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Vielleicht denkt Skoda auch, dass sie noch Plus machen, wenn sich 20.000 Leute für 60 Euro zum Jederlappirennen anmelden.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Basso, A. Schleck, S. Sanchez, Menchov.
Das sind schon mal 4 Kandidaten für das Podium.
Da ist kein Platz fuer Vino, eher mischen da noch F. Schleck und Gesink mit.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Für mich ist das kein Trainingslager, sondern einfach ein Urlaub. Mit der Freundin auch. Ich bin nicht so für Wintersport, also selber wintersporteln. Da wir jetzt eben Urlaub haben und in ganz Europa blödes Wetter ist, gehts eben bis auf die Kanaren. Wollte schon immer mal All Inclusive ausprobieren.
Vielleicht fahr ich aber trotzdem mal diesen Vulkan da hoch, geht wohl auf 1900 Meter. 1 km von meinem Hotel entfernt gibts den einzigen Rennradverleih der Insel wohl, da kostet ein Rad 16,50 am Tag. Ich pack meine Klickies mal ein.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ventil, ich habe gehört, das Team SaxoBankSunGard wird mit Contador demnächst auf Fuerteventura trainingslagern. Ich bin nächste Woche auf Gran Canaria.
Soll ich da mal rüberschippern?
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Auch im Vergleich zu den IGN-Karten oder kennst du die nicht?
Oder war das jetzt auf Spanien bezogen? ?(
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ist noch ne Weile hin, bis das entschieden wird. Im Augenblick kann man von LE nach Bilbao auch nur Flüge bis Ende März buchen.
Aber ist immer gut, wenn man schon mal ne grobe Vorstellung der Strecke hat.
Kann mit eigenlich jemand einen Tipp für spanische Karten geben? Bei den französischen Karten finde ich die vom IGN mit den vielen Höhenlinien ganz passabel 1:100.000, brauchbarer jedenfalls als die Michelinkarten (1:150.000), wo sogar Sisteron zwei von drei Sehenswürdigkeitssternen bekommt.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von Kanarienvogel
Doch Lappi, es lohnt sich auf jeden Fall.Und sowieso, du sollst nicht von La Palud sur Verdon direkt nach Entrevaux. Ueber St. Auban und das Gefotz da.
Nach Entrevaux runter.
dann kann der Lappi immer noch zurück nach Westen und die Pässe vermeiden, die hohen tollen da.
Über St. Auban, ist mir schon klar.
Es läuft nun ein wenig darauf hinaus, das wir in Bilbao starten und den Tourmalet spätestens Dienstag fahren. Wir hätten dann unter Umständen die Zeit für den vorgeschlagenen Abstecher.Ich denk mal drüber nach. Schmackhaft hast du es uns jedenfalls gemacht.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von Ventil
jaa ..das ventil fährt neben euch mit dem traktor den ächerli hoch und überreicht bidons ..notfalls auch diesen hüne da backstedt ins schlepptau nehmen..die klassischen schweizer pässe lappi ..furka, grimsel und so zeugs ..hast du die schon mal abgespult ? ächerli sicher der könig der alpen, aber warum nicht noch ein paar andere abtasten ? franken könnte euch das ventil besorgen, kein problem. was sollte eigentlich das gesamte gerüst darstellen ? ..lappi on tour de france ? deutsch-französische freundschaft ?
bin mal im googleearth einige etappen abgefahren, ist aber kmpliziert, das ventil muss erst auf einer landkarte ( landkarte ? ) die jeweilige strasse ausfindig machen und dann die be-earthen. weil, will wissen wie viele höhenmeter das insgesamt sind. oder weisst du es, dann kann ich mir die rechnerei sparen und einfach die etappen virtuell angucken..
ist marcus bergfest ?
Ventil, alles, was ich schon gefahren bin, hab ich euch erzählt. Der höchste Berg: Felbertauern. Das flößt wahrlich niemandem Angst ein.
Eine Ahnung über die Höhenmeter hab ich noch nicht. Von Leipzig nach Sizilien waren es bei 2500 km 21.300 Höhenmeter, wobei ich versucht hab, jeden Berg wenn möglich auszulassen.
Ob Marcus bergfest ist? Tja, er ist kleiner und schwerer als ich, aber am Berg meist stärker (er ist überhaupt stärker als ich). Aber wie es sich verhält, wenn er mehrere Tage fahren muss, das wird sich erst noch zeigen. Und erst recht an langen Anstiegen, ich befürchte da schon, dass er irgendwann abkackt. Der kann sich nämlich auch nicht zügeln.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ja genau, viva Marcus!
Er ist übrigens Eishockeyspieler (Amateur), also ne ganz wuchtige Erscheinung. Ich glaub, er hat so 95 kg auf den Rippen, vielleicht auch 100. Vom Fahrertyp also so ne Art Backstedt.
Er besteht drauf, dass es von irgendwo nach Hause geht und ich stell mir das nicht allzu schwierig vor. Pforzheim ist ja noch ein echts Ziel und dann sind es ja nur vier Tage, die kiegen wir dann schon rum.
Der KV hat aber sehr Recht, am Ende so einer Tour bist du zwar kaputt, aber auch stark und bringst die Eingeborenen zum Weinen. Grad am Tourmalet und solchen Kalibern kann das mal Leben retten, aber was solls, es muss auch mal ne dreiwöchige Rundfahrt geben, wo die Härten gleich am Anfang kommen. Schwierig aber, das noch irgendwie sinnvoll zu korrigieren.
Nach Ventoux über La Palud sur Verdon, Entrveaux bis nach Bour d’Oisans sind es 495 km. Über Sisteron und Gap einfach 253 km. Das wären schon noch mal 2 Tage, die dabei gebraucht werden. Ob es einen Umweg von 2 Tagen lohnt? Ich denke mal nicht, schön hin oder her. Ist aber wohl zu lang der Umweg.
Ventoux selbst halt entweder von Malaucene oder Bedoin, was anderes bietet sich ja nicht an. Malaucene hätte den Vorteil, dass nicht der letzte Teil des Anstiegs dann gleich wieder Abfahrt sein werden, aber Bedoin ist wohl der schwerste Anstieg von den möglichen. Tendenz geht zu Malaucene.
Schweiz ist halt Mist, da braucht man dann im Zweifelsfall immer mal ein paar Franken, das ist schon mal ein Minuspunkt. Nach Genf aber den Ächerli einzubinden, würde tatsächlich gehen. Genf – Ächerli – Pforzheim nach meiner Schätzung etwa 550 km. Genf – Pontarlier – Pforzheim 450 km. Das wäres mir vielleicht wert, wenn mir das Ventil dafür am Ächerli einen Bidon reichen könnte.

Ansonsten von Genf nach Pontarlier hab ich mir keine Gedanken gemacht, da wirds schon irgendwie ein Durchkommen geben. Auf jeden Fall nicht nach Lausanne. Vielleicht vorher St George – Le Brassus und dann am Lac de Joux entlang, über die GRenze bei Le Creux. Oder ab Aubonne nach Norden und dann – tja. Würde vielleicht auch Sinn machen bis Neuchatel und dann nach Frankreich oder in Gottes Namen halt über Biel und Basel gleich wieder nach Deutschland. Der Teil ist noch nicht so ausgereift.
Was die Flugmöglichkeiten hab ich noch mal nachgeguckt. Von Leipzig/Halle bietet sich halt am ehesten Bilbao an und das geht dann auch nur am Freitag (blöd) oder Sonntag (auch blöd) ist abr allemal deutlich billiger als über Paris CdG nach Lourdes/Tarbes oer Pau. Von Bilbao nach Lourdes aber noch mal 100 km mehr als von Bordeaux. Würde dann bedeuten, der Tourmalet steht vielleicht am Montag/Dienstag (23.5./24.5. bei Hinflug Freitag) oder Mittwoch (25.5. (bei Hinflug Sonntag) an und im zweiten Fall ist das halt schon wieder ein Tag, der flöten geht.
Das Jederlappirennen rund um die Braunkohle ist 2011 dann leider schon Pfingstsonntag und nicht -montag. Wäre schon auch cool, wenn wir da noch mitrollen könnten.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Furlan.

Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Was für ein großartiger Thread! Das sieht man schon daran, dass hier das Stahlross noch mitgeschrieben hat.
Für mich sind das natürlich alles schöne Erinnerungen. Vor allem die 2.500-km-Tour von Leipzig nach Sizilien ist schon ne Nummer, die nicht alle Tage vorkommt. Mein ehemaliger Mitbewohner Marcus (inzwischen wohnt er über mir) hat schon immer davon geträumt, das mal mit mir gemeinsam zu machen und wir haben uns einen Plan gemacht und versucht, irgendwo drei Wochen zu finden. Mit Beruf und Freundin ist das alles nicht immer so einfach.
Wir haben uns aber eine feine Sache überlegt und das sind die Rahmenfakten:
Tour de France
1. Zeit: Sa 21.5. bis spätestens 13.6. Pfingstmontag, da verpassen wir also 3 Wochen auf Arbeit
2. Ziel: Wir wollen ganz klar irgendwo weit weg anfangen und hinfliegen (oder zur Not auch mit der Bahn fahren) und dann nach Hause fahren.
3. Highlights: Marcus möchte ein paar Berge, die er nur aus dem Fernsehen und vor allem von mir kennt, mal selber fahren. Für ihn ist das auch Sightseeing. Heißt für uns also Tourmalet, Mont Ventoux, Alpe d’Huez – so was in dem Bekanntheitsgrad.
4. Von den Pyrenäen nach Leipzig sind es gut und gerne 2200 km, das ist in der Zeit grad zu schaffen. Die genannten Berge liegen auf dem Weg, also wozu nach Peyresourde, Galibier oder Col des la Croix de Fer suchen, wenn man die großen Knüller auch im Programm haben kann.
5. Mein Bruder wohnt in Pforzheim. Das liegt auch auf dem Weg, also wollen wir da vorbei.
6. Marcus will irgendso ein Eishockeydenkmal in Grenoble bewundern (wegen Olympischen Spielen 1968) und also liegt das auch auf der Strecke.
7. Der Plan lautet also:
21.5. Hinflug nach
– Barcelona? sehr weit weg
– Bordeaux? Würde passen. Tourmalet dann an Tag 2 oder 3
– Pau? Schlechte Verbindung
– Lourdes/Tarbes? Schlechte Verbindung
– Bilbao? Auch weit weg-> Col du Tourmalet
-> Mont Ventoux
-> Alpe d’Huez
-> Ächerli ???
-> Pforzheim
-> LeipzigDer grobe Plan für Bordeaux – Leipzig sieht so aus:
22.05.2011 102 km Bordeaux – Roquefort
23.05.2011 117 km Roquefort – Lourdes
24.05.2011 100 km Lourdes – Lannemezan (Tourmalet)
25.05.2011 113 km Lannemezan – Toulouse
26.05.2011 148 km Toulouse – Narbonne
27.05.2011 93 km Narbonne – Montpellier
28.05.2011 119 km Montpellier – Carpentras
29.05.2011 116 km Carpentras – Sisteron (über Ventoux)
30.05.2011 137 km Sisteron – Le Bourg-d’Oisans
31.05.2011 27 km Alpe d’Huez (quasi ein Ruhetag)
01.06.2011 101 km Le Bourg-d’Oisans – Chambéry
02.06.2011 84 km Chambèry – Genf
03.06.2011 106 km Genf – Pontarlier
04.06.2011 149 km Pontarlier – Mulhouse
05.06.2011 105 km Mulhouse – Offenburg
06.06.2011 91 km Offenburg – Pforzheim
07.06.2011 Ruhetag in Pforzheim
08.06.2011 131 km Pforzheim – Tauberbischofsheim
09.06.2011 107 km Tauberbischofsheim – Bad Königshofen
10.06.2011 107 km Bad Königshofen – Erfurt
11.06.2011 115 km Erfurt – LeipzigIch weiß auch nicht, irgendwie muss ichs immer gleich übertreiben.
Vorschläge zur Route, zum Plan im Ganzen und Tipps und Tricks sind gern willkommen. Es ist noch nichts gebucht, es kann noch alles über den Haufen geworfen werden.

Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ich hätte bis 2006 geglaubt, dass der sauber sein könnte. Es war ein langer, schmerzhafter Weg. Aber ein Jammer ist es immer noch.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ich wollte doch nur wissen, ob du den Account begraben hast, weil dir dein echtes Stahlross abhanden gekommen ist.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Welches Rennen soll er denn gewinnen? Müsste ja am ehesten noch ne GT-Etappe sein und da sah es 2010 schon mal nicht mehr gut aus.
Sastre ist grad mal noch gut genug, sich am vorletzten Berg abzusetzen, aber zum Ziel hin gibt es immer Leute, die stärker sind.
Ich biete das auch gern als Wette an. Sastre gewinnt 2011 kein Rennen und beendet keine GT in den Top 10.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Sastre kam letztes Jahr zum Giro mit 1000 Rennkilometern in den Beinen. Ich denke nicht, dass der noch mal so was wie ne gezielte Rennvorbereitung hinkriegt. Für mich ist er ganz deutlich auf dem absteigenden Ast und wird nur noch schlechter.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Musst nicht gleich pampig werden.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Sastre wird nie mehr in die Top 10 einer GT fahren oder ein Radrennen gewinnen. Der kann also getrost fahren, was er will.
Menchov wird bei der Tour von einem Doppel Giro-Tour sicher nicht profitieren. Aber beim Giro könnte er schon ne gute Rolle spielen. In Topform wird er wohl kaum von Basso, Nibali, Scarponi, wie wir sie 2010 gesehen haben, am Berg abgehängt. Und das dürfte dann ja auch schon reichen, um diesen 40-Höhenkilometer-Giro zu gewinnen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Was ist denn dem Stahlross (dem echten) widerfahren? Presse? Einzelteile? Polen?
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ist ein Genuss, euch zu lesen. Ganz besonders die schönen Avatare gefallen mir prima. Wenn der KV postet, glaubt man ja schon fast, Coolman sei wieder da.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Hast Recht, Ventil, eine Anrede hätte ruhig sein können. Ich grüß dich dann oben auf dem Ächerli.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Einige haben den Sprung zu Cycling4fans gemacht, andere posten nur sehr selten (wie du) oder sind halt ziemlich raus aus der Radsportwelt.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Schade eigentlich, dass meine Idee, die ich schon am 4.10. hatte, nun von der Wirklichkeit (Tatze) ein wenig eingeholt wurde, ich habs aber trotzdem dabei belassen.
KV, der November beginnt bei uns in ca. 3 Stunden und 43 Minuten. Ist ja alles nicht ganz so einfach mit den Zeiten und der Umstellung. Heute gilt nun wieder MEZ.
PN an beide ist raus.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Soll ich euch nun Signatur und Avatar verabreichen?

Vive le Tour. Vive le cyclisme.
In einem Fahrradladen kann dir sicher geholfen werden, ob die Kette nur mal ne Reinigung und hier und da ein paar Spritzer Öl abbekommen muss oder ob du ne neue Kette und eine neue Kassette hinten brauchst. Vielleicht entdecken die ja auch heruntergekommene Bremsen, defekte Schaltzüge, verostete Naben, einen Riss in der Vordergabel und Schimmel unterm Sattel.
Aber vielleicht hast du auch Glück und du kommst für 100 Euro wieder raus und kannst dann losradeln. Aber Vorsicht, es ist kalt und windig da draußen. Viel Spaß auf der ersten Tour und nimm nen Ersatzschlauch und Werkzeug mit dabei … und falls alle Schläuche reißen halt dein Handy.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Basso holt das Double.

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