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Mancebo, soso. Würde mich ja mal interessieren, was der so zu sagen hat. Gegen Roberto Heras hatte opera ja ein paar ganz offensive Zitate auftreiben können seinerzeit.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von RaumcollagenQuote:2. Sollte ich diesen Windhunden nachgeben und mich wie ein Verbrecher behandeln lassen? Die müssen mir was beweisen und nicht ich denen. Da kann ja jeder kommen und ne DNA-Probe von mir haben wollen. Hierin stimme ich also Coolman zu.Sorry, aber ich kann diesen Schwachsinn nicht mehr hören! Egal von wem er kommt. Ulle sollte von sich aus das Interesse haben, die Anschuldigungen aus der Welt zu schaffen, ihnen den Nährboden zu entziehen. Kann er ganz leicht haben, einfach ein paar Haare hinschicken. Sich zu liebe, seinen Fans zu liebe, dem Radsport zu liebe, seinem Team zu liebe, seinem Sponsor zu liebe, ganz leicht könnte er es entkräften, wenn er wirklich unschuldig ist. Dass die anderen juristisch betrachtet in der Beweispflicht sind, ist doch erstmal völlig unerheblich!
Ich kann deinen Standpunkt verstehen, bleibe aber bei meiner Meinung, dass sich Ullrich (oder wer auch immer) das nicht gefallen lassen muss und auf seine Rechte nicht verzichten sollte.
Mal rumgesponnen, er stimmt diesem Abgleioch zu und es stellt sich heraus, dass Hijo Rudicio und Jan Ullrich verschiedenes Blut haben, denkst du denn, dann entschuldigen die sich und archivieren den ganzen Kram? Dann kommt der nächste und sagt, dass er ne Verbindung von Birillos Freund zu Ullrich sieht (Birillo könnte ja Bettini sein, dessen Freund der Ebenfallsolympiasieger – klares Indiz!) und schon wird Blutbeutel Nr. 2 mit Jan Ullrich verglichen. Wenn er nichts zu befürchten hat, dann kann er dem ja ruhig zustimmen.
Ich halte das nicht für Schwachsinn.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von Raumcollagen
die frage ist eben: warum nicht gleich den test, warum bis nach der tour warten? er müsste sich nur drei haare auszupfen und hätte ruhe. alles andere erledigen anwälte für ihn.Wäre ich Ullrich und unschuldig, dann würde ich mir diesen Test auch ganz genau überlegen.
1. Ist es möglich, dass die obwohl ich noch nie bei dem Fuentes war ne Blutkonserve von mir dabei haben?
2. Sollte ich diesen Windhunden nachgeben und mich wie ein Verbrecher behandeln lassen? Die müssen mir was beweisen und nicht ich denen. Da kann ja jeder kommen und ne DNA-Probe von mir haben wollen. Hierin stimme ich also Coolman zu.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Leute, die nachts um halb 4 noch in Sachen ihrer Diplomarbeit unterwegs sind, unterstütze ich immer gerne.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ich fand die Doku auch richtig gut gemacht, meine Erwartungen waren bei den Autoren Fritz und Boßdorf aber auch nicht gerade groß. Es war doch ganz interessant, die ganzen Gesichter (El Pais, Fuentes, Checchini, Ferrari) mal zu sehen.
Es wundert mich aber im höchsten Maße, dass man einem wie Checchini nicht nur nichts nachweisen kann, dass man auch keine konkreten Hinweise auf Sportbetrug bei ihm hat bei dem schlechten Ruf, den der Mann genießt. Man kann zwar vorsichtig sein in dem, was man tut, aber bei so einer verzwickten Arbeit wie systematischem Doping macht man doch über ein oder zwei Jahrzehnte sicher mal Fehler, die doch irgendwann an die Öffentlichkeit kommen müssen. Wenn man Fahrer wie Millar, Moncoutie, Gaumont, auch Vinokourov hört, glaubt man wieder einmal, dass alle dopen.
Leider hat der Bericht – und das ist eine große Schwäche – bei mir den Eindruck hinterlassen, die Herren Jens Voigt, Erik Zabel und Jan Ullrich sind moralische Institutionen in diesem Sport und fahren fast sicher sauber. Zu schön, um wahr zu sein.
Aber wir alle kennen doch unsern Jan seit – na mindestens seit 1997. Hat man ihm jemals Klugheit, Intelligenz, Gerissenheit in ausreichendem Maß unterstellt, dass er solch ein Lügengebilde aufrecht halten kann? Ich glaube das irgendwie nicht.
Am Ende war doch auch einer der Experten, der trotz seiner Einblicke einfach nicht sagen konnte, ob die Leute dopen oder nicht. Vielleicht glaube ich es, weil ich es glauben will, aber ich glaube Ullrich.
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Und damit sind wir bei der Vorbildwirkung der Idole. Wenn Ullrich oder Zabel dopen, bleiben sie doch trotzdem meine Helden (mindestens mal solange ich überzeugt bin, dass die meisten anderen auch betrügen). Aber nehme ich mir denn dieses Verhalten wirklich an? Einer wie Prudhomme tut ja so als würde ich ein Windhund und Betrüger in meinem Leben werden, wenn nur meine Vorbilder auch so dahinschludern.
In dieser Doku wurde der fiktive Manuel eingeführt. Er muss dopen, um überhaupt bei den Erwachsenen mithalten zu können, weil es angeblich alle tun. Nun war, um den Vergleich zu suchen, bei uns in der Schule und auch an der Hochschule die Meinung weitverbreitet, Betrug (abgucken, spicken) sei es erstens nur, wenn man erwischt wird und zweitens nicht so schlimm, weil es so viele tun. Mir war solches Verhalten fremd (ich will aber niemanden verurteilen), weil ich es einerseits nicht nötig hatte, andererseits aber auch nicht wollte. Wenn ich es richtig bedenke, haben aber nicht diejenigen betrogen, die es zum Bestehen brauchten, sondern immer nur die, die mit ihrem Erreichten nicht zufrieden waren und für die Betrug nichts Schlimmes war.
Nicht jeder, der es bis zur Tour geschafft hat, will die auch unbedingt gewinnen. Kann man sich denn wirklich über den einen Etappensieg im Leben freuen, wenn man ihn nur mit Doping zustande gebracht hat? Mir ist diese Gier nach falschem Ruhm und immer mehr Knete höchst schleierhaft. Ich wurde zu Bescheidenheit und Realismus erzogen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von Ventil
und c4f finde ich äusserst langweilig, vorallem ihre mitglieder…Sie sind uns aber manches Mal um einen Schritt voraus. Sie berichten zum Beispiel auch von folgender Meldung:
http://www.todociclismo.com/noticia.asp?id=33536
http://www.elmundo.es/elmundodeporte/200…1151352317.htmlDa steht drin, „Jan Ullrich y Oscar Sevilla … reemplazarlos por otros dos corredores o si se opta porque la formación alemana no participe en el Tour.“ Also Ullrich und Sevila sollen durch andere Fahrer ersetzt werden, bittet die Tour, sonst müsse man das Team auch ausladen.
Dann hätten wir wie 1999 wieder mal eine Tour ohne ehemalige Toursieger.
Also nun, Kohl nach Frankreich, Ullrich nach Österreich? :rolleyes:
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von Ventil
muss im moment zum glück viel heuen und melken, daher langweilt mich dieses thema hier nur.Wirst du trotzdem für uns die allfälligen Interviews der nächsten dreieinhalb Tage für uns nach Dopingausreden analysieren? Da wird doch bestimmt wieder viel Blödsinn in die Mirkos gesagt werden.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ich glaub ja kaum, dass die das bis Donnerstag mit Teilnahme oder Nichtteilnahme geklärt haben. Falls Liberty bei der Teampräsentation dabei ist, wird dort eine knisternde Stimmung sein. Wäre interessant, wie dort die Fans reagieren, ob sie Liberty ausbuhen oder doch zujubeln.
Und morgen beginnen doch die medizinischen Untersuchungen vor der Tour, also Lungenvolumen, Körpergröße, Hämatokritwert und weiteres Unbedeutsames. Da muss man doch für alle Fälle bei den Astanas auch mitmessen. Da wird schon das erste Mal richtig gute Laune bei den Tourmächtigen aufkommen.
Ob wohl Christian Prudhomme Oscar Sevilla noch die Hand gibt, wenn die sich mal zufällig im Fahrerlager über den Weg laufen?
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Da steht:
Quote:La organización del Tour de Francia ha decidido hoy no admitir en la carrera al equipo dirigido por Manolo Saiz, el Astana Würth, tras las informaciones publicadas por EL PAÍS sobre su implicación en la trama del dopaje en el ciclismo.Meine Übersetzung:
Die TdF hat entschieden, die von Saiz geleitete Mannschaft Astana wegen den von El Pais veröffentlichten Infos zur Involvierung in das Dopingdrama vom Rennen auszuladen.
(Ich kann kein spanisch.)Wow! Da bin ich aber echt baff, dass die nun doch Stärke zeigen und diese am Ende doch windigen Informationen ausreichen für so einen mutigen Schritt. Adieu Vino, schade drum. Wird wohl nicht der letzte Ausschluss bleiben.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
25.6. 3 km (am Sonntag sollst du ruhn …)
26.6. 18 km (am Montag auch)
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ich bin ziemlich betrübt über die ganze Angelegenheit.
Ich verabscheue Doping im Radsport nicht, weil es wohl eben dazu gehört. Der Wunsch, dass einer von uns mit Talent, Wille und Leistung die ganzen Betrüger trotzdem schlägt, ist doch ganz natürlich und ein Überbleibsel aus den Märchenbüchern der Kindheit oder den Kinofilmen aus Hollywood.
Ich selbst will alle guten Radfahrer Rennen fahren sehen, auf jeden Fall aber Jan Ullrich. Und wenn mir das durch diese Geschichte verwehrt wird, bin ich einfach traurig drüber.
Moralisch bin ich in meinem Privatleben genug. Radsport ist für mich Heldentum.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von Ventil
den schneidersitz beherrscht lapébie fast so gut wie pantani, aber ob das für den aecherlitest reicht…schnorkelt beim ersten foto einer unter dir durch oder ist das wirklich so ein gefährlicher, scharfkantiger lenker ?[/SIZE]
Mit dem Schneidersitz hast du verdammt Recht, den hab ich mir wahrscheinlich 1998 in La-Chaux-de-Fonds abgeguckt.
Und der Schnorchel auf dem ersten Bild ist mein Lenker, ja. Ich mag meinen Lenker aber sehr, der hat mich bei den Probefahrten zum Kauf irgendwie überzeugt. Aussehen natürlich unwichtig.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von Lapébie
Heute waren dann die 80 km in halboffiziellem Rahmen angesagt. Die ersten 45 km hatten wir Rückenwind – ich konnte mein Mountainbike sogar mal auf 61,9 km/h schleudern – dann begann der Wahnsinn, nämlich 30 km heftigster Gegenwind. Wir sind nicht schwächlich, aber auf diesem Abschnitt haben wir nie mehr als 22 km/h drauf gekriegt, eher so 19. Das war zwar brutal, aber ich hatte einen super Tag erwischt und konnte ganz locker in unserer 6-Mann-Gruppe mithalten. Am Ende dann 82 km mit 24er Schnitt. Wenn mein hauseigener Herodot die Fotos fertig hat (kann ne Woche oder auch noch länger dauern, der bearbeitet die immer noch schön und hat wenig Zeit zurzeit), poste ich dann bei Interesse vielleicht mal ein paar.Da könnt ihr mich dann im neuen Illes-Balears-Trikot betrachten.

Bin auf jeden Fall bereit für den Ächerlitest!
Quote:Original von Ventil
ja bitte sehr gerne Lapébie, föteli..kann dann auch abschätzen ob du für den ächerlitest überhaupt zu gebrauchen bist

Und hier sind die Beweise:

Hier bin ich vor dem Start auf dem Augustusplatz zu sehen. Im Hintergrund das zu Recht weltberühmte Gewandhaus, muss man aber trotzdem nicht kennen.
Helm hatte ich auch auf, jawohl! Hier ist in etwa die Hälfte geschafft. Getrunken wird natürlich Gerolsteiner.
61,9 km/h mit circa 250 m/s Rückenwind verlangten mir trotzdem Puls 205 ab. Mehr hatte ich nie auf dem Fahrrad.
Weder an Mensch

noch an Maschine gehen 80 km spurlos vorüber.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
23.6. 23 km
24.6. 46 km für die Mannschaft Illes Balears.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Italien:
*** Bettini
** Comesso, Celestino
* Zanini, Pozzato, NapolitanoSpanien:
*** J. I. Gutierrez Palacios
** Ventoso, D. Gutierrez Cataluna
* E. Gutierrez Sanchez, Pereiro, ZaballaDeutschland:
*** Gerdemann
** Schumacher, Sinkewitz
* Klöden, Hondo, KesslerFrankreich:
** Le Boulanger
* Halgand, GeslinBelgien:
** Boonen
* Nuyens, HulsmannsHolland:
** Boogerd
* de Jongh, PosthumaSchweiz:
** Tschopp
* Montgomery, ZampieriÖsterreich:
** Wrolich
* Haselbacher, Glomser
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ich finde, man kann auch ruhig noch ein Wort zu Viatcheslav Ekimov sagen, der nun nach einem Jahr Abstinenz seine fünfzehnte Tour de France bestreiten wird und bis jetzt hat er sie noch jedes Mal auch bis Paris durchgestanden. 1991 hat er die 20. Etappe gewonnen, da waren noch so Fahrer wie Fignon, Bugno oder Delgado dabei, die wir Jungen nur noch aus den Geschichtsbüchern kennen.
Der Mann hat nebenbei noch Zeit gehabt, ein Mal Olympiasieger im Team auf der Bahn und zwei Mal im Zeitfahren auf der Straße zu werden, Sieger in Zürich, Dritter in Roubaix, Vierter in Flandern und hat auch sonst ne beneidenswerte Karriere.
Ekimov ist ein echter Held.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von Veloce stanco
@RaumcollagenWerde deine Posts bei Gelegenheit zusammenfassen (addieren), sonst wirds mir zu viel.
Hier zählt also wirklich jeder Blödsinn?
Dann bin ich natürlich dabei.
21.6. 24,0 km
22.6. 17,9 kmDa ist noch Potenzial. Am Sonntag steigt hier bei uns auf dem monströsesten Berg im Umkreis von 30 Kilometern eine kleine Spaß-Radfestveranstaltung:
http://www.fockebergzeitfahren.deDas brutale Profil:

Vive le Tour. Vive le cyclisme.
20. Juni 2006 um 21:56 Uhr als Antwort auf: 2006er Ergebnisse von 2.1-2 Rennen(für die es sich nicht lohnt, einen eigenen thread zu eröffnen) #617932Quote:Original von Breukink
Darf ich darauf hinweisen, dass dies der erste Sieg (abgesehen von ein paar Kriterien) Oscars seit 2001 (weisses Trikot tdF) war?
Der Bann scheint endlich gebrochen zu sein, und das, waehrend er fuer tmob faehrt.
Die Tour ist mir eigentlich egal,was ihn betrifft. Ich hoffe, dass er bei der Vuelta stark ist (Top5?).Oscar ist aber auch oft ein offensiver Fahrer, einer, der den Schlagabtausch an einer Schlusssteigung ernsthaft eröffnen kann, wenn er auch seine Ritte nur selten durchsteht. Forza Oscar!
Wie gehts eigentlich dem Paco Lara? Der hat ja nun seit er magenta ausgezogen hat, nicht mehr so tolle Ergebnisse, oder doch?
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von fensterscheibe
Wenn heute einer in einem Autokorso mitfährt, dann ist ihm nicht mehr zu helfen und er muss nach Münsingen.Ihr habt ja offensichtlich daheim geschaut, ich war mal wieder beim Fan Fest und da ist schon tolle Stimmung. Dass Ballack nur Grütze spielt merkt man zwar auch, aber die Stimmung reißt einen doch irgendwie immer ein wenig mit. Autokorso natürliche Folge. Isch abe aber gar kein Auto …
Vor allem bin ich begeistert, dass Miroslav Klose und nicht Ronaldo den WM-Rekord von Gerd Müller einstellen wird. Klose braucht noch 2 Tore gegen Schweden, eins gegen Argentinien, keins gegen Italien und dann zwei gegen England im Spiel um Platz 3, dann hat er’s.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von VoigtsFötchen
vll kann er die gruppe bis auf 10, 12 vll auch 15 mann verkleinern und dann könnte basso isoliert sein während disney und tmo mehrfach verterten sein könnten/dürften. wenn einer geht muss basso mit…Im Online-Manager vielleicht, aber nicht bei der echten Tour de France. Wann werden wir es endlich begreifen, die ganz großen Leader müssen rein nur auf sich selbst aufpassen. Lance Armstrong hat es 2005 nichtmal nötig gehabt, seinem ärgsten Konkurrenten aus dem Vorjahr nachzufahren und so wird auch Basso nicht Popovych oder Moreau hinterherstiefeln, sondern nur Ullrich (haha!) oder eben einer richtig starken Attacke eines Mancebo, Vonokourov, Klöden, Landis oder von sonstwem. So eine formidable Attacke reduziert die Spitzengruppe aber ohnehin auf 5 Mann und da muss dann Basso eben allein mit und es ist total egal ob Sastre 5 oder 35 Minuten dahinter fährt. Der Leader muss allein die Tour gewinnen können. Wer wirklich einen Helfer am Schlussanstieg braucht, der hat doch im Prinzip so gut wie verloren.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Die Tour beginnt dieses wie nächstes Jahr am ersten Samstag im Juli, da gibts keine Verschiebung.
Wenn du doch wissen willst, wieso das dann nicht am selben Tag ist, erkläre ich dir gerne in 1-2 Traktaten etwas über Cäsars Kalender.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von T-Moby
Ich habe das doch nur kopiert…1. Warum hast du wikipedia dann nicht auch verlinkt?
2. Warum hast du dann dafür geschrieben, wo doch dazu gemeint war und im Original auch steht?@Veloce: Das mit dem Komma ist gut durchdacht – zumindest für die Insider. Man versteht ihn nun grammatisch besser, inhaltlich leider nicht ganz so oft.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Tom Boonen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Jan Ullrich hätte ganz sicher größere Palmares im Sprint als Erik Zabel, wenn er im Winter mal ordentlich trainieren würde, aber er verschwendet sein Talent ja nur.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Nö, das rechne ich nicht aus. Das klappt bei Ullrich entweder durch Zufall oder eben nicht, das dürfte der gar nicht bemerken. Ich denke ja, dass Ivan Basso nochmal ne schöne Zahl an Punkten bei der TdF abfassen wird, bei Valverde bin ich da unsicher. Ansonsten muss man feststellen (nein opera, man muss natürlich nicht), dass Jaksche und F. Schleck doch schon ganz schön viele Punkte haben.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
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