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paolo savoldelli ist
– der tatsächliche girosieger 2006
– der moralische girosieger 2006
– der comebacker des jahresoscar pereiro ist
wir haben damit alle glück gehabt und mir hats viel gebracht. danke cedros für dieses forum.
der schreck soll daheim bleiben. der bringt doch eh nix.
Quote:Original von Christophe Moreau
Nachtrag: Salvodelli ist in einer rechten Partei tätig und damit Luft für mich.aha, das hat ja auch sehr viel mit der sportlichen leistung zu tun. woran merkst du denn, dass er rechts ist? oder plapperst du nur irgendwas nach? ich hab da nämlich keine ahnung. vl kann mich jemand aufklären.
1. savoldelli
2. heras
3. armstrong
4. basso
5. mancebofabian wegmann ist
– ein großes talent
– jetzt schon ein guter klassikerfahrer
– kommt leider nicht so intelligent rüber (mehr will ich ihm jetzt nicht unterstellen)eddy mazzoleni ist
so haben spiele ja echt viel sinn.
aitor osa ist
– der bruder von unai
– der schlechtere der beiden
– einfach kein top-gt-fahrerjens heppner ist
er muss nicht unbedingt besser werden. das macht die sache aber noch schwerer.
emanuele sella ist
– jung
– klein
– überschätztoscar mason ist …
ullrich kann gewinnen, wenn er keine verletzungen oder krankheiten während der tour hat (diese wahrscheinlichkeit dürfte 0,01 % betragen) und er eine gute form hat. sowie dieses jahr ungefähr. glaube eigentlich nicht, dass er noch stärker fahren kann. auch bei ihm ist jetzt ein deckel nach obenhin zu erkennen. er kann nur hoffen, dass er nicht schlechter geworden ist und basso nicht besser. oder basso bricht ein, dann hat ulle natürlich viel größere chancen.
sehe bei beiden rennen seine chance nicht so groß. aber bei paris-roubaix noch weniger. aber bettini hat mich schon öfter negativ überrascht, also von daher …
31. Oktober 2005 um 13:13 Uhr als Antwort auf: T-Mobile 2006, Geruechte, Fehleinkauefe, taktische Brillanz #603970eben, geben wir ihm halt erstmal ne chance. wenn ers dann vergeigt, können wir ja immer noch draufhauen. ähm, und machen wir dann sicher auch hundertprozentig
.wie schauts eigentlich mit bettini und paris-roubaix aus? will er das auch mal gewinnen?
von der statur her, wäre dieses rennen vl schon was für ihn, aber ganz und gar nicht von der einstellung her.
was soll das !!!
es gab eine zdf-berichterstattung über die aragon-rundfahrt 8o
na ja da hat man ja auch viel seltener die chance dazu. von daher dürfte es schon schwer genug sein …
Quote:Original von ThePsyclist
Sofern denn alles optimal läuft, verliert er in den Bergen nicht mal ’ne halbe Minute auf Basso (siehe erste Pyrenäen-Etappe dieses Jahr)wann is denn das letzte mal was optimal gelaufen beim herrn ullrich? und eine einzige etappe herzunehmen. das ist mir zu wenig. was war mit den anderen etappen? nicht umsonst ist basso zweiter und ullrich dritter geworden. ich mein, hoffen darf man ja …
ja dann wäre aber wenigstens schon mal eine berichterstattung vorhanden über den giro. das wäre schon ein riesenfortschritt.
Quote:Original von Breukink
Eben.
Genau das definiere ich als zu großes Selbstbewußtsein.na ja okay, wenn du das so siehst. aber dann ist doch selbstbewusstsein nur negativ. es kann aber auch positiv sein. also in ullrichs fall würde ich dir da natürlich zustimmen, nur damit wir uns verstehen.
so würde ich das nicht sagen. wohl eher zu viel zuversicht und zu wenig härte gegen sich selbst.
ja das stimmt und daher soll er es ruhig probieren. aber war bartoli denn ein so guter pflasterfahrer? vl bin ich zu jung, kann mich aber daran nicht erinnern.
und wieso sollte er das jetzt auf einmal? o’grady war doch nie ein topfahrer und riis ist doch auch nicht der wundermann, okay vl ein guter teamchef, aber ich denke riis wird überschätzt.
ja und? ist doch ihr problem. musste man den marie-blanque eigentlich so verheizen? so ein guter berg. die etappe ist wieder mal nix. alles in allem schon ganz gute bergetappen, dafür zu wenige. ich warte dann noch die endgültigen profile ab. vielleicht gibts ja noch gute mittelgebirgsetappen. den galibier könnte man auch mal wieder ordentlich einbauen. fahren doch dieses mal eh von der „falschen“ seite, oder?
Zweites Kapitel
Luciana, die Giroretterin trank gierig Knöckebrot. Leise im Wind flatterte das Trikot, stolz rosa von Ivan ‚Girogott‘ Gotti, frisch duftend. Sonnenschein babyblau trunkend fahrend, beinahe die Leitplanke gestreift weiter radlend, wachte Savoldelli aus seinem „Kindergartenkackealptraum“ auf. Ihn weckte das sanfte Klingeln des hinter ihm heranbrausenden gelben Knäckebrots. Vinokourov zeitlich und örtlich auf Abwegen, löste eine Lawine aus. Tausende von Knäckebroten übersäten die Strasse und die Leitplanke. Der knäckebrotresistente Basso streichelte die Glatze von seinem geliebten Teamchef und attackierte kurz vor der 25-Kilometer Marke.
Anfangs konnte keiner ahnen, dass dies der entscheidende Angriff sein könnte… Allerdings waren sich Basso und Heras nicht einig, wer jetzt das Tempo machen sollte. Doch dann -
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