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Ich muss überhaupt mal üben.
1. Armstrong 1:07:56 (also kein Schnitt über 50)
2. Ullrich + 36
3. Bodrogi + 59
4. Basso + 2:12
5. Leipheimer + 2:20
6. Landis + 2:36
7. Vinokourov + 2:54
8. Mancebo +2:55
9. Rich + 3:32
10. Rogers + 4:15
11. Rasmussen + 4:30Ihr seht, ich hab gar keine Ahnung.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.

Oho, und ansteigende Zielgerade. Also wird der Ete doch endlich mal Weltmeister!

Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ich muss Coolman aus ganzem Herzen zustimmen, die VErdopplung wird sinnlosgehandhabt. 9. Etappe, Ballon d’Alsace letzter Berg 56 km vor dem Ziel wird verdoppelt. 16. Etappe, Col d’Aubisque letzter Berg 72 km vor dem Ziel wird nicht verdoppelt – wieso? Weil man 20 km vor dem Ziel noch eine Kategorie 4 ausschreibt. Das kann nicht der Sinn der Sache sein.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
** Armstrong
* Ullrich, Bodrogi
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Bei mäßigem Wetter urinierte Steffen Wesemann noch mal ans Bildermuseum und reihte sich dann mit Uwe Peschel relativ weit hinten am Start in Leipzig ein. Nur die DC-Boys waren noch dahinter. Etwa 150 Leute hatten sich dort halb zufällig versammelt, Werbegeschenke Fehlanzeige. Lediglich ein spärlich komischer Mensch fuhr im Sparkassenoutfit auf einem Einrad, aber das lockte keinen hinter dem Ofen vor. Der Sprecher bei der Einschreibung kannte alle Fahrer mit Namen (immerhin), aber leider waren kaum Nummern zu erkennen, man bereitete sich auf kommenden Regen vor. Eric Baumann scherzte hier und da etwas rum und aß noch ein Stück Kuchen. Heinrich Haussler hat sich mit einem Dänen von CSC unterhalten, das Lachen und der dänische Akzent im Englischen steckten ganz schön an. Robert Bartko sieht auch gut aus, ist aber vergleichsweise dick, der Gute. Wesemann hat mich dann einmal aufmerksam angeschaut, ob er mich nicht kennt, aber hat es dann doch sein lassen. Nach dem Startschuss noch bekreuzigen und Küsschen auf den Ehering und ab gings.
Sachsentour, ein feines Kirmesrennen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von T-MobyQuote:Original von toursieger 2012
aber wenn du nicht zeitfahren kannst, dann bringt das auch nichts (siehe virenque – ullrich 199? )fyi: 1997
Tut mir wirklich leid, Toursieger 2012, aber hier irrst du reichlich.
Im ersten Zeitfahren (übrigens damals auch St. Etienne – St. Etienne, allerdings mit nem 1200er Berg) war zwar eine Demütigung für Virenque, weil er überholt wurde, aber Virenque war damals Zweiter! Welch ein Triumph für den jungen Ullrich.Im zweiten Zeitfahren am vorletzten Tag hat es Ullrich dann nicht mehr geschafft, Virenque einzuholen, also keine 3 Minuten gewonnen trotz psychologischem Vorteil.
War das eigentlich 2000 als Ullrich im abschließenden Zeitfahren dieses eine Würstchen, was dann 4. wurde zwar einholen aber nicht mehr abschütteln konnte?
Außer 1996 und 2003 war Ullrich meines Erachtens beim abschließenden ZF nie so stark. Aber 2005 gehört ja zu den guten Jahren, Rudy.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von T-Moby
Na super der andere Eric wird schon langsam zum richtigen Erik! 2. ;(Ich werde ihm übermorgen beim Start mal sagen, dass er als Rechtsaußen unser Forumsheld ist und dass er die Sprints gefälligst zu gewinnen hat.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
** Sastre
* Pereiro, Vinokourov
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von Coolman
btw. ich denke bei einem abfahrtszeitfahren würden wir große überraschungen erleben und nicht unbedingt einen savoldelli als sieger. wieso sollten die abfahrer nicht auch einmal ein zeitfahren bekommen? man sollte mmn sowieso alles in die tour einbauen. fläche, berge, zf, kopfsteinpflaster und hügel.Diese Idee mit dem Abfahrtszeitfahren gefällt mir mit der Zeit immer besser. Gerade bei dieser Tour sind die Abfahrer ja vollständig benachteiligt. Nicht eine Etappe, die nach kurzer (5-15 km) Abfahrt endet. Drei Bergankünfte, 2 sinnfreie Etappen mit 60 km bis zum Ziel, dazu Galibier – auch nicht wirklich ne Chance für nen Abfahrer.
Die Gefahr von groben Stürzen sehe ich nicht unbedingt. knifflig wirds halt bei Regen, da stürzt mancher ja schon im Flachen (oh Ulle!). Aber ohne Regen auf einer nicht allzu verwinkelten Abfahrt, müsste gehen. Problem sind in dem Fall die Zuschauer. Vielleicht doch keine gute Idee.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
18. Juli 2005 um 16:13 Uhr als Antwort auf: VIVE LA FRANCE!!! Auch in der 3. Woche wird geradelt und diskutiert #598865Quote:Original von Ventil
wenn man aussagt dass t-mobile ja gar nichts erreicht hat bei diesen 2 pyrenäenetappen, dann wohl darum, dass sie sich selbst überschätzt haben. es war mutig jeweils schon so früh anzugreifen, den angriff aber dann verteidigen zu können und auszubauen, dazu gehört nicht mut, sondern einfach kraft, dass war einfach zuviel des guten und ging voll in die hose. für den zuschauer war das natürlich cool. natürlich nicht für die geübten zuseher, oder hat allen ernstes jemand geglaubt, als am samstag die erste t-mobile-attacke gefahren wurde und armstrong hinten hängen blieb, dass das eine schwäche war von armstrong ?Ja, ich habe das geglaubt und sogar das Wort „Minuten“ in den Fernseher gekeift. Ich bin ein Romantiker. Ich dachte, Armstrong würde Ullrichs Hinterrad niemals 10 Meter Luft gönnen.
— Zum Sonntag bin ich auch der Meinung, Ullrichs Taktik war schon okay. Er muss mit Basso mitfahren, wenn er ihn in Reichweite halten will. Auf Rasmussen hat man so am vorletzten BErg über 1 Minute rausgeholt, die in der Abfahrt sogar gehalten werden konnten. Dass es am Schlussberg nicht klappt und Rasmussen und Mancebo praktisch dasselbe Tempo wie Basso/Armstrong anschlagen, ist doch nicht Ullrichs Fehler. Armer Jan. Armes Deutschland.
Na ja, die Tour ist wohl doch kein Wunschkonzert. Um Platz 3 mache ich mir ernsthafte Sorgen. Rasmussen wird sich wehren wie blöd. Zum Glück startet Rasmussen nicht direkt vor Armstrong, sont könnte er sich an diesem bei der Überholung festbeißen, was hieße, dass Ullrich nur 10 Sekunden auf Armstrong verlieren darf.
Anderseits. Wenn Ullrich jetzt noch Basso schlagen will, muss er in dem Zeitfahren mindestens auch Armstrong schlagen. Wir sollen wir da noch dran glauben, da doch unser Optimismus so aufgebraucht wurde in all den Jahren.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von fensterscheibe
Könnte schon sein, dass sie an Fabios Denkmal Halt machen, ist ja schließlich 10 Jahre her.
Den Portet d‘ Aspet haben sie noch nicht passiert, sie sind gerade auf dem Flachstück vor den Bergen.Es ist meines Wissens geplant, Casartellis Grab (oder Denkmal) „nach der Etappe“ zu besichtigen. Meint wohl den morgigen Ruhetag.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Gestern hat es Nardello (ja, Nardello!) doch tatsächlich geschafft, für Ullrich am Palleräs 2 km Tempo zu fahren, nachdem er eingeholt wurde. Wollen doch mal schauen, ob Engelsoscrar das auch hinkriegt. Normal müsste er Ullrich ja den ganzen Val-Louron raufziehen können.
Falls der Vergleich von gestern zu heute hinken könnte, haben wir ja noch Hincapie. Der sollte auf dem Papier doch wohl um einiges schlechter sein als Sevilla und weniger helfen können. Wenn der Armstrong den ganzen Peyresourd raufzieht, dann gute Nacht.
Egal, man muss Armstrong aus seinem Rennen ignorieren und einfach das Beste geben gegen die menschlichen Konkurrenten.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Das Schlimmste an Basso (blöder Pisser!) ist ja, dass er unserem Jan ernsthaft gefährlich ist. Was ist denn schon ein 3. Platz?
Diese Ivans sind alle schrecklich.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
** Armstrong
* Basso, Leipheimer
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Bei eurosport.de gibts den Ticker schon seit halb 11, bei eurosport.com ist man jetzt erst drauf. Das gibts irgendwie auch nur bei der Tour. Na ja egal. Zum Rennen, bald 5 Minuten. Ich bin auch der Meinung, in Usson-les-Bains (km 176) sollten es doch über 10 Minuten sein, sonst können sie es vergessen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Popo angeblich doch nicht dabei?
Georg Totschnig (GST), Daniele Nardello (TMO), Stefano Garzelli (LIQ), Alexandre Moos (PHO), Juan Manuel Garate (SDV), Walter Beneteau (BTL), Carlos da Cruz (FDJ), Philippe Gilbert (FDJ), Andrei Grivko (DOM) und Yuriy Krivtsov (A2R) sind wohl in der Gruppe.
Diese sechs waren wohl kurz in der Spitzengruppe drin, konnten (oder durften) dort aber nicht bleiben:
Yaroslav Popovych (DSC), Oscar Pereiro Sio (PHO), Mauro Facci (FAS), Silvain Chavanel (COF), Baden Cooke (FDJ), Iker Camano (EUS)
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
** Armstrong
* Pereiro, Rasmussen
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Die Rippenprellung wird „von Tag zu Tag“ besser, die BErgform aber leider nicht. Das ist ja das Problem. Was können wir von Ullrich erwarten, solange Armstrong im Rennen ist? Nix. Also müssen wir auf Platz 2 hoffen. Dazu braucht es die Aufgabe von Valverde, einen Einbruch von Rasmussen und keine Angriffe von mehr von Mancebo. Ein schwächer werdender Basso wär auch nicht schlecht. Oje, oje.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Genau Coolman, und außerdem haben sie und das Elsass wiederholt weggenommen! Blöde Froschfressen.
Im Ernst, ich finde, dass Frankreich eines der schönsten Länder der Welt ist. Man versteht mich schon, ich meine jedenfalls nicht die Landschaft oder die Weinhänge der Savoyer Alpen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
15. Juli 2005 um 12:12 Uhr als Antwort auf: Minderwertiges Bauernrennen-2 Woche (idealer Thread für CLV!) #597181Och Ventil, so ne Sastreattacke, also 3 Minuten vorne fahren, drei Minuten noch klemmen und dann für immer weg, wobei trotzdem ein paar Helfer verbraten werden – so eine Attacke kann der Mayo von mir aus ruhig fahren. Etappensieg ist allerdings verboten, das wäre ja Verrat an Europa!
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
15. Juli 2005 um 8:07 Uhr als Antwort auf: Minderwertiges Bauernrennen-2 Woche (idealer Thread für CLV!) #597164Hat schon mal einer folgenden Gedanken gepostet?
Ullrich will die Tour ernsthaft gewinnen und greift deshalb den Schlafwagenzug von DC am Galibier an. Er fährt zu Vino auf und dieser kann ihm iin der Abfahrt helfen, den Vorpsrung auf die Verfolger zu verteidigen.Somit hätte doch Vinos Vorausfahrt einen Sinn, Ullrich hätte es natürlich probieren müssen. Aber was tut man nicht alles, wenn man die Tour ernsthaft gewinnen will.
Wenn ich bisher nicht drauf gekommen bin (und einige von euch auch nicht), dann zeigt das, wie sehr uns diese Quasselköppe schon eingelullt haben. Sevilla fährt raus – super, kann er nachher Ulle helfen. Vino fährt raus – super, braucht Ulle nie mehr anzugreifen. Übrigens sieht er an den Tagen, wo nicht anegriffen wird, wirklich super aus. Nicht so kurzatmig und so.
Alles scheiße. Keiner traut sich, seine Podiumschance zu riskieren. Wenn nächstes Jahr Armstrong nicht mehr da ist gibt es am Berg genau so ein Durcheinander wie bei Massensprints ohne Fassazug.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Nina Kraft zum Beispiel (gewann letztes Jahr der Iron Man) wurde auf Epo erwischt und sagte dann, sie habe etwa 3 Wochen vor dem Wettkampf eine dreiwöchige Epokur abgeschlossen. Danach bringt das nichts mehr.
Na gut, nun ist der Iron Man ein Eintagesrennen.Ich glaube aber, dass nicht alle Sportler so schlau sind und Doping gezielt einsetzen. Da sind sicher einige, die nehmen, was sie kriegen können – fällt leistungsmäßig ja doch nicht auf.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Hab mir über die Etappe heute gar keine Gedanken gemacht, da ja jeder Depp die Idee der Organisatoren erkennen kann. Es ist Kators-schüjeh, also machen wir es nicht topfeben (wie morgen) und Richard ist im Ruhestand, also machen wir es nicht so schwer wie gestern.
Man muss bei den Angriffen von Moncoutie und Casar aber ganz nüchtern bleiben, man muss einfach. Der Col du Corobin bietet eine Möglichkeit, LA anzugreifen. 12 km lang, 4,5% steil. Leider, leider sind es vom Gipfle noch 30 km bis ins Ziel, da muss einer schon richtig Power haben. Vino könnte es also durchaus probieren. Wird zwar nicht im Bild sein, weil man lieber Casar mit 15 km/h zeigt, aber wir müssen an das Gute glauben.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von Kanarienvogel
Ich erkenne eigentlich dank diesen blöden Helmen mehr oder weniger niemanden. Hoffe wieder auf einen netten Lapebie der mir dann die DCler genau erklärt!Erübrigt sich ja heute. Bis auf die beiden sympathischen Sieger eine enttäuschende Etappe. Der Madelaine ist tatsächlich richtig schwer, das glaub ich inzwischen. Aber der Galibier hätte auch noch 400 Meter höher sein können, wäre trotzdem nix passiert. Für die besten 30 Fahrer der Welt war der Galibier diesmal kein Mythos, aber wirklich nicht. Sollte von der schweren Seite (34 km) mal als Bergzeitfahren bewältigt werden. :rolleyes:
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
** Armstrong
* Klöden, LeipheimerEs ist ein Jammer.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
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