 2 – 1
Etappe6: 0 – 0
Etappe10: 1 – 0
Etappe13: 0 – 1
Etappe14: 0 – 0
Etappe17: 0 – 1
Etappe18: 2 – 1Gesamt: 13 – 13, also 95 – 95
Fragt sich was das ganze soll. Laut Gerüchten scheint es ja um den Sponsor Soudal zu gehen. Aber auch komisch, wenn es da für das absolute Topteam des Radsports keine andere (einfachere!) Möglichkeit geben sollte.
Remco weg klingt logisch. Will ja unbedingt die Tour und da wäre er bei Jumbo höchstens die 2. Geige. Das einzige was aus seiner Sicht Sinn machen könnte, ist sich noch mal 1-2 Jahre bei dem Rundfahrtopteam weiter zu entwickeln und mit Topsupport Giro und Vuelta zu gewinnen, bevor er die Tour angeht. Der Support war ja bei Quick-Step etwas mau, wobei es aber daran nie gelegen hat. Aber letztlich macht Ineos natürlich deutlich mehr Sinn.
Noch mal die Auswertung, welchen Anteil die Drafts, Jünglinge und die Gesetzten hatten:
Normale Drafts + Jünglinge + Gesetzter
Krolle 52 + 27 + 40 die 14 Almeida-Punkte bei den Gedrafteten reingerechtnet, sonst sind es: 38 + 41 + 40
Pepe 44 + 22 + 25
Jaja 72 + 8 + 9
Lappi 22 + 7 + 7Gesamt 190 + 64 + 81
57% + 19% + 24%Hoher Wert für die Gesetzten, 40 für Vinge ist natürlich schon krass, aber Roglic auch nicht schlecht.
Jaja mit klarem Abstand der Draft-König dieses Jahr, auch bei Draft + Jünglinge noch einen Punkt vorne, Wäre ein spannendes Finale geworden.
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Diese Antwort wurde vor 2 Jahren von
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