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Mir z.B. war der Tippschluss gar nicht klar (ok, mein Fehler, hätte ja in die Regeln gucken können), wie konnte ich ahnen, dass sich gegenüber dem Tippspiel der Vorjahre, das immer eine recht gemütliche Angelegenheit war, gleich soviel ändern würde? Früher haben wir Friedetipps von 14 Uhr angenommen, hat das große Probleme gegeben? Nun, der neue Wind weht ja nicht nur im Tippspiel.
ganz etwas anderes:
Nicht ständig neue Regeln einführen, die früher auch noch nicht gebraucht wurden.***** Frigo
**** Valverde / Evans
*** Jaksche / Voigt / Rebellin
** Winokourov / Azevedo / Chavanel / Pereiro
* Armstrong / Julich / Pellizotti / Rodriguez O. / Gilbert5. März 2005 um 8:26 Uhr als Antwort auf: Mailand-Turin – Goldener Markus22 – Tippschluss: 5.3.2005, 10 Uhr #579906***** Bertagnolli
**** Celestino / Marinangeli
*** Bertolini / Mazzanti / Tiralongo
** Di Luca / O’Grady / Lorenzetto / Sacchi
* Giunti / Elmiger / Santambrogio / Simeoni / A. Masciarelli1. März 2005 um 20:25 Uhr als Antwort auf: Vuelta Ciclista a Murcia – Goldener KlausAngermann – Tippschluss: 2.3.05 10 Uhr #579279***** J.I. Gutierrez
**** C. Garcia Quesada / Dominguez
*** Pascual Rodriguez / Colom / Gil
** Arreitunandia / J.L. Martinez / A. Garcia Quesada / Arroyo
* Karpets / Marzano / Mosquera / Golcer / Cunego***** Boonen
**** Van Petegem / Wesemann
*** Pozzato / Hincapie / O’Grady
** Klier / de Jongh / Hoste / van Heeswijk
* McEwen / Hoffman / Ivanov / Bettini / CookeEs lässt sich in jedem Mittelbegirge eine anspruchsvolle Etappe entwerfen, und Mittelgebirge hat deutschland nun wirklich genug. Man merkt hier, dass es sich bei der sogenannten deutschland-Tour um ein deutsches Rennen handelt. Lieber sinnlose Rekordbergankünfte im Ausland, als eine ausgewogene Rundfahrt durch viele Regionen des Landes. Dass Höhenmeterrekorde nicht gleichbedeutend mit Spannung sind, versteht man das nur in Radsportländern?
Klöden gehört in Deutschland doch wohl in die Top 3. Zwar nur zwei starke Jahre, aber die hatten es in sich. Ähnlich wie Wesemann steht er aber im Schatten von Zabel und Ullrich, nicht ganz zurecht eigentlich.
KV: hast eine PN
Den Nathan kenn ich allerdings, mein Pythagoras sozusagen. Aber dass der KV uns so überwacht…
Quote:Original von Rominger
Wer sich mal die Mühe macht, eine Aufzeichnung der damaligen Rennen anzuschauen, wird feststellen, dass in der damaligen Zeit (so bis 93) auch nicht diese Rechnungen zutrafen, die heute immer angestellt werden: „Wenn einer auf den ersten 20 Km Zeit verliert, setzt sich die Tendenz immer weiter fort.“ damals gab es reichlich EZFs, wo die Abstände hin und her gingen..bestes Beispiel evtl. die TdF 91! Auch 92 war da nochma n irres EZF, wo bei der vorletzten Zwischenzeit ne völlig andere Reihenfolge als im Zeil vorlag.Das Buch von Williy Voet gelesen?
P.S. Der Ergebnislistengucker würde sich aber auch vergegenwärtigen, dass Coppis Karriere durch einen zweiten Weltkrieg unterbrochen wurde, der ihn seine vielleicht besten Jahre kostete. Für Bartali gehört das natürlich auch.
Tonkov: Ich befürchte, LPR wird nicht zum Giro eingeladen. Sehr schade. Dann dürfte die Tour de Suisse Tonkovs Jahreshöhepunkt werden. Wenn er doch zum Giro kommt, gewinnt er eine Etappe.
Mancebo: Wieder der Fahrer, dem die Kombination von Tour und Vuelta am besten gelingt. Fährt noch angriffslustiger als im Vorjahr und gewinnt deshalb auch eine GT-Etappe.
Noe: Fährt beim Giro nochmal in die Top20. Für einen Etappensieg fährt er aber wohl zu passiv, außerdem wird er als Helfer für Garzelli wertvolle Arbeit leisten.
Atienza: Immer für Top10-Plätze bei einwöchigen Rundfahrten gut. Früher fuhr er aber agressiver, das war mir lieber. Eigentlich müsste er mal eine Bergetappe gewinnen können, bei welchem Rennen ist dann gar nicht so wichtig.
Quote:Original von T-MobyQuote:Original von Coolman
ich glaube die starten mit ner richtigen gurkentruppe. die machens halt so wie immer. die haben halt keinen stolz oder keine würde und deshalb -> gurkentruppe.Heh heh piano, Gurkentruppe ist übertrieben. Pollack wirklich keine Gurke, Kohl brauch ich wohl nix sagen, Werner kann auch was reißen, dazu wahrscheinlich die Italiener also da sagt noch jemand Gurkentruppe.
Was soll man denn dazu sagen, wenn eine Mannschaft von der Qualität T-Mobiles nur die von dir genannten Fahrer zum Giro schickt? Ich nenne das peinlich. Ok, Bouygues ist noch schlechter, aber sonst…
Olano sehe ich schon eindeutig auf dem dritten Platz. Giro 1996, Tour 1997, Vuelta 1995 und 1998-2000. Weltmeister war er im angegebenen Zeitraum auch noch. Ich zähle alleine acht Etappensiege bei GTs. Da kann er sich sogar mit Ullrich messen.
Blijlevens gehört sicherlich auch zu den Top5. Hondo, Nazon oder O‘ Grady sehe ich dagegen jenseits der Top 15.
Quote:Original von midas
@KV: wenn ich mich richtig erinnere, hat Gotti 01 oder 02 (glaube eher 01) eine Bergankunft der Katalonienrundfahrt gewonnen.Aber als Ausreißer!
Die Morzineetappe habe ich auch so in Erinnerung, wie Ventil es schildert, zumindest wrde der Einbruch im nachhinein immer auf die Attacke von Pantani (und Escartin!) zurückgeführt.
Kanarienvogel:
http://www.trap-friis.dk/cykling/arkiv-navne.htm
Escartin
13x Top10 bei GTs, wie der KV schon sagt: unglaublich konstant. 1999 war er wohl der beste Kletterer der Welt. Spätzünder, daher auch nur wenige Siege.Gotti
Tour 1995, ok, sonst aber völlig girofixiert. Auch da nur zwei Bergetappen gewonnen. Insgesamt doch der schwächste diser fünf.Tonkov
Giro sowieso, Vuelta auch zweimal Top4 und zwei Etappen, dazu Angliru 1999, Tour de Suisse und Romandie. Die Erfolge sind eindeutig, Platz eins von diesen, wenn auch kein reiner Bergfahrer.Jimenez
Als reiner Kletterer hat man es schwer, was Gesamtwertungen angeht. Aber in Katalonien und der Dauphine hat er auch ganz beachtliche Erfolge erzielt. Alpenklassiker auch noch. An guten Tagen an eins, an schlechten an fünf, sehe ihn insgesamt hinter Tonkov und Escartin, aber vor Gotti und Dufaux.Dufaux
Für seine Dauphinesiege bin ich zu jung, aber im direkten Vergleich mit anderen hier erwähnten hat er meistens den kürzeren gezogen. Zwei GT-Etappensiege sind auch nicht überragend.Jimenez‘ Superjahr war 98, da wer er Vueltadritter. 99 ist er beim Giro groß gescheitert, 2000 war auch nichts, 2001 ist er nochmal eine sehr starke Vuelta gefahren, drei Etappensiege und Bergtrikot. Ein typischer Kletterer eigentlich, vollkommen unkonstant, aber an guten Tagen herausragend.
So gut wie Dufaux war er aber wohl schon.Quote:Original von T-Moby
4. Livingston: Heh der war mal einer der besten Bergfahrer der Welt.Wann?????
In der Zeit seit 2000 kommt man wohl an Armstrong nicht vorbei:
1. Armstrong
2. Heras
3. Simoni
Heras an der Tour schlägt Simoni bei der Vuelta, bei ihrer Heimrundfahrt beide dominant.
4. Ullrich
5. Beloki
Die beiden haben sich über mehrere Jahre bewiesen. Jimenez 01 oder Cunego 04 mögen stärker gewesen sein, das war aber jeweils nur einmal. Ebenso Pantani 2000. Mayo ist auch nur an einzelnen Tagen ganz vorne.Nein, wir tippen sowieso schon viel zu viele kleine Rennen, deren sportlicher Wert zumindest zweifelhaft ist.
Auf der ersten Seite dieses Threads kannst du die genauen Etappenprofile doch anschauen
Stundenweltrekord =oder WM-Titel Zeitfahren, was ist mehr wert? Für mich der Stundenweltrekord.
Sich T-Moby zu nennen…das läd die Freunde des Wortspiels ja geradezu ein. Moby Dick, der dicke Jan usw. Naja, wers mach
Sehe ich genau anders. Die Vuelta hat den leichtesten Parcours der drei GTs. Nicht die Anzahl, sondern die Schwierigkeit der Bergetappen ist entscheidend. und wie so oft hat die Vuelta keine richtige Bergetappe mit mehreren schweren Pässen dabei.
Abgesehen davon sidn Flachetappen mit Bergankunft einfach langweilig.
Paris-Roubaix ist aber eben. Der Profilskizze nach scheint die Abfahrt komplett geteert zu sein, sonst wäre es wohl nicht zu verantworten.
Ansonsten haben wir ja dieses Jahr gesehen, dass der schönste Parcours nichts bringt, wenn die Rennkonstellation schlecht ist. Ich zähle 3 1/2 schöne Bergetappen, wobei die Stelvioetappe mir wettertechnisch ein Risiko zu sein scheint. Leider fehlt eine richtig knackige Hügeletappe, wie sie in den letzten Jahren immer dabei war.
Jedenfalls scheint sich eine gute Besetzung abzuzeichnen, das wäre ja in jedem Fall erfreulich.
Pythagoras, Pythagoras…ich zähle 4 Bergankünfte. Etappen 11, 13, 17, 19
http://www.gazzetta.it/Speciali/Giroditalia/2005/presentazione/default.shtml
Zwei Zeitfahren können dem Rennen nur gut tun. Die Bergetappen wie immer schöner als die der anderen GTs, nur Limone Piemonte will mir nicht recht schmecken. Und dem Schotterabenteuer am Finestre stehe ich auch skeptisch gegenüber.
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