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Quote:Original von Veloce stancoQuote:ich habe eigentlich nichts gegen die franzosen (gut, auf jeden fall was gegen die sprache und wie sie sich politisch verhalten
Das beschäftigt mich jetzt aber schon. Welche franz. Politik? Die Auswahl an verschiedenen Segmenten ist doch schon gross.
Aussenpolitik
Ich helf mal. Die Außenpolitik uns gegenüber in den letzten 1200 Jahren war ja nun wirklich ne Frechheit. Ein einziges Angreifen und Zurückangreifen. (Kann mich aber seit meiner Geburt nicht beschweren.)
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von Raumcollagen
Liveübertragungen & Aufzeichnungen Ganz feine Sache, kennen aber wohl die meisten schon.Kannte ich noch nicht. Hab mir direkt noch mal das Ende von Gent-Wevelgem angeguckt. Wusste gar nicht mehr, dass der Cooke vom Schließen eines Lochs so megaplatt war und dann Flechas Antritt nicht mehr folgen konnte. War zwar stark, wie der Mattan dann nochmal kam, aber Beschiss wars doch.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Richtig, dass diese Probe positiv ist, ist wohl so gut wie sicher. Ich wollte dir mit meinem obigen Text eigentlich nur zustimmen, dass ganz bestimmt nicht alle Proben, die begativ gewertet werden auch auf Nichtdoping zurückzuführen sind. Insofern ist die Epoüberprüfung im höchsten Grade unzuverlässig oder Heras ist wirklich ein Vollidiot wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ist ne schöne Sache, so ein Teambuilding, der Anglizismus drückt zudem Prestige und sogar etwas Geheimnisvolles aus, dabei geht es doch um solche altbackenen Dinge wie Zusammenhalt, Team-Geist und so.
Bei CSC, so denke ich mir das als Außenstehender, ist das Radfahrer-sich-gegenseitig-im-Schlamm-helfen-lassen Teil einer Philosophie, die 365 Tage im Jahr ihren Ausdruck in der Behandlung der Fahrer findet.
Wenn man einen Teil dieser Aktionen übernimmt, die Philosophie dahinter aber nur halb versteht (also gar nicht), dann wird es auch nicht dieselbe Wirkung haben wie bei Bjarne. Der wird sich schon was dabei denken. Die T-Mobiles wohl eher weniger.
Trotzdem ne schöne Meldung. Jan Ullrich haut Oscar Sevilla einen Schneeball an den Kopf. Auf dem vereisten Izoard werden sie ja im Juli keine Zeit für so was haben.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
David Millar geht in Ordnung ja, obwohl er, glaube ich, ein paar Tage in U-Haft gebraucht hatte, um zu gestehen. Ist aber moralisch nicht ganz im Eimer der Mann. Finde ihn inzwischen wieder sympathisch und fände es auch sehr hilfreich, wenn er den Prolog nächstes Jahr nicht gewinnt.
Quote:Original von Breukink
Ich verstehe immer noch nicht, was Heras vor dem Zeitfahren veranlaßt hat, zu dopen. Das war doch überflüssig und geradezu selbstmörderisch, weil er sicher sein konnte, daß er kontrolliert werden würde.
Oder sollte es so sein, daß die Epo-Tests halt in der Tat nicht zuverlässig sind, aber in dem Sinne, daß man auch mit Epo im Blut gute Chancen hat, negativ getestet zu werden?Wie sollen wir uns das denken? Roberto Heras, dreifacher Gesamtsieger der Vuelta, kurz vor seinem vierten Triumph, nur noch das Zeitfahren trennt ihn vom Sieg. Sein Vorsprung über 4 Minuten, aber man kann ja nie wissen. Sein Gegner: der Zeitfahrherrscher schlechthin Denis „Ulle“ Menchov. Rückenwind ist angesagt, puh, da wirds zwar einfacher, aber man kann ja nie wissen und sicher ist sicher. Also dann mal her mit dem EPO. Wo krieg ich das jetzt nur so auf die Schnelle her? Na ja, irgendein Freund wirds mir schon besorgen, der hat Kontakte. Wie wendet man das eigentlich an? Ach, da steht ja ne Anleitung …
Und vorher war er 20 Tage lang sauber, ist doch wirklich Blödsinn. Ich nehme nach wie vor an, der EPO-Test ist im höchsten Grade unzuverlässig, weil man nur die als positiv markiert, wo wirklich kein Zweifel besteht. Warum nun an dieser einen Probe kein Zweifel bestand, ist mir schleierhaft. Was es bedeutet, dass sie ihn wegen seiner schlechten Tour extra auf dem Kieker hatten, kapier ich auch nicht, er wurde so oder so kontrolliert. ?(
Ist schade um alle Herasfans und alle Rennen, in denen Heras eine Bereicherung war, aber es geht weiter. Und wenn nächstes Jahr einer wie Sastre oder Mancebo die Vuelta gewinnen kann, dann haben sie eben Glück gehabt, keinen Überflieger wie Indurain vor sich gehabt zu haben.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ja, Oscar Camenzind hat gleich alles zugegeben.
Jan Ullrich bei seiner Pillengeschichte im Grunde auch. Immerhin haben beide auf die B-Proben verzichtet (bei Camenzind bin ich aber nicht mehr sicher).Ich erinnere mich noch an Nina Kraft, die „Siegerin“ des Ironman Hawaii letztes Jahr. Als ihr Epo in A- und B-Prbe nachgewiesen wurde hat sie es auch frei heraus zugegeben und die Gründe offen gelegt.
Also es kommt schon mal vor, ist aber tatsächlich eher die Ausnahme.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
25. November 2005 um 11:02 Uhr als Antwort auf: Giro 06: Die Favoriten, die Riesendiskussion der Girofraktion. #608727Mal zugespitzt gefragt: Diese ganzen tollen Fähigkeiten hat Savoldelli bei Bruyneel in ein paar Monaten gelernt? Bei T-Mobile kanns ja wohl nicht gewesen sein, oder?
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Wow, wieviel Prozent sind das auf dem unteren Bild, 30?
Mache mir Sorgen um Jan.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ja, natürlich positiv. Gut, dass du wieder da bist, opera.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Ich kann nur hoffen, die B-Probe ist negativ. Sonst können die ihre Epotests in Zukunft ganz sein lassen. Und Heras hätte es auch nicht mehr leicht, er wäre doch sicher trotzdem gebrandmarkt als Dopingsünder. Glaubt doch eh kaum einer an seine Unschuld.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von Coolman
@lapébie:
ist ja grausig für wie toll du die tour hältst. was könnte denn deiner meinung nach ein simoni oder ein savoldelli erreichen an der tour, wenn sie in topform hinkommen?Ja, schon grausig. Ich tu mir ja als Fan den ganzen Quark auch von Paris-Nizza bis zur Lombardeirundfahrt an, aber im Juli machts doch meistens den größten Spaß.
Simoni hätte meiner Meinung nach vor ein paar Jahren durchaus mal aufs Podium fahren können, allerdings im Normalfall hinter Armstrong und Ullrich. Besser als Beloki, der ja auf den nächsten Platz abonniert war, hätte er schon sein können. Savoldelli sehe ich noch ne Stufe dahinter. Tourpodium never. Nicht 1996, nicht 1999 und auch nicht 2005.
Im Gegenzug glaube ich aber auch, dass Ullrich beim Giro ebenfalls nie gewonnen hätte. Nicht vor 6 Jahren und auch in Zukunft nicht. Armstrong aber schon.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Na, na, der Jan wollte bestimmt nicht sagen, DAS DOUBLE ist ab jetzt nicht mehr Giro-Tour, sondern F-Tour-D-Tour. (Mal angenommen, er hat es wirklich gesagt, warum auch nicht?)
Ist doch sowieso alles Quark. Als ob Ullrich irgendeinen Wert darin sieht, das Double (gemeint ist nun seins mit D-Tour) zu gewinnen und bei einem Scheitern an der F-Tour (also Platz 2 oder schlechter) dann gar nicht erst zur D-Tour antritt, denn das Double kann er ja dann nicht mehr schaffen.
Gilt zwar für Giro-Tour genauso, das ist aber so sauschwer, dass diejenigen, die es geschafft haben, sich durchaus was drauf einbilden können.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
21. November 2005 um 20:43 Uhr als Antwort auf: Giro 06: Die Favoriten, die Riesendiskussion der Girofraktion. #608681Jetzt nominiert ihr für eure Fraktionen ja wirklich alles, was fähig ist, ein Posting abzusetzen.

Fühle mich geehrt, dem Ventil mal wieder Recht geben zu dürfen und dem KV seine Inkompetenz vorhalten zu dürfen. Wie kann man nur 20 Jahre lang den Profiradsport verfolgen und dann immer noch glauben, so ein schmaler Hannes wie Rujano könnte einen passablen Abfahrer auf ner Abfahrt mit über 7% über 10 km halten? Wenn man Rujano wegfahren will, dann wird man es auch schaffen als normaler Rennfahrer (sogar Floyd Landis würde das schaffen). Die Frage ist natürlich, wieviel Kraft einen so was dann kostet und ob es wirklich nur Rujano ist, den man da abhängt, das ist der unter Umständen nämlich gar nicht wert, gelt.
Na ja, manchmal hat der KV dann aber doch Recht. Meistens wenn es um Sachen geht, die vor 1997 passierten oder wenn es um Fahrer geht, die wie vor 1997 fahren. Savoldelli zum Beispiel. Bin ganz hin- und hergerissen. Kann dem Coolman immer noch nicht ganz nachsehen, dass er den Savoldelli so mag, diesen Lutscher von Zoldo Alto.

Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Noch einer, der keine Ahnung hat:
Quote:„Mein Ziel im kommenden Jahr ist das Double mit Siegen bei Tour de France und Deutschland-Tour“, so der 31 Jahre alte Ullrich.Double ist Giro (nicht die blöde Deutschlandwoche) und Tour, und zwar gewinnen und nicht durchrollern.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Wir, die wir uns nun die letzten sechs Jahre Lance Armstrong beim Toursiegverteidigen zugeguckt haben, sind doch eigentlich ganz verwirrt, wenn es um GTs geht. Wir haben doch den Eindruck, eine GT gewinnt man am besten so, dass man im Zeitfahren genügend Vorsprung auf alle anderen rausholt und diesen Vorsprung in den Bergen nach Möglichkeit verteidigt oder, wenns nicht anders geht, halt ausbaut. Lance Armstrong hatte das halt einfach drauf und man kann es uns Tourfans nicht übel nehmen, wenn wir genau so was im nächsten Jahr auch erwarten. Vorzugsweise von Ulle, aber zumindest doch von Basso.
In Italien (besonders mal dieses Jahr) kann man die GT noch auf altmodische Art gewinnen. Man verliert einfach insgesamt weniger Zeit auf allen Etappen als alle anderen. Da ist ein bisschen mehr Taktik gefragt und gehörig mehr Spannung garantiert, aber es ist für den normalen Tourgucker seit Indurain nicht so leicht nachzuvollziehen.
Savoldelli hat den Giro gewonnen, weil er sich richtig zäh gegen die anderen Bergfahrer gewehrt hatte, nachdem er erstmal in rosa war. Kann gut sein, dass er das nächstes Jahr wieder schafft. Könnte aber auch sein, Rujano oder Cunego explodieren so sehr, dass sie in den Bergen uneinholbare Vorsprünge holen. Oder Simoni schlägt nochmal zu. Oder di Luca findet endlich die Mittel und Wege, über 1500 Meter nicht nur den Jalabert zu machen. Weiß man halt vorher nicht, charmant, zugegeben.
Trotzdem glaube ich nicht, dass Savoldelli, Cunego, Rujano oder Simoni an der Tour ne Chance auf den Sieg hätten. Da gewinnt keine Wundertüte, da gewinnt der Typ mit 4 oder 5 Sternen in der L’Equipe.
Leider gibt es für diese Vergleiche zu wenig ernsthafte Duelle im Radsport. Leider heißt es zu oft entweder-oder. In naher (2006/07) oder ferner (bis 2015) Zukunft wird man von den jetzigen Protagonisten wohl maximal auf Duelle Cunego-Basso hoffen dürfen. Und wenn der eine dann immer beim Giro die Oberhand hat, der andere an der Tour, ja dann weiß ich auch nicht mehr weiter.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Im Ernst, wenn alle Favoriten mit Topform zur Tour kommen, also auch Cunego, Simoni, Savoldelli, Heras und von mir aus auch Leipheimer, Mancebo, Landis, Menchov – dann sind trotzdem noch Ullrich und Basso die Favoriten und werden die wohl alle im Zaum halten können, wenn sie nicht zufällig uneigennützig zusammenarbeiten.
Wenn Savoldelli aufs Tourpodium will, soll er’s von mir aus versuchen. Wenn ich Bruyneel wäre, würde ich ihm solche Hirngespinste schon austreiben. Er sollte seinen Girosieg verteidigen und dann hat’s eh gegessen mit ner guten Tour. Wenn einer beide GTs volle Kanne fahren kann, dann Basso.
Anders gesagt: War es möglich, dass Armstrong 7 Jahre lang die Tour gewinnt und nie ernsthaft dran dachte, den Giro zu bestreiten? Ja.
Ist es möglich, dass Cunego den Giro 7x gewinnt, ohne auch nur jemals ernsthaft an die Tour zu denken? Antwort: Noch bevor Cunego seine Welt(!)klasse bestätigte, wollte man ihn für die Tour und somit die Zukunft aufbauen.Scheinbar ist die tour heilig, ja. Der Giro ist vielleicht spannender und schwieriger, aber trotzdem nur die Hälfte wert.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Wenn der Giro so ne dolle Nummer wäre, dann würden die besten Fahrer auch teilnehmen und um den Sieg mitfahren. Die Tour ist aber nun mal die Nummer eins, die Aussicht auf Erfolge ist so anziehend, dass viele den Giro eben meiden. Italiener sehen das im Allgemeinen anders, versteht sich ja von selbst.
Von meinen nichtradsportbegeisterten Freunden kennt die letzten Girosieger keine Sau. Außer Pantani natürlich, aber auch den kennt man nur aus Frankreich 98.
Ich persönlich glaube, dass sich die Tour dann lohnt, wenn man aufs Podium fährt. Wenn ich das nicht so richtig drauf habe (Mancebo, Leipheimer, Landis – so die Kategorie), würde ich es bei den anderen GTs auf Sieg versuchen. Fahrer wie Rasmussen, Savoldelli und Menchov sind ziemlich dämlich, wenn sie denken, sie könnten mal eben Richtung Tourpodium mitmischen. Aber scheinbar ist auch den Beratern nur noch das wichtig in der Entwicklung eines Fahrers.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Dort muss man sich aber einiges auch schönlesen, ist ja noch schlimmer als hier:
Quote:ich mag den ulle ja, aber den giro kann er nicht gewinnen.
man erinnere sich an die letzte schweizer runde, da ist er abgekackt.
aber wenn er sie fährt als vorbereitung hat er die tour de france in der tasche.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von Ventil
stimmt, lapébie. he, aber nein auch !! meinst du den dicken oder den kleinen ? der dicke ist voigts und der kleine bartoli.Bei Voigt stehts ja sogar am Wagen, den erkennt man aber auch. Bartoli hab ich nicht erkannt, aber auch nicht vermutet. Ich dachte an Lombardi, auch wenn der ein bisschen anders ausschaut.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Quote:Original von Ventil
Breukink : ps: Ist dies (Giro 06) nicht der ideale Giro für Zabel?ja, denke ich auch !! das ist wie für zabel geschaffen noch zwei, drei etappen gewinnen zu können bei einer gt.
so wie das profil ausschaut, geht petacchi zu tour und zabel zum giro für milram.
Kann schon sein, dass Zabel zum Giro geht und Petacchi zur Tour. Trotzdem geht Zabel auf jeden Fall auch zur Tour. Er liebt dieses Rennen viel zu sehr und der Sponsor wird es wohl auch verlangen – egal wie der Giro für Zabel läuft.
Es ist wohl vor allem ne gute Gelegenheit, das Sprintertrikot auch bei der 3. GT zu holen, wenn die Bergfahrer nicht zu viel absahnen. Diese Berge überstehen wirklich nicht viele Sprinter in der 3. Woche.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Man stelle sich vor, die hätten da schon Helme tragen müssen. Ein Unding!
Wirklich schöne Eindrücke. Den CSC oben erkenne ich aber auch nicht. Giovanni?
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
11. November 2005 um 20:24 Uhr als Antwort auf: Quiz – Pässecracks duellieren sich für Wienerli`s #609530Quote:Original von Ventil
Lapébie, das wäre jetzt Deine Chance hier ganz gross rauszukommen !!
Na gut, ich versuch’s nochmal, diesmal mit Bilder angucken. Ahnung habe ich trotzdem nicht. Werde aber fair sein und jeden Pass nur einmal nennen.1. San Bernardino
2. Pragel
3. Livigno
4. Sankt Bernhard, großer, versteht sich
5. Oberer Hauenstein
6. AlbulaSieg auf der ganzen Linie. Her mit Mayo!
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Na ja, alles, was man so wissen kann, weil es schon veröffentlicht wurde. Plus die vermutete Epophase von 1996-99. Würde mich also nicht schocken, wenn eine der 98-er Proben ihm zugeordnet wird.
[Mädchen]
Mein Held bleibt er trotzdem.
[/Mädchen]
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
Kann doch wohl nicht sein, KV, was für ein Schweizer bist du eigentlich? Er hat doch selbst zugegeben, damals was genommen zu haben, was erstmals an ihm probiert wurde und er es eben nicht vertragen hat.
Ich als Deutscher weiß doch auch alles über Ulles Dopinggeschichten.
Vive le Tour. Vive le cyclisme.
10. November 2005 um 18:11 Uhr als Antwort auf: Quiz – Pässecracks duellieren sich für Wienerli`s #609512Bin komplett ahnungslos, brauch mir deshalb auch die Bilder nicht anzugucken, das spart ne Menge Zeit.
1. Oberalp
2. Klausen, das sieht man doch deutlich!
3. Nufenen und zwar von unten nach oben
4. Umbrail
5. Susten
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