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Mist, die haben grad was von Contadors Situation geplappert und ich habs net mitgekriegt. Hat einer Infos?
Edit: Ah, ist wohl zusammen mit Morabito, Hartmann und Aperribai gestürzt. Ersterer inzwischen raus.
Quelle: http://live.cyclingnews.com/?id=2zu den Kommentatoren:
Migels geht mir schon auf den Senkel, seitdem er dabei ist (Seit wann ist das eigentlich und wer war davor mit Jantschi am Mikro?). Jantschi find ich sympathisch. Manchmal etwas lange Leitung bei ihm, aber angenehme Stimme, viel Wissen und meist auch den nötigen Überblick. Verstehe auch gar nicht, woher dieser Migels kam und wieso er sowas wie der Chef von beiden ist – ist der irgendwas tolles (gewesen)?zu Klöden:
Keine Ahnung, was ich von dem halten soll. Einige sagen, er wäre ganz locker gewesen. Ich hab ihn immer nur am Ende des Verfolgerfeldes gesehen, wenn er denn überhaupt mal im Bild war. Muss und kann sich in meinen Augen bis zur letzten Woche noch steigern, um ernsthaft um das Podium und den Sieg mitzufahren.Contador:
Geht mir mächtig auf den Senkel. Frisch aus dem Urlaub, Zahn-OP, blabla. Wenn dem wirklich so sein sollte, dann ist die gestrige Leistung einfach nur unnormal – schlicht unmenschlich. Ricco im Übrigen meiner Meinung
Ricco:
Sehr stark. Wird Di Luca noch mächtig einheizen, aber bei den EZFs auch viel Zeit liegenlassen. Sollte er am Berg aber keinen schwachen Tag haben, wird das ein spannender Fight bis zum Schluss.Simoni:
Kommt halt in die Jahre. Seine Einschätzung der Etappenjagd und evtl. Top5 Platzierung halte ich für realistisch. Mehr ist einfach net mehr drin.Mentschow:
War doch überrascht von der Attacke. Hätte ich nach Etappe 2 so in der Form nicht erwartet.Rujano:
Pah! Wurst.Savoldelli:
Schon immer meine Lieblingswurst – und das Wurst auch nur, weil ihn hier viele als solche sehen. Freut mich, dass der Falke in vernünftiger Form ist, auch oder gerade weil er eigentlich keine Ambitionen hat. Zeugt davon, dass er ein echter Teamplayer ist.Klöden sieht ja derzeit wie der große Favorit aus – hat sich ja auch selbst bzw. durch Bruyneel in Stellung gebracht durch die Aussage, dass er der Fitteste der drei Astanas sei. Nur leider ist der Giro keine reine Astanaveranstaltung und ich habe irgendwie noch meine Zweifel, dass er nach seiner eher durchwachsenen Vorbereitung die Konstanz für eine komplette GT besitzt. Aber realistisch ist das Erreichen des Podiums schon.
Hat jemand die leiseste Ahnung, in welcher Form sich Di Luca und Simoni befinden?
Radsport Aktiv und Radsport News sind jetzt eins. Na klasse, wieder eine Informationsquelle weniger. Eigentlich schade, wenn man bedenkt, dass die Seite, aus welcher unser Forum hervorgegangen ist, nun nicht mehr existiert

***** Cadel Evans
**** Fränck Schleck, Igor Antón
*** Juan Manuel Garate, Robert Gesink, Sylvain Chavanel
** Christophe Moreau, David Moncoutié, Oscar Pereiro, Pierrick Fedrigo
* Yaroslav Popovych, Bobby Julich, Damiano Cunego, Davide Rebellin, Jose Luis ArrietaAch RüCup, großer weiser Mann, bitte vergib mir doch meine schändliche Unwissenheit

Leipheimer anscheinend in tadelloser Frühform – oder hat er sich in Ermangelung anderer Saisonhöhepunkte vielleicht gezielt vorbereitet?

Cancellara und Millar für mich nach dem gestrigen Tag die Überraschungen. Wird ersterer vielleicht doch noch irgendwann zum Rundfahrer, oder waren die Anstiege bloß net giftig genug? Ansonsten ein paar alte Bekannte wiedermal vorn dabei, die sich wohl die letzten Tage extra geschont haben (Rubiera). Kennt jemand den Gesink? Kann der was?
Tageswertung:
1 Robert Gesink (Ned) Rabobank 4.28.29 (36.94 km/h)
2 Levi Leipheimer (USA) Astana
3 Jurgen Vandewalle (Bel) Quick Step 0.19
4 Kevin Seeldraeyers (Bel) Quick Step
5 José Luis Rubiera Vigil (Spa) Astana
6 Thomas Peterson (USA) Slipstream Chipotle Presented by H30
7 Christopher Horner (USA) Astana
8 Mauricio Alberto Ardila Cano (Col) Rabobank
9 Alexandre Moos (Swi) BMC Racing Team
10 Victor Hugo Pena Grisales (Col) Rock Racing
11 Oliver Zaugg (Swi) Gerolsteiner
12 Christian Vande Velde (USA) Slipstream Chipotle Presented by H30
13 Fabian Cancellara (Swi) Team CSC
14 David Millar (GBr) Slipstream Chipotle Presented by H30
15 Gustav Larsson (Swe) Team CSC
16 David Zabriskie (USA) Slipstream Chipotle Presented by H30
17 Matteo Tosatto (Ita) Quick Step 4.20
…GK:
1 Levi Leipheimer (USA) Astana 13.45.30
2 Fabian Cancellara (Swi) Team CSC 0.13
3 Robert Gesink (Ned) Rabobank 0.15
4 David Millar (GBr) Slipstream Chipotle Presented by H30 0.20
5 Gustav Larsson (Swe) Team CSC 0.21
6 David Zabriskie (USA) Slipstream Chipotle Presented by H30
7 Christian Vande Velde (USA) Slipstream Chipotle Presented by H30 0.23
8 Christopher Horner (USA) Astana 0.25
9 Alexandre Moos (Swi) BMC Racing Team 0.29
10 Victor Hugo Pena Grisales (Col) Rock Racing 0.31
11 Jurgen Vandewalle (Bel) Quick Step 0.33
12 Thomas Peterson (USA) Slipstream Chipotle Presented by H30
13 Mauricio Alberto Ardila Cano (Col) Rabobank 0.36
14 Kevin Seeldraeyers (Bel) Quick Step 0.43
15 Oliver Zaugg (Swi) Gerolsteiner 0.47Boonen gewinnt die 2. Etappe vor Haussler.
Etappe Nummer 3 soll laut cyclingnews einige recht harte Anstiege beinhalten. Auf der offiziellen Webseite kann man sich die Profile als PDF runterladen. Nach dem letzten Anstieg bei Meile 85 gehts nochmal ca. 18 Meilen bergab ins Ziel. Insgesamt aber eine sehr selektive Etappe, die das GK ordentlich vorsortieren dürfte.*Lebenszeichenabgeb*
Kann Veloce nur zustimmen. Ich verstehe vollkommen, dass der Konzern Telekom seine Marke nicht mehr in Verbindung mit dem Radsport bringen wollte. Man wird Stapleton den abgezinsten Wert der Jahresraten bis 2010 als Abfindung gegeben haben, was es ihm ermöglicht, das Team weiterzuführen. Im Grunde – wenn man den Geldgeber betrachtet – wirds also mindestens noch 2 Jahre Team-T-Mobile sein – nur eben nicht mehr mit den hässlichen Trinkots. Ich hoffe nur, dass er nen Sponsor findet, der ihm wenigstens ne halbe Mio pro Jahr gibt – allein schon, weil ich den Namen „High Road“ nicht ertragen kann
Mit DiLuca wirds wohl eher nix werden.
juhu, hatte schon Entzugserscheinungen von euch Nasen. Schön, Euch alle wiederzusehen

Vielleicht der Grund, warum Du von ihr in der Vergangenheitsform redest
Quote:Original von Kanarienvogel
Spannung eigentlich leider nur bedingt da, für den KV sehr wenig weil er einfach N I C H T S sieht. Gibt’s keinen Stream? KEin so kompliziertes Ding wo man Sachen runterladen muss, überfordert den KV eher, macht er nur für den Giro. Einfach sowas wie Raisport oder die Gazzetta , aber halt für die Vuelta.Klar gibts nen Stream, lieber KV. http://www.cycling.tv überträgt jede Etappe ab ca. 16:00 live, also wie im Fernsehen. Der 400kbit Stream ist sogar recht erträglich – mit guten Kenntnissen, die ich mal bei dir voraussetze, erkennt man sogar den ein oder anderen Fahrer

Das ganze läuft halt in so nem Media Player Fenster, weshalb es wohl am besten klappt, wenn Du den Internet Explorer nimmst. Viel Spaß dabei
/edit:
Hätte mal lesen sollen, was der chinaboy schreibt. Allerdings hat er nur bedingt recht: Der hochauflösende Stream (>800kbit) kostet Geld, die niedrigeren (100-400kbit) sind kostenlos und live.Evans kann man wohl abschreiben. Der hätte heute Zeit gutmachen müssen.
Menchov hat entweder Angst oder fühlt sich gut, wenn er seine Mannschaft die Arbeit von CSC abnehmen lässt.
Oder ists doch Predictor – die Qualität des Streams is net so pralle
Morgen werden sich eh die Herren Karpets und Menchov die ein oder andere Minute einfangen. Ich tippe auf einen Zweikampf Evans-Sastre, wobei ein paar Nasen wie Devolder, Anton, Pellizottel (zumindest in des KVs feuchten Träumen) zumindest morgen noch halbwegs mithalten können.
Das sehe ich eben nicht so. Die Wirksamkeit der Dopingkontrollen fängt bei jedem Team selbst an. Denn jedes andere Team außer Astana verfolgt rein wirtschaftliche Interessen und ist ob der geänderten Kriterien der Öffentlichkeit weg von Erfolgen hin zu Sauberkeit, daran interessiert, seinen Teil beizutragen. Bei Astana hingegen sieht es mir ganz und gar nicht danach aus.
Daher plädiere ich dafür, mehr Druck auf die Teams auszuüben. Erster positiver Befund: Team wird aus dem Rennen genommen. Zweiter Fall: Team wird für einen Monat gesperrt. Dritter Fall: Team wird für ein Jahr gesperrt. Vierter Fall: Und tschüß – Lizenz weg und Arbeitsverbot (natürlich im Radsportzirkus) für den Teammanager. Was glaubst Du, welch wunderliche Motivation zur Selbstkontrolle die Teams angesichts solcher Maßnahmen plötzlich an den Tag legen würden.P.S.
Prinzipiell ist es mir völlig wurscht, wer wieviel dopt. Wegen mir könnten die alle so weiter machen, wie bisher. Das einzige Problem, dass ich damit habe, ist, dass er Radsport schon bald nicht mehr in seiner bisherigen Form exisitieren wird, wenn sich nichts ändert.Soso, Bruyneel hat also ein Angebot der Astana Geldgeber vorliegen. Biver wollte den Herren wohl jetzt doch eine Spur zuviel des Anti-Doping-Kampfes. Wenn Klöden sich sein letztes Quäntchen Glaubwürdigkeit bewahren will, dann sollte er diesen Räuberverein schleunigst verlassen.
2. September 2007 um 15:48 Uhr als Antwort auf: 2007er Ergebnisse von 1.1-2 Rennen(für die es sich nicht lohnt, einen eigenen thread zu eröffnen) #648647Jupp, musste auch ein wenig schmunzeln, als ich das gehört habe ^^
Danielson nach Sturz schon raus. Finde ich sehr schade. Hätte mich schon mal interessiert, ob er nach dem soliden 6. Platz letztes Jahr noch steigerungsfähig ist.
Evans natürlich ein ganz heißer Kandidat, wenn er denn mit Ambitionen antritt. Die Substanztheorie greift ja auch nicht, wenn man Sastre als zu Schlagenden heranzieht.
Ganz im Gegenteil. IMHO ist der Giro um einige Deute besser als die Vuelta, und bis vor ein paar Jahren auch als die Tour. Die Italiener haben mit ihren Razzien immer gut durchgegriffen, finde ich.
Hab am Sonntag mit nem halben Ohr dem Kommentar der D-Tour auf ARD gelauscht. Der meinte, dass wohl Hincapie den Kontakt aufgenommen hatte, die Sache aber – aus Gründen, die ich nicht warnahm – jetzt erstmal wieder vom Tisch wäre. Hat vielleicht jemand besser zugehört als ich?
Trotzdem muss man schon sagen, dass die Vuelta auch bei den spanischen Fahrern im Vergleich zu früher, und erst recht, wenn man zum Quervergleich die Italiener und den Giro nimmt, an Stellenwert verloren hat. Vor 10 Jahren hätten Contador und Valverde in erster Linie versucht, die Vuelta zu gewinnen und nicht die Tour.
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