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Wollten schon alle Wout denke ich, er, Teamleitung, …. so fürs Selbstvertrauen für RVV und PR, aber konnte halt nicht liefern.
Sieht gerade eher so aus, als beendet er seine Karriere mal mit einem Monument …. vl holt er ja noch eins wenn keiner mehr mit ihm rechnet, aber im aktuellen Radsport scheint das auch schwer.
Was für eine Watschn für Visma
***** J. Philipsen
**** J. Milan, M. Pedersen
*** Girmay, W. van Aert, Jorgenson
** Warenskjöld, T. Wellens, Sheffield, Magnier
* Kristoff, J. Stuyvens, Küng, T. Merlier, TarlingHier auch Wildcards raus, mit 23 Teams ist Uno-X, Tudor und Total Energies dabei, was meines Erachtens auch Sinn macht, Uno-X mit starker Saison bis dato, Tudor mit dem Alaphilippe Bonus kann auch 2 GTs besetzen und TE auch Schaufenster, falls Total bei Ineos reingeht nächstes Jahr.
So, Wildcards raus: Q36.5, Tudor, Polti und VF Bardiani. Also doch 4 vergeben und 23 Teams. Passt aber schlussendlich so, Reverberi sperrt sonst vielleicht zu und Q36.5 ist spätestens mit Pidcock ein 1 GT-Team, auch wenn es in Summe wenig griffig zusammengestellt ist.
Stuyven beim DVV Sturz damals auch zerlegt, wenn ich mich recht erinnere. Halt nicht ganz so schlimm wie WvA drum hat mans nicht so in Erinnerung.
Und Egos – Cancellara, Boonen erst recht, hatten auch starke Egos. Damals legte halt Lefevre noch die Taktik fest, und Boonen hat sich den Sieg vielleicht auch nicht 100% im 1:1 gegen Fäbeler zugetraut. Das ist aber schon eher Spekulation.
Grazie auf den @Statistik-Zwerg ist halt Verlass
hatte nur was mit Motorrad noch in Erinnerung, aber nicht mehr ob er bei PR angefahren wurde oder gar selbst mit dem Moped gestürzt ist.
Bei Team-Trainingslagern fährt doch oft ein DS hinter dem Team, zur Absicherung. Aber das ist am Ende nur ein kleiner Bruchteil des Trainings eines Profis, über die Saison.
Sagte wohl, bei der Attacke hinter Bernal der dann abreissen ließ, aber nicht stark genug um dann noch zu folgen. Dürfte aber nicht passieren, der muss ihn bergauf schon eng markieren. Dass es wirklich nur mal 6′ wäre ich mir auch nicht so sicher, könnte auch ein GPS-Wackler gewesen sein.
Starkes Pedersen-Solo, ja. Die Topfahrer hauen es raus und kriegen unterdessen ihre Attacken meist durch.
In den 00ern/10ern noch anders, da sprach man noch lange Jahre von Fäbelers Flandernfahrt oder Boonens PR Attacke mit einem „Osternest da unten“ nach KV. Heutzutage nicht mehr so selten. Ein Quick-Step Taktik-Szenario, bei dem dann 2x in Folge ein Devolder die RVV gewann, wäre grad schwer vorstellbar.
Roglic mit starker Attacke, Etappe und GK. Ayuso ging irgendwie total der Saft aus, konnte ja dieses Verfolgerfeld kaum halten. Nachdem er den Sprint vor dem Rundkurs noch gewann. Was war da los?! Hungerast wirds ja an so einer kurzen Etappe eher nicht sein.
***** M. Pedersen
**** J. Milan, J. Philipsen
*** M. Matthews, Girmay, de Lie
** Politt, Kooij, J. Stuyven, Merlier
* B. Turner, Warenskjöld, Jorgenson, Trentin, PithieHeute ziemliches Chaos, wegen Wind alle Berge abgesagt, dann auf dem improvisierten Rundkurs auch noch Chaos was gefahren werden soll, 1x oder 2x. Auf den Bildern sah es aber keineswegs so wild aus vom Wind. Am Ende dann quasi 25 km Rennen mit Simmons-Sieg mit Attacke kurz vorm Ziel.
Tulett im GK vorn bei Coppi Bartali. Gestern Etappe, Vine holt 2 aber nix im GK. Tulett zuletzt gut drauf, kommt wieder nach zwei schwächeren Jahren (hatte wohl was nehme ich an?!)
GV interessiert MvdP offenbar nicht so sehr ….
Hm, Museeuw – war da nicht was mit einem Motorrad damals auch? Gestürzt und vom Motorrad angefahren oder so? Weiß es aber nicht mehr genau. Könnte aber bei einer RVV auch passieren, bzw. gabs da doch auch schon mal, bei einem Berg der lange nicht mehr drin war dann (Kappelmuur?).
MvdP mit Demonstration, M. Pedersen und Ganna schon auch stark. Ganna will jetzt auch RVV fahren.
WvA: ja kommt vom Höhen-TL, aber dass er nächste Woche dann zuschlägt, fehlt etwas der Glaube, auch wenn er schon besser als heute sein sollte.
Heute Roglic das Rad vor Ayuso und mit Bonussprint im GK knapp vorn. Carapaz von den GKlern bisschen weit hinten, konnte auch die zweite größere Gruppe hier nicht halten.
Eben, als ihm der Vorbau brach ….
Also kurz zusammengefasst, halte ich die Giannetti-Argumentation „E3, GV und RVV ok, aber RVV und PR und zwei anderen nicht zu gefährlich“ irgendwie nicht wirklich schlüssig.
***** M. van der Poel
**** W. van Aert, M. Pedersen
*** Wellens, Ganna, Jorgenson
** Pithie, Mohoric, Küng, Girmay
* V. Madouas, Lazkano, Abrahamsen, M. Matthews, M. VacekDanke @Statistik-Zwerg für die Recherche. Interessanter eigentlich noch, welcher der Favoriten wo öfter rausgestürzt ist und länger pausieren musste.
Erinnere mich grad an RVV und Cancellara 2012 oder so, der Sturz letztes Jahr mit WvA passierte bei DDV, bei PR fällt mir ehrlich gesagt gerade keiner ein aus den letzten Jahren. Aber da es das letzte der ganz großen Nord-Rennen ist, kriegt man es vielleicht nicht so mit da die Spezialisten dann ohnehin erstmal pausieren. Aber wie gesagt, reine Spekulation.
Würde aber meine Aussage oben schon stehen lassen. Wenn man auf Nummer sicher gehen will lässt man es, wenn man Flandern mit E3 oder GV davor fährt ist das Sturzrisiko nicht geringer als RVV und PR danach.
Spannend und mE auch richtig so, es zu versuchen wenn man top ist.
Gibts zu der These „PR so gefährlich“ eigentlich irgendwas mit Daten hinterlegtes? Also kam es so viel häufiger vor dass da Topfahrer stürzten und länger ausfielen? Ich denke doch, mit allen den Verkehrsinseln und Teilern, die sich die Belgier in den letzten 2-3 Jahrzehnten auf ihre Straßen gebaut haben, passierte da in den letzten Jahren gefühlt mehr. Siehe den Tag von De Panne heute.
Wenn man das alles vermeiden will, dann fährt man halt da generell nicht mit. Wie es Vingegaard z.B. macht. Aber das ist nicht Pogi, er kann einfach nicht anders ….
Ayuso heute in Catalunya vor Roglic auf den Rollerbergen zur Skistation. Auch wenns knapp war hat Roglic in Ayuso jetzt offenbar einen Konkurrenten gefunden, mit dem sein Bauerntrick nicht mehr funktioniert.
Wie erwartet, hier noch eher ernsthaft im GK passiert.
Jo, hab auch die 2011er als beste in Erinnerung. Da war natürlich Le Manie drin
Da hatten wir übrigens einem jungen Franzosen namens Offredo eine große Zukunft vorausgesagt, die dann irgendwie nicht so richtig kam.
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Diese Antwort wurde vor 1 Woche von
midas geändert.
Bleibe da bei meiner Meinung @Krolle und @Nebtune.
Le Manie ändert ja die Charakteristik des Rennens nicht total, das hat man doch bei den Austragungen von 2011 und 2012 gesehen. Einmal gewann der bergfeste Sprinter Goss in einem interessanten 10er Kampf mit Klassikerfahrern und Rundfahrern, dann im Jahr drauf brachte ein Trio mit einem Nordklassikerfahrer, einem Rundfahrer und einem dazwischen 2 sec auf ein Grüppchen mit sprintigen Klassikerfahrern ins Ziel.
Man muss halt bedenken, dass Le Manie nach einem Jahrzehnt mit häufig eher faden Auflagen eingeführt wurde. Poggio und Cipressa sind im übrigen auch nicht gottgegeben, Cipressa kam erst in den 80ern dazu. 80er bis Mitte 90er dominierten das Palmares eher Rundfahrer und Hügelklassiker Spezialisten.
Nachtrag: laut Wikipedia war Le Manie schon ab 2008 drin, also auch als Cavendish z.B. gewann.
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Diese Antwort wurde vor 1 Woche, 1 Tag von
midas geändert.
Pompeiana mE auch too much, aber Le Manie würde dem immer Rennen gut tun ohne den Charakter total zu verändern. Glaube das war mal wegen einem Hangrutsch nicht befahrbar, und/oder Stress mit einem Bürgermeister (?!)
Und Sprinter – so reinrassige wie es Kittel einer war, gibts zur Zeit ohnehin kaum. Und für ein Monument muss man schon auch ein bisschen Klassikerfahrer auch sein, finde ich.
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Diese Antwort wurde vor 1 Woche von
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