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  • als Antwort auf: TMO-Syndrom #585280
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      Liebe oder Lieber Opera,
      lasse bitte Dein Boygroupgehabe um die Person Botero und versuche einfach einmal die Leistung des Rennfahrers Botero zu analysieren.
      Krankheit hin oder her, seine Leistung für das Team T-Mobil war desolat und da ein Profi im Rennzirkus für sich als einzelne Person verantwortlich ist, ist seine Leistung in den letzten Jahren für das Magentafarbende Team einfach nur noch mit einem Kopfschütteln zu bewerten.
      Ich habe nichts gegen den Menschen Botero, fand ihn in Interviews sogar nett, aber seine Leistung war nichts und er gehört derzeit genauso zu den Eintagsfliegen wie ein Hondo, Klöden, Dackelfresse und viele mehr. Sein Freikauf kann man auch als sehr gutes wirtschaftliches Denken argumentieren. Wenn ich nämlich durch ein Freikauf trotzdem mehr in der Tüte habe, dann lohnt sich so ein Freikauf nun einmal, anders kann ich es derzeit nicht bewerten und schon gar nicht der Teamleitung in die Schuhe schieben. Da machen es sich Fans und Fahrer ein bisschen zu leicht und wenn ein Herr Botero von seinem Team im Jahr 300.000,-€ erhält und rein gar nichts zu stande bringt, dann empfinde ich meine Äußerungen schon als Kritik.

      als Antwort auf: Tour de Rmonadie #584962
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        Aber normal ist das mit dem Botero nun wirklich nicht.

        als Antwort auf: Fussball #585119
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          HSV, und das schon seit Geburt an.
          Und das mit der Lachnummer (siehe Stahlross) wollen wir mal ganz schnell vergessen.
          Und noch eins:
          Happel als Trainer war das was Eddy war aufn Rennrad. Und Happel war Trainer vom HSV. Noch FRAGEN.

          als Antwort auf: TMO-Syndrom #585277
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            Es geht ja hier in diesem Thread darum, ob T-Mobile sehr viel verkehrt gemacht hat oder nicht.
            Ich nehme jetzt Gerollsteiner einfach mal hinzu.
            Etwas weiter vorne habe ich auf die Eigenverantwortung eines Profis hingewiesen und gerade ein Profi im Rennradsport muss hier absolut gut organisiert sein, um da nicht in ein Loch der Leistungsmisere hinein zu fallen. Ich hatte in den letzten Jahren den Eindruck, dass für Profis der Rennstall T-Mobile (früher Team Telekom) so der ruhige Hafen des Glücks war. Wenn Du es bis dahin geschafft hast, dann kannst Du ordentlich was bei Seite legen und dich schon mal auf den Ruhestand freuen. Ist vielleicht etwas böse ausgedrückt, aber seit etlichen Jahren bringen eigentlich immer nur die gleichen im Team die Leistung, die von ihnen auch erwartet worden ist. Das kann man der Teamleitung mit Sicherheit vorwerfen, das entschuldigt aber nicht die vorhandene Charakterschwäche eines Ullrichs, Botero und Co.. Wenn man als erwachsener Mensch wirklich immer noch jemanden braucht der ihn an die Hand nimmt , finde ich diesen Zustand eher peinlich und es ist traurig, dass das Team sich in den letzten Jahren zuhauf solche Weicheier eingekauft hat. Schade, aber die eigentlichen Verlierer sind die Fahrer und nicht die Teamleitung. Wenn jemand sein Chef verarscht, ist dann der Chef zu kritisieren oder der Mitarbeiter? Da kann man noch so ein Fan von irgendjemanden sein, die Kritik an diesen verweichlichen Pappnasen ist in jeder Form gerechtfertig.
            Ich denke, das Team Gerollsteiner hat da schon den klügeren Weg für sich gefunden, allerdings wächst die Erwartung von Jahr zu Jahr und in den nächsten vier Pro-Tour Jahren wird auch das Team Gerollsteiner beweisen müssen, dass die Einkaufspolitik auch ein Niveau erreicht hat, welches höher liegt als nur vorne mit dabei sein zu können. Jetzt wo die Rennen anscheinend auch schon früher im Jahr härter gefahren werden sind die Ergebnisse eher bescheiden, wobei das letzte Frühjahr eh sehr schwer zu schlagen sein wird. Aber nur Siege zu erringen bei eher unbedeutenen Rennen wird dem Anspruch auch nicht mehr gerecht. Und die qualitative Substanz des Teams muss seit dem Hondodesaster doch sehr in Frage gestellt werden.

            als Antwort auf: TMO-Syndrom #585259
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              Jetzt mal halblang. Botero hat nun wirklich nicht überzeugt und ich finde es auch einen falschen Ansatzpunkt der Teamleitung die Schuld an den Fehleinkäufen komplett in die Schuhe zu schieben. Allein der Sportler ist dafür verantwortlich, dass er die Leistung bringt für die er auch bezahlt wird. Wenn jetzt wirklich einer sich den Arsch aufreißt fürn guten Vertrag und nachdem er den in der Tasche hat sich nun aufs Sofa setzt, dann ist das eine Charakterschwäche des Sportlers und nicht der Teamleitung.

              als Antwort auf: Liège-Bastogne-Liège #584799
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                Ich freue mich für Vino und Voigt und es macht den Anschein, dass es endlich Zeit wird, dass die grossen Rundfahrten anfangen. Denn das Gerede um das Rennen find ich eher unsinnig, da es wirklich von den beiden oben genannten mit Leidenschaft, Kampf und Mut geführt worden ist und daher finde ich die Kritik am Rennverlauf selbst recht unerfahren.
                Wenn die grossen Rundfahrten beginnen vergisst man so manchen Rennverlauf aufgrund neuer Meldungen und Ereignisse eher. Und so muss es auch sein.

                als Antwort auf: Armstrong #580497
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                  Seine Form ist auf jeden Fall schon mal besser als die von Ulle. So toll waren die Auftritte von unserem Radsportgott nämlich auch noch nicht.

                  als Antwort auf: Radsport Neu Erfinden #583683
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                    Nochmal zum Thema Substanz,
                    vor vielen Jahren hat mir jemand erzählt, dass nach dem 1000. Schuss der beste Freund nicht mehr hochkommt (halt wegen der Substanz). Stimmt aber nicht. War auch so ein Märchen. Das zu dem Thema.

                    als Antwort auf: Radsport Neu Erfinden #583675
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                      Hör zu Ventil, dass mit Olympia und den Amis, damit meine ich nicht den Dackel, generell halte ich die Dopingnahme bei Radfahrprofis für etwas unterentwickelt und der Dackel hat sich selbst erledigt. Ich meine eher das was die Sprinter und Sprinterinnen sich dort reingepfiffen haben, dass war schon eine etwas andere Qualität. Demzufolge finde ich die Annahme, welche ja besagt das Pantani das Double nur mit Hilfe von Epo erlangt hat schlicht anmaßend, da ich zu der Zeit keinen Fahrer davon freisprechen möchte.
                      Und es ist hier doch mehrfach gesagt worden, dass Armi es hätte schaffen könnnen, wenn er es dann gewollt hätte. Eine andere These habe ich nie behauptet. Ihm war es halt nur wichtiger die Tour sechsmal zu gewinnen, als das Double Giro und Tour. ABER ES WÄRE BEI EINEM FAHRER WIE ARMSTRONG MÖGLICH GEWESEN.
                      Aber ich finde die Idee, dass man Klassiker oder Rundfahrten einfach mal anders terminiert sehr gut. Paris-Roubais im belgischen Herbst, dass wäre doch mal was. Zudem müssten dann die Profis mal etwas anders trainieren und nicht von Jahr zu Jahr den gleichen Trainingsplan durchgehen.
                      Eine wirklich gute Idde und Vuelta im Frühjahr ist bestimmt netter anzusehen als im Spätsommer.

                      als Antwort auf: kaum hat die Saison angefangen… #575074
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                        Ich finde den Dackel einfach klasse. So gelacht habe seit Monaten nicht mehr. Der Typ ist wirklich eklig.

                        als Antwort auf: Radsport Neu Erfinden #583658
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                          Fahrer, die das Double gewonnen haben, sind ausschließlich wirklich hervorragende Fahrer Ihrer Zeit gewesen.
                          Dieses würde auch heute noch gelten. Nur wirklich die Besten können das schaffen und die natürlich, die es wirklich wollen. Will hier im Forum wirklich jemand bezweifeln, das es Armstrong in den letzten Jahren nicht geschafft hätte, wenn er es dann auch wirklich wollte. Ein jeder muss doch zugeben, dass er das hätte schaffen können. Das war ihm selbst aber wohl nicht wichtig oder zu gefährlich, seinen Sponsor wohl auch nicht und der Teamleitung sowieso nicht. Er hat doch auch so alles erreicht was in den Staaten wichtig war.
                          Ulle würde vom Charakter her es schon nicht schaffen, aber nun ist da ja ein junger Italiener. Für den ist der Giro sehr wichtig und für die Radwelt halt die Tour, dito wird es der junge Cunego irgendwann in den nächsten vier Jahren ernsthaft probieren und er kann es schaffen, ob mit einem 39´oder 41´ Schnitt. So sieht es nämlich aus.
                          Und Epo jetzt als Grund für Patanis Double zu nennen ist doch wirklich sehr bescheiden. Wenn ich mir die Dinge anschaue, die die Amis zu Olympia wohl reingeworfen haben, dann ist Epo wohl eher als ein gesundes Medikament anzusehen und die Sportler gehen mit der Zeit. Also, wenn Pantani, dann auch Rjis, Ulle und Armstrong, Simoni sowieso. Das zählt alles nicht, man muss es schon irgendwie drauf haben.

                          als Antwort auf: Radsport Neu Erfinden #583655
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                            Ist Angst ein Grund es nicht zu können?
                            Natürlich besteht die Gefahr durch einen siegreichen Giro nicht die Tour zu gewinnen, aber ich spreche über den Zeitraum Giro und Tour, und dieser ist so, dass man durch das richtige Training und dosieren seiner Umfänge durchaus bei beiden Rundfahrten in einer Form sein kann diese auch zu gewinnen. Die Gefahr dabei ist selbstverständlich, dass man es falsch macht, aber erinnere Dich einmal beim Sieg des Pantanis. Der war in der ersten Woche in einem nicht sehr guten Zustand, hat beim Prolog eine desolate Leistung vollbracht, bzw. vollbringen wollen und wurde ab der zweiten Woche immer besser und besser. Sicher ist es schwierig zu sagen, ob er auch gegen einen Armi in Bestform gewonnen hätte, aber er hat gewonnen, weil er alles richtig gemacht hat, ob es im Epozeitalter oder nicht. Ich denke, dass zu der Zeit mind. das halbe Feld dieser Versuchung erlegen ist und somit ist wieder die Chancengleichheit gegeben.

                            als Antwort auf: Radsport Neu Erfinden #583652
                            Avatar-Fotoradfahrer
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                              zu Ventil:
                              Es hat eventuell deswegen in den letzten Jahren niemand probiert, weil der Giro einfach an Wertigkeit verloren hat. Von der Trainingsmethodik ist es auf jeden Fall möglich, weil man derzeit eh bei der Tour erst ab den zehnten Tag in richtiger Höchstform sein muss, dito ist dieses für jeden Formaufbau möglich. Glaub mir das einfach. Es hat in den letzten Jahren wirklich niemand ernsthaft probiert und für Pantani hatte der Giro eine etwas andere Bedeutung als für Ulle, Armi und Co.

                              als Antwort auf: Radsport Neu Erfinden #583639
                              Avatar-Fotoradfahrer
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                                Aber was haltet Ihr von diesen blöden Gewichtslimit und Innovationsstop bei Profirennräder? Ist das nicht auch bescheuert. Da fahren die Jungs in der Formel 1 mit Fahrrädern, die es auch im Geschäft zu kaufen gibt. Ich finde das echt blöd.

                                als Antwort auf: Radsport Neu Erfinden #583625
                                Avatar-Fotoradfahrer
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                                  Der Zeitraum zwischen Giro und Tour sollte so bleiben, allerdings finde ich den zweiten Ruhetag unnötig und die Gesamtlänge der beiden Grand-Tours können gerne 1000 km mehr betragen. Das meine ich wirklich ERNST. Ich denke zudem, dass es nicht an den angeblich kurzen Zwischenraum zwischen den beiden Rundfahrten liegt das gleiche Fahrer diese in einem Jahr nicht gewinnen können, sondern es hat in den letzten Jahren niemand wirklich ernsthaft versucht. Von der Trainingsmethodik wäre dies sogar absolut möglich!
                                  Die WM sollte so bleiben wie sie ist, allerdings sollten dort die Profiteams am Start gehen und nicht die Länder.
                                  Die Vuelta sollte es auch nur zwei Wochen lang geben, da ich sie über drei Wochen wirklich zu langweilig finde, überdies wäre dadurch die WM auch das wirkliche Herbsthighlight.
                                  Klassiker bleiben Klassiker, da wird selbst die Pro-Tour nichts dran ändern können.
                                  Tipp an die Fernsehsender:
                                  Da im Grunde genommen viele die endlosen Berichterstattungen mitverfolgen und am Anfang immer mit dem Schlaf kämpfen müssen wäre es ratsam, dass zumindest in den ersten Stunden einer längeren Livesendung mehr Bildinfos über Teams und Ihre Räder, Betreuer und Sponsoren ausführlicher gesendet werden würden. Das würde dem Sport Aussenstehenden einfach mehr Hintergrundwissen vermitteln. Frankreich finde ich zwar auch schön, aber um alte Burgen oder mittelalterliche Brücken mir näher anzunehmen, da hab ich in Deutschland erst einmal genug zu tun. Ist halt meine Meinung.
                                  Und jetzt noch etwas sehr eigenes und ich möchte klar feststellen, dass das meine Meinung ist und ich weiß sie ist nicht vernünftig:
                                  Die Helmpflicht muss wieder weg. Sie ist für den Breiten- u. Amateursport o.k, aber beim Profisport reden wir über Männersport und da will ich diese auch sehen und nicht an der Helmfarbe ausfindig machen müssen. Sie sind nun mal die Gladiatoren des Rennradsportes und da möchte ich auch die Gesichter erkennen können. Das hat etwas mit Glanz und Gloria zu tun und das gehört da halt hin.
                                  Fahrradinnovationen gehören wieder in den Profiradsport und sollten durch die UCI nicht verhindert werden. Ich halte es für völligen Schwachsinn, das irgendein Amateurheini ein besseres und leichteres Bergzeitfahrrad fahren darf, als Ulle bei der Tour, nur weil das Rad nicht zu
                                  leicht sein darf. Bei den Profis will ich auch die Innovationen der nächsten Jahre sehen und nicht ein Rad von der Stange.
                                  Das wars auch schon.

                                  als Antwort auf: Euer Musikgeschmack #582441
                                  Avatar-Fotoradfahrer
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                                    Ich hab von meinem Jugendtrainer damals was aufn Hinterkopf bekommen, als er mich aufn Rad mit Walkman gesehen hat. Als ich das meinem Vater erzählt habe, habe von ihm auch was aufn Döds bekommen. Das scheint irgendwie hängen geblieben zu sein, dito fahre ich also auch Musiklos durch die Gegend, aber die neue U2 oder etwas altes von den Beautyful South würden eventuell einiges im Winter erträglicher machen.

                                    als Antwort auf: Armstrong fährt die Tour 2005 #577685
                                    Avatar-Fotoradfahrer
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                                      Wenn das Kalkül ist, wieso ist dann Ulle nicht in der Lage so etwas zu machen. Im Grunde bricht sich doch niemand ein Zacken aus der Krone und Armi zeigt mit solchen Aktionen doch nur, dass er eventuell wirklich noch Rennradfahrer ist und nicht nur des Geldes Willen dazu genötigt wird (siehe Ulle).

                                      als Antwort auf: Armstrong fährt die Tour 2005 #577683
                                      Avatar-Fotoradfahrer
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                                        • Wasserträger
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                                        Hab gerade im ARD-Videotext gelesen, dass der Armstrong in den Staaten nach drei Stunden Training einfach spontan an einem Wettkampfrennen teilgenommen hat und wohl 15. geworden ist. Wenn das wirklich stimmt finde den Typen so langsam symphatisch. Lockerer kann man mit seiner Popularität doch gar nicht mehr umgehen und egal was er am 18. raushauen wird, mit so einer Lockerheit gewinnt man die Tour wohl doch zum 7. Mal.
                                        Ich wollt nur sagen, ich finde solche Aktionen klasse und kann mir sowas bei Ulle und den gesamten T-Mobil Team leider nicht vorstellen (Siehe Niedersachsenrundfahrt).

                                        als Antwort auf: Bergtrikot #583220
                                        Avatar-Fotoradfahrer
                                          • Beiträge: 207
                                          • Wasserträger
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                                          Ich denke eher das ein Deutscher im Bergtrikot schon sehr gut in der Presse sichtbar wäre und für die Fahrer ist es auch eine Sache, die für Ihre weitere Laufbahn sehr positiv sein kann. Gerade für Teams wie Gerollsteiner ist so ein Trikot doch etwas Wert. Ich meine, dass wird hier alles sehr negativ bewertet. Richard ist zwar wirklich nicht mein Ding, aber er hat all seine Kraft in den letzten Jahren dazu genutzt das Bergtrikot zu gewinnen und viele Fahrer hätten ihn das gerne abgenommen, aber haben es halt nicht geschafft. Ich würde so ein Ding auch gerne einmal rausfahren, mir fehlt aber leider die Klasse. So schlecht kann das Trikot also doch nicht sein.

                                          als Antwort auf: Änderungswünsche zur Pro-Tour #574032
                                          Avatar-Fotoradfahrer
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                                            • Wasserträger
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                                            Ich hingegen sehe derzeit eigentlich keine Veränderungen hinsichtlich der Wertigkeit der einzelnen Rennen. Die Klassiker bleiben einfach etwas höheres als beispielsweise die Baskenlandrundfahrt. Viele werden im nächsten Jahr noch wissen wer Flandern oder Paris-Roubaix gewonnen hat, aber nur wenige werden wissen wer der Sieger der Baskenlandrundfahrt gewesen ist und somit ist trotz Pro-Tour immer noch eine zwei, bzw. drei Klassengesellschaft innerhalb der einzelnen Rennen gegeben. Was also soll die Pro-Tour bewirken?
                                            Ob einige Teams oder Sponsoren vier Jahre durchhalten bezweifle ich auch noch sehr und jüngsten Berichten in der Presse zeigen ja, dass eventuell doch die Pro-TourTeams nicht alle grossen Rundfahrten mitfahren wollen.
                                            Eine Superliga im europäischen Fussball würde auch an den Länderinteressen scheitern und so sehe ich das beim Profiradsport eigentlich auch kommen. Es haben einige Organisationen innerhalb der Radsportgemeinde eine so grosse Machtfülle, dass diese die Pro-Tour ohne davon Schaden zu nehmen sofort verlassen können. Das war vor der Pro-Tour so und es wird während der Pro-Tour so sein und danach sowieso. Und diese Organisationen in den nächsten vier Jahren alle zufrieden zu stellen halte ich so langsam für unmöglich.
                                            Und ich sehe doch lieber Teams die auf Paris-Roubaix Lust haben, als das unmotivierte Euskateljungs nach der Hälfte ausscheiden. Ich weiß das ich denen dieses Jahr unrecht tue, aber es gibt nun einmal Fahrer die darauf Lust haben und Fahrer die es nicht tun. Und ich möchte lieber die Ersteren sehen.

                                            als Antwort auf: Paris-Robaix #582757
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                                              • Wasserträger
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                                              Bei Armstrong wäre so ein Erfolg folge von Superdoping, bei Boonen ist das ein starker Wille.
                                              Seltsam wie die Meinungen von Sympathie getragen werden.
                                              Aber jetzt mal im Ernst. Der Boonen ist schon klasse und zudem noch verhältnismäßig jung, aber wieso bin ich bei Belgiern immer nur so skeptisch wenn es um herausragende Leistungen geht. Boonen war ein Ziehsohn von Museeuw… . Ich höre jetzt lieber auf zu spinnen.

                                              als Antwort auf: kaum hat die Saison angefangen… #575048
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                                                • Beiträge: 207
                                                • Wasserträger
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                                                Männliches Model bei Hogo Boss oder Fahrradverkäufer bei Holcer. Ihm steht jetzt die Welt offen.

                                                als Antwort auf: Tour ohne Zabel #574609
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                                                  • Wasserträger
                                                  • ★★★★★

                                                  Hondo und ein möglicher Sieg bei einer Touretappe war schon ein Ziel des Teams. So ein Sprintsieg ist für die Öffentlichkeit schon sichtbarer als ein 7,8,9 oder 10. Platz in der Gesamtwertung. Das weiß die Teamleitung von Gerollsteiner auch. Und zu mehr sind die beiden genannten wohl nicht in der Lage. Aber das hat mit Zabel wohl wirklich nichts zu tun.
                                                  Wäre vielleicht ein neues Thema wert?! Neue Zielsetzung von Gerollsteiner nach dem Hondo-Dilemma.

                                                  als Antwort auf: Tour ohne Zabel #574607
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                                                    • Wasserträger
                                                    • ★★★★★

                                                    Wäre es überhaupt erlaubt kurzfristig das Team zu wechseln. Ich meine halt, sollte T-Mobil wirklich die Dummheit begehen und Zabel nicht mitnehmen, könnte er dann Knall auf Fall beispielsweise zu Gerollsteiner wechseln? Die sind bei der Tour ohne einen Topsprinter doch irgendwie desorientiert und Hondo wird wohl wirklich seine Laufbahn an den berühmten Nagel hängen müssen, so dass Gerollsteiner sowieso einen vernünftigen Ersatz braucht.

                                                    als Antwort auf: Tour ohne Zabel #574601
                                                    Avatar-Fotoradfahrer
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                                                      • Wasserträger
                                                      • ★★★★★

                                                      Das ist doch Blödsinn. Ulle hat die letzten Male einfach vergeigt, da er sich nicht ernsthaft gequält hat und das ist nun mal schlecht wenn man gegen einen bis in die Haarspitzen motivierten Armstrong gewinnen möchte.
                                                      Das System mit den drei Kapitänen ist doch eh nur Wunschgedanke und wenn es wirklich klappen würde wäre es die ultimative Geschichte für T-Mobil. Man stelle sich nur mal vor das jeder abwechselnd angreifen würde auf einen sehr hohen Niveau und die Mannschaft um Armstrong müsste auf jeden Angriff reagieren. So stark kann keine Mannschaft über drei Wochen sein. Allerdings ist anzumerken, dass ich weder Klöden noch Vino für stark genug halte die Tour zu gewinnen.
                                                      Zu Zabel habe ich schon alles gesagt. Ein Mann dieser Stärke gehört in jedes Tourteam und ich könnte mir auch vorstellen, dass er durch die länger andauernde Verletzung eventuell wirklich einen anderen Formaufbau hat als in den letzten Jahren. So lange wir mit Ulle hoffen sollten wir das auch mit Zabel tun, da er das um ein vielfaches mehr verdient hat!!!!!!!

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