Marth

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  • als Antwort auf: Nationale Meisterschaften #576225
    Marth
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    ui, wird das unübersichtlich… dann bin ich doch wieder für das wirklich geniale tippsystem vom KV… :D

    ***** 2 Fahrer
    **** 4 Fahrer
    *** 6 Fahrer
    ** 8 Fahrer
    * 10 Fahrer

    Aufteilung auf die Länder beliebig… mit dabei sollten dann die 8 genannten Länder (I,SP,D,F,B,NL,Ö,CH) sein. Irgendwie mag ich dieses skurrile System… aber es wird wohl keine mehrheit finden…. ;(

    daher bin ich seltsamer weise auch für meinen zweiten vorschlag.

    als Antwort auf: Die stärksten Bergfahrer dieses Jahrzehnts #576842
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    ähm ja :D

    als Antwort auf: Die stärksten Bergfahrer dieses Jahrzehnts #576839
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    man darf nicht übersehen, dass bei der tour auch schon leute wie rumsas, julich, ugrumov, jaskula auf dem podium standen… irgendwie nicht die absoluten spitzenfahrer. darüber hinaus schafften es ein robin, a. merckx, peron, moreau, botero und IGG in die Top 10. Das zeigt auch nicht gerade die ausgeglichenheit bei den topfahrern.

    ich gebe zu, dass die tour vom ansehen her höher ist, jedoch nicht unbedingt von der schwierigkeit, dort erfolgreich zu sein.

    nur, warum findet man in den letzten jahren keinen italiener, der bei der vuelta ganz vorne dabei war? cunego, garzelli, simoni, casagrande sind allesamt gescheitert. obwohl sie meistens die tour ausgelassen hatten und die vuelta als zweiten saisonhöhepunkt gewählt hatten. das ist eben genau so schwer, wie für einen spanier beim giro etwas zu reißen (obwohl heras dort 1999 auch schon ganz vorne mit dabei war).

    wie schon gesagt: für mich gilt ein bergetappenerfolg bei jeder der 3 GTs gleich viel. ob perez cuapio, möller, cardenas, guerini, virenque, sie alle haben sich gleichviel respekt von mir dadurch erworben.

    als Antwort auf: Die stärksten Bergfahrer dieses Jahrzehnts #576833
    Marth
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    selbstverständlich ist es schierig alle faktoren so „rauszurechnen“, dass man die ultimativen bergfahrer bekommt. aber man kann doch gut mal seine meinung sagen ;)

    meiner meinung nach ist ein tour-etappensieg kein maßstab für einen großen bergfahrer… guck doch mal, was für würste du mit aufgezählt hast. in allen ehren: sastre, boogerd, richard, brochard, etxebarria, jalabert sind herausragende fahrer (gewesen). aber zu den „großen Bergfahrern“ würd ich sie auf gar keinen fall zählen.
    wie lauteten z. b. die platzierungen von pavel tonkov bei der tour? er hat sie nie beendet. er war 1999 einmal etappenzweiter und 1995 einmal etappendritter. das war alles. trotzdem zähle ich ihn zu den top-rundfahrern der 90er jahre…
    dies ist ein beispiel von vielen. die tour de france zählt eben in meinen augen NICHT mehr als der giro und die vuelta. es ist bei allen drei rundfahrten gleichschwierig erfolgreich zu sein. jeweils auf eine andere art.
    daher zählen die unglaublichen auftritte von jimenez bei der vuelta 1998 und 2001 (nur mal nebenbei: er gewann auch 1997 und 1999 jeweils eine etappe) als wirklich herausragende leistungen am berg.

    pantani: 16 GT-Bergetappensiege
    armstrong: 9 oder 10 GT-Bergetappensiege (je nach Definition von Bergetappe, darunter auch ein sieg für motorola 1993)
    jimenez: 9 GT-Bergetappensiege

    daher ist jimenez für mich ohne zweifel neben pantani und armstrong der beste bergfahrer der letzten 10 jahre.

    als Antwort auf: Ullrich in guter Verfassung #575957
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    die betonung muss auf FAST jeder rennfahrer liegen. der unterschied zu lance armstrong liegt nämlich auch darin, dass dieser (warum auch immer) nie in seinem formaufbau zurückgeworfen wird, pausieren muss oder was auch immer. und auf dem hohen niveau auf dem der tour-sieg entschieden wird, ist genau das ein nicht mehr wett zu machender unterschied.

    als Antwort auf: Monatswertung Januar #576930
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    da ich auch streng genommen nur bis inkl. der 4. Etappe der Tour de Langkawi und der 1. Etappe der Katar-Rundfahrt rechne bleibt mir nichts anderes übrig, als mich dir anzuschließen, Ventoux.

    1. Robbie McEwen… Graeme Brown dominierte erst im Februar :(
    2. André Korff… ich schätze den GP Doha höher ein, als die Etappen in Malaysia… sonst wäre David Kopp mein Favorit
    3. Liberty Seguros… Panaria (siehe Brown) kam erst im Februar auf. Und bei Davitamon gab’s nur McEwen

    als Antwort auf: Mallorca #576729
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    ich stimme euch größtenteils zu, aber einen Dimitri de Fauw müsste er trotzdem mal hinter sich lassen ;)

    als Antwort auf: Die stärksten Bergfahrer dieses Jahrzehnts #576814
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    oh, ich hätte mir nicht nur die listen ansehen, sondern auch den text lesen sollen :rolleyes:
    meine rangliste bezieht sich auf „jahrzehnt“ (95-05)

    als Antwort auf: Die stärksten Bergfahrer dieses Jahrzehnts #576811
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    1. pantani
    2. armstrong
    3. jimenez
    4. escartin
    5. heras
    6. simoni
    7. garzelli
    8. perez cuapio
    9. mayo
    10. gotti

    als Antwort auf: Psychiatrische Klinik Münsingen #576360
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    Viva Igor Gonzalez de Galdeano, Viva Santiago Botero!

    als Antwort auf: Nationale Meisterschaften #576212
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    **** Italien, Spanien, Deutschland
    *** Belgien, Niederlande, Frankreich
    ** Australien, Schweiz, Österreich
    (also eigentlich der KV-Vorschlag, nur, dass Deutschland einen hochrückt)

    oder mein alter Vorschlag:

    *** Italien, Spanien, Deutschland, Belgien, Niederlande, Frankreich
    ** Australien, Schweiz, Österreich, Dänemark, USA, Kasachstan

    als Antwort auf: Doha International Grand Prix and the Tour of Qatar #576197
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    ist ja mal wieder klar… CSC fährt dank cleverem Fahren bei schwierigen Windverhältnissen mal wieder alles in Grund und Boden. Die erstklassig besetzten Teams von Quick Step, Davitamon, Liquigas, Discovery Channel und T-Mobile können nichts dagegen machen und hier unterhält man sich über T-Mobile und einen (zugegeben recht ordentlichen) 6. Platz von Korff und einen 6. Platz von Baumann… wenn das nicht mal wieder Radsport ausschließlich durch die T-Mobile-Brille ist :D

    Man darf aber nicht vergessen, dass auch Robbie McEwen mal eine Pause braucht und nicht immer gewinnen kann und die restlichen Sprinter, die die T-Mobile-Jungs hinter sich gelassen haben (Usov, Kemna, Zanotti, Rodriguez, Michaelsen) zwar allesamt Veteranen sind, die jedoch entweder die besten Jahre schon hinter sich haben oder zu so einem frühen Saisonzeitpunkt einfach noch nicht in Form sind.

    Außerdem erwarte ich persönlich sowohl von Korff, der letztes Jahr als „schneller Mann“ geholt wurde und mit seinen fast 32 Jahren doch auch erfahren (und eigentlich auch schnell) genug sein sollte mal in solchen Rennen GANZ vorne landen sollte und dem doch eigentlich als Riesentalent gepriesenen Baumann noch einiges mehr unter diesen Bedingungen.

    puuh, lange sätze sind anstrengend…

    als Antwort auf: Doha International Grand Prix and the Tour of Qatar #576194
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    mensch, mensch, mensch. da hat das peloton wieder nichts gelernt. wie schon im letzten frühling dominiert CSC mit einer massenflucht! heute kam eine 8 köpfige Spitzengruppe durch, davon 6 CSC-Fahrer. Lars Michaelsen gewann vor Matti Breschel.

    ergebnis auf cycling4all.com

    als Antwort auf: Goldener Markus22 Kalender #576142
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    ich muss nochmal Werbung für den GP T-Mobile machen. Das Rennen ist einfach genial! Guckt euch das Foto in unserem Rätsel-Thread an. Das ist unglaublich, was da abgeht. Nach den Ergebnissen der letzten Jahre und den neuen Strukturen dieses Jahres, kann man schon eine gute Besetzung und ein spannendes Rennen erwarten. Und leicht zu tippen ist das Ding auch nicht. Da kommt bestimmt wieder jemand wie Chris Horner oder Charles Dionne oder ein anderer in Europa recht wenig aktiver Nordamerikaner, der es den Europäern so richtig zeigt.

    als Antwort auf: Tour Down Under #572254
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    So unbeschrieben ist der Sanchez nicht. Der hat letztes Jahr das Zeitfahren bei der Classica de Alcobendas gewonnen. VOR Mayo, Nozal, Quique Gutierrez und Bert Grabsch. Außerdem war er als Ausreißer auf der ersten Etappe der Asturien-Rundfahrt erfolgreich. Dazu war er Zweiter bei der spanischen Zeitfahrmeisterschaft. Der hat sein durchaus nicht geringes Potential also schon angedeutet!

    Ok, das klingt jetzt so als wäre es mein Lieblingsfahrer… mal sehen, vielleicht halte ich es mit ihm so durch wie der KV mit Gotti, Pythagoras mit Sgambelluri, usw.

    als Antwort auf: Tippkalender #574297
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    1. Das GP T-Mobile International ist ein Rennen in San Francisco, so weit ich mich erinnere… dort gibt es mitten in der Stadt Steigungen von bis zu 25%. Das Rennen vor dem Panorama der Golden Gate Bridge und Alcatraz ist wirklich extrem spektakulär

    2. Die Portugal-Rundfahrt muss drinbleiben!

    als Antwort auf: Regeln #574459
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    die Verdopplungsregel würde einen großen Anreiz bringen, mehr nach Geheimtipps zu tippen und so das Tippspiel noch spannender machen, als es ohnehin schon ist.

    Warum sollte Pythagoras, wenn er Sgambelluri auf ***** setzt nicht 10 Punkte bekommen, falls dieser wirklich gewinnt? So etwas passiert eh selten genung. Dann sollte das auch belohnt werden.

    als Antwort auf: Regeln #574454
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    ich bin fürs Verdoppeln, wenn man wirklich als einziger den Sieger hat. Das kommt bei so vielen Tippern, wie wir es sind echt kaum vor.

    Den Annahmeschluss würde ich auch gerne bei 10 Uhr haben. (jedenfalls nicht 24 Uhr, weil ich meistens spät abends tippe). 10 Uhr ist in sofern fair, weil eigentlich alle Rennen erst gegen 10 oder 10:30 beginnen. (Ok, Ausnahme, der besagte GP T-Mobile International, aber da können wir ja nach der dortigen Zeitzone 10 Uhr sagen :D )

    Für mich sind folgene Nationen DIE Radsportländer und haben *** verdient:
    Italien, Spanien, Frankreich, Niederlande, Belgien und Deutschland (ich würde hier nicht die Weltrangliste betrachten, sondern eher die Pro-Tour-Teams). Ok, ich gebe zu die dänischen und us-amerikanischen Meisterschaften würde ich auch lieber ** tippen. Australien ist ja auch ** und ich wäre noch für Österreich und die Schweiz

    *** Ita, Spa, Fra, Nl, Bel, Deu
    ** Dän, Usa, Aus, Sui, Öst

    und dazu noch bei ** einen „Exoten“: Kolumbien? Kasachstan? :D

    als Antwort auf: Australische Meisterschaften (Goldener Markus 22) 15.01. ? #574505
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    ** Robbie McEwen
    * Baden Cooke, David McKenzie

    als Antwort auf: Museeuw #574207
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    kurzer Einwurf:

    Museeuw war ein Vorbild, vor allem in Sachen Verhalten und Kollegialität. Er war im Peloton sehr hoch angesehen und blieb auf dem Boden. Armstrong hat sich (typisch amerikanisch) abgesondert vom Rest des Pelotons, sich da nicht allzu viele Freunde gemacht. Sein Kannibalismus (bei Etappen) und seine Bluffs kosteten ihm viele Sympathien.

    als Antwort auf: Tippkalender #574288
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    für den Goldenen Markus22:

    ich wäre FÜR das t-mobile-international. das ist immer gar nicht so schlecht besetzt und so ein rennen, das relativ unbekannt ist, gehört auch mal zum Tippspiel dazu, vor allem, weil dieses auch noch ungemein spektakulär ist!

    darüber hinaus bin ich GEGEN Rund um Köln und FÜR Subida Urkiola.

    für den Goldenen KlausAngermann:

    Bei Aragon und Tretino bin ich absolut DAFÜR. Bei den **-Rennen ist das etwas anders. Ich bin FÜR Dänemark und GEGEN die anderen 3 (die Jaja auch schon anzweifelte!)

    als Antwort auf: Ewige Tipptabelle #570408
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    an Cedros:
    Verschieb dies hier bitte ins „Archiv“ und lösch diesen Beitrag hier! Danke

    als Antwort auf: Rätsel #573746
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    ähm, grafikadresse? nein!

    ich weiß das nur zufällig, weil ich dieses jahr in san francisco war und die zebrastreifen, die strommasten und die steilen hügel mitten in der stadt eindeutig für diese stadt sprechen. die insel im hintergrund scheint mir treasure island zu sein.

    als Antwort auf: Rätsel #573744
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    ohne jetzt groß nachzudenken, würde ich auf den GP San Francisco (zumindest USA, wegen der Strommasten :D ) tippen..
    dazu alte telekomtrikots, also:

    14. September 2003 beim GP San Francisco (T-Mobile International), Sieger Chris Horner

    als Antwort auf: Wer fahrt ein Rad von euch ? #573687
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    den in dem „Pässe“-Thread

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