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6. September 2005 um 10:49 Uhr als Antwort auf: Diskussionen während der zweiten Vuelta Woche #605531
Zu den Karenzzeiten:
Einfache Etappen (Nr. 2, 3, 4, 7, 8, 12, 16, 21): Maximaler Rückstand zwischen 7% der Siegerzeit bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von unter 34 km/h und 15% bei über 48 km/h.
Mittelschwere Etappen (Nr. 5, 13, 19): Maximaler Rückstand zwischen 6% der Siegerzeit bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von unter 34 km/h und 19% bei über 46 km/h.
Schwere Etappen (Nr. 6, 14, 18 ): Maximaler Rückstand zwischen 6% der Siegerzeit bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von unter 32 km/h und 18% bei über 42 km/h.
Schwere Bergetappen (Nr. 10, 11, 15, 17): Maximaler Rückstand zwischen 6% der Siegerzeit bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von unter 30 km/h und 18% bei über 40 km/h.
Einzelzeitfahren (Nr. 9, 20): Maximal 30% der Siegerzeit.
Prolog (Nr. 1): Maximal 35% der SiegerzeitDie Angaben hab ich von eurosport.de kopiert.
Äh, T-Moby? Kohl ist in der Ausreißergruppe mit drin…
Hallelujah!!!
Da hat er aber mal sowas von Recht mit seinem „piss“-Satz. Glauben tu ich nicht dran, aber sensationell wär’s allemal. Das wär ein Argument, dass nur schwer anzufechten wäre…aber 2x Konjunktiv…er wird’s nicht machen…
Dazu passt auch diese Meldung aus dem Eurosport-Liveticker von gestern:
Quote:16:09 Es wird heute in jedem Fall eine Premiere geben, denn die Vuelta kommt erstmals im Zielort Argamasilla de Alba an. Neun Städte besucht die Vuelta in diesem Jahr erstmals. Im heutigen Startort Ciudad Real machte sie zuletzt 1774 Station, damals gewann dort Eddy Peelmann (Belgien).Ich wußte ja das die Vuelta traditionsreich ist, aber derart…
Und den fred zur Vuelta von vor 231 Jahren hab ich dann auch net gefunden. Skandal!Und um beim Thema zu bleiben: damit erspart uns Mayo wenigstens eine tägliche Rückstandsmeldung bei schwereren Etappen…trotzdem schade, dass er so ein Seuchenjahr hat.
2003 stand auf dem Weg nach Cuenca ebenfalls der Alto del Castillo 13km vor dem Ziel im Weg. Ergebnis damals:
1. Erik Zabel
2. Tom Boonen
3. Angel Edo
4. Alejandro Valverde
5. Francisco Mancebo
6. Gorka Gonzalez
7. Stefano Casagranda
8. George Hincapie
9. Jose Jufre
10. Michael RasmussenKein Wunder, dass er sich was vorgenommen hat bzw. ausrechnet. Obwohl ich eigentlich nicht glaube das – wie damals – eine ca. 35köpfige Spitzengruppe ankommt. Denke da eher an so einen Verlauf wie am Sonntag.
Glaube auch nicht, dass CSC großartig Kraft verpulvern muss bis zu den Anstiegen. Riis wird sicherlich die Taktik ausgeben, jemanden mit in die Aussreißergruppe zu bringen, und schon macht ein anderes Team die Nachführarbeit.
Hi Coolman!
Quote:sorry silversurfer, aber logik ist in deiner analyse nicht drinnen. wenn ullrich der EINZIGE ist der lance armstrong schlagen kann, dann steht er ganz oben, denn er ist ja der EINZIGE. verstanden? im radsport wird halt kein KO-system gespielt von daher sticht der vergleich wohl überhaupt nicht.Ist das so?! Ich bin doch nicht der Erste, der behauptet, Ullrich wäre der Einzige der in der Lage sei, Armstrong zu schlagen und der gleichzeitig weiß, dass er nicht zwingend auf’s Podium fährt…
@CrazyIvan & VoigtsFötchen
Ok, Zabriskie war bei mir kurzzeitig durch’s Raster gefallen. Wird schwer für Voigt Ihn zu schlagen. Aber das er vor Basso bleibt, denk ich auch. Und Julich wird auch noch knapp vor Basso landen.
Das ein Sprinter es dieses Jahr ins MJ schafft glaub ich auch nicht.
Ja, stimmt, ich lieg auch etwas über den möglichen Anzahlen in den Top 30. Neben den schon genannten Gründen dafür, hab ich mir noch gedacht, dass ja auch immer noch der ein oder andere infolge eines Sturzes aufgeben muss und Platz macht. Und sowas ist ja nicht vorhersehbar…außer vielleicht bei Haselbacher oder Evans…
Genau, ich hab meist auf SWR3 geschaut. Das war doch bis mindestens Mitte der 90er so.
Und über all die Jahre hat Emig täglich wieder den gleichen Knüller in vielfacher Wiederholung gebracht: „Tete de la course…das heißt die Spitze des Feldes…“, in einem monotonen Bass. Mindestens einmal die Stunde. Der hatte zwar überhaupt keine Ahnung, aber sein Raffnix wurde somit schon fast wieder kultig.Bei all denen, denen ich diesen Spruch nun wieder als Ohrwurm ins Gehirn getrieben habe, entschuldige ich mich schonmal im Voraus.
Voigt macht am Samstag zuerstmal ein gutes Zeitfahren. Und holt sich dann durch einen CSC-Sieg im MZF das Gelbe Trikot. Wenn es da noch nicht ganz reicht, holt er es sich mittels Zeitbonis auf den nächsten Etappen. Ich glaub in jedem Fall, dass er es in der ersten Woche trägt.
Ich mach auch noch schnell ne Vorschau. Die präsentiert zwar keine überragenden neuen Prognosen, aber immerhin gebe ich mir so selbst die Gelegenheit mich später im Jammerthread aufgrund meines Pseudo-Radsportwissensselbst runterzumachen. Denn hinterher kommt ja sowieso alles anders und dann muss ich es wenigstens einsehen…
Discovery: An Armstrong führt weiterhin kein Weg vorbei. Und das Team ist natürlich auch wieder erste Sahne. Die werden schon beim ersten Zeitfahren mit vier Mann unter die Top 20 kommen. Popovych und/oder Azevedo kommen auch am Ende unter die Top 15, Savoldelli nicht.
T-Mobile: Ullrich bleibt eigentlich der Einzige der Armstrong schlagen kann. D.h. im Umkehrschluss aber nicht das er somit zwingend aufs Podest kommt. Das ist wie im Fußball: wir sind zwar dazu in der Lage Brasilien zu schlagen, können aber jederzeit gegen Südkorea verlieren… Chancen aufs Treppchen hat Wino ebenfalls. Guerini hilft mal wieder tapfer. Klöden kommt nicht durch. Und ich komm nicht umhin es nebenbei noch mal zu erwähnen: Ullrichs Siegchancen haben nix damit zu tun ob Zabel mitfährt oder nicht!
CSC: Gewinnen das MZF (knapp vor Phonak. Discovery, Gerolsteiner und C.A. (!) machen die Top 5 hier komplett) und Voigt holt sich damit das Maillot Jaune. Falls es hier noch nicht reicht, macht er’s mit Zeitgutschriften auf den nächsten Etappen. Streitig machen könnte Ihm das Julich mit einem guten ersten Zeitfahren. Der landet am Ende vor Sastre in den Top 10. Basso kämpft sogar mit ums Podium.Gerolsteiner: Leipheimer ist besser drauf als Totschnig, hat im Gegensatz zum Österreicher (15-25) Chancen auf die ersten 10 im Klassement. Rich trau ich im ersten Zeitfahren den Sieg zu. Vor allem wenn es (was wahrscheinlich ist) an der Küste stark windet. Förster kommt zwei-, dreimal unter die ersten 5 im Sprint. Wegmann fährt auffällig gewinnt aber (noch) nix.
Illes Baleares: Mancebo wird stark. Aber da er irgendwie immer die traurige Gestalt mimt wahrscheinlich starker 4ter. Valverde ist für 2 Etappensiege gut. Vor allem in Geradmer hat er Chancen. Im Klassement kommt er aber nicht unter die ersten 20. Schade, dass Lastras und J.I.Gutierrez nicht dabei sind. Aber mit Karpets (am Ende um Platz 10) und einem auffälligen Arroyo natürlich trotzdem ein feines Team.
Phonak: Ha, ne Dreifachspitze! Find ich immer gut… Landis rollt lange immer vorne mit, aber auf einer Pyrenäenetappe wird’s Ihn fürchterlich zurückwerfen. Pereiro sammelt seinen Rückstand etwas beständiger. Und Botero gewinnt irgendwas (Zeitfahren oder 100km Ausreißversuch oder Bergtrikot…). In den Bergen wird er wenn’s drauf ankommt Zeit verlieren, aber er sitzt in dieser Ausreißergruppe die in der letzten Woche mit 25min Vorsprung ankommt. So trifft er sich im Endklassement mit Landis und Pereiro um Platz 15… Ist nicht ironisch gemeint die Einschätzung, finde das Team wirklich stark. Hinzu kommt ja auch noch Hunter, der aus einer Gruppe heraus ebenfalls ne Etappe gewinnen könnte. Gutierrez landet gewohnt um Platz 30, vor Moos.
Liquigas: Traue ich nicht viel zu. Vermute, dass Sie höchstens zu 5t in Paris ankommen (ohne Garzelli). Pagliarini kommt in den ersten Sprints 2x in die Top 10. Im Klassement kommt keiner unter die ersten 30 (auch nicht Pellizotti und Cioni).
Liberty: Beloki wird nicht durchkommen. Auch die anderen können die Erwartungen nicht erfüllen: Heras könnte sich, wenn er sehr viel Rückstand ansammelt auf ne Bergetappe, konzentrieren. IGG attackiert häufig auf mittelschweren Etappen, vielleicht sogar mit Glück. Davis wird im Sprint auch nicht viel reißen. Schade, wenn Heras nicht einigermaßen klarkommt, wird am Ende keiner unter den ersten 25 landen…
Rabobank: In (fast) jeder Ausreißergruppe wird einer dabei sein, wie immer. Menchov kommt in die Top Ten. Löwik sprintet konstant um Platz 7. Alles solide, nur Rasmussen bekommt keinen Reifen auf den Asphalt, was in diesem Falle negativ gemeint ist.
Bouygues: Noch klarer als bei Rabobank: hier wird jeder Fahrer einmal in ner Ausreissergruppe zu sehen sein. Brochard landet am Ende um 25, Fedrigo um 30. Voeckler und Pineau landen dieses Jahr dahinter. Rous ist wieder etwas besser drauf, vielleicht holt er den einen Etappensieg, der schon einen großen Erfolg für das Team darstellen würde.
C.A.: Das sind dieses Jahr die Jungs, die immer noch 2 Mann am Ende der 20er-Kopfgruppe am Berg dranhaben werden, wenn man den ersten Blick darauf erhascht. In diesem Moment stellt sich kurzfristig Hoffnung: ist es ???, der sich dieses Jahr bisher immer noch gut im Klassement gehalten hat?!? Und täglich stellt man fest: Nein heute sind es: Halgand & Hinault, morgen Caucchioli & Kashechkin, dann Moreau & Zunge im eigenen Trikot…und am Ende kommt keiner unter die ersten 20. Aber es gibt ein feines Mannschaftsergebnis und Hushovd wird Zweiter ums Grüne (vor McEwen und knapp hinter Boonen).
Cofidis: Gefällt mir irgendwie nicht so das Team. O’Grady wird keine Etappe gewinnen, zumindest nicht im Sprint. Moncoutie ist so gut drauf wie nie, selbstverständlich bester Franzose, vielleicht 10ter. Chavanel landet so um 20 und fährt vielleicht ums Bergtrikot, da hat er größere Chancen als Moreau.
Domina: Honchars Dauermotor ist wie immer nicht kaputtzukriegen. Er verliert auf keiner Etappe die Welt (um die er jährlich mehrfach fährt) an Zeit und wird ca. 15ter. Ludewig kann nun auch viel auf eigene Rechnung fahren und kommt irgendwie unter die ersten 30. Erwarte ansonsten noch nette Bergattacken von Valoti und Iglinskiy. Sieht auf den ersten Blick mieser aus als es ist.
Davitamon: McEwen gewinnt mindestens 2 Etappen, aber dennoch nicht Grün (s.o.u.u.). Merckx trau ich gute Chancen im Kampf ums Begtrikot zu und eine Platzierung um 15. Vielleicht überrascht auch noch Van Summeren. Evans bricht dagegen irgendwann ein.
Euskaltel: Ich hoffe zwar auf, glaube aber nicht an Mayo. Das wird keine vordere Platzierung. Ansonsten natürlich einige mindestens-Top-30-Kandidaten am Start: E.Martinez, Camano und Landaluze. Zubeldia ist keiner. Auch der 8te Platz aus dem MZF vom Vorjahr kann leider nicht wiederholt werden.
Fassa: Kirchen kommt unter die ersten 25. Frigo hat höchstens einen guten Tag. Für Flecha wird es schwer ne Etappe zu holen. Bossoni macht ein paar Platzierungen.
FdJ: Feines Team am Start. Bin mal auf Lövkvist gespannt. Der wird so lang wie möglich versuchen ne gute Platzierung zu halten. Vielleicht sogar länger als McGee? Der wird nämlich spätestens in den Pyrenäen zurückfallen. Vielleicht fängt er sich so um Platz 30 ab. Gilbert hat auf den gleichen Etappen wir Valverde Chancen. Cooke holt sich ne Etappe. Und Mengin oder da Cruz sind am Sonntag bei der ersten Attacke der Tour mit dabei.
Lampre: Seh ich leider als eins der schwächsten Teams. Wenn’s gut läuft könnte Petrov unter die ersten 30 kommen. Sonst wird man garnix von denen sehen.
QuickStep: Boonen holt mindestens 2 Etappen und das Grüne. Die machen auch nen ordentlichen Zug auf wenn’s ins Finale der Flachetappen geht. Im Klassement landet Rogers in den Top Ten. Sinkewitz wird’s schwer haben unter die ersten 30 zu kommen.
Saunier: Garate macht ein ordentliches Double und kommt in die Top Ten. Piepoli wird in den Bergen stark sein, hat aber vorher jede noch so kleine Windkante im Flachen erwischt (er ist aber nicht allein, da steckt immer was Oranges dabei) und schon aussichtslosen Rückstand angesammelt (am Ende ca. 37ter). Damit könnte er glatt schwächster im Klassement werden! Denn außer Quinziato hat’s ja jeder drauf hier! Fritsch fährt z.B. auch ordentlich um Platz 30. Zaballa und Gomez mischen ums Bergtrikot mit.
AG2R: Nazon wird ständig Dritter in den Sprints. Außer Goubert (am Ende 23ter) und Calzati (der ist gut drauf) fallen die Franzosen durch ständige Präsenz in Fluchtgruppen auf.
Fazit: Selten hatte ich so wenig Hoffnung auf einen überraschenden Tourausgang wie dieses Mal. Aber vielleicht kommt’s gerade dann…Ob Armstrong und Co. nun aber wieder alles an die Wand fahren oder ein anderer das Rennen macht und sei der Kurs auch noch so schlapp: Interessant wird’s so oder so.
Es gibt ja „nur“ drei Bergankünfte. Deshalb denk ich, dass die die sich auf’s Trikot spezialisieren, gute Chancen gegenüber den Klassementfahrern haben.
Irgendjemand von Saunier mischt in jedem Fall mit, vielleicht Zaballa.
Vielleicht probiert’s aber auch Voigt, wenn er auf seinen 17 Attacken in der ersten Woche schon ein paar Pünktchen angesammelt hat. Mein Favorit heißt aber erstmal: Merckx!Also die Tageswertung hat er (der Bettini) zwar verloren, aber er soll sich nicht weiter so grämen. Immerhin hat er die Führung in der Wertung Combattività verteidigt. Und ich finde: selten führte der Erste der Wertung „Kampfreichster Fahrer“ derart gerechtfertigt…
Mit den 3 Punkten die Bettini für sein heutiges Engagement in dieser Wertung erhalten hat, konnte er seinen Vorsprung vor Krauss (ebenfalls 3 Punkte) knapp verteidigen. Cooke hat hier heute übrigens keine Punkte bekommen (natürlich völlig zurecht) und das zeigt doch nochmal wie objektiv – und damit auch aussagekräftig – diese sinnvolle und spannende Wertung ist!
Bin schon jetzt auf das Ergebnis von Morgen gespannt!
Seh ich eigentlich so wie die Flamme (oder alle die, die sonst noch schneller Schreiben als ich…Hmmp…h)
Natürlich haben die sich hinten zu lang angeguckt und natürlich war das ganz großer Sport von den beiden vorne! Das ist nunmal Radsport(hab ich zumindest bisher so verstanden). Man attackiert im richtigen Moment, hat vorne die richtigen Leute beieinander und hinten eben auch. Das kann man Glück nennen oder wenn man’s gut verkauft sogar Taktik. Ist doch schon zig Mal so gelaufen. Wenn man das nicht spannend findet, muß man im Radsport natürlich schon mal ein Weilchen auf ne Endorphin-Ausschüttung warten(das mein ich natürlich nicht despiktierlich, schließlich ist jeder Geschmack legitim)…
HUGH!
Da muss ich Glgnfz mal beipflichten. Wir – ich nehme mich da auch nicht aus – sehen viel zu viele Rennen immer nur als Vorbereitung auf dieses oder jenes Event an, find ich. Dabei hat z.B.ein McEwen im letzten (Radsport)-Jahr für seine 2 Siege (30 Punkte), sowie seine Platzierung im Klassement (75+5) insgesamt 110 Weltranglistenpunkte Down Under eingefahren. Für einen Etappensieg bei der Tour gibt es 70 Punkte, Julich hat für seine Bronzemedaille im Zeitfahren von Athen 120 erhalten…
Mir ist schon klar, dass der ideelle Wert der verschiedenen Rennen deutlich variiert. Fakt bleibt aber, dass McEwen einen nicht mal sooo unerheblichen Teil seiner Punkte hier schon eingefahren hat und die sind in der Beurteilung einer Gesamtleistung am Jahresende natürlich mit drin. Aussagekraft hin oder her, das Rennen an sich hat also durchaus schon seine gewisse Bedeutung.Wo ich das so schreibe wird mir mal wieder klar: ich werd mich auch weiterhin mehr an der alten Weltrangliste orientieren (trotzdem auch die so ihre Macken hat) und nicht an der ProTour-Wertung. Das ist fast so wie mit dem Euro und der D-Mark…immer schön umrechnen!
PS. Sollte ich mich bei meinen Zahlenspielereien verrechnet haben, halte ich schon mal eine Handvoll Asche über meinem Haupt bereit…
Find ich auch schade. Hoffe nicht, dass die uci diesen Umstand dazu nutzen kann ihre Pläne auch nur annähernd gänzlich umzusetzen und sich nun niemand mehr gegen das fehlende „Auf- bzw. Abstiegsrecht“ auflehnt.
Offiziell wird es die Weltrangliste wohl nicht mehr geben. Aber cycling4all.com wird sie auf alter Basis weiterführen. Auch wenn dieses System (wie alle möglichen) natürlich streitbar war, sind wir uns ja wohl einig, dass es die Leistungsstärke besser wiedergab als es die ProTour-Rangliste tun wird.
Ich zumindest werd mich weiterhin daran halten. Ähnlich wie im Tennis, da hat es die ChampionsRace-Wertung auch nicht geschafft die alte Weltrangliste gänzlich zu verdrängen.
Bin eh mal gespannt, welche Fahrer sich den Gewinn der ProTour als Ziel setzen. Schätze die Titel in Einzelevents werden weiterhin als deutlich erstrebenswerter angesehen.Ciao Silversurfer
Hab mich jetzt auch mal hier angemeldet.
Im alten Forum hab ich auch mal hier und da was gepostet. Vor allem wenn es galt gegen die ProTour zu wettern…und das werd ich auch beibehalten… -
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