Crack Vanavama

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  • als Antwort auf: WM 2022 Wollongong #756336
    Crack Vanavama
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      Vermutlich, damit auch das Zeitfahren als zweites Highlight des Rennens an nem Sonntag ist. Bei nur 34km könnte man das aber auch getrost am Samstag oder Freitagabend vorm Straßenrennen machen ohne dass das jemanden am Tag danach einschränken würde…

      Und jetzt gewinnt Foss, mit Abstand größte sensation der WM-Geschichte im Zeitfahren. Der hat als Profi noch nie ein Zeitfahren gewonnen.


      Crack Mövenarsch (ohne Klasse)

      als Antwort auf: World Tour #756323
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        Aufmerksame Leser werden gesehen haben, dass ich im 1.x-er ein paar Worte zur World Tour angeteastert habe. Anlass: Dylan Teuns fährt plötzlich für Israel. Den haben sie geholt, um noch paar Punkte gegen den Abstieg zu sammeln. Auf der Suche nach der Info auf den Artikel gestoßen: https://www.radsport-news.com/sport/sportnews_131460.htm

        Sympathisch, der Sylvan Adams! Für solche Fatzkes sollte man dann doch unbedingt ein Aufstiegs-/Abstiegssystem irgendwie etablieren. Jahrelang nur Scheiße machen (Froome, Greipel, Impey, Fuglsang, Vanmarcke holen, als sie schon völlig durch sind, Hofstetter, Politt abgeben, ok, und auch sonst echt den langweiligsten Kader der ganzen WT) und dann heulen, dass da mal jemand ein bisschen Leistungsprinzip anlegen will. Und das, wenn man selbst die Milliarden zur Verfügung hätte, um das mal bisschen interessanter zu gestalten (der dachte wohl Froome sei Armstrong, dabei hat Froome null Unterhaltungswert und war nur so lange interessant, wie er Rennen gewann, danach war er nix mehr als der Streber der nicht mal mehr gut ist und deshalb selbst zum nerven zu fad).

        Wie man das genau ausgestaltet ist natürlich schwierig, aber das WM-Problem könnte man ja mit der Abstellpflicht wie im Fußball lösen. Oder einfach bei der WM Punkte vergeben.


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        als Antwort auf: 1.x Rennen 2022 #756321
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          Van der Poel wieder da! Rennen aber nicht so aussagekräftig, bis 1km vorm Ziel Hinterradlutschen und dann im Sprint gewinnen sagt glaub ich wenig aus im Hinblick auf WM. Aber mit WM und Lombardia könnte er auch noch des KVs Alptraum verhindern und Evenepoel als Fahrer des Jahres verdrängen :D

          Außerdem Teuns Vierter für Israel ?!?! Hab ich gar nicht mitbekommen. Aber dazu mehr im World Tour Thread


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          • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Jahr, 7 Monaten von Crack Vanavama.
          als Antwort auf: World Tour #756304
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            Grundsätzlich das System nicht durchdacht. Jetzt bekommen manche Fahrer keine Freigabe von ihren Teams für die WM, weil sie bei Shitraces Punkte holen sollen für den Klassenerhalt.


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            als Antwort auf: Vuelta 2022 #756278
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              Zur 3km-Regel scheint hier ein Missverständnis vorzulegen. Meinem Eindruck nach ist der Geist der Regel nicht klar. Da geht’s nämlich nicht um Glück und Pech, denn das kann man im Sport nur begrenzt beeinflussen. Es geht um Sicherheitsaspekte, dass Klassementfahrer nicht in Massensprints reinhalten, um keine Zeit zu verlieren. Deshalb, wenn Remco Vorgestern wegen Defekthexe ne Minute verloren hätte ohne 3km-Regel: Tja, Pech. Haben alle mal.

              Rollerberg in der letzten Woche: Verstehe die Kritik, finde den Ansatz aber nach wie vor interessant zu sagen, die letzte Woche nicht mehr so schwer zu machen. Dann muss man schon früher im Rennen die Gelegenheiten nutzen und am Schluss mehr Risiko gehen, um die Konkurrenz zu distanzieren – in der Theorie zumindest. Ob das immer so klappt, kann man natürlich bezweifeln. Bei der Vuelta ja eher das Problem die ständigen nackten Bergankünfte, kein Potential zu epischen Etappen eigentlich. Aber tbf, das Rennen dann schon deutlich besser als der Kurs es hätte erwarten lassen können. Kann das eigentlich sein, dass es außer rund um Navacerrada in Spanien einfach nicht so viele Pässe gibt wie in Frankreich oder Italien? Und kann man deshalb evtl. gar nicht so viele Mehrpässefahrten bauen dort? Ist ja nicht das erste mal, dass eine Vuelta fast nur aus nackten Bergankünften besteht.


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              als Antwort auf: Vuelta 2022 #756268
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                hahahaha da hat beim Ausrollen wirklich ein Fan Evenepoel ein Trikot vor die Füße geworfen und nur mit ner Geste bedeutet, er solle unterschreiben. Remco hat ihn angeschaut als würde er den Allmächtigen persönlich sehen :D zurecht in dem Fall natürlich. Das Trikot dürfte noch da liegen.

                Rigo natürlich <3

                Die letztem 3km gestern aber ja wohl die irrsten Radsport-Minuten des Jahres. Von Remco in rot zu Roglic in rot zu Roglic raus und Remco so gut wie Gesamtsieger in 5 Minuten absolut wild. Bei solchen Finals stößt die Drei-Minuten-Regel jedenfalls massiv an ihre Grenzen. Gut ist, dass jetzt so ein Defekt nicht das Rennen entscheidet. Aber kann auch nicht Sinn der Sache sein, dass Remco dann völlig stressfrei da stehen bleiben und ins Ziel gondeln kann. Wer sagt denn, dass Remco die 8”-er Gruppe gehalten hätte und nicht in der 53”-er Gruppe gelandet wäre? Mal konkret gesprochen ist Evenepoel zwar der vielleicht kraftvollste Fahrer im ganzen Peloton, aber einen satten Antritt hat er nicht. Und das war nun mal ein Finale, in dem Sprinter Lücken auf Kletterer und Rolleure reißen konnten. Also durchaus möglich, dass Remco das Hinterrad von einem Fabian Lienhard da vielleicht nicht halten kann, wer weiß.

                Klar, wäre die 53”er-Gruppe mit QST-Zugpferd deutlich früher ins Ziel gekommen, aber einfach so die 8” zu kriegen, find ich schwierig. Denn, das ist ja das nächste: Mal den konkreten Fall außer Acht gelassen, sind Regeln nun mal theoretische Werke und sollten auch der Theorie standhalten. Und die besagt: Mit der jetzigen Regel ist das nun mal möglich, dass der bessere Fahrer dafür bestraft wird, wenn der schwächere einen Defekt hat. Und da wäre es mE besser, dass man gestürzten Fahrern oder Fahrern mit Defekt konsequent die Zeit des letzten nicht gestürzten Fahrers der Gruppe gibt, in der man zum Zeitpunkt des Sturzes war. Dann ist das Pech auf ein vernünftiges Maß reduziert. Oder: Einfach die 3km-Regel nicht nur bei Bergankünften aussetzen, sondern immer, sobald es etwas berghoch geht. Zumal man den gleichen terz doch 2020 schonmal hatte. Gerade nochmal gesehen – fünfte Etappe: Uphill-Finish, Stürze, eigentlich Sekundenabstände, alle mit gleicher Zeit gewertet. Irgendwie auch unbefriedigend. Das riss da nämlich schon auch aufgrund des Anstiegs, nicht nur wegen des Sturzes.


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                als Antwort auf: Vuelta 2022 #756253
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                  Wer am Samstag am vorletzten Berg abgehangen wird, kassiert eher 10 Minuten als 3. Aber damit Remco schon so früh aus den Schuhen gefahren wird, muss er entweder einbrechen, oder die Etappe wirklich episch werden, mit einem völlig zerpflückten Feld am vorletzten Berg. Wenn Jumbo das Ding biegen will, sollten sie den Rückstand bis Samstag auf jeden Fall auf unter einer Minute drücken. Ansonsten muss Samstag schon der ganz große Schlag kommen.

                  Könnte mir schon heut gute Chancen für Roglic vorstellen, das ist ja ne gute Etappe für ihn, bei dem Finish kann er sicher paar Sekunden und den Bonus holen. Dann wäre er bei 1:30. Mittwoch oder Donnerstag sind 30 Sekunden dann nicht ausgeschlossen, aber schwer zu holen. Wenn das gelingt, ist Remco aber auch Samstag sehr angreifbar. Wenn nicht, zieht er es auch durch, denke ich.


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                  als Antwort auf: Vuelta 2022 #756212
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                    Ich denke es gibt gute Gründe dafür, die Beleidigung nicht nochmal öffentlich zu wiederholen. Es gab einen Zeugen, Moscon hat sich dafür entschuldigt, das Schuldeingeständnis ist also gesichert. Wäre es nur dieser Vorfall, würde ich auch nochmal ne zweite Chance einsehen. Moscon ist damit ja aber noch nicht fertig. Zwei körperliche Attacken auf Kontrahenten im Rennen, dazu noch der Vorwurf, dass er Reichenbach mal als Rache abgeräumt haben soll – wenn man bedenkt, dass man sonst überhaupt mal Fahrer suchen muss, die sich auch nur einen Vorfall haben zu Schulde kommen lassen, ist das schon weit über die Grenze. Verstehe nicht, warum man so nen Penner im Peloton brauchen sollte.


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                    als Antwort auf: Vuelta 2022 #756209
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                      als Antwort auf: Vuelta 2022 #756206
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                        Über Evenepoel lässt sich streiten. Moscon ist aber kein Unsympath sondern ein rassistischer Wichser der sich mit anderen Fahrern prügelt. Der soll nicht nur nix gewinnen, der soll keine Rennen mehr fahren der dreckige Köter


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                        als Antwort auf: Deutschland Tour #756172
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                          Gutes Rennen, auch ein Podium und 5 Etappensieger aus der ersten Reihe des Radsports. Deutsche bis auf Zimmermann unter den Erwartungen, stimmt. Außer Buchmann beim Interview am Samstag.

                          Zimmermanns Bergleistungen tatsächlich interesant. Fiel bei den Profis eher als Hügelmann mit ordentlichem Sprint auf bisher. Ist bei der angesprochenen Vuelta aber tatsächlich ganz ansprechend in den Bergen gefahren und ist auch mal fünfter bei avenir geworden.

                          Die Bergankunft war cool, mehr los und frühere Attacken als erwartet. Dadurch aber die Rundfahrt doch sehr auf einen Tag fixiert. Prolog und Stuttgart waren auch nicht ganz folgenlos, aber für die Top 5 letztlich nur Schauinsland relevant. Da kann man gern an der Dramaturgie der Rundfahrt feilen. Die Etappen als Eintagesrennen für sich genommen sehr unterhaltsam, Windkanten und frühe Attacken am Freitag haben mich sehr positiv überrascht, auch wenn am Ende alles für Kristoff zusammenlief (der aber auch besonders zäh einfach wieder)


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                          als Antwort auf: Deutschland Tour #756136
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                            Buchmann, Bilbao, Yates, Sosa, Bardet, Mollema und Bennett natürlich hetzt schon ne super Besetzung, hat sich die Bergankunft gleich bezahlt gemacht. Bernal auch dabei, aber nur zum trainieren. Gestern lange nachführarbeit gemacht. Zudem glaub ich die teams kriegen von der aso immer auch ein wenig die Ansage, ne show zu machen, gestern haben Politt, Ganna und GvA auf ner relativ einfachen etappe Action gemacht, obwohl sprint fast unausweichlich war. Hab glaub ich mal sowas gelesen auch, dass die ASO die teams hier drauf hinweist, das ganze als Werbung für den Radsport zu sehen. Deutschland nach wie vor ein riesiger und sehr bracher Markt.

                            Sonntag dann beim jedermann in Stuttgart vor Ort. Morgen mal gespannt auf den Schwarzwald. Wegen flacherem Finale die bonussekunden und kleinen Abstände aus dem Prolog womöglich wirklich relevant. Mollema sieht jedenfalls stark aus nach dem Prolog als zweiter


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                            als Antwort auf: Vuelta 2022 #756134
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                              Was war das denn gestern? Eigentlich nicht so selektiv, 11 Leute zeitgleich und Vine ja auch schneller als die große Favoritengruppe. Sieht also eigentlich nach keinem harten GK-Kampf aus. Gleichzeitig viele abgehängt und natürlich Mas und Remco mit einer völligen deklassierung der Konkurrenz. Bisschen ungewöhnliches Ergebnis – normal müsste man aber davon ausgehen, dass sich nach so ner etappe der favoritenkreis auf max 3 Leute reduziert hat. Das sind ja Froome/Armstrong-Dimensionen, die die zwei da raus gefahren haben


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                              als Antwort auf: 1.x Rennen 2022 #756038
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                                War Freitag bei Rudern, BMX und triathlon (temporäre radrennbahn an der Messe hat nur 1500 Plätze, war trotzdem am Dienstag beim Kartenerwerbsversuch ordentlich überrascht dass da schon fast alle Tage ausverkauft waren). Super Veranstaltung insgesamt, für viele Sportler sicher ein krasser Rahmen diese Multi-EM, seltene Gelegenheit, bei denen das den Leistungen mal gerecht wird. Die Menschenmassen im Olympiapark sind irre. Und so wild es im Jahr 2022 wäre, olympische Spiele auszurichten, Geld im Klo runterzuspülen und die Natur zu versauen, so bedeutend war das von 72 bis heute für München. Schön, dass man noch heute von damals profitieren kann.

                                Kurs für ein Meisterschaftsrennen heute natürlich landschaftlich herausragend, Walchensee und Jachenau sind richtige Kleinode. Sportlich naja, müsste schon viel passieren dass es keinen Massensprint gibt. Lässt sich bei Zielankunft mit Rundkurs in der Stadt aber nicht vermeiden (tja, da ginge in Augsburg topographisch etwas mehr). Die europäische Sprintelite ist am Start, Jakobsen, Merlier, Ackermann, Kristoff, Demare, Viviani, Bennett (UK meldet gar nicht, kurios), die Superstars, die der 0815-Zuschauer von der Tour kennt, fehlen aber auch wegen des Kurses. EM ist aber eben auch zweitrangig. Bei insgesamt 4 Weltmeistern, die Nicht-Europäer waren, eine EM wsl auch nicht nötig, tut aber auch nicht weh, das Rennen. Trient hat letztes Jahr ja auch Spaß gemacht zum Zusehen.


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                                als Antwort auf: Vuelta 2022 #756034
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                                  Klar, startlisten unvollständig und bei der D-Tour wird sich das halbe Feld von verändern (wenn nicht, wäre superb, Bilbao auch am Start, sogar der KV würde Barbaren Fan werden), aber wenn man drei Tage vorm Start einen konkreten Fahrer bei einem Rennen woanders meldet klingt das doch sehr danach, dass zumindest nix aus dem Start in Spanien (bzw Holland) wird.

                                  Evenepoel natürlich etwas rätselhaft, wieso der teils so überlegen siegt und das bei Rennen, die zwar nicht das super super top top top prestige haben oft, aber schon stark besetzt sind – aber bisher außer bei LBL in der absoluten Weltklasse immer bisschen abstinkt. Andererseits auch nicht rätselhaft, weil er so jung ist und immer noch mehr Talent als Superstar. Theorie zu seiner Fahrweise: er zieht seine Stärke aus der frequenz, nicht aus der puren Kraft aufs Pedal. Deshalb auch seine mögliche Schwäche im richtig Steilen. Die scheint es mir nämlich schon zu geben, bei der classica war er ja schon enteilt, und an der muro musste er doch damals noch nicht ganz tief gehen, die ist doch immerhin noch 50km vor dem Ziel, oder? Dass Mehrpässefahrten das Problem sind, scheint es mir jetzt weniger zu sein, da seh ich das Muster nicht so. Vielleicht ist das Muster aber auch einfach jugendliche Inkostanz, mangelnde Erfahrung – oder eben doch fehlendes Talent im Hochgebirge.


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                                  als Antwort auf: Vuelta 2022 #756030
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                                    Ineos hat den tatsächlich für Deutschland gemeldet. Nach dem Auftritt in Burgos etwas merkwürdig, hätte ihn gern auch bei der Vuelta gesehen


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                                    als Antwort auf: Vuelta 2022 #756029
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                                      Sivakov jetzt laut PCS auf der Startliste der D-Tour statt bei der Vuelta? Bei Cyclingfever steht er auf beiden Startlisten.


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                                      als Antwort auf: 2.x Rennen 2022 #755988
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                                        Hat eigentlich schon jemand Marco Brenner entdeckt? Als Augsburger natürlich lang auf meinem Schirm, aber heute starker Fünfter in Polen. Fähigkeiten eines Klassementfahrers, mal sehen, wie gut er wird. Bei den Junioren jedenfalls überragend gewesen und U23 auch übersprungen.

                                        Mir auch noch völlig unbekannt: Bastien Tronchon, gewinnt die Picon-Blanco-Etappe in Burgos. Beides 02er, Ag2r-Stagiairie, aber keine Ahnung, was der werden soll. Endschneller Hügelmann?


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                                        als Antwort auf: Tour de France 2022 #755961
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                                          Gestern den ganzen Tag gesoffen statt zuzuschauen, erste Vogesenetappe bei dem Frauen aber wohl mit dem Prädikat episch, auch wenn damit ne ganze Woche rennen zuvor im Flachen etwas belanglos wird. AvV sah ja angreifbar aus, fast schon schwächelnd, schenkt hier allen bis auf Vollering über 5 Minuten ein umd nagelt das GK dann an einem Tag fest. Attackiert schon am ersten Tag.

                                          Heute dann planche und Feierabend. Habs aber gern gesehen, schön, dass Frauenrennen jetzt auch dazu gehört, sollte sich auf Anhieb etabliert haben.


                                          Crack Mövenarsch (ohne Klasse)

                                          als Antwort auf: Tour de France 2022 #755912
                                          Crack Vanavama
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                                            Würde den Faden einfach weiterführen: Wie stark ging eigentlich das Frauenrennen los? Niewadoma und Longo schon jetzt fast ne Minute auf Van Vleuten rausgefahren, dafür Cavalli raus mit nem üblen Unfall (Frain müsste dafür lange gesperrt werden). Lippert hat auch schon ordentlich Zeit gefressen. Aber gut, dass es schon so viel Action im GK gibt, obwohl nur die letzten zwei Etappen in die Berge gehen.


                                            Crack Mövenarsch (ohne Klasse)

                                            als Antwort auf: Tour de France 2022 #755910
                                            Crack Vanavama
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                                              Entspannt reinrollen kann er in Alpe d’Huez. In Paris entspannt reinrollen können die Fahrer, für die es um nichts mehr geht. Für Sprinter ist das eine Institution. Da muss man schon in anderen Sphären schweben, wenn man sich dafür zu schick ist.

                                              Sagt ja auch niemand, dass er das nicht darf. Es ist halt arrogant.


                                              Crack Mövenarsch (ohne Klasse)

                                              • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Jahr, 8 Monaten von Crack Vanavama.
                                              als Antwort auf: Tour de France 2022 #755906
                                              Crack Vanavama
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                                                Muss noch was rausrotzen: Bis zu 11. Etappe gab’s ständig Geraune, dass Pogacar übermenschlich sei, ungeheuer, viel zu gut, etc, natürlich alles mit dem Subtext: Der muss gedopt sein, so gut wie der ist (natürlich nicht hier, sondern in Kreisen, die während der Tour de France die unangenehmsten sind: Leute mit viel Reichweite und ohne Ahnung, Sportjournalisten großer deutscher Medien die sich höchstens 4 Wochen im Jahr mit Radsport beschäftigen halt).

                                                Am Ende der Tour ist Jumbo-Visma so überlegen, dass sie van Aert nicht mal um Paris mitsprinten lassen, sondern hinten Arm in Arm über die Ziellinie fahren (anderes Thema, aber ich fand’s furchtbar daneben und arrogant. Dachte mir: Du bist dir zu fein für den Sprint auf den Champs-Élysées? Es kommen auch noch andere Zeit, da wärst du froh mitgesprintet zu sein. Für ein Foto? Alter.) Und obwohl – wenn es große Dopingskandale im Radsport gab, meistens mehr oder weniger ganze Teams betroffen waren – ist das Geraune wie bei Pogacar überhaupt nicht zu hören. Um letzteres bin ich ja froh, der Sport hat sich die Unschuldvermutung zurück verdient. Aber wieso dann gegenüber Pogacar? Vielleicht ist ihnen dann auch aufgefallen: Nur weil jemand schnell ist, gleich Doping zu unterstellen, ist dann vielleicht auch ein bisschen zu kurz gesprungen und ziemlich unterkomplex. Dass man dann nicht einfach gleich dem nächsten irgend nen Verdacht unterjubelt, kam dann wohl doch an.

                                                Was trotzdem gleich bleibt: Jumbo geht mir mittlerweile ziemlich auf den Sack.


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                                                als Antwort auf: Tour de France 2022 #755876
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                                                  Und wenn van aert es nicht wenigstens mal probiert ein GT auf klassement zu fahren, werden wir nie wissen, ob ers könnte. Auch er nicht, was echt blöd wäre. Das müsste dann auch die Tour sein: der Giro passt nicht zum Frühjahrsprogramm, die vuelta nicht zur WM. Oder weiß er schon, dass ihm für drei Wochen die Konstanz in den Bergen fehlt? Immerhin geht er da manchmal ganz auf. Aber liegt imho eher am helferstatus


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                                                  als Antwort auf: Tour de France 2022 #755875
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                                                    Wo soll das Problem mit dem Geschke-Interview sein? Gute Fragen, interessante Antworten! Man kommt dem Sportler und seinem Innenleben näher, so sollte es sein. Kein Zufall, dass Eurosport ähnliche Fragen gestellt hat. Wenn Geschke nicht den Kopf für ein Interview und die offensichtlichen fragen nach seiner Laune gehabt, hätte er das Interview nicht machen müssen. Aber offenbar hat er kein Problem damit, auch in der Lage offen zu sprechen. Toller Typ.

                                                    Bashing gegen Florian Naß und den Rest immer gerne, aber nicht blind und planlos. Die ARD sendet genug ahnungslosen Mist von der Tour, da braucht man sich nicht auf ein normales bis gutes Interview stürzen.


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                                                    als Antwort auf: Tour de France 2022 #755835
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                                                      • ★★★★★

                                                      Lies du nochmal…

                                                      <hr>

                                                      SELBER SELBER klasse KV mach mal Fenster auf Kipp


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