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13. Oktober 2009 um 20:01 Uhr als Antwort auf: Giro d’Italia 2010 – Das süffisante Experten-Säbelrasseln durch den Winter #671383
sollte rasmussen fahren und in form sein wird er gewinnen.
***** Greipel
**** Farrar, Freire
*** Gilbert, Boonen, Haedo
** Ciolek, Pozzato, Valverde, S. Sanchez
* Hagen, Breschel, Bozic, Napolitano, Ballan***** Cunego
**** Bertagnolli, Evans
*** Basso, Szmyd, Garzelli
** Visconti, Kolobnev, Gesink, Horner
* Ginanni, Scarponi, F. Masciarelli, A. Bertolini, Albasini***** Paolini
**** Pozzato, Gilbert
*** Ginanni, M. Fischer, Bertagnolli
** Evans, Visconti, F. Masciarelli, Sella
* Pozzovivo, Evans, A. Bertolini, Basso, Carusoich weiß gar nicht, warum das hier diskutiert wird. es gibt doch jedes jahr solche berichte. so lange keine handfesten beweise auf dem tisch liegen oder ein positiver test vorliegt kann mir das ganze gestohlen bleiben. das ist doch immer und immer wieder der gleich scheiß.
die idee des tzf auf einem berg finde ich super. ebenso die idee eines abfahrtszeitfahrens. daraus könnte man dann auch wieder ein tzf machen. alles gute vorschläge. oder ein zf oder tzf af pflasterpassagen. auch das wäre sicherlich interessant.
@möve:
bei fdj und milram sind es wohl politische gründe, die man auch nachvollziehen kann. aber rein sportlich gesehen, haben sie es meiner meinung nach nicht verdient. und in dem thema talente stimme ich dem kv ausdrücklich zu. da gibt es genug von, das zählt für mich nicht.
@breukink:
hast sicher recht, aber ein pt-team sollte aus meiner sicht breit aufgestellt sein. quickstep nervt an gts und selbst bei hügeligen klassikern sind sie nicht gut aufgestellt. die flämische klassiker könnten sie auch ohne pt-lizenz fahren und an gts bringen sie eigentlich gar nichts zu stande. seeldraeyers ist ein talent ohne frage, aber ich glaube aus dem wird mal nichts werden. ansonsten sehe ich das so wie eben der kv.für mich sollten nur teams in der protour fahren, die möglichst breit aufgestellt sind. sind das am ende nur 10 teams soll es mir auch recht sein. alles andere macht sportlich mmn keinen sinn, da sie sonst anderen teams die startplätze wegnehmen. was gibt es an unterschiedlichen terrains? sprint, zeitfahren, bergfahren, hügelige klassiker, flämische klassiker. noch was vergessen?
stimme den kv in seinen punkten zu. ich denke auch fdj und milram haben nichts in der protour zu suchen. mal abgesehen davon wann die lizenzen auslaufen halte ich auch quickstep und euskaltel für fragwürdig. auch fuji nicht gut genug. da könnte man also aus meiner sicht weiter reduzieren um einen schritt auf die gts zuzumachen. sind die nächstes jahr wieder im pt-kalender oder nicht? den aufstieg in die pt hätte auch nur cervelo verdient. alle anderen mannschaften von der breite her nicht gut genug aufgestellt.
ich sehe da auch keine probleme. wenn cofidis zum beispiel nächstes jahr mit einem guten team die vuelta fahren wollen würde, denke ich, würden sie auch eine einladung erhalten, weil sie die letzten zwei jahre gut gefahren sind. ich sehe das auch überwiegend positiv.
ganz ehrlich. das war mal eine weltmeisterschaft. richtig spannend und nicht nur pseudo-schwer wie das der migels immer prophezeit. evans ist aber ein sieger der mir nicht passt. rodriguez, glaube der konnte einfach nicht. konnte grad so noch an kolobnev dranbleiben, hat dann nach dem anstieg auch geführt, soweit ich das gesehen habe. und die spanier haben das nicht so schlecht gemacht. ohne sanchez wäre cancellara der sieger gewesen. der war der einzige, der in der abfahrt einigermaßen mithalten konnte. valverde hat nur gelutscht, da ging gar nix. rodriguez hat dann das maximum rausgeholt. sie hätten allerdings versuchen sollen auf freire zu warten. das wäre dann der sieg gewesen.
26. September 2009 um 14:28 Uhr als Antwort auf: WM Straßenrennen Männer Elite tippschluß: 27.09. Schlag 10 #670478***** Cunego
**** Cancellara, Valverde
*** Gilbert, Gesink, S. Sachez
** J. Rodriguez, Ballan, Ciolek, Freire
* Martin, Paolini, Kreuziger, Ivanov, Gerransvalverde wurde es ja anscheinend nachgewiesen. von daher ist es mir unverständlich, wieso er noch fahren darf. die uci macht sich hier wieder mal lächerlich.
*** Cancellara
** Tony Martin, Grabsch
* Vinokourov, Millar, Kreuzigerder unterschied ist für mich auch einfach, ob jemandem etwas nachgewiesen werde kann. ist das möglich, sollte er gesperrt werden. wenn nicht, dann nicht. mittlerweile bin ich soweit zu sagen, dass es absolut nicht zu beurteilen ist, ob einer gedopt ist oder nicht. ich tendiere eher dazu zu sagen, so lange kein hinweis darauf vorliegt, dass jemand nicht dopt, dopt er. dann sage ich mir einfach bei anderen sportarten ist es auch so, nur die kontrollen etwas schwächer. scheint aber dieses jahr im radsport auch wieder schlechter geworden zu sein. ich finde es schade um fast jeden der gesperrt wird. wie toll wäre es die letzten jahre gewesen mit einem ulle oder heras usw. aber sie haben sich erwischen lassen und somit muss man sie sperren. so gehe ich mit der sache um.
21. September 2009 um 21:53 Uhr als Antwort auf: Vuelta a España 2009 Palaver-Thread vollgestopft mit Paella während den Etappen #670144ach das ist der typ. der hat ja bei der vuelta nicht nur einmal den vogel abgeschossen. migels-immitator!
klar, bisher ist er immer in der letzten woche schlechter geworden. von einem einbruch würde ich dennoch nicht reden. die dritte woche scheint ihm einfach nicht zu liegen oder sein formaufbau war bisher nicht richtig getimed. wann ist er mal wirklich durch einen einbruch richtig zurückgefallen? fällt mir jetzt auch nichts ein.
19. September 2009 um 14:35 Uhr als Antwort auf: Vuelta a España 2009 Palaver-Thread vollgestopft mit Paella während den Etappen #670130unglaublich was sich die eurosport-kommentatoren rausnehmen.
na ja ich weiß nicht. was willst du den anderen groß vorwerfen? bei sanchez ging einfach nicht mehr. hat eh schon großartig gekämpft. einmal valverde abgehängt und an einem tag fast schon aussichtslos zurück. basso hätte gestern mehr machen können, aber sonst nicht viel. hat angegriffen hats versucht. mehr geht für ihn nicht. mosquera kann man auch schlecht kritisieren. einzig evans hätte aus meiner sicht mehr tun können.
ich weiß nicht so recht. valverde hatte auch viel glück. er ist wohl als einziger nicht gestürzt. alle anderen sieganwärter hatten doch irgendwas. nicht zuletzt hatte evans im entscheidenden moment defekt, dazu kommt der sturz von gesink. die zwei schärfsten konkurrenten somit raus. nicht zu vergessen die magensache bei danielson, der lag auch mehr als gut im rennen und ist dazu ein guter zeitfahrer. sicherlich ein verdienter sieg von valverde, aber mir gefällt er nicht.
18. September 2009 um 17:39 Uhr als Antwort auf: Vuelta a España 2009 Palaver-Thread vollgestopft mit Paella während den Etappen #670125schon schwach von basso heute. da kam ja gar nix. mosquera und sanchez konnten heute meiner meinung nach nicht. sanchez sah schon relativ früh so aus, als würde er nicht mehr können. hat es dann zweimal probiert ist aber nicht mal szmyd losgeworden. der hatte es heute einfach nicht drauf und die abfahrt war viel zu leicht.
18. September 2009 um 17:36 Uhr als Antwort auf: Vuelta a Espana – 20. Etappe (Tippschluss 19.9. 10 Uhr) #670316** S. Sanchez
* Millar, Kreuziger17. September 2009 um 9:19 Uhr als Antwort auf: Vuelta a Espana – 19. Etappe (Tippschluss 18.9. 10 Uhr) #670298** S. Sanchez
* Valverde, Danielsonmich kotzt der mist ganz schön an
Quote:Original von Breukink
Endlich mal wieder so ein schöner „sollen sie doch arbeiten gehen“ Beitrag von Coolman.@ Jaja
Vor 5 Jahren ging es bei der Vuelta auch schon um Sekunden.es war nicht so gemeint, dass sie sich einen anderen „richtigen“ job suchen sollen. dann der job ist ja ein richtiger. nur die einstellung sollte man vl mal überdenken. es gibt nunmal regeln und die wurden ja angewandt. so ist es richtig. die tour ist kein richtiges rennen, sondern willkür. ich glaube das hast du vor kurzem auch gesagt. wenn ich der teamchef wäre und würde dieses tagebuch lesen, dann müsste ich mal mit meinen leuten reden.
ansonsten war die vuelta schon oft eine sekundenangelegenheit. im endeffekt sehen wir eine typische vuelta, nur mit mehr ausländeranteil. aber der charakter der rundfahrt hat sich nicht verändert. früher kämpften meist die spanier unter sich.
eigentlich lutscht ja keiner richtig bei der vuelta. basso probiert es, evans probiert. sanchez, gesink und mosquera auch. dennoch macht es den eindruck als wäre gestern das erste mal ernst gemacht worden. wahrscheinlich zu spät. sehe das ähnlich wie hier schon beschrieben. nur noch sanchez kann was ausrichten. den navacerada runterknallen wie blöd und dann im zeitfahren noch versuchen so viel wie möglich rauszuholen.
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