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18. Dezember 2008 um 14:46 Uhr als Antwort auf: Tippkalender, Nominationen für den Goldenen Midas 2009 #662786
Amstel Gold Race raus. lol Der KV hat einen Dachschaden.

Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Lombardei weil es einen größeren Favoritenkreis gibt. :rolleyes: Nein weil so die bevorteilt werden, die mehr in Italien Ahnung haben dann können wir auch jedes kleine Kaffrennen mit reinnehmen. :rolleyes:
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
17. Dezember 2008 um 19:25 Uhr als Antwort auf: Tippkalender, Nominationen für den Goldenen Midas 2009 #662783Ja und auch Tre Valli Varesine oder Lazio dürfen dabei bleiben. Der Rest sind alles meiner Meinung Kaffrennen, dann können wir auch die Niedersachsenrundfahrt (wenn sie es noch geben würde) tippen.
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Hammer ist auch die aufeinander Folge von schweren Bergetappen bzw. -ankünften.
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
17. Dezember 2008 um 18:03 Uhr als Antwort auf: Tippkalender, Nominationen für den Goldenen Midas 2009 #662781Rein:
Eroica
Rund um Köln
GP von PlouayRaus:
08.03.: Mailand-Turin
03.08.: Giro dell´Appennino
20.08.: Coppa Agostini
21.08.: Coppa Bernocchi
30.08.: Giro del Veneto
06.09.: Coppa Placci
09.10.: Coppa Sabatini
11.10.: Giro dell´Emilia
16.10.: Giro del PiemonteKann sein dass mir noch was einfällt.
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Grausam Coppa Placi und Giro di Lombardei werden gleich gewertet ich krieg die Krise.
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Entschuldige. Ich meinte natürlich Punktetrikot (z. B. das grne bei der Tour).
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Wer ist asshole um auf den neuesten Stand zu kommen?
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Wenigstens haben wir die ARD. :rolleyes:
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
was willste anderes von den Italienern erwarten?
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
NAmen nennt der eh nicht außer Schumi.
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Bitte diese Links beachten:
http://www.uciprotour.com/Modules/ENews/ENewsDetails.asp?id=NTk0OQ&MenuId=MTY5NA&BackLink=%2Ftemplates%2FUCI%2FUCI2%2Flayout.asp%3FMenuId%3DMTY5NA
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Der Giro gehört zur ProTour!
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Rock Racing angeblich auch.
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Wieso muss immer der RUndfahrrer des Jahres auch Fahrer des Jahres werden.
Rebellin war besser.
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Ich denke einer nominiert das raus und dann sehen ja wie viele zustimmen oder nicht.
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Ja sehe ich auch so. Finde Monumente sollten gleich bleiben wie auch die GT’s wie vorher und nur WM und Olympia verdoppeln, die sind noch was ganz besonderes.
Wertungstrikots bei GT’s. Das Bergtrikot ist eine reine Lotterie. Bin ich dagegen. SPrinttrikot kann man drüber reden. Bergtrikot auf jeden Fall dagegen.
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Das Ding ist einfach dass diese Wahlen meistens dadurch verfälscht werden, dass jüngere Erfolge also spät im Jahr mehr im Kopf bleiben als welche vom Anfang des Jahres. Ich seh auch Gilbert vorn.
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
27. Oktober 2008 um 14:41 Uhr als Antwort auf: Nominationsthread – Die Fahrer des Jahres 2008 #662705Auch wenn ich wiederhole:
Rundfahrer:
Contador -> zwei GT Siege
Bruseghin -> alle GT’s vorne beendet
Sastre -> Die Tour gewonnen und die Vuelta auch ncith schelchtEintagesrennen:
Cancellara -> Viuele sehr gute Platzierungen
Rebellin -> immer Weltklasseniveau
Valverde -> sehr fot vorne dabei
Glibert -> im Frühjahr einiges und Paris-Tours
Ballan -> WM
Cunego -> gegen Ende sehr stark und auch in den Ardennen
Pfannberger -> AGR udn viele kleinere RennenFahrer des Jahres:
Contador
Bruseghin
Sastre
Cancellara
Rebellin
Valverde
Cunego
Kirchen -> TdF sher gut für seine Möglichkeiten zudem in den Ardennen nicht schlecht platziert udn Sieg beim Fleche
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Rebellin gewinnt radsportverrückt’s Weltranliste
Der Italiener Davide Rebellin konnte die Rangliste doch noch für sich entscheiden. Zuletzt ließ die Entscheidung Holczer’s noch mehr Spannung aufkommen, aber Valverde konnte keine Punkte eher holen und muss sich somit geschlagen geben mit vier Punkten Rückstand. Da hätte ein erfolgreicheres Rennen mehr gereicht um Rebellin zu verdrängen. Dieser konnte sich letztendlich durch einen zweiten Platz beim Giro dell’Emilia auf den ersten Platz schieben. So spannend hätte es wohl kaum jemand erwartet bei einer so langen Saison. Gleiches gilt für den Kampf um Platz drei. Dort sah es lange gut für Cancellara aus, doch als Contador die Vuelta gewann und Cancellara nicht zur WM fuhr musste der Schweizer den dritten Platz abgeben. Plötzlich kam auch noch Cunego mit einem großen Endspurt und setzte sich mit Cancellara punktgleich auf Rang 4. Philippe Gilbert hingegen wurde durch seine Konstanz belohnt. Im Frühjahr viele gute und sehr gute Platzierungen und dazu z. B. noch der Sieg bei Paris-Tours. Letztendlich reichte es zum neunten Platz. Zudem einer der selten groß in Erscheinung trat aber auch viele gute Platzierungen hatte: Filipo Pozzato (Platz 16). Rojas Gil ist da ein ganz besonderer Kandidat, der so auf Platz 24 landete. Isgesamt knnten sich letztendlich 658 Fahrer in die Einzelwertung eintragen und 16161 Punkte unter sich aufteilen. Zu Abschluss der Saison gibt es die komplette Rangliste.
Team CSC dominiert bei den Teams
Das Team CSC ließ nie Zweifel an ihrer Dominanz zu. Nach den ersten wichtigen Rennen gigen sie in Führung und gaben sie nicht mehr ab. Allerdings hatten sie dafür auch eine breite Mannschaft. Jeder Fahrer, der sich eingetragen hat, schaffte 55,44 Punkte. Hier lag es in der Breite und der Klasse. Verdienter Sieger. Bester des Teams war Cancellara der noch ehr Punkte hätte bekomen können. Dahinter holt Columbia verdient den zweiten Platz. Sie waren überall vertreten und meistens vorne dabei mt einer breiten Masse. Auch sie haben 25 Fahrer in die Wertung gebracht. Ihr bester ist lediglich Kim Kirchen auf Platz 11. Dahinter wurde es dann ganz eng. Quick Step konnte sich dank eines Endspurts bei den italienischen Klassikern an Caisse d’Epargne vorbei schieben. Hier hatte am Ende Quick Step die Nase vorne dank eines starken Visconti gegen Ende der Saison. Quick Step schaffte dies mit 21 Fahrern und dem Besten Boonen auf Rank 10. Damit ein breiteres Mittelfeld als Caisse d’Epargne die mit Valverde auf Rang 2 einen shr starken Fahrer hatten und nur 21 Fahrer in der Wertung. Bestes Continental Pro Team war eindeutig Garmin/Chipotle. 59 Punkte Vorsprung vor Acqua Sapone, die sich wiederum nur mit 3 Punkten vor CSF Group Navigare durchsetzten. In Sachen Aufstieg wäre es sehr knapp geworden. Das Team Milram kommt erst dann. Das schwächste Pro Tour Team und dann noch hinter drei Continental Pro Teams. Auch Bouygues Telecom und Saunier Duval-Scott blieben hinter Garmin, die eien starke Saison lieferten. Bestes Continental Team war Rock Racing vor Cycle Collstrop. Enttäuschend hingegen war die Leistung von BMC, die als Continental Pro Team nur vier Punkte holten.
Italien ohne Konkurrenz
In der Nationenwertung konnte niemand Italien auch nur annäernd gefährden. Einzig die Spanier die auch die 2000-Grenze erreichten gingen nicht unter. Die Italiener hingegen schaften sogar 3365 Punkte. Auf Platz drei landeten ein wenig überraschend die Belgier und das niht einmal knapp. Rund 175 Punkte mehr hatten sie als die Fronzosen, die mit einer unglaublichen Breite glänzten, aber keinen Topfahrer haben. Sylvain Chavanel schaffte gerade einmal den Sprung in die Top 50 als 48. Deutschland noch relativ gut auf Platz 5 vor z. B. Australien und den Niederlanden. Die Luxemburger mit gerade einmal fünf Fahrern holten Platz 10. Auch die Norweger mit nur zwei Fahrern auf Platz 17 beeindruckend. Ebenfalls nicht außer Acht zu lassen sind die 23 Punkte der Radsportamacht Iran.
Die kompletten Ranglisten gibt es ab dort: http://www.cyclingmanager.de/viewtopic.php?p=6741827#6741827 (Achtung es geht auf Seite 4 weiter)
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Ich muss sagen nachdem ich am 23. eine L’Equipe entdeckt hab (Deutsche Zeitungen hab ich gar nciht versucht) und vorne auf die kleine Streckenkarte guckte, war ich schon enttäuscht. Als ich dann mir den Streckenplan genau anschaute, war ich total enttäuscht.
Fange ich trotzdem mal mit dem positivem an:
– Interessantes EZF am Anfang vor allem, da ich mir in Ansätzen die Strecke im urlaub angesehen hab. Das wird sehr interessant. Steil, schwer, technisch anspruchsvoll mit bestimmt tollen Bildern vom Hafen und Monaco.
– DAs MZF ist zurück. Es gehört für mich einfach zu einer GT. Man muss alles können und auch ein gutes Team in vielen Bereichen haben. Dass es nicht ganz so lang ist auch gut. Vllt für die Anzahl an bergen zu lang.
– Der Mont Ventoux ist wieder dabei, was ich sehr begrüße zumal ich drüber geflogen bin
Dann kein EZF mehr zum Schluss sondern so ein Mörder wo bei wahrscheinlich engen Abständen alles passieren kann.Das wars aber auch schon.
Negativ:
– Andorra Arcalis ist zwar nicht einfach aber ohne Berg vorher auch nicht toll
– Die nächsten beiden Pyrenäenetappen sind ein einziger Witz. Ganz oder gar nciht. Können zwar interessant werden aber eigentlich auch nicht. Für mich richtig schwach, perfekt für Ausreißer
– Die Vogesen (ich dachte: endlich wieder) sind auch total verschenkt in Sachen GK. Da hätte man vllt mehr machen sollen. So wird das was für Ausreißer, denk ich.
– Verbier ist son neun km Ding was aber nicht sehr viel bringen wird. Zwar nicht einfach aber auch verschenkt
:arrow: Die St. Bernard-Teile werden wie letztes Jahr das Ding verlaufen. Vorne ne Gruppe oder nciht und die Favos zusammen. Vllt ein zwei die raus gehen
– Die Etappe nach Le-Grand-Bornard (schon wieder) ist interessant kann aber auch sehr langweilig werden was ich vermute. Ungefährliche vorweg und danach die Favos und ein zwei lösen sich vllt. Natürlich auch frühe Angriffe möglich aber dann kommt Astana und holt die wieder
– Das EZF zur früh. Wieso diese blöde Übergangsetappe wo die GK-Kandidaten sich ausruhen können und sonst hätten taktieren müssen
– Kein Berg vor dem Mont Ventoux (was aber normal ist) auch das ist schade.Mir fehlen die Highlights und die Zeitabstände vor dem Ventoux. Klar will man Spannung vor dem Ventoux aber wieso muss alles vom Ventoux abhängen. Außer den EZF, dem MZF und vllt den Bergankünften ohne Berg vorher it da nichts. Langeweile in Sahcen GK pur. Die Etappen können z. T. sehr spannend werden aber das ist nicht vorprogrammiert wie bei anderen Etappen. Große Enttäuschung der Parcours. Was mir allerdings sehr gefällt ist die Idee an sich am letzten tag noch einen Bergankunft zu machen. Könnt mir auch da ne Alpe d’Huez am letzten Tag vorstellen.
Übrigens an den Namen Moncoutie hab ich auch gedacht. Einmal in den Pyrenäen ausreißen und dann ist er dabei. Selten wurde es vllt Ausreißern die mit dem gelben Trikot Flügel wachsen so leicht gemacht die Tour de France zu gewinnen. Vom profil her schwach aber die Fahrer machen zum Glück das Rennen.
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Das nehm ich an. In der Kombiwertung auf dem Podium find ich besser.

Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Sehr ausgeglcihen in diesem Jahr.
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Schade, es hat nicht gereicht zum Podium aber na ja, immerhin.
Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
Glückwunsch an midas und zufrieden mit meienm vierten Platz bin ich. kaiserslautern hinter mir. Das reicht.

Es muss weitergehen. Aber nicht mit dieser UCI.
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