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Richtig, da ging heute Vormittag leider nix.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
21. Oktober 2005 um 15:26 Uhr als Antwort auf: T-Mobile 2006, Geruechte, Fehleinkauefe, taktische Brillanz #603945Wenn ich ein selbstbewusster Radprofi wäre, der mal eben auch den Sprung von der 3. deutschen Liga zu nem Spitzenteam schafft, dann würde ich doch auch ganz gerne für mehr Kohle noch dazu in Deutschland fahren.
Gerdemann bekommt sicher mehr Geld als bei Riis. Er hat dort sicher ebenfalls Freiheiten (so einen Etappensieg darf jeder mal, wenn er stark ist) und wer weiß, vielleicht ist der Linus doch lieber unter Deutschen als im Ausland. So was soll es ja geben.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Stimmt auch wieder, aber wenns wirklich am Zabelsieg liegt, hätte er auch einfach schreiben können: „Zabel ist trotzdem ne Flasche, nächstes Jahr reißt der nix mehr, ihr werdet schon sehen.“ und dann Coolmans Antwort als Beleidigung auffassen können und ihn wiederum anpöbeln.

Schließlich soll ja der KV, wenn er die Sastrewette verloren hat nächstes Jahr eine Woche lang bei Coolman vs. T-Moby mitmischen.
So, ich geh jetzt aber ins Bettchen, sonst ist das Ventil auch noch auf mich sauer. Das kann ich nicht gebrauchen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
@opera: Ja schon, aber T-Moby ist doch zumindest streitlustig, das vergeht nicht von heute auf morgen. Vielleicht hat er sich nur selbst ne Postsperre auferlegt. Kann was mit dem Radsport zu tun haben, kann aber auch privat sein. Ich bin ja ohnehin der Meinung, hier (wie praktisch überall) sollte jeder seine Meinung äußern dürfen und sie auch nicht äußern dürfen dürfen. Gehört doch alles zur Meinungsfreiheit dazu. Ausgenommen davon sind das Ventli und der Kanarienvogel. Die haben eine pädagogische Verpflichtung und Verantwortung.
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Quote:Original von Veloce stancoQuote:Original von chinaboy
Wäre Ulle 1996 so gefahren wie cungeo 2004 bei Giro, dann hat Ulle schon 2 Tour-Sieg auf dem Konto und Riis noch keiner.Wieso?
Vielleicht wären seine Luxusprobleme dann schon 97 losgegangen.Cooler Gedanke! Bjarne Riis hätte mit Wut im Bauch dann alles zu Klump gefahren, nicht nur sein Disneyfahrrad.

Der Riis ist doch wirklich interessanter als Cancellara.

Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Am schlimmsten daran finde ich ja, dass dieser elende Cooke dann wieder bei allen Protourrennen teilnehmen darf. Ganz zu schweigen davon, dass man einen Mancebo von der Vuelta ausschließen könnte.
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Quote:Original von Ventil
und dass mit dem mentalisikus stimmt im fall`! das hat ja der cüngel höchstselbstpersönlich gesagt, dass er nach der etappe wo er eingebrochen war (giro05) sich enorm erleichert gefühlt hat weil der druck weg war. hat er oder hat er nicht ? sowas kommt bei schon fast den tränen nahe als man zülle seine brille wegnahm in u-haft !Bei Basso war es doch ganz genauso! Hat nach seinem Einbruch auch gesagt, dass das Leadertrikot eine sehr schwere Last war und noch ne Nummer größer als er sich das vorgestellt hat. Ist natürlich nicht ganz so schlimm wie die Untersuchung im After von Bjarne Riis 1998, aber immerhin.
Wird Basso deswegen an der Tour 06 scheitern?
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Höchstens mal noch Top 25?
Das ist doch wohl etwas übertrieben. Ich verstehe nicht, wieso einer, der in jungen Jahren den Giro gewinnt, nicht auch noch mal woanders einschlagen soll. Nur, weil er mental schwach ist und auf ein supergeniales ein halbverkorkstes folgen lässt? Immerhin hat er dieses Jahr auch gesiegt, ne Stufe kleiner, aber doch.Man könnte Cunego unterstellen, dass er den Ulle macht und vielleicht mal die Vuelta abstaubt und ansonsten regelmäßig Podiumsplätze anpeilen kann, aber so einen Abstieg halte ich bei dem Talent nicht für möglich.
Und herrje, so schlecht war er in der Lombardei 05 nicht. Er hat die Gruppe Bettini/Schleck/Simoni (vielleicht die drei Formstärksten zur Zeit) nicht halten können, zwei andere konnten es, haben aber dann nichts mehr gerissen.
Immerhin war er in der Gruppe mit Rebellin (und wer war da eigentlich noch dabei? Ein Celestino zum Beispiel schon mal nicht), die jedoch vom Restfeld wieder gestellt wurde. Dass er dann nicht mitgesprintet ist, könnte daran liegen, dass er ausgepowert war oder daran, dass er nur um Siege sprintet. Gleiches könnte man von Valverde annehmen. Rebellin ist gesprintet. Den hat seine Zeit bei Gerolsteiner immer noch nicht versaut, der ist einfach ein starker Fahrer.
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eurosport.com
49 km Paolo Bettini, Gilberto Simoni, Franck Schleck, Carlos Sastre and Damiano Cunego have overtaken the escapees and are now leading the race. The favourites are there taking control of the race.
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Danke opera und Maxi.
Dass Simoni auch noch zu AG2R geht glaube ich eigentlich nicht, denn da wird das Geld langsam knapp werden. Milram wäre natürlich ne Alternative, die hauen die Kohle ja dahmshaft um sich. Man weiß natürlich nicht, ob Simoni dann ohne große Unterstützung den Giro gewinnen wohl, denn die Petacchianfahrer sind ja meistens nicht so die Leadertrikotverteidiger in den Bergen.
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Quote:Original von opera
hab‘ noch so einen spanischen link:
sieht nämlich jetzt so aus, als würden cv und ag2r den vakanten protour-platz unter sich ausmachen. der uci-protour-koordinator rumpf hatte bisher immer davon gesprochen, dass es drei anwärter gäbe – einer scheint seit heute weg…Kann mich mal bitte jemand ins Licht setzen, ich tappe etwas im Dunkeln. Von den bestehenden 20 Protourteams fällt Fassa weg, neu sind Milram und Sony (falls es das Team geben sollte). Ist auch Domina Vacanze weg? Oder bekommt Milram keine Lizenz? Müssten doch wieder 20 Teams werden.
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***** Bettini
**** Simoni, Celestino
*** Cunego, di Luca, Valverde
** Gilbert, Martin Perdiguero, Rebellin, Zaballa
* F. Schleck, Wegmann, Scarponi, Mancebo, Moerenhout
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Amüsant.
Irgendein Journalist fragt den Rudy mal nebenbei, ob der Ullrich nicht auch mal wieder den Giro fahren könnte. Listiger Hintergedanke des Journalisten: Armstrong zu kopieren macht keinen Sinn mehr, jetzt kopieren wir den Nächstbesten. Rudy denkt *zischzischzisch* und sagt: Ja gut, der Basso fährt den Giro und dann die Tour, also könnte das der Janni prinzipiell genauso.
Pevenage denkt doch im Leben nicht dran, Ullrich beim nächsten Giro auf Sieg fahren zu lassen und selbst wenn der dummerweise in eine Situation kommen sollte, dass Ullrich in die Nähe des Maglia rosa gelangt (hab jetzt den Kurs und die Lage der Zeitfahren nicht im Kopf) wird man um’s Verrecken nicht auf Sieg fahren lassen, denn die Ausrede Tour de Suisse 2004 hat man immer parat.
Bleiben die Fakten. Ullrichs beste Saisonvorbereitungen (auf die Tour) waren wohl 1996, 1997, (1999 kann man nicht wissen, wahrscheinlich aber auch), 2001, 2003, 2005.
96 und 97 zählen nicht mehr, da genügten ihm wohl 6 Wochen Vorbereitung. 2003 lässt man sich immer blenden von der Schwäche Armstrongs, 2005 zehrte vielleicht schon das Alter an Ullrich. Meines Erachtens war seine Vorbereitung im Jahr 2001 ziemlich gut, Bronchitiskram hin oder her, 3 Wochen Giro im Mai taten damals ziemlich gut. Damals wurde ja beim Giro auch noch sanft gefahren, zumindest die erste Rennstunde.Doch diese Zeiten sind wohl vorbei. Und wie Ullrich mit ner Stunde 50 km/h im Mai klarkommt, hat er beim Fleche Wallone 2004 gezeigt. Deshalb, und nur deshalb, weil die Art, wie der Giro gefahren wird, sich geändert hat, halte ich das Ganze für ne eher schlechte Idee. Andererseits, wenn er 2007 wirklich auf Sieg fahren will, dann in Italien, dürfte ein Mitrollen 2006 nicht schädlich sein. An solche Ambitionen glaube ich aber ehrlich gesagt nicht mehr.
Ob der Rudy wohl so weit denkt? Oder Ullrich selbst? Wenigstens Steinhauser?
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Quote:Original von VoigtsFötchen
ich zieh am wochenende um und hab deshalb kein videorecorder, am samstag spieklt der hsv, also keine lombardei außer es gibt mo oder di eine wiederholung. ;(Gibt es tatsächlich, Montag Vormittag auf Eurosport.
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Quote:Original von chinaboy
jetzt bin ich gespannt, was der T-Moby jetzt sagt.Der wird zerknirscht seine Signatur ändern und auf Boonen und Petacchi verweisen. Nein, er wird sich schon auch freuen.
Das wäre nun ein guter Zeitpunkt für Zabel, um abzutreten. Ich bin allerdings beeindruckt, wie er richtig an Bennati vorbeigezogen ist und auch McEwen nicht mehr Speed drauf hatte, das war schon ein starker Sprint.
Das Aufrichten von Gilbert auf der Zielgeraden mit der Fuck-you-Geste sah aber einigermaßen gefährlich aus, wenn ich ihn auch verstehen kann. Meiner Meinung nach hätte Devolder – kaputt hin, kaputt her – bis zum Schluss mitmachen sollen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
***** McEwen
**** Bennati, Paolini
*** Zabel, Davis, Hushovd
** Ongarato, Valverde, Pozzato, de Jongh
* JP Nazon, di Luca, Flecha, Geslin, Zaballa
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Quote:Original von Ventoux
Wie wäre es denn, wenn für alle die Zeit des ersten zählt? So wie im Bahnmannschaftsfahren, wo jeder eine Runde fährt. Da zählt dann schon die Mannschaft stark, weil sie sich unten am Berg vol verausgaben kann für den Kapitän, der hoffentlich einen möglichst kurzen Weg alleine fährt. Oder würde man am Ende mit zwei Leuten fahren, die sich gegenseitig helfen und in der Führung abwechseln? Das fänd ich mal interessant.Das bevorteilt doch die Zeitfahrer sehr, denn ein Zeitfahrkapitän kann sich auf so einer Etappe schonen, wenn er ne Bergziege im Team hat.
Ich finde viel interessanter, wie man sich zu fünft da hochquält. Die besten Bergfahrer geben bei so einer Ankunft bestimmt nicht alles.Es wäre überhaupt mal ganz spannend. Aber Jahr 1 nach Armstrong sollte nicht mit allzuviel Neuem aufgeladen werden. Außer Jan Ullrich weiß nämlich kein Fahrer mehr, wie man bei der Tour vorne ohne Armstrong und seine Mannschaft und seine Taktik auskommt. Und der lässt sich ja bekanntlich von Rudy Pevenage helfen. Wenn T-Mobile nicht die Armstrongtaktik versucht, gibts Chaos in Hautacam. Yeah!

Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Cronoscalata ist doch nicht etwa Mannschaftszeitfahren? Das wäre ja mal ein Ding, gefällt mir ganz gut die Idee. Können die schlechte-Zeitfahrer-gute-Bergfahrer-Mannschaften mal zeigen, ob sie was drauf haben.
Außerdem könnte ein gewisser Deutscher in Rouen mal wieder ins gelbe Trikot schlüpfen, wenigstens vorübergehend. :rolleyes: EZF am letzten Tag gefällt mir aber nicht so toll, an dem Sonntag habe ich meistens was andres zu tun.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ich fang mal an, klingt interessant.
Gewinner Fahrer
– Boonen 60, di Luca 30, Valverde 10
Boonen wie Phönix aus der Asche, wenngleich aus bereits beträchtlicher Asche. DER Superstardurchbruch.
Di Luca hätte auch Celestino oder Astarloa sein können vor der Saison, aber di Luca hat sich eben einen großen Schritt weiter entwickelt. Vinokourov auch ne ziemlich gute Saison, vor allem (auch vor LBL) der Sieg am Ventoux, aber leider nur (!) im Juni. Valverde mit seinem Sieg in Alpe d’Huez (hieß dieses Jahr Courchevel) der Hoffnungsträger für zukünftige Julis, mal sehen. Keine reine Eintagesfliege, hoffentlich hält das invalide Knie.Verlierer Fahrer
– Zabel 50, Mayo 35, Freire 15
Zabel mit einem grauenhaften Jahr – für seine Verhältnisse natürlich. Mayo konstant überfordert und hat auch keine Erklärung, Oscar Freire (der Beste der drei) immer wieder im VErletzungspech. Ob der seinen Rücken nochmal hin kriegt?Gewinner Teams
– CSC 50, DC 40, Rabobank 10
CSC macht aus jedem Deppen einen Zeitfahrspezialist oder Eintagessieger, Wahnsinn. DC mit 2 GTs superb, leider. Rabobank mit herausragenden Einzelleistungen bei den GTs. Hier hätte auch Fassa (viele Siege) oder Illes (einfach ne geile Mannschaft) stehen können.Verlierer Teams
– Bouyges 50, FDJ 40, Gerolsteiner 10
Bouyges und FDJ so ziemlich schwach, da braucht man nichts weiter sagen. Gerolsteiner konnte Hondos Ausfall in den Sprints nicht kompensieren (da zählt auch Haussler bei der Vuelta nicht). Förster hat nicht die Klasse von Hondo. Rebellin mit nicht so herausragendem Jahr, Gerolsteiner ziemlich graue Maus. Zum Vergleich: T-Mobile trotzdem mit großen Siegen (Tourpodium, LBL, gutes Flandern). Gerolsteiner nur Deutschlandtour.Gewinner Rundfahrten
– Giro 80 (muss mich ja mal beliebt machen), Polen 15, Deutschlandtour 5
Der Giro 2005 war Radsport 2005 überhaupt. Und ich hab die Finestreetappe nicht gesehen, ein Jammer. Polen profitierte in der Resonanz am meisten von der Protour, Deutschland lebte von guter Organisation und einem schönen Duell. (Für die langweiligen Übertragungen war ja die ARD verantwortlich. Öde ohne Ende.)Verlierer Rundfahrten
Benelux 55, Vuelta 30, Dauphine 15
Benelux erbärmlich, Vuelta leider kein Global Player. Irgendwie uninteressant, verglichen mit Giro und Tour, schade. Dauphine dieses Jahr in der Gesamtwertung eine Farce. Jeder hat Angst, den Mayo zu machen. (Hm, hat da auch Leipheimer gewonnen? Dann müsste ich Gerol vielleicht doch noch mal überdenken.)Gewinner Eintagesrennen
– Paris-Roubaix für ARD-Muxx-Zuschauer 50, WM 50
P-R mit richtig toller Phase zwischen km 90 und 50 vor dem Ziel. WM sehr anschaulich gefahren, da haben sich die Stärksten mal richtig kaputt gemacht. Italien fetzt sowieso bei der WM.
Verlierer Eintagesrennen
– Paris-Roubaix für ARD-Zuschauer 50, AGR/LBL 30, Zürich 10, Gent-Wevelgem 10
P-R mit zu starkem Boonen, AGR und LBL – da hatten die Favoriten keine Lust, richtig Rad zu fahren, Zürich schlechter Termin und ein Dominator, Gent-Wevelgem mit der Windschattennummer auch ein Verlierer.
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Quote:Original von MaxiHaberl
ich verstehe nicht, warum hier immer alle über di Luca meckern. Ich finde er ist eine sehr gute Saison gefahren und hat sich diesen Sieg auch verdient. Die beiden Siege in den Ardennen, der sehr gute Giro und noch ein paar andere gute Resultate wie heute in Zürich. Das ist doch sehr, sehr ordentlich.Der Giro ist aber auch das einzige, das es etwas rausreißt. Ansonsten war er irgendwie nicht besser als Petacchi, Boonen, Vinokourov, Armstrong, Ullrich, Bettini – empfinde ich jedenfalls so.
Den Protoursieg hat di Luca wahrscheinlich trotzdem verdient, denn er hat hier die meisten Punkte geholt und auch mit Absicht. Doch war er wirklich der Stärkste? (Schon klar, darum gehts ja nicht.)
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Quote:Original von Ventil
kann das sein dass man nie in einem film nie die beine von pitt sah?Troja!
Zum Rennen: Bettini wirklich merckxisch stark, der Rest ziemlich spannend, aber doch irgendwie unattraktiv. Nun hat der blöde di Luca eben seine blöde Protour. Aber das kümmert Paris Tours und Lombardei wohl recht wenig.
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Quote:Original von T-Moby
Heute hat offensichtlich Frank Hoj gewonnen!!!!! (T-Mobile)Sorry, fährt der nicht für Gerolsteiner? Das ist doch der, den Wesemann bei der Flandernrundfahrt 2004 im Sprint geschlagen hat.
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Wenn sich die ganze Sache als Luftnummer entpuppen sollte, muss ich mal wieder in mich gehen, denn ich habe das Ganze ohne jede Überprüfung so hingenommen, weil ich einfach dran glauben wollte oder es zumindest für gut möglich hielt.
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30. September 2005 um 15:59 Uhr als Antwort auf: T-Mobile 2006, Geruechte, Fehleinkauefe, taktische Brillanz #603907Quote:Original von VoigtsFötchen
zu armstong und bush: die republikaner zu unterstützen hat durch aus etwas mit menschenverstand zu tun…und das auf intelligenz auszuweiten fällt MIR nicht schwer. es ist ja nicht wie zw. alte spd und alte cdu, sondern wie neue spd und aktuelle (deutsche) republikaner. weiter werde ICH darauf nicht eingehen, denn diese rechts nichtmeidenden kommentare eines kühlen mannes haben meinerseits nicht die geringste relevanz (politisch)PS: dass ich ausgerechnet krieg benutzt habe hat populitische gründe

Da hast du dich aber sehr umständlich ausgedrückt, mal sehen, ob ich das verstehen kann.
Armstrong unterstützt Bush und die Republikaner. Daraus leitest du ab, dass er mit den Überzeugungen der Republikaner mitgeht.
Republikaner und Demokraten stehen zueinander nicht wie SPD und CDU vor 20 (oder 50?) Jahren, sondern wie die SPD zu den Rechten heute. Das ist allerdings falsch, denn die außenpolitischen Unterschiede zwischen den großen Parteien sind in den USA genau wie in Deutschland ziemlich machtgebunden (nur mit umgekehrter Wirkungsrichtung). Die Amerikaner haben einen gefühlten Auftrag, die Welt als Polizist zu beschützen. Dagegen konnten sich auch die Demokraten nie erwehren.„Die rechts nichtmeidenden Kommentare eines kühlen Mannes (Bush?) haben keine Relevanz“
Das ist so kryptisch! Meinst du damit, dass Bushs Aussagen für dich keine Bedeutung haben, weil Bush rechte (sagen wir mal: faschistoide) Aussagen tätigt?Wenn schon, daran ist jedenfalls nicht Lance Armstrong Schuld. Man darf ihm auch nichts unterstellen, nur weil er sich zu dem Thema nicht äußert. Ist jedenfalls meine bescheidene Ansicht.
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