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Laut google sind die Bilder bis zu 3 Jahren alt. Liegt auch daran, dass erstens solche Institute wie CIA und Army ungern ausspioniert werden möchten und zweitens an den Kosten. Man sollte nicht vergessen, dass das ganze kostenlos ist.
Allerdings kann jeder, der in der Lage ist, mit nem Hubi ähnliche Bilder zu machen, diese bei google einschicken. Positionsdaten inklusive versteht sich.
Manche spinnen die Idee sogar schon soweit, dass man irgendwann Auto- oder auch Radrennen live bei google earth wird verfolgen können. Und ich sag mal, ein 1 Bild alle 10 Sekunden wär ja bei Radrennen schon fast ausreichend.Alternativen:
Derzeit ist keine so flächendeckende Alternative bekannt, die bessere Bilder zu beiten hat. MS hat was ähnliches, derzeit aber mit uralten schlecht aufgelösten Bildern. Das ganze soll aber peau a peau um Flugzeugaufnahmen ergänzt werden, auf welchen man dann auch einzelne Menschen erkennen dürfte.
Allerdings wette ich, dass google sehr daran interessiert sein dürfte, seinen jetzigen Vorsprung vor M$ zu erhalten.23. November 2005 um 10:56 Uhr als Antwort auf: Giro 06: Die Favoriten, die Riesendiskussion der Girofraktion. #608710@ KV
Das mit den Vektoren kann ich absolut bestätigen. Im Grunde sind zwei. Einer in Fahrtrichtung und einer direkt gen Erdmittelpunkt. Der in Fahrtrichtung ist der Kraftvektor des Antriebs. Der andere ist die von mir beschriebene potentielle Energie m*g*h. Wenn ein Fahrer jetzt nur Rollen lässt, dann bleibt nur letzterer übrig und die These mit der Unabhängigkeit des Gewichts haut wieder hin.
@ Ventils 1ter Post
Ob Dus glaubst oder nicht, im Vakuum kommen Bleikugel und Feder gleichschnell unten an. Das hatte der KV mit seinem Bildchen schon sehr hübsch illustriert

Mit dem Bremsen hast Du natürlich recht. Wollte nur mal sehen, ob Du Dir auch den ganzen Post durchliest.
Möchte aber zusätzlich zu bedenken geben, dass bei einem leichteren Fahrer auch die Räder beim Bremsen schneller blockieren.@ Ventils 2ter
Darf ich davon ausgehen, dass beide Fahrer auf exakt dem gleichen Fahrrad sitzen, exakt den gleichen Reifendruck haben und exakt den gleichen Querschnitt aufweisen?
Wenn dem so ist, dann sollte der schwerere Fahrer sogar ein Mü langsamer sein. Denn durch das höhere Gewicht trifft mehr Reifenfläche auf die Fahrbahn und sein Rollwiderstand wird dadurch erhöht.Will Dich jetzt nicht wieder mit Physik langweilen, aber schau Dir mal folgendes an.
Wichtig ist V. auf Seite 2. Da dort kein m für Masse auftaucht, spielt auch bei der schiefen Ebene, was eine Talabfahrt im Grunde ist, das Gewicht keine Rolle.
Die bloße Behauptung klang für mich beim ersten Mal hören auch absurd, aber es ist halt so.BTW
Worauf einigen wir uns denn jetzt?
Gewicht spielt keine Rolle. Muskeln schon. Bremsen und Beschleunigen auch. Schauen wir uns alle langen Abfahrten des Giro auf der Landkarte an, bewerten sie nach Steilheitsgrad und Anzahl sowie Art der Kurven und fällen dann ein Urteil über Rujanos Chancen? Sollten ihn aber vorher noch per E-Mail fragen, ob er auch ja fleißig an seiner Abfahrtstechnik feilt
22. November 2005 um 20:38 Uhr als Antwort auf: Giro 06: Die Favoriten, die Riesendiskussion der Girofraktion. #608701@ Escartin
Der Vergleich mit Slalomfahrern und Abfahrern hinkt gewaltig. Wenns bei der Abfahrt aufs Gewicht ankäme, wären die alle fett. Sind sie aber nicht. Sie sind muskolös, weil man bei Abfahrten sehr viel Kraft braucht. Slaloms sind kräftemäßig nicht so beanspruchend, dafür aber technisch komplexer.Auch bei Punkt 2 verwechselst Du da was. Bergrauf ist es, wie einen Gegenstand hochheben. Da macht es sehr wohl einen Unterschied, ob das ein Amboss oder eine Feder ist. Bergab allerdings ist es so, als würdest Du etwas fallen lassen. Und vernachlässigt man den Luftwiderstand (was man bei Fahrten in der Gruppe vom Gipfel herab tun kann), dann fällt der Amboss genauso langsam/schnell herab, wie die Feder.
Das ganze bekommt man, wie in meinem vorherigen Post schon beschrieben, durch den Energieerhaltungssatz heraus.
Dieser besagt: Potentielle Energie = kinetische Energie – und nix geht verloren.
Das Potential, das einem Körper innewohnt, bestimmt sich aus seiner Masse, der der Höhe von der es herabfällt und der Erdanziehung – eben m*g*h
Die kinetische Energie (also die Energie, die zum Bewegen benötigt wird) bestimmt sich aus der erreichten Geschwindigkeit und der Masse des Körpers – m/2 * v²
Wenn ich nun auf beiden Seiten einer Gleichung die gleiche Kennzahl im Zähler stehen habe, dann dividiere ich beide Seiten durch diese Kennzahl und sie verschwindet. Daraus resultiert, dass das Gewicht für die Geschwindigkeit beim Fallen/Rollen/Gleiten keinerlei Rolle spielt.
@ Ventil
Du hast es auch wieder verbockt. Das fette und das leichte Ventil klatschen gleichzeitig unten auf, egal ob zusammengebunden oder nicht.Nochmal zum Thema Bremsen/Beschleunigen – und das ist was grundsätzlich anderes. Denn hier reden wir von positiver/negativer Beschleunigung und NICHT von Geschwindigkeit. Also beim Beschleunigen wirkt die Trägheit immer entgegengesetzt. D. h. je schwerer ein Körper ist, desto mehr Energie wird benötigt, um seine Bewegung zu ändern – ihn quasi zu bremsen oder zu beschleunigen.
Im Falle eines Radfahrers ist das aber nicht so trivial. Real sollte ein schwerer Fahrer beim Bremsen keine Nachteile haben, da sein Gewicht seine Räder stärker auf die Straße drückt und er somit mehr Grip besitzt. Des weiteren dürften die Bremsen der eingesetzten Räder weder bei 50kg noch bei 75kg Fahrern in ihrem Grenzbereich arbeiten. Dadurch steigt seine Bremsleistung.
Ebenso hat er beim Beschleunigen eher Vor- als Nachteile. Sein „Mehr“ an Muskelmasse und die damit verbundene höhere mögliche Wattzahl lassen ihn wahrscheinlich schneller aus langsamen Kehren rausbeschleunigen, als einen zwar leichteren aber auch schwächeren Fahrer.
Ebenjene Trägheit bedingt im übrigen auch, dass leichtere Fahrer schneller durch Kurven fahren können. Denn auch beim Durchfahren einer Kurve wirkt die Trägheit (hier als Zentrifugalkraft).Fazit:
Bei verwinkelten Abfahrten haben schwere Fahrer durch ihr (muskelbedingtes) Beschleunigungsvermögen Vorteile. Allerdings lässt sich das durch Technik fast wieder ausgleichen.
Bei einfachen langgezogenen Abfahrten sollte Rujano problemlos dranbleiben können, solange er den Windschatten der vorausfahrenden nicht verliert.22. November 2005 um 15:22 Uhr als Antwort auf: Giro 06: Die Favoriten, die Riesendiskussion der Girofraktion. #608692Nun meine Sicht der dinge zum thema Rujano Abfahrt:
Wie der KV in der Tat richtig beschrieben hat, spielt das Gewicht beim Bergabfahren keine Rolle, da:
Code:m*g*h = 1/2 * m * v²da sich die Masse m rauskürzt, bleibt für v = Wurzel(2*g*h) übrig. Somit spielt nur die Anfangshöhe, sowie die Erdbeschleunigung eine Rolle.
Indirekt und in diesem speziellen Fall spielt das Gewicht allerdings schon eine Rolle. Das durch Muskeln erzeugte Gewicht wird durch die Leistungsfähigkeit derer mehr als aufgehoben. Gerade das Beschleunigen aus langsamen Kurven heraus fällt einem Cancellara eben leichter als einem Heras.
Jedoch sollte Rujano durch bloße Verbesserung der Technik in der Lage sein, jedem anderen Fahrer zumindest im Windschatten folgen zu können. Gefährlich wirds für ihn erst, wenn er kurz reißen lassen muss.
19. November 2005 um 10:39 Uhr als Antwort auf: Giro 06: Die Favoriten, die Riesendiskussion der Girofraktion. #608654@ KV
Von Rujanos Zeitfahrkünsten halte ich mehr, als von Simonis. Man sollte nicht vergessen, dass er letztes Jahr im ersten ZF zwei Platten hatte. Falls Savoldelli – wider meines Erwartens – ein Totalausfall werden sollte, könnte sich Rujano zum lachenden Dritten im Duell Simoni vs. Cunego entwickeln. Die Berge kommt er mit ihnen zusammen rauf, bei den EZFs kann er insgesamt ne Minute rausholen. Einziges Problem ist wohl das MZF. Da wird vor allem Lampre glänzen wollen.
Von Savoldellis EZF Qualitäten war ich letztes Jahr auch ein wenig enttäuscht. Nehme aber an, dass er im Vergleich zum Vorjahr eine spürbare Steigerung „erfahren“ wird. Fraglich ist auch, ob er letztes Jahr 100%ig in Form in den Giro gegangen ist. Schließlich hatte er ja auch bei der Tour noch nen Job zu erledigen. Das wird wohl 2006 wegfallen.
b) Die Rabos werden Rasmussen was anderes schmackhaft machen.
Sie schicken ihn als Leader zum Giro und fürs gepunktete ins Frankenreich. Menchov soll sicherlich auf GK fahren und zwei Kapitäne bei einer GT wären nicht gut.
Aldag habe ich durch Tour der Leiden lieben gelernt

Mal was anderes:
Boonen hat laut radsport aktiv angekündigt, nur bis 30 fahren zu wollen. Seine Siege diese Saison seien so groß gewesen, dass er Angst hätte, daran nicht mehr anknüpfen zu können. Er will noch 5 Jahre Top-Leistungen zeigen und dann abdanken.
Mal sehen, ob er wirklich zu seinem Wort stehen wird.Und außerdem war das für Profis vor ’96 gar nicht möglich. Gut, man hätte Olympia als Amateur und die WM dann als Profi gewinnen können – wäre allerdings dann kein echtes Double mehr.
Ich habe mal meinen Post von Seite 1 der Übersichtlichkeit halber hierhin kopiertPaolo Savoldelli
Wird dieses Jahr – allen Unkenrufen zum trotz – seinem Spitznamen wieder alle Ehre machen. Top 5 beim Giro erwartet und Podium möglich. Leider durch seinen Trainingssturz zurückgeworfen. Wird danach noch ne solide Tour fahren.
Der hat selbst meine kühnsten Erwartungen übertroffen. Scheinbar hilfts, wenn man an jemanden glaubt – egal wie schwachsinnig es erscheint.Ivan Basso
Wird Cunego beim Giro zeigen, wo der Hammer hängt. Hält am Berg mindestens mit und wird ihn bei den Zeitfahren dank Riis’schem Training pulverisieren.
Nagut, Cunego war keine Konkurrenz. Sein härtester Gegner war ne Magenverstimmung. Ohne diese hätte er den Giro gewonnen. Das hat er IMHO mit seinem Tourresultat unterstrichen. Insofern Erwartungen erfüllt.Aitor Gonzales
Erlebt in nem spanischen/baskischen Team seinen zweiten Frühling. Top 5 bei der Vuelta.
Argh. TdS superstark – wenn auch ein wenig glücklich. Vuelta dann nix und jetzt auch noch die Dopinggeschichte. Ist echt schade um ihn.Markus Fothen
Erhält dieses Jahr die nötige Unterstützung von Gerolsteiner. Wird in den Tourkader berufen und fährt danach die D-Tour auf Sieg.
Naja, es war halt nicht die D- sondern die I-Tour. Im Grunde alle Erwartungen übertroffen.Alejandro Valverde
Wird in diesem Jahr bestätigen, dass er ein Super-Allrounder, aber kein Mann für die ganz großen Rundfahrten ist. Wird sich den ein oder anderen schweren Klassiker und ein paar kleinere Rundfahrten unter den Nagel reißen. Bei den drei Großen wird er jedoch (wieder) seine Grenzen aufgezeigt bekommen. Guter Bergfahrer und guter Sprinter zu sein reicht halt nicht, wenn man gegen die besten Berg- und Zeitfahrer bestehen muss.
Gewagte These: Wird in den nächsten Jahren wohl der Bettini Nachfolger.
Auf einen wie immer starken Frühling folgte ein noch stärkerer Tour-Auftritt, der jedoch abrupt vom Verletzungspech beendet wurde. Trotzdem bleibe ich bei meinem Statement.Hat VdB nicht eh seinen Abgang bei Bookmaker verkündet. Der wollte doch angeblich bei nem „richtigen Team“ mal wieder „richtig Rafahren“. Oder habe ich mich da verhört?
24. September 2005 um 18:28 Uhr als Antwort auf: WM Strassenrennen Tippschluss 25.09.2005 10 Uhr #605926***** Petacchi
**** Zabel, Bettini
*** Vinokourov, Valverde, MAMP
** McEwen, Boonen, T. Hushovd, F. Cancellara
* Wesemann, Pozzato, Flecha, Kessler, AstarloaErstmal wird er eine der Rundfahrten im Frühjahr gewinnen. Entweder P-N oder Romandie. Bei der Tour wird er sich in mindestens einem Zeitfahren vor Basso platzieren (nicht Prolog).
Erik Zabel gewinnt 2006 mal wieder ne Tour Etappe, kann aber bei weitem nicht so dominieren wie Petacchi beim Giro.
** A. Gonzalez
* P. Bettini, O. Sevilla10. September 2005 um 17:47 Uhr als Antwort auf: Vuelta 15. Etappe, 11.10., Tippschluss 10 Uhr #602940** Sastre
* Simoni, Heras1. September 2005 um 15:23 Uhr als Antwort auf: Diskussionen während der ersten Vuelta Woche #604342Irgendwie kam mir das heute wie ein Rennen der Alten und Schwachen vor. Was zum Henker war mit Mancebo? Aitor Gonzalez? Botero? Selbst Sastre, mein Geheimtipp, hat mich enttäuscht (wenn auch nicht ganz so sehr).
Der Berg ist vom Profil her höchstens mittelschwer, doch 90% der Favoriten platzt schon hier weg. Solange Menchov an Heras dran blieb, konnte das Tempo nicht wirklich mörderisch gewesen sein. Was soll aus dieser Rundfahrt werden, wenns in die hohen Berge geht? Fahren dann alle ausser Heras im Grupetto? Wieso hat nur dieser scheinbar ne akzeptable Form? Fragen über Fragen – bin leicht verwirrt und erhoffe mir baldige Antworten bei den nächsten Etappen.Die Frage muss doch eher lauten. Wie gut wäre Zabel, wenn Peta nicht dabei wäre, er aber dessen Zug hätte. Denn so oder so ähnlich wird es wohl nächstes Jahr bei der Tour aussehen. Und wenn er mit einer ähnlichen oder gar besseren Form mit einem richtigen Zug antritt, dann könnte er durchaus auch wieder für Siege gut sein.
Alles in allem war es für Zabel genau die richtige Entscheidung, zu Domina zu gehen. Da trainiert er zusammen mit dem einzigen Mann im Peloton, gegen den er wohl wirklich keine Chance hat. Vielleicht schaut er sich ja bei ihm nochwas ab. Im Endeffekt, kann er im Sprint wohl mit Boonen und Hushovd mithalten, nur McEwen schätze ich als stärker ein.
** C. Sastre
* G. Simoni, A. GonzalezAlso von mir kann der Stoff, den Sie sich da scheinbar injiziert haben – unmöglich kommen. Der lässt Sie nämlich – wie sie bereits erwähnten – rosa und nicht stierrot sehen. Frage mich sowieso, was diese Feindseligkeit wohl zu bedeuten haben mag. Schließlich steht diese im krassen Missverhältnis zu der 3 Posts weiter oben noch geäußerten Zufriedenheit.

Sehr geehrter Herr Ventil,
dass mit dem Siezen halte ich für eine sehr angemessene Basis, gerade in einem Anbieter/Nachfrager Verhältnis, wie es zwischen Ihnen und mir besteht. Auf diesem Wege möchte ich Sie auch noch einmal darauf hinweisen, dass der Grundpfeiler unserer geschäftlichen Beziehung Diskretion ist – vor allem da es sich bei der gehandelten Ware um den von Ihnen angesprochenen brisanten Stoff handelt. Daher halte ich es für äusserst bedenklich, wenn Sie gegenüber Dritten (noch dazu in der dritten Person kommunizierenden Subjekten) meinen Namen erwähnen. Ich möchte Sie hiermit darüber informieren, dass dieses von mir so geschätzte Verhältnis nur bestehen bleiben kann, wenn Sie dies zukünftig unterließen.
Hochachtungsvoll
Ihr Ivan

Gehst Du da nicht etwas hart mit dem guten Ete ins Gericht? Ich kann mich nicht erinnern, wann er das letzte Mal aus dem Windschatten von Petacchi gehen konnte, und sogar noch auf ihn aufgeholt hat. Schließlich war Ete nicht nur – wie immer – hinter Pettacchi, sondern er war vor allem fast gleichauf. Und das sollte man vielleicht schon anerkennen. Mit etwas Glück klappt es vielleicht bei dieser Vuelta sogar nochmal. Und fürs Punktetrikot siehts doch derzeit gar net so schlecht aus.
Quote:Original von alexking
Wer ernsthaft denkt, Armstrong sei vor 99 ein Spitzenfahrer gewesen, der kriegt von mir ne Gehirnoperation umsonst, wenn ich in einem Jahr fertig bin.*meldmeld*
Soso, Armstrong war also vor seinem Tourgewinn eine totale Lusche? Wie kommt es dann, dass er in seinem zweiten Profijahr – 1993 – der jüngste Straßenweltmeister aller Zeiten wurde? Ganz nebenbei gewann er in diesem Jahr noch eine TdF Etappe. 95 kam dann die zweite hinzu, sowie eine Etappe bei Paris – Nizza und die Classica San Sebastian. 96 hat er immerhin noch den Fleche Wallonne gewonnen – ganz schön viel, für ne Oberlusche – findest du nicht?
Vielleicht habe ich Deine Aussage aber auch missverstanden. Vielleicht hast Du Dich auch einzig und allein auf die Gesamtwertungen großer Rundfahrten bezogen – nunja, Armstrong war halt vor seiner Krankheit eher der Sprinter und Klassikerfahrer – wie einst Jalabert. Ob ihn das jetzt gleich zu ner Lusche macht, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Hier ist übrigens ein Link zu seinen PalmaresBTW Ich finde es äusserst bedenklich, dass ein Magna cum Laude Student – und sei es auch einer der Medizin – entweder der Interpunktion nicht mächtig ist, oder diese als nicht wichtig genug erachtet, sie auch korrekt zu nutzen.
Mit herzlichsten Grüßen

** B. McGee
* O. Pereiro, J. I. Gutierrez***** A. Gonzalez
**** F. Mancebo, C. Sastre
*** O. Pereiro, R. Heras, J. Azevedo
** S. Botero, A. L. Casero, I. Mayo, G. Simoni
* P. Fredrigo, D. Bernabeau, B. McGee, O. Sevilla, I. NozalDer Bossdorf ist so ein dämlicher Lappsack. Gott sei Dank hat Ullrich gestern 30 Sekunden verloren, sonst hätte er nämlich heute die D-Tour mit 1,5 Sekunden verloren.
***** D. Cunego
**** E. Sella, S. Garzelli
*** P. Bettini, M. Celestino, L. Mazzanti
** F. Simeoni, O. Mason, G. Figueras, M. Bruseghin
* A. Flickinger, M. Fischer, M. Tossato, F. Pellizotti, E. Mazzoleni -
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