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Noch mehr als tourgeil bin ich ullrichgeil. Ich hoffe, ich verliere in deinen Augen nicht restlos jede Achtung. Aber in dieser geilen Sportart gibts nix besseres, als auf Ullrich zu hoffen. Und die ganze Umwelt hat es mal wieder geschafft, dass ich auch in diesem Jahr dran glaube. Nicht mal der KV spricht Ullrich großartig seine Chancen dieses Jahr ab.
Jeden Tag 3 Stunden Deutschlandtour in der ARD geht aber wirklich nicht.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Nach 250 Stunden Tour de France gucken, schreiben, lesen, freuen kommt ja dann auch bald die Deutschlandtour und da werden die Etappen mit Vorberichten sicher auch wieder ab 14 Uhr übertragen und das hält wegen der ARD der größte Radsportfan nicht aus. Letztes Jahr hab ich aus Angeödetsein nur die beiden Bergetappen ernsthaft verfolgt.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
6 mal 30,48 cm plus 3 Zwölftel mal 30,48 cm = 190,5 cm.
175 mal 453,6 Gramm = 79,38 kg.
BMI = 79,38 durch 1,905 durch 1,905 = 21,9.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Thema „Die Strecke“ und Übertragungszeiten. Ab morgen kann man das Tourheft von ARD und ZDF kaufen, was ich natürlich tun werde. Da kann man sich dann mal die Profile in aller Ruhe und Übersicht anschauen und von einem „Experten“ bewerten lassen und natürlich schon mal die Übertragungszeiten vorausahnen.
Kurzer Kontrollblick bei der HP von T-Mobile. Oje, die haben es ja auch schon wieder veröffentlicht. Also mal sehen. (Nur Eurosport bisher angegeben.) Normalerweise beginnen sie etwa 14:30 Uhr.
– Prolog 15-16:30 live, also wohl diesmal kein Abendprolog.
– 2. Etappe nur auf Eurosport 2 live zu sehen. Also wohl Watterotttime.
– 10. Etappe (nach Pau) ab 12 Uhr.
– 11. Etappe (Pla de Beret) ab 12 Uhr.
– 15. Etappe (Izoard, Dings und Alpe) ab 13:30. Da müsste man Simonis Angriff am Izoard
schon noch sehen können.
– 16. Etappe (Galibier, Toussuire) ab 12 Uhr.
– 17. Etappe (Joux-Plane) auch ab 12 Uhr.Sehr fein. Danach hab ichs dann wohl bis nach der Deutschlandtour richtig satt.

Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von fensterscheibe
Hat gestern jemand zufälligerweise die Harald Schmidt Show angeschaut? Herr Watterot war zu Gast. In diesem Jahr wird er zum letzten Mal die Tour kommentieren. Meine Lieblingsaussage von ihm war, „wenn Ullrich mehr aus sich gemacht hätte, wäre er heute 6-maliger Toursieger“. Naja, langsam wird es wirklich Zeit für ihn aufzuhören.Ja, das war schon nicht schlecht. Ich fands aber noch besser, als er meinte, dass er die Radsport“reportagen“ anderer Leute nicht anhören könne und sich ziemlich darüber aufrege, weil die die „französischen Namen“ (Fahrer, Orte und vor allem Kirchen) nicht richtig aussprechen können, sowas gehöre nämlich zum Metier dazu, meinte Herbi.
Dabei ist er einer der schlimmsten Wiränk-Sager dieser Welt. Nicht zu verwechseln mit Jürgen Emig, der sagte immer Werönk.
Sein Standupkommentart zum Sprint zwischen Andrack und Schmidt war genau so ne Schlaftablette wie auch sonst immer. Keine Emotionen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
***** Gil
**** Evans, Vila
*** Contador, Ullrich, F. Schleck
** Garzelli, Gomez Marchante, Moos, Klöden
* Rogers, Totschnig, di Luca, V. Efimkin, Pellizotti23
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von RüCup
geil wäre es, wenn klinsi über seinen schatten gesprungen wäre und wörns mitgenommen hätte.Berthold und Kohler sollten aber auch noch spielen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Wenn bei Saiz so wenig Faules dran wäre, wie man nun ja schon vermuten muss, weil einfach rein garnichts ans Licht kommt, wie kann dann der Sponsor Liberty einfach so kündigen?
Um es mit dem Ventil zu sagen. Wenn Saiz unschuldig wäre, hätte er brutal gegen diese Kündigung protestiert und sich nicht Astana ins Boot geholt.Zahlt Libety eigentlich weiter die Fahrergehälter? Warum sind wir dann nicht als „Sponsor“ eingestiegen, jetzt mal abgesehen davon, dass nicht alle von uns auf Vinos Brust stehen wollen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ich hab bei rsn gelesen, dass das mehr als 20.000 Höhenmeter sein sollen, nicht geglaubt und anhand der Profilangaben mal addiert, sind wirklich 22.381 Höhenmeter, also 22,4 km über der Erde, da wird die Luft ganz schön dünn, glaube ich, aber das ist noch nicht mal ein Zehntel bis zum Mond.
Die TdR, die als so unheimlich schwer gepriesen wurde, war in etwa halb so lang und hatte doch „nur“ so in etwa 8000 Hm. Scheint wirklich hüglig zu sein dort in der Schweiz.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
***** Leipheimer
**** Popovych, Valverde
*** Landis, Kashechkin, Mercado
** Gomez Marchante, Vinokourov, Mancebo, Piepoli
* Azevedo, Syl. Chavanel, Caucchioli, Pereiro, Menchov
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
***** Fischer
**** Moos, Zampieri
*** Schumacher, T. Schmidt, Tschopp
** Grillo, Sinkewitz, Klöden, Rast
* Krauss, Wesemann, Gerdemann, Glasner, Riebenbauer
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Doch Ventil, genau so schwachsinnig meine ich das.
Immer wieder hört man doch Behauptungen, dass ein Fahrer eine bestimmte Leistung nicht vollbringen kann. Entweder Petacchi ist nicht fähig, nach über 250 km einen Sprint zu gewinnen – und wird dann doch MSR-Sieger
oder Roberto Heras kann kein flaches Zeitfahren fahren – und wird dann zeitgleicher Zweiter bei der Vueltaetappe 20/2005
oder E. Gutierrez muss wegen seiner Körpermaße in der 3. Girowoche einbrechen und beweist sich dann als drittbester Bergfahrer.Oder oder oder.
Klar, dass man nun sagt, David Millar kann die Tour nicht gewinnen, aber wenn er es doch macht, dann soll wenigstens einer von uns das vorher schon mal in den Raum geworfen haben. In diesem Forum wird so viel Blödsinn behauptet, da kommt es auf das bisschen im Tourbereich nicht an.So. Gomez Marchante ist übrigens ne gute Wahl. @ VF: Den hat keiner auf seiner Favoritenliste, der kommt aber doch irgendwie in Betracht. Deshalb gute Wahl.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von opera
der autor, herr schwager, gehört im übrigen zu den journalisten, die davon überzeugt sind, dass nur die deutschen wirklich etwas gegen doping tun, und alle anderen – insbesondere die spanier – alles unter den teppich kehren, um als große sportnationen dazustehen. da unterscheidet er sich um keinen deut vom ressortleiter sport der berliner zeitung, jens weinreich, der anscheinend die weisheit in bezug auf sportpolitik und doping mit so großen löffeln gefressen hat, dass er vor eigenlob und selbstüberschätzung eigentlich längst geplatzt sein müsste…Hallo Opera. Ich habe mal das Vergnügen gehabt, dass eben dieser Jens Weinreich bei uns ein Seminar zum Sportjournalismus abgehalten hat und uns Studenten in kleineren Gruppen jeweils für nen Tag in die Redaktion der Berliner Zeitung einlud, wo wir dann die Chance hatten, nen kleinen Artikel selbst zu verfassen. An diesem Tag gewann übrigens Alexander Vinokourov die Galibieretappe vor Santiago Basso, nein, Botero und ich konnte so ungefähr 5-6 Stunden lang live zugucken. Außerdem gab es an diesem Tag am frühen Morgen die Meldung „Frigo verhaftet“. Also hab ich zur Redaktionssitzung um 10 vorgeschlagen, was über den Frigo und seine Susanna zu schreiben. Als er ein paar Minuten darauf seinen äußerst gelangweilten Tourreporter Schwager anrief, erklärte der ihm seine morgendlichen Recherchen, was er alles über den bösen Frigo rausgefunden hatte. Ein Glück für mich, dass ich das alles vorher schon erzählt hatte.
Kurzum, außer dass er ein starkes Faible für Erik Zabel hatte, interessierte sich Weinreich kaum für Radsport, akzeptierte das aber im Juli als Bestandteil seines Ressorts. Er machte auf mich übehaupt nicht den Eindruck, dass er die Sache Doping im Radsport (was ihn anödete) oder auch in anderen Sportarten (was ihn mehr reizte) irgendwie beschönigt sieht. Im Gegenteil. Etwa einen Monat zuvor pries er einen Artikel in der Süddeutschen als super gemacht, der Doping bei der Telekom (Henn, Riis, Ullrich, Guerini – ach, das waren so 12 Namen in Verbindung mit Doping) thematisierte.
Ich denke, der Weinreich denkt einfach nur, dass man mit Doping im Radsport keine Katze mehr hinterm Ofen vorlocken kann, weshalb er sich lieber auf andere „sportpolitische“ Felder konzentriert wie zum Beispiel die horrenden Kosten für die Fußball-WM und wer da wem was verheimlicht usw. Dass ihm seine Erfolge in diesem Bereich ein Selbstbewusstsein verschaffen, das seines gleichen sucht, mag sein, aber so ist der Mensch.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Schau mal, das Ventil zum Beispiel weiß doch schon lange über Gerdemann bescheid und die bei CSC und T-Mobile wissen ne ganze Menge nicht, was das Ventil alles weiß.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Hijacken (sehr gut!) geht immer. Abcashen schon bekannt, danke.
Halte ruhig weiter die Augen offen, downgraden hat schon geholfen.(Ich hab dann mit dem Stahlross mal per PN weiter gemacht.)
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von Ventil
Lapébiewarst du eben mit deinem neuen sexy- illes-trikot heiss duschen ?
was für ein leistungs-ausweis hat der gerdemann für dich, dass er wirklich beim thema “ tour de france“ mit reden könnte ?
lächerlich !!
Geht es nur um die Teilnahme oder um den Sieg?
Also ich meinte in diesem Thread nur die Teilnahme und die schließe ich bei Gerdemann und Ludwig nicht aus. Was der so von sich gibt bei rsn, weiß er noch nicht, was er nach der deutschen Meisterschaft macht und das heißt für mich, dass er noch nicht zur Tour ausgeladen wurde. Wäre natürlich schlau, wenn man die Fahrer mit einer offenen Nominierung motiviert hält, aber so schlau sind die bei T-Mobile nicht.Ich glaube, der Gerdemann hatte ab dem Moment ne Chance, wo er den Giro abgesagt hat. Man denkt bei T-Mobile sicher immer noch, dass man hier den nächsten Star hat, der nach Klöden das Loch stopfen muss, welches Sinkewitz nicht schließen kann. Warum sollte man den über die Vuelta oder den Giro aufbauen? Der soll mal die Tour gewinnen, also muss er auch dort fahren.
Dass Gerdemann ne Pflaume ist, das wissen natürlich nur Eingeweihte.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Und ja, Gerdemann ist wohl ein Thema. Wird wohl davon abhängen, wie er die Tour de Suisse fährt. Wenn dort Sinkewitz mit Schnupfen nach 3 Tagen aussteigt, dann gibts wohl auch den Wechsel.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Nicht nur das DSF, auch wir Fans freuen uns da. In Asturien wird man den eigenen Helden nicht live zu Gesicht bekommen und die TdS im DSF wird so nicht gar zu uninteressant. Neben den WM-Spielen verspricht das wieder viel TV-Zeit.

Ich kann in diesem Jahr irgendwie nicht genug von Ullrich bekommen, weil ich spüre, dass etwas Besonderes in der Luft liegt und damit meine ich nicht den möglichen Toursieg. Man weiß ja nie, was die Zukunft bringen mag. Gestern war er noch das Talent, das den Toursieg wiederholen will, heute ist er schon der Opa auf seiner Abschiedstournee. Ob es nun Erfolg, Misserfolg, gesundheitliche Beschwerden, Motivationsprobleme, Dopingenthüllungen oder sonstwas sein wird, man muss wohl befürchten, dass Ullrich nach der Saison Schluss macht. Beim Giro hat er seine zu weiße Weste ja nun schon für ihn hinreichend befleckt und Weltmeister auf der Straße wird er ja doch nie mehr, also wohl keine offenen Ziele mehr für Jan nach 2006.
Und außerdem, hier sind wir ja unter uns und die Allgewaltigen lesen nicht mit, ich hatte so ein ganz dummes Gefühl beim Girozeitfahren, es könnte Ullrichs letzter Sieg (mal abgesehen vom Kriterium in Wangen) gewesen sein, und das Gefühl hat noch nicht so richtg aufgehört. *bibber*
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von RüCup
jahrgang 67 ist doch noch jung !Das finde ich nicht.
Veloce hat den WM-Gewinn der Beckenbauers so erlebt wie ich den der Matthäus‘. Während er Abba und Peter Schilling im Radio hörte, lief bei mir Scooter und Blümchen. Erst jan Ullrich hat genug Integrationskraft, um uns freundschaftlich auf du und du zusammenzuführen.@ VS: Größer und schwerer, wie schön, da gibt er ja bestimmt nen prima Windschatten her. Gehts da bei euch auch manchmal wettkampfmäßig zu, also wer gewinnt den Bergkuppensprint oder so was?
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von ADLOAL
@Lapebieich habe ja geschrieben nachdem Indurain geschlagen war , dass er vorher der Top Favorit war ist schon klar .
Er wurde jedoch in der 7. Etappe geschlagen, so dass es plötzlich für die Anderen offen war , da dachte noch niemand an Riis . Rominger und Berzin waren die Anwärter, nur konnten die aus verschiedenen Gründen ihre Taktik nicht ändern als Indurain weg war .Na schön. Doch wie sollte es dieses Jahr dazu kommen? Ullrich und Basso werden in den Pyrenäen beide abgehängt, aber am Pla de Beret kommt eine 6-Mann-Gruppe an, von denen alle in den Alpen gewinnen können?
Quote:Original von ADLOALMit ähnlicher Situation meine ich das dieses Jahr ohne Armstrong ein ganz anderes Rennen entsteht , wo weder Tmo noch CSC wie die Armstrong Mannschaften alles bestimmen kann . Daher kann es Überraschungen geben .
Es ändert aber nichts daran dass Basso das Double schaffen kann .15 von 20 Mannschaften sind in der Lage, das Feld halbwegs bis zum Schlussanstieg zusammenzuhalten. Wenn einer der Nebenfavoriten am vorletzten Berg schon geht und man ihn nicht halten kann, muss der am letzten Berg trotzdem erstmal widerstehen. Einen starken Helfer am Schlussanstieg braucht doch ein Kapitän nicht wirklich. Hätte Armstrong unsern Klödi auch ohne Landis im Sprint geschlagen? Aber sicher doch! Die letzten Superhelfer waren übrigens Klöden für Ullrich, Cunego für Simoni (04), Heras für Armstrong.
Sicher, ganz sicher sogar können CSC und T-Mobile jeder für sich das Feld so kontrollieren wie DSC das konnte, das betrachte ich abseits der deutschen Brille. Basso scheint dann der einzige zu sein, um wie Armstrong zu vollenden.Und es ist einfach nur anmaßend von jedem Fahrer, wenn er sich hinstellen würde und behauptet, er könne Basso und Ullrich bei der Tour de France schlagen. Wer seine Hoffnungen auf ein „offenes Rennen“ setzt, wird mit einem offenen Rennen um Platz 5 abgespeist werden.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von ADLOAL
Es gab schon öfter solche Tours , nach einer Zeit , wo einer alles bestimmt hat .Z.B 96 nachdem Indurain geschlagen war , dachte man eher an die beiden von Mapei oder Berzin , es waren jedoch ein alternder Platzfahrer ,mit gütiger Mithilfe eines Jünglings , welcher die Tour gewann .
96, nachdem Indurain geschlagen war, dachte ich eigentlich nur noch an Riis als Sieger und hoffte sogar, er würde Jan Ullrich, nachdem sich dieser auf Platz 2 vorgeschoben hatte, den Sieg überlassen, indem er auf der letzten Etappe absichtlich 2 Minuten einbüßt. Ja, so war ich damals drauf, vielleicht war’s aber auch eine Beeinflussung durch die ARD-Berichterstattung.
96, bevor Indurain geschlagen war, gab es nur einen möglichen Toursieger 1996, nämlich Don Miguel. Kein Zweikampf, kein Zweifel.
1996 war also noch nicht die Zeit nach der Zeit, wo einer alles bestimmt hat, sondern es war das Jahr, wo Indurain nicht mehr mithalten konnte und ein anderer seinen Gegnern keine Chance ließ. Es gab auch 1996 keinen wirklichen Schlagabtausch um den Gesamtsieg, sondern eine Demonstration von Riis.Quote:Original von ADLOAL
Es ist auch gut möglich das einer profitieren kann und die Tour gewinnt, von dem keiner es vorher glaubt .Ja, zum Beispiel 1996. Du sagst es aber, so einer muss profitieren. Und genau wie Riis 96 davon profitierte, dass Indurain 96 nicht mehr der Indurain von 91-95 war, so muss Paolo Tiralongo 2006 davon profitieren, dass Ullrich und Basso nicht mehr die Ullrich und Basso von 96-05 und 03-06/1 sind. Jeder andere außer Paolo T. übrigens auch. Aus eigener Kraft kann diese beiden kein Leipheimer, kein Landis, kein Vinokourov und auch kein Ghisalberti schlagen. Der einzige Mann, der da eingreifen könnte, heißt Andreas Klöden und arbeitet nicht mit Dr. Fuentes zusammen.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Wow Veloce, 415 km in 4 Tagen, das nötigt doch Respekt ab. (Der KV mit seiner Quer-durch-China-Tour war natürlich auch toll!) Was macht da der BMI? Find ich ja echt prima, dass du – mit Verlaub – in deinem Alter so was durchziehst. Wie alt ist dieser Veloce eigentlich? Ungefähr? Na egal, ich geh mal auf die sichere Seite und sage: über 30. (Das schließt ja auch den KV mit ein.) Liebe Leute, schaut euch doch mal im Bekanntenkreis um, wer da über 30 ist und selber noch Sport treibt, egal wie viel und welchen. Ich kenne da wirklich nicht viele, ich hab aber auch nen versoffenen und faulen Bekannten- und vor allem Verwandtenkreis. Einzig die Eltern eines meiner Mitbewohner, die sind auch mit 50 bzw. 60 noch sportlich, haben zum Beispiel auch die 80 km letzten Sonntag mitgemacht u.a. Na ja, der Freund meiner Cousine ist auch schon über 30 und spielt noch Fußball, aber der Rest ist wirklich vorbildlich wie Pavarotti in dieser Hinsicht.
Was wollte ich den Veloce jetzt noch fragen? Ach ja. Dein Begleiter, ist der auch so deine Alters- und Gewichtsklasse?
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Teufel auch, der Basso hat’s uns ganz schön gegeben!
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Quote:Original von ADLOAL
@CoolmanDa gibt es sicher noch ein paar andere Fahrer neben Ullrich und Basso , die bei der diesjährigen Tour mitreden.
Es gab ja auch immer welche neben Armstrong und Ullrich, die sich in ihr Duell eingemischt haben. Sogar als ein Vinokourov nach 2 absolvierten Wochen 2003 bis auf ein paar Sekunden an beiden dran war und weiter angriff, hat es die beiden nicht gestört, sie haben weiterhin nur auf sich geschaut. Als 2001 (?) die Simon-Kivilev(?)-Gruppe 40 Minuten rausfuhr, hat es die beiden auch nicht gestört, die sind trotzdem nur ihr Rennen gegeneinander gefahren.
Wenn du mit „mitreden“ aber das meinst, was Gutierrez, Simoni und Cunego beim Giro 06 gemacht haben, dann hast du natürlich Recht, da werden bei der Tour ne Menge Leute mitreden. Ansonsten aber nicht, denn Basso und Ullrich werden sich aufgrund des Zeitfahrens vor den Bergen nur auf sich selbst konzentrieren und alle anderen machen lassen, was die wollen. Wenn ein Rasmussen/Virenque mal schon am Marie Blanque angreift und vorübergehend gelb holt, wen stört das? Leute wie Valverde, Mancebo, Vinokourov, Klöden wird man natürlich nicht fahren lassen, aber die holen ja auch Voigt, Cancellara, Honchar und Mazzoleni wieder ein.
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