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@Stahlross
herzlich glückwunsch, herr kapitän!
(geht doch…)Quote:Original von Veloce stanco
Nicht das einem den ganzen Tag etwas von Reformen vorgebrabbelt wird, jetzt muss auch noch das Forum farblich reforumiert werden.
Ich finde das Grau klasse. Aber das liegt wohl am Alter. Kleide mich auch nicht mehr so bunt.das liegt nicht nur am alter, sondern auch an der „klasse“!
das forum muss farblich nicht reforumiert werden – grau ist nicht trist, sondern die mischung aller farben…
die einzelnen rundfahrten farblich zu unterscheiden, wäre aber eine zu überdenkende idee…
Quote:Original von Ventoux
Langsam fällt mir aber nichts mehr ein, was AG2R einem PTT-Tea Unibet mit beiden Quesadas und Simoni voraushaben sollte.
Aber hatte nicht Adolfo G.Q. schon woanders unterschrieben? Hab sowas in Erinnerung, bin jetzt aber zu faul alle Seiten dieses Threads durchzugucken.hat simoni denn bei unibet unterschrieben? in diesem thread steht davon nichts – bzw. nicht mehr als über simoni und naturino…
adolfo hat bei andalucia unterschrieben; sollte er noch wechseln, könnte er aufgrund der vertragsstrafe nächstes jahr sicherlich für ’null‘ fahren!Quote:Original von Coolman
machst du eigentlich nur statistiken, um dann am ende gut auszusehen? warte auf nächstes jahr und mach dann von anfang an mit.schaut man sich den goldenen angermann an, sieht man Coolmans these bestätigt.
(niemand anderes hat ja eine statistik nach der ersten runde frühjahrsklassiker eröffnet, oder nach dem giro oder, oder, oder…)@VF
du bist ein ganz toller tipper – nächstes jahr kannst du es beweisen!interessiert irgendjemanden, wer das rad ersteigert hat?
es ist manolo saiz, der das rad gerne in das fahrrad-museum geben möchte…Quote:Original von opera
¡vale! zur sache:
angel luis casero hängt sein rad an den nagel.
(was aus dem alles hätte werden können, wenn er damals nicht die falsche entscheidung getroffen hätte…)tja, diese meldung kam aus dem umfeld des teams…
casero war nicht in spanien – und hat erst aus den medien davon erfahren.
er hat dementiert: „ich will mit einem guten gefühl aufhören; und nicht aufgehört werden…“
casero fährt anscheinend weiter…simoni auch bei naturino im gespräch:
Quote:17/10/2005 Santoni: rinnovo con Marinangeli e aspetto SimoniGiorni decisivi per Vincenzo Santoni e la sua Naturino Sapore di Mare: oggi il team manager marchigiano ha firmato il rinnovo del contratto con Sergio Marinangeli, assistito dal suo procuratore Raimondo Scimone, che resterà nel team per altri due anni.
Con Marinangeli Santoni è arrivato a quota diciassette corridori e aspetta il diciottesimo… L’offerta a Gilberto Simoni è stata formalizzata, la trattativa è molto ben avviata.
«Io credo che la Naturino possa essere la squadra ideale per Gilberto – dice Santoni/ sarebbe bello poter dare l’annuncio dell’accordo già nei prossimi giorni. Ci stiamo lavorando…».tuttobici
@Stahlross
allerdings…
@Coolman
selbst wenn er vom dopingvorwurf freigesprochen wurde, hat er sich die sache immerhin auch selbst eingebrockt – die kleine denkpause hat ihm hoffentlich gut getan…Quote:Tristan Hoffman celebrated the end of his professional career as a cyclist at a criterium at his birthplace in Groenlo, The Netherlands on Sunday. Hoffman rode the race, but halfway through he pulled out and got into the CSC team car, as he is now serving as team director. His compatriot Max van Heeswijk won the race ahead of Andy Schleck (CSC) and Thomas Dekker (Rabobank). Rudie Kemna, Bart Voskamp and Rolf Aldag also rode their last pro races in Groenlo. „This is unbelievable. I never expected such a farewell,“ said Hoffman.cn
von der t-mobile seite:
Quote:17.10.2005/ Im Alter von 45 Jahren verstarb am vergangenen Wochenende der frühere Straßenradrennfahrer Jörg Köhler. Der Thüringer erlag in seiner Heimatstadt Gera einem Herzversagen. Köhler bestritt 1981 und 1982 mit der einstigen DDR-Nationalmannschaft die Friedensfahrt. 1982 hatte der Thüringer wesentlichen Anteil am Gesamtsieg Olaf Ludwigs (45).Mit dem Olympiasieger und heutigen Manager des T-Mobile Team gewann er 1982 auch das traditionelle Rennen 1001 Runde in der alten Ostberliner Werner-Seelenbinder-Halle und holte sich mit Wismut Gera die DDR-Winterbahnmeisterschaft im 4.000-m-Mannschaftszeitfahren. 1979 war er DDR-Bergmeister und ein Jahr später siegte er beim Klassiker „Rund um Berlin.“
Nach seiner aktiven Laufbahn betriebt Jörg Köhler ein Fahrradgeschäft in Wünschendorf-Meilitz bei Gera. (mh)
hast wohl recht, T-Moby:
Quote:Christian Werner Ger) = T-Mobile is retiringcycling4all
murilo fischer hat die uci-continental-wertung europa gewonnen:
grillo hat sich am samstag das rechte handgelenk gebrochen und wird erstmal einige wochen nicht trainieren können – zum ende einer saison vielleicht nicht ganz so wild…
harte sitten bei den briten:
Quote:Southam and Wegelius blasted for performance at World’sBritish Cycling’s Performance Director Dave Brailsford has released a statement following the British team’s performance in the Elite men’s race at the 2005 Madrid world road race championships, slamming the lack of teamwork within the squad, particularly riders Charly Wegelius and Tom Southam and manager John Herety.
Brailsford said, „the Elite Men’s Road Team for the World Championships in Madrid was chosen with a clear strategy, which identified a single team leader. The remaining riders in the team were expected to totally dedicate their efforts to supporting him. In the event, both Tom Southam and Charly Wegelius ignored this team strategy and instead chose to ride for themselves, an act which was totally unacceptable.“ Southam and Wegelius both abandoned the race, with Roger Hammond finishing in 41st position and Bradley Wiggins 112th.
Brailsford has contacted the pair, and has taken drastic action, saying, „I have spoken at length to Tom and Charly and they both recognise that they made a grave error of judgment. Whilst they have both apologised for their actions, this type of behaviour by a GB rider will not be tolerated now or at any time in the future. As a consequence of their actions, I cannot foresee the circumstances under which Tom or Charly would ever be selected for GB or England again. Both riders have agreed to repay the costs associated with their participation in the event.“
Not just Wegelius and Southam felt the force of Brailsford’s wrath: John Herety, national road race manager, has tendered his resignation, and this has been accepted. Brailsford placed a large amount of responsibility for what happened on Herety’s shoulders, and he’s paid the price for Great Britain’s poor performance in the elite men’s race. No comment was made as to who Herety’s successor would be at this early stage.
cn
wie oft hätten dann schon italiener ihre starts bei welmeisterschaften aus eigener tasche zahlen müssen?
letztlich ist das rad für 24.600 euro weggegangen; nicht gerade viel, finde ich.
mancebo hat schon lange vor seinem wechsel gesagt, dass die tour das wichtigste rennen für ihn sein. dafür spricht auch, dass er häufiger in frankreich gefahren ist als in spanien…
zum thema:
Quote:Erste ProTour-Saison geht zu Ende
„Schwierigste Saison der Radsportgeschichte“COMO, 16.10.05 (rsn) – Mit dem schönen Sieg von Paolo Bettini beim Klassikermonument Lombardei- Rundfahrt endete am Samstag die erste ProTour- Serie, deren Einführung nicht so harmonisch verlief, wie von den Reformern erhofft. Der neue UCI-Präsident Pat McQuaid sprach beim Gala-Dinner mit den 20 Topteams am Samstagabend sogar von „einer der kompliziertesten Saisons der Radsportgeschichte“.
Mit dem festlichen Abendessen nach der Lombardei-Rundfahrt in Como feierten Vertreter der UCI, der Organisatoren und der 20 Top-Mannschaften einschließlich Stars wie Di Luca, Petacchi und Bettini den Abschluss der ersten ProTour-Saison. Nur die Tour de France schickte niemanden zu der Veranstaltung, womit auch gleich ein Schlaglicht auf das Hauptproblem der Reform fiel. Die Amaury Sport Organisation (ASO), der die „große Schleife“ gehört, lehnt ebenso wie die Veranstalter der beiden anderen großen Rundfahrten (RCS/Giro, Unipublic/Vuelta) die ProTour weiter ab. Auch 2006 bleibt es bei dem Provisorium, wonach bei Tour, Giro und Vuelta zwar ProTour-Punkte vergeben werden und alle 20 ProTour-Teams dort starten dürfen (und müssen), aber die drei großen Rundfahrten formal eben nicht zur Serie gehören. Die Tour de France-Verantwortlichen weigern sich beim Status Quo sogar von einer „Einigung“ zu sprechen.
„Widerstände und Konflikte haben die UCI ProTour von Beginn an fast täglich begleitet. Das hat der Radsport wirklich nicht noch gebraucht“, bedauerte McQuaid am Samstag die Querelen um die Reform. Nach dem Ausscheiden des bisherigen UCI-Präsidenten Hein Verbruggen, der die Reform mit Gewalt gegen alle Widerstände unbedingt noch in seiner Amtsperiode durchboxen wollte, besteht die Chance, dass UCI und die großen Veranstalter etwas entspannter miteinander sprechen können, zumal der joviale McQuaid sehr viel flexibler ist als der zuweilen sture Verbruggen. McQuaid sprach am Samstag davon, dass man in den nächsten Wochen über „die notwendigen Anpassungen“ sprechen werde. Grundsätzlich ist aber auch McQuaid für die ProTour. Diese stelle die „Zukunftsvision“ dar.
Auf sportlicher Ebene hat die neue Struktur des Profi-Radsports den Graben zwischen Top-Teams und den 27 Rennen der „ersten Liga“ und den vielen Teams und Rennen darunter vertieft. Für die, die in der Belle etage dabei sind, sieht alles schön aus. Rennen wie die Deutschland- oder erst recht die Polen-Rundfahrt können sich mit der Garantie, dass die besten Teams der Welt kommen (müssen), entspannt zurücklehnen. Teams und Rennen, die nicht dabei sind, kämpfen dagegen oftmals um die nackte Existenz an der Grenze zwischen Profitum und faktischem Amateursport.
Tiefes Misstrauen
Der Kalender der ProTour wird 2006 gleich bleiben, obwohl einige Rennen (Gent-Wevelgem, Benelux-Tour) organisatorische Schwächen offenbarten, die eigentlich auf dieser Ebene nicht akzeptabel sind. Die Gesamtwertung wird nur in Details verändert. So bekommen künftig die Etappensieger der Tour de France 10 Punkte, die Tagessieger bei Giro und Vuelta 8 Punkte (statt bisher drei).
Unverändert bleibt vorerst auch das tiefe Misstrauen, das zwischen den großen Veranstaltern und dem Rest der „Radsportfamilie“ eingekehrt ist, seit Verbruggen begann, die verschiedenen Beteiligten gegeneinander auszuspielen, um seine ProTour durchzudrücken. Die Organisatoren der Tour de France sind in großer Sorge um den Radsport.[…]
das hört sich ja fast so an, als ob man mit diesem mcquaid reden könnte – aber vielleicht ist das ja auch nur geblubber…
moreni, der bei ferretti unterschrieben hatte, geht für ein jahr zu cofidis.
17. Oktober 2005 um 0:04 Uhr als Antwort auf: Ergebnisse von 1.1 (auch 1.2)-Rennen (für die es sich nicht lohnt, einen neuen Thread zu öffnen) #581459das gesamt-ergebnis vom montjuic (wie gerne hätte ich dieses rennen gesehen!)
Quote:Escalada a Montjuic: General-Samuel Sánchez (EUS) 16/10/20051.- 2 SANCHEZ,Samuel E-UCI EUSKALTEL-EUS 01:04:08
2.- 5 SASTRE,Carlos E-UCI CSC TEAM 01:04:21 13 s
3.- 4 RODRIGUEZ,Joaquin E-UCI SAUNIER DUVAL 01:04:32 24 s
4.- 14 LAISEKA,Roberto E-UCI EUSKALTEL-EUS 01:04:57 49 s
5.- 9 GUTIERREZ,Jose IvanE-UCI CAISSE D’EPARGN 01:05:21 01:13
6.- 6 SEVILLA,Oscar E-UCI T-MOBILE TEAM 01:05:23 01:15
7.- 10 SERRANO,Marcos E-UCI LIBERTY WURTH 01:05:33 01:25
8.- 21 BARREDO,Carlos E-UCI LIBERTY WURTH 01:06:11 02:03
9.- 25 HORRACH,Joan E-UCI CAISSE D’EPARGN 01:06:15 02:07
10.- 7 JIMENEZ,Eladio E-UCI COMUNITAT VAL 01:06:19 02:11
11.- 26 EDO,Angel E-UCI SAUNIER DUVAL 01:06:26 02:18
12.- 17 MARTIN,M. Angel E-UCI PHONAK HEARIN 01:06:37 02:29
13.- 13 JUFRE,Josep E-UCI RELAX FUENLAB 01:06:37 02:29
14.- 18 NU¥EZ,Israel E-UCI KAIKU 01:06:40 02:32
15.- 16 ZABALLA,ConstantinoE-UCI SAUNIER DUVAL 01:06:47 02:39
16.- 12 PEREZ,Luis E-UCI COFIDIS 01:07:05 02:57
17.- 11 FLECHA,Juan AntonioE-UCI FASSA BORTOLO 01:07:07 02:59
18.- 27 RODRIGUEZ,Alberto E-UCI CAT.ANGEL MIR 01:07:20 03:12
19.- 1 VALVERDE,Alejandro E-UCI CAISSE D’EPARGN 01:07:21 03:13
20.- 3 BELOKI,Joseba E-UCI LIBERTY WURTH 01:07:36 03:28
21.- 28 GARCIA,Jorge E-UCI RELAX FUENLAB 01:07:37 03:29
22.- 31 ROVIRA,Jaume E-UCI AND.PAUL VERS 01:08:00 03:52
23.- 29 GARCIA,Rodrigo E-UCI KAIKU 01:08:03 03:55
24.- 19 FLORENCIO,Xavier E-UCI RELAX FUENLAB 01:08:17 04:09
25.- 23 PEREZ,Aitor E-UCI SPIUK 01:08:54 04:46
26.- 24 PEREZ,Javier E-UCI AND.PAUL VERS 01:08:55 04:47
27.- 15 PASCUAL,Javier E-UCI COMUNITAT VAL 01:10:10 06:02
28.- 20 PLAZA,Ruben E-UCI COMUNITAT VAL 01:11:02 06:54
29.- 30 RAMIREZ,Jesus JavieE-UCI SPIUK 01:11:06 06:58
30.- 22 TONDO,Xavier E-UCI CAT.ANGEL MIR 01:11:09 07:01
31.- 32 SOLER,Joaquin E-UCI CAT.ANGEL MIR 01:13:10 09:02todociclismo
valverde ist übrigens gegen ein uhr morgens in barcelona gelandet (aus mailand/lombardei) und dennoch heute an den start gegangen!!!
Quote:Original von Coolman
@opera: möchte dir da nicht so zustimmen. immerhin war er 1999 in den topten der tour und auch öfter bei der vuelta. er hat sie ja sogar einmal gewonnen. das kann man dann mmn mit santi blanco nicht mehr vergleichen.wenn ich mich nicht wieder verguckt habe, war casero drei mal bei einer gt in den topten: vuelta (1. und 6.), tour (5.) – bei seinem talent (bitte jetzt nicht ju!) wäre sehr viel mehr möglich gewesen:
http://www.todociclismo.com/fichactcorr.asp?apellido=CASERO&nombre=Angel&nac=ESP
im übrigen ist er schon 33 jahre alt…
Quote:Original von Coolman
flasche! wieso gibt der so schnell auf?
@opera: möchte dir da nicht so zustimmen. immerhin war er 1999 in den topten der tour und auch öfter bei der vuelta. er hat sie ja sogar einmal gewonnen. das kann man dann mmn mit santi blanco nicht mehr vergleichen.er hätte die tour gewinnen können…
er hätte die vuelta mehrmals gewinnen können…
(sag‘ ja: nicht beweis- und nicht widerlegbar!)so schnell hat er nicht aufgegeben: er war zwölf(!) jahre profi!!!
casero sollte – wie auch santi blanco – bei banesto behutsam aufgebaut werden. aber beide wollten in ihren jungen wilden jahren lieber gleich kapitän sein und wechselten zum neuen rennstall vitalicio seguros – gegen alle zuvor getroffenen absprachen.
casero hätte, wenn er das aufbauprogramm bei banesto durchgezogen hätte, mehr erreichen können – das ist zumindest meine these, die weder ich beweisen, noch jemand anderes widerlegen kann…16. Oktober 2005 um 20:55 Uhr als Antwort auf: Ergebnisse von 1.1 (auch 1.2)-Rennen (für die es sich nicht lohnt, einen neuen Thread zu öffnen) #581458bei der wm in madrid soll der kurs ziemlich anspruchsvoll gewesen sein. vermutlich nichts für einen derart langen lulatsch…
es ist halt doch ‚was anderes ’ne stunde auf der bahn rund zu fahren als über parkstraßen, berghoch und -runter, bei 30° – das hat man ja schon am schnitt gemerkt…¡vale! zur sache:
angel luis casero hängt sein rad an den nagel.
(was aus dem alles hätte werden können, wenn er damals nicht die falsche entscheidung getroffen hätte…)so: habe gerade wieder einen teil meines umzugs hinter mich gebracht. jetzt habe ich ein bisschen zeit…
mancebo wusste, dass er auf jeden fall die tour wird fahren können. das war ihm das wichtigste.
diese passage verstehe ich immer noch nicht:Quote:mancebo persönlich als fahrer in frage zu stellen um an den wichtigsten rennen teil zu nehmen, vom einem verband welcher ja von mancebo`s lebt, ist geradezu lächerlich, so lächerlich wie die mediengerichteten aussagen ihrerseits zum doping.1. mancebo ist eine hohle nuss sich auf so ein risiko einzulassen.
da es hier anscheinend um die lizenzen geht – bin mir immer noch nicht sicher – passt das doch eher in den thread ‚wer die fass-lizenz?‘, oder nicht?
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